AT326483B - Antriebseinrichtung für einen bandwickel - Google Patents

Antriebseinrichtung für einen bandwickel

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AT326483B
AT326483B AT586371A AT586371A AT326483B AT 326483 B AT326483 B AT 326483B AT 586371 A AT586371 A AT 586371A AT 586371 A AT586371 A AT 586371A AT 326483 B AT326483 B AT 326483B
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belt
roller
drive device
rollers
tape reel
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AT586371A
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ATA586371A (de
Inventor
Gottfried Ing Pammer
Manfred Seitner
Original Assignee
Eumig
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/56Threading; Loop forming

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Antriebseinrichtung für einen Bandwickel mit einem um wenigstens zwei Rollen, von denen eine als Spannrolle ausgebildet ist, geschlungenen Riemenring und mit einer auf einem bewegbaren Träger gelagerten, an den Riemenring von innen her anlegbaren weiteren Rolle, mit der ein Trum des Riemenringes an den Umfang des Bandwickels anlegbar ist. 



   Die für den Antrieb eines in einer Kassette angeordneten Wickels bekanntgewordenen Einrichtungen sind in den meisten Fällen auf einer dreieckförmigen Platine angeordnet, wobei an jedem der Eckpunkte Rollen drehbar gelagert sind. Diese drei Rollen werden von einem elastischen Riemen umschlossen, der in der Betriebsstellung der Antriebseinrichtung direkt mit dem Wickel in Reibkontakt kommt. Um von der Ruhestellung in die in die Kassette eingeschwenkte Stellung zu gelangen, wird die Antriebseinrichtung um eine Achse geschwenkt, die im allgemeinen gleichzeitig mit der Achse einer der beiden, nicht mit dem Wickel in Kontakt kommenden Rollen zusammenfällt. Da der Abstand von der an der Schwenkachse gelagerten Rolle zu den beiden andern auf der Platine gelagerten Rollen verhältnismässig gross ist, beansprucht demgemäss auch die Einschwenkung viel Platz.

   Ein weiterer Nachteil derartiger Einrichtungen liegt darin, dass die Spannung des Antriebsriemens stets auf demselben Wert gehalten wird. In der Folge hat sich gezeigt, dass der Riemen ermüdet und die Funktionstüchtigkeit beim Ausfädeln nicht mehr gewährleistet ist. 



   Es sind in diesem Zusammenhang aus den   österr. Patentschriften Nr. 279358   und Nr. 280051 Einrichtungen zum Entlasten der Riemenspannung in der Ruhelage der Antriebseinrichtung bekanntgeworden, jedoch sind diese Einrichtungen mit den oben bereits angeführten Nachteilen bezüglich Platzaufwand behaftet und sind zusätzlich noch kompliziert über Kurvennuten gesteuert. 



   Es wird deshalb gemäss der Erfindung vorgeschlagen, dass wenigstens an dem einen der beiden, von der weiteren Rolle unmittelbar abgehenden Abschnitte dieses Riementrums eine Umlenkrolle von aussen anliegt. In der Arbeitslage der Platine wird der Riemen zwischen der Spannrolle und der am Wickel anlegbaren Rolle von der Leitrolle umgelenkt, so dass die Form des Riemens etwa L-förmig ist. Dadurch kann auch bei sehr schmalen Kassettenöffnungen die Bandabnahmeeinrichtung eingefahren werden. Aber auch bei Geräten ohne Kassettenbetrieb wirkt sich diese Massnahme in bezug auf Platzbedarf vorteilhaft aus. 



   Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich an Hand der Beschreibung des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles, wobei die Fig. l schematisch die Stellung der Ausfädeleinrichtung in der Ruhelage, die Fig. 2 die Stellung der Ausfädeleinrichtung in der Arbeitslage zeigt. 



   In einer   Kassette--l-- (Fig. l)   befindet sich ein   Bandwickels--2-,   dessen Bandanfang einer nicht dargestellten Transporteinrichtung zugeführt werden soll. Einer in den Zeichnungen nicht näher bezeichneten Kassettenöffnung ist eine Ausfädeleinrichtung --3-- gegenüberliegend angeordnet.

   Diese Ausfädeleinrichtung   --3-- wird   von einem   Abstreifer--4--und   einer   Antriebseinrichtung --5-- gebildet.   Letztere besteht im wesentlichen aus fünf von einem   Riemen--6--umschlungenen Rollen--7,   8,9, 10 und 11--, von welchen die Rollen--8, 9 und   10--auf   einer   Platine--16--gelagert   sind, wobei die   Rollen--9   und 10-Umlenkrollen darstellen, deren Anordnung besonders in der später beschriebenen Arbeitsstellung der Antriebseinrichtung --5-- bezüglich der Führung des Riemens vorteilhaft ist.

   Die Rolle--7--und ein   Zahnrad--13--sind   auf einer gerätefesten Achse--12--gelagert, wobei das   Zahnrad--13--mit   einem   Zahnsegment --14-- zusammenwirkt.   Dieses   Zahnsegment --14-- ist   mit der   Platine --16-- verbunden,   die um eine weitere, gerätefeste   Achse--15--schwenkbar   gelagert ist. Auf derselben   Achse--15--ist   ein   Arm --17-- gelagert,   der an seinem der   Achse-15-gegenüberliegenden   Ende die Spannrolle-11trägt. Mittels einer Schenkelfeder--18--, deren Federarme--19, 20--sich in der Ruhestellung der 
 EMI1.1 
 --5-- einerseitsSpannrolle--11--den Riemen--6--auf einem Spannungsminimum hält, gegebenenfalls vom Riemen überhaupt abgehoben ist. 



   Bei Inbetriebnahme des Gerätes wird gleichzeitig der   Abstreifer --4-- um   eine   Achse --24-- und   die   Platine --16-- über   das   Zahngetriebe-13, 14-um   die   Achse-15-in   die   Kassette-l--   eingeschwenkt, wobei die auf der Platine gelagerte   Rolle-8-von   ihrer Ruhestellung gemäss Fig. l in die Arbeitsstellung gemäss   Fig. 2 übergeführt   wird, bis sie am Wichkel --2-- reibungsschlüssig anliegt.

   Gleichzeitig treibt die   Rolle--7--den Riemen--6--an.   Bei der Schwenkbewegung der   Platine--16--legt   sich ein mit ihr verbundener   Winkelarm--25--an   den am Anschlag--23--liegenden Arm--17--an und hebt 
 EMI1.2 
    2).Riemen --6-- ein   Spannen desselben durch die   Feder-18-möglich   ist. 



   Durch das Anbringen einer   Umlenkrolle--10--auf   der   Platine--16--ergibt   sich vor allem in der eingeschwenkten Lage der Antriebseinrichtung ein Vorteil. Da nämlich der Umschlingungswinkel des Riemens   --6-- bei   der   Reibrolle --8-- fast 1800   beträgt, kann die   Antriebseinrichtung --3-- auch   in sehr kleine 

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 Kassettenschlitze eingeführt werden. Somit istdie Anwendung dieser Einrichtung nicht auf bestimmte Kassettensysteme beschränkt. Weiters ist zusätzlich zu dem Platzvorteil ein relativ geräuscharmer Arbeitsablauf durch das Wegfallen der Stift-Schlitzführung gegeben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Antriebseinrichtung für einen Bandwickel mit einem um wenigstens zwei Rollen, von denen eine als Spannrolle ausgebildet ist, geschlungenen Riemenring und mit einer auf einem bewegbaren Träger gelagerten, an den Riemenring von innen her anlegbaren weiteren Rolle, mit der ein Trum des Riemenringes an den Umfang EMI2.1 von der weiteren Rolle (8) unmittelbar abgehenden Abschnitte dieses Riementrums eine Umlenkrolle (10) von aussen anliegt.
AT586371A 1971-07-06 1971-07-06 Antriebseinrichtung für einen bandwickel AT326483B (de)

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ATA586371A ATA586371A (de) 1975-02-15
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ID=3580356

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