AT323308B - Verfahren zum befestigen einer kupplungselementenreihe für einen reissverchluss an einem tragband während dessen herstellung sowie kettwirkmaschine zur durchführung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zum befestigen einer kupplungselementenreihe für einen reissverchluss an einem tragband während dessen herstellung sowie kettwirkmaschine zur durchführung des verfahrens

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AT323308B
AT323308B AT683970A AT683970A AT323308B AT 323308 B AT323308 B AT 323308B AT 683970 A AT683970 A AT 683970A AT 683970 A AT683970 A AT 683970A AT 323308 B AT323308 B AT 323308B
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needles
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AT683970A
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Delightning Fasteners Ltd
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/42Making by processes not fully provided for in one other class, e.g. B21D53/50, B21F45/18, B22D17/16, B29D5/00
    • A44B19/52Securing the interlocking members to stringer tapes while making the latter
    • A44B19/56Securing the interlocking members to stringer tapes while making the latter while knitting the stringer tapes

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Befestigen einer Kupplungselementenreihe für einen Reissverschluss an einem Trägerband während dessen Herstellung, bei welchem die schraubengang- oder mäanderförmigen Elemente über eine rohrförmige Führung der Herstellungszone des Bandes zugeführt werden. 



  Ferner betrifft die Erfindung eine Kettwirkmaschine zur Herstellung eines Bandes mit daran befestigter Reissverschlussgliederreihe mit einer in einer Wirkzone vorgesehenen Reihe von Wirknadeln zum Wirken des Bandes mit mehreren Legeschienen. 



   In den USA-Patentschriften Nr. 2, 652, 705 und Nr. 2, 903, 775 wird das Wirken von Bändern beschrieben, an welchen nach deren Herstellung die Kupplungselemente eines Reissverschlusses befestigt werden. Diese Patentschriften zeigen jedoch nicht das Befestigen eines Reissverschlusses an einem Band während dessen Herstellung auf einer Wirkmaschine. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die zuletzt genannte Befestigung eines Reissverschlusses an einem Band zu bewerkstelligen,   u. zw.   während dessen Herstellung auf einer Wirkmaschine. 



   Die Erfindung besteht daher darin, dass während der Herstellung des in an sich bekannter Bindungsart auf einer einfonturigen Kettenwirkmaschine gewirkten Tragbandes den Randnadeln für das Tragband in bezug auf das entstehende Band gegenüberliegend die Kupplungselementenreihe zugeführt wird und dass jeweils zwischen aufeinanderfolgenden Maschenbildungen auf der Wirknadelreihe der Maschine mit einer zusätzlichen, quer zur Wirknadelreihe arbeitenden Wirknadel aus mindestens einem an sich der Wirknadelreihe zugeführten Garn im Zwischenraum zwischen zwei im Randbereich liegenden Nadeln der Wirknadelreihe Schlaufen gebildet und aufeinanderfolgend miteinander verkettet werden, wobei durch einzelne der so gebildeten Verkettungsmaschen die zwischen ihnen und dem entstehenden Tragband zu liegen kommenden Teile der Kupplungselementenreihe am Tragband festgelegt werden. 



   Das erfmdungsgemässe Verfahren besteht auch darin, dass die weitere Wirknadel in Längsrichtung der Wirknadelreihe zwischen ihren Schlaufenbildungsbewegungen seitlich bewegt wird, während sich die Nadel ausserhalb der Reihe der Kupplungselemente befindet und dass abwechselnd Schlaufen von zwei nebeneinanderliegenden Nadeln der Wirknadelreihe zugeführten Garnen gebildet und diese miteinander verkettet werden. 



   Zur Durchführung des   erfindungsgemässen   Verfahrens bedient man sich einer Kettwirkmaschine zur Herstellung eines Bandes mit daran befestigter Reissverschlussgliederreihe mit einer in einer Wirkzone vorgesehenen Reihe von Wirknadeln zum Wirken des Bandes mit mehreren Legeschienen, welche Maschine erfindungsgemäss derart ausgebildet ist, dass eine rohrförmige Führung zur Zuführung einer Reihe von untereinander verbundenen schrauben- oder mäanderförmigen Kupplungselementen in die Wirkzone vorgesehen ist, deren unteres Ende oberhalb der Wirknadelreihe und auf der in bezug auf das zu erzeugende Tragband gegenüberliegenden Seite angeordnet ist, und dass eine zusätzliche, quer zur Ebene der Wirknadelreihe vor-und zurückbewegbare und bei in ihrer unteren Lage befindlicher Wirknadelreihe betätigbare Wirknadel vorgesehen ist,

   deren Hin- und Herbewegung unter der rohrförmigen Führung verläuft. 



   Die Erfindung besteht ferner darin, dass die Hin- und Herbewegung der zusätzlichen Wirknadel entlang einer einzigen geradlinigen Bahn durch die Bewegungsbahn der Elemente verläuft.   Erfindungsgemäss   ist es auch möglich, dass eine Vorrichtung zur abwechselnden Querverstellung der zusätzlichen Wirknadel zwischen aufeinanderfolgenden Maschenbildungen vorgesehen ist. 



   Schliesslich liegt die Erfindung auch darin, dass die zusätzliche Wirknadel eine Zungennadel ist und dass eine Vorrichtung zum Verdrehen der Nadel um ihre Längsachse entsprechend ihrer jeweiligen Querverstellung vorgesehen ist. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist in den Zeichnungen an Hand zweier beispielsweiser Ausführungsformen schematisch veranschaulicht, worin Fig. l einen Reissverschluss zeigt, der auf einer Kettwirkmaschine einer ersten Ausführungsform hergestellt wurde, wobei ebenso ein Verfahrensschritt der Herstellung eines Reissverschlusses gemäss einer zweiten Ausführungsform veranschaulicht ist, Fig. 2 bis 4 zeigen darauffolgende Verfahrensschritte in einem Wirkzyklus der ersten Ausführungsform und Fig. 5 einen andern Verfahrensschritt bei der Herstellung eines Reissverschlusses gemäss einer zweiten Ausführungsform. 



   Eine zur Herstellung eines Reissverschlusses verwendete Kettwirkmaschine besitzt eine Nadelplatte 
 EMI1.1 
 Klarheit halber weggelassen. 



     Garne-14-werden   in bekannter Weise durch die   Führer-13-nach   unten geführt, um zu einem   Trägerband --15-- gewirkt   zu werden. Ein anderes Garn,   z. B.--14a-,   wird von einer davon unabhängigen Vorrichtung zugeführt, um ein Abziehen einer grösseren Garnlänge im Vergleich zu den verbleibenden Garnen   --14-- zu   ermöglichen. 
 EMI1.2 
 

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 um Schwenk- und Legebewegungen der Garnführer zu ermöglichen. Eine Reihe von schrauben- oder mäanderförmigen   Kupplungselementen --18-- wird   durch die rohrförmige   Führung-16-mittels eines   nicht dargestellten Sperrklinkengetriebes nach unten geführt. 



   Eine zusätzliche   Wirknadel--19--ist   unterhalb der rohrförmigen Führung --16-- in einem Gleitschieber --20-- angeordnet und in einer   Gleitbahn --20a-- am   vorderen Ende der Maschine und senkrecht zu dieser sowie zur Hauptebene der Wirknadelreihe --11-- hin- und herbewegbar, so dass sich die   Wirknadel --19-- auf   einer geradlinigen Bahn unterhalb der rohrförmigen Führung und zwischen benachbarten Kupplungselementen--19--bewegt. 
 EMI2.1 
 Zahl von Kupplungselementen grösser als die Zahl der Maschenreihen des gewirkten Bandes. In der vorliegenden Ausführungsform ist daher die   Wirknadel-19-so   angeordnet, dass sie sich zweimal zwischen benachbarten Kupplungselementen hin- und herbewegt,   d. h.   während zwei Maschenreihen des Bandes gewirkt werden.

   Darauf verbleibt sie an der Vorderseite der Maschine, wobei eine dritte Maschenreihe gewirkt und ein Kupplungselement   - -18-- an der Wirknadel   vorbeigeführt wird. 
 EMI2.2 
   --10-- parallelen   Bahn hin- und herbewegbar. 



   Wenn sich während eines Zyklus der Wirknadel --19-- die Wirknadelreihe --11-- in ihrer tiefsten Stellung befindet, nachdem gerade eine Maschenreihe des Tragbandes--15--gewirkt wurde, bewegt sich die   Wirknadel --19-- von   der Vorder- zur Rückseite der Maschine und zwischen zwei   Garnen-14- (Fig. l).   



  Bei ihrer Rückbewegung erfasst der Haken-22-der Wirknadel-19-eines der   Garne --14a-- und   legt eine   Schlaufe--23--dieses   Garnes zwischen zwei Kupplungselementen--18-- (Fig. 2) und eine vorher gebildete   Schlaufe-24--.   Diese wird von der   Wirknadel--19-abgenommen,   wobei sich die Zunge der Wirknadel --19-- schliesst (Fig.3).

   Das gewirkte   Tragband --15-- wird   dann eine Maschenreihe weitergeführt, wobei die   Platine--21--in   eine Stellung vor der Reihe der Kupplungselemente --18-- und unterhalb der   Wirknadel-19-- (Fig-4)   bewegt wird, so dass bei der Rückbewegung der   Wirknadel-19-   die   Schlaufe --23-- auf   der Nadel gehalten wird und an ihren unteren Teil gleitet, wodurch die Zunge der   Wirknadel--19--geöffnet   wird. So wird bei jeder Hin- und Herbewegung der   Wirknadel--19--eine   Schlaufe des   Garnes --14a-- mit   einer vorher gebildeten Garnschlaufe verkettet. 



   Da das   Tragband --15-- fortlaufend   durch Wirken der   Garne --14-- hergestellt   und die Reihe von Kupplungselementen --18-- in Abstimmung auf das Band mittels eines (nicht gezeigten) Zahnrades zugeführt wird, werden zwei Schlaufen des   Garnes --14a-- zwischen   jedem Elementenpaar gebildet, und eine dritte Schlaufe erstreckt sich aber ein   Kupplungselement--18-an   der dem   Tragband --15- abgekehrten   Seite. 



  Da das   Garn--14a--auch   in das   Tragband--15--eingewirkt   wird, wird die Reihe der Kupplungselemente hiedurch am Tragband befestigt. 



   In einer abgeänderten ersten Ausführungsform und in Abhängigkeit von der Anzahl der Kupplungselemente --18-- kann die   Wirknadel-19-in   verschiedenen Zwischenräumen zwischen jedem aufeinanderfolgenden Elementenpaar geführt werden. 



   In einer zweiten Ausführungsform der Erfindung (Fig. l und 5) ist eine gleiche zur Herstellung eines Reissverschlusses verwendete Kettwirkmaschine beschrieben wie für die erste Ausführungsform. Es ist jedoch in dieser die   Gleitbahn --20a-- um   eine horizontale   Achse-x-x-schwenkbar   montiert. Die Wirknadel   --19--   wird durch die Ebene der Wirknadelreihe--11--abwechselnd an zwei verschiedenen seitlich liegenden Stellen vor-und zurückbewegt, wobei eine Stelle zwischen   Kupplungselementen --18-- liegt   und die andere Stelle ausserhalb der Kupplungselementenreihe an der den   Kopf teilen --18a-- der   Kupplungselemente abgekehrten Seite liegt. Dies ist bei einem Vergleich der Fig. l und 2 ersichtlich.

   Um eine Hin- und Herbewegung der   Wirknadel-19-an   den zwei Stellen zu erhalten, muss sie in der Legerichtung der Garnführer --13-um die   Achse--x-x--seitlich   der Reihe der Kupplungselemente --18-- in einer horizontalen Ebene-wie 
 EMI2.3 
 
Fig. 5 angedeutet-bewegtLängsachse für einen Bereich von 1200 mittels einer   Kurbel--26--und Pleuelstange--27--verliehen,   die von einem Exzenter auf einer Welle des Rädergetriebes in Bewegung gesetzt werden, das die Schubstange   --25-- antreibt.    



   Auch in dieser zweiten Ausführungsform ist für zwei Garne--14a und   14b-je   eine unabhängige Vorrichtung vorgesehen, um den erforderlichen Abzug der Garne zu ermöglichen. 
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 Stellung ausserhalb der   Blementenreihe   bewegt wird. Um zu verhindern, dass die Schlaufe des   Garnes-14a-   vom   Haken --22-- während   dieser Horizontalbewegung schlüpft, wird die   Wirknadel --19-- im   Uhrzeigersinn um ihre Achse um   1200 durch   die Pleuelstange--27--verschwenkt.

   Der hin- und herbewegbare   Gleitschieber --20-- führt   die   Wirknadel--19--dann   in die in   Fig. 5   gezeigte Stellung, so dass die Wirknadel 
 EMI3.1 
 Wirknadel wird gegen den Uhrzeigersinn um 1200 verschwenkt und in die Stellung zur Hin- und Herführung zwischen benachbarten   Kupplungselementen--18--gemäss Fig. l   geführt. Fortlaufendes Verketten der Game   - 14a   und   14b-in   der oben angeführten Weise dient so zur Befestigung von Kupplungselementenreihen   --18- am Tragband-15--,   während dieses gewirkt wird. 



   In einer abgeänderten zweiten Ausführungsform ist die Kupplungselementenreihe mit einem inneren Kordstreifen oder einer Litze versehen, wobei dann die   Wirknadel-19-ausserhalb   der Bewegungsbahn des Kordstreifens bzw. der Litze hin- und herbewegt werden muss. 



   Überdies kann die Reihe von Kupplungselementen eine entsprechend andere Form,   z. B.   eine Mäanderform, aufweisen. 



   Die Kupplungselemente der obigen Ausführungsform und ihre abgeänderten Ausbildungen können ferner Kerben oder Vertiefungen an der von den Trägerbändern abgewendeten Oberfläche aufweisen, um eine festere Anbringung für die Garnschlaufen, die sich über die Elemente erstrecken, zu ermöglichen und um zu verhindern, dass die Schlaufen seitlich von den Elementen abgeleiten. 



   Wenn auch die obigen Ausführungsformen an Hand von Maschinen beschrieben wurden, in welchen Wirknadeln--11 und   19--verwendet   werden, so kann die Erfindung auch mit Maschinen mit Haken- oder mehrteiligen Nadeln durchgeführt werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zum Befestigen einer Kupplungselementenreihe für einen Reissverschluss an einem Trägerband während dessen Herstellung, bei welchem die   schraubengang- oder mäanderförmigen   Elemente über eine 
 EMI3.2 
 dass während der Herstellung des in an sich bekannter Bindungsart auf einer einfonturigen Kettenwirkmaschine gewirkten Tragbandes den Randnadeln für das Tragband in bezug auf das entstehende Band gegenüberliegend die Kupplungselementenreihe zugeführt wird und dass jeweils zwischen aufeinanderfolgenden Maschenbildungen auf der Wirknadelreihe der Maschine mit einer zusätzlichen,

   quer zur Wirknadelreihe arbeitenden Wirknadel aus mindestens einem an sich der Wirknadelreihe zugeführten Garn im Zwischenraum zwischen zwei im Randbereich liegenden Nadeln der Wirknadelreihe Schlaufen gebildet und aufeinanderfolgend miteinander verkettet werden, wobei durch einzelne der so gebildeten Verkettungsmaschen die zwischen ihnen und dem entstehenden Tragband zu liegen kommenden Teile der Kupplungselementenreihe am Tragband festgelegt werden. 
 EMI3.3 


Claims (1)

  1. sich die Nadel ausserhalb der Reihe der Kupplungselemente (18) befindet und dass abwechselnd Schlaufen von zwei nebeneinanderliegenden Nadeln der Wirknadelreihe zugeführten Garnen gebildet und diese miteinander verkettet werden.
    3. Kettwirkmaschine zur Herstellung eines Bandes mit daran befestigter Reissverschlussgliederreihe mit einer in einer Wirkzone vorgesehenen Reihe von Wirknadeln zum Wirken des Bandes mit mehreren Legeschienen, EMI3.4 untereinander verbundenen schrauben- oder mäanderförmigen Kupplungselementen (18) in die Wirkzone vorgesehen ist, deren unteres Ende oberhalb der Wirknadelreihe (11) und auf der in bezug auf das zu erzeugende Tragband gegenüberliegenden Seite angeordnet ist, und dass eine zusätzliche, quer zur Ebene der Wirknadelreihe vor-und zurückbewegbare und bei in ihrer unteren Lage befindlicher Wirknadelreihe betätigbare Wirknadel (19) vorgesehen ist, deren Hin- und Herbewegung unter der rohrförmigen Führung (16) verläuft. EMI3.5 zusätzlichen Wirknadel (19) entlang einer einzigen geradlinigen Bahn durch die Bewegungsbahn der Elemente (18) verläuft.
    5. Maschine nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zur abwechselnden Querverstellung der zusätzlichen Wirknadel (19) zwischen aufeinanderfolgenden Maschenbildungen. EMI3.6 eine Zungennadel ist und dass eine Vorrichtung zum Verdrehen der Nadel um ihre Längsachse entsprechend ihrer jeweiligen Querverstellung vorgesehen ist.
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