AT321132B - Verstellbarer Rückspiegel für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge - Google Patents

Verstellbarer Rückspiegel für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge

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AT321132B
AT321132B AT99571A AT99571A AT321132B AT 321132 B AT321132 B AT 321132B AT 99571 A AT99571 A AT 99571A AT 99571 A AT99571 A AT 99571A AT 321132 B AT321132 B AT 321132B
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electromagnet
housing
mirror
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mirror pane
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Grell Karl Alfred
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R1/00Optical viewing arrangements; Real-time viewing arrangements for drivers or passengers using optical image capturing systems, e.g. cameras or video systems specially adapted for use in or on vehicles
    • B60R1/02Rear-view mirror arrangements
    • B60R1/08Rear-view mirror arrangements involving special optical features, e.g. avoiding blind spots, e.g. convex mirrors; Side-by-side associations of rear-view and other mirrors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rear-View Mirror Devices That Are Mounted On The Exterior Of The Vehicle (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen verstellbaren Rückspiegel für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit einem durch Lichteinfall vermittels eines lichtempfindlichen Empfängers steuerbaren und mindestens einen Elektromagneten aufweisenden elektromagnetischen Verstellantrieb, mittels dessen die Spiegelscheibe aus ihrer der Beobachtung des hinter dem Fahrzeug befindlichen Bereiches dienenden Normalstellung in eine bei Lichteinfall aus diesem Bereich blendungsfreie Stellung selbsttätig verschwenkbar ist, wobei der Elektromagnet des Verstellantriebes gemeinsam mit einer Haltevorrichtung, welche die Spiegelscheibe in ihrer Normalstellung zu halten trachtet, gemeinsam mit dem Empfänger und einem die Erregung des Elektromagneten steuernden Relais innerhalb desselben Gehäuses untergebracht ist. 



   Solche Rückspiegel sind in verschiedenerlei Ausführungsvarianten bekannt und beispielsweise in der deutschen Auslegeschrift 1105297, in den   franz. Patentschriften Nr. 1. 487. 851   und Nr. 1. 373. 932 sowie in der USA-Patentschrift Nr. 3, 075, 430 beschrieben. 



   Bei diesen vorbekannten Rückspiegeln wird die Spiegelscheibe mittels einer Feder oder lediglich durch Schwerkraft in ihrer Normalstellung gehalten ; im erstgenannten Fall muss der Elektromagnet des Verstellantriebes gegen die Kraft der Rückholfeder arbeiten. 



   Allen diesen Ausführungsformen ist der Nachteil gemeinsam, dass der Elektromagnet verhältnismässig stark dimensioniert werden muss und dementsprechend schwer wird. Ausserdem besteht die Gefahr, dass ein solcher kräftiger Elektromagnet bei längerdauernder Erregung sich stark erhitzt. Gemäss der deutschen   Auslegeschrift 1105297   hat man zwar versucht, diesem   übelstand   abzuhelfen, indem der Widerstand einer elektrischen Glühlampe mit Wolframwendel, der einen positiven Temperaturkoeffizienten besitzt, mit der Wicklung des Elektromagneten in Reihe geschaltet wird, doch erweist sich dieser Vorschlag als viel zu kompliziert und teuer für eine praktische Verwirklichung. 



   Ziel der Erfindung ist die Behebung der geschilderten Nachteile durch Verzicht auf die Anordnung einer Rückholfeder und durch die Schaffung einer Haltevorrichtung, welche die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit des Elektromagneten des Verstellantriebes nicht vergrössert, sondern vorteilhafterweise verringert, dennoch aber die Spiegelscheibe völlig vibrationsfrei festzuhalten vermag. 



   Dieses Ziel der Erfindung wird ihren wesentlichsten Merkmalen zufolge dadurch erreicht, dass die Haltevorrichtung magnetisch ausgebildet ist und aus mindestens einem, vorzugsweise aus einem Paar von Permanentmagneten besteht, welcher Permanentmagnet mit der Spiegelscheibe verbunden und dem Elektromagneten des Verstellantriebes derart zugeordnet ist, dass er bei nicht erregtem Elektromagneten von diesem angezogen wird und die Spiegelscheibe in ihrer Normalstellung festhält, hingegen bei erregtem Elektromagneten abgestossen und mit der Spiegelscheibe in deren blendungsfreie Stellung verstellt wird, wobei ein mit dem Elektromagneten zusammenwirkender Weicheisenkern vorgesehen ist, der sich bei Erregung des Elektromagneten an dessen Kern anlegt. 



   Dadurch ergibt sich der für die Praxis ausserordentlich wertvolle Vorteil, dass die Leistung des genannten Elektromagneten sehr gering sein kann, wodurch weiters dieser Elektromagnet sehr klein und billig gestaltbar ist. 



  Für die Verstellung summieren sich nämlich die obengenannten magnetischen Kräfte (Anziehung + Abstossung) in optimaler Weise. Infolge des geringen Strombedarfes des Elektromagneten ist also dessen unerwünschte Erwärmung bei längerdauernder Erregung umso weniger zu befürchten. 



   Zahlreiche weitere Erfindungsmerkmale sind der besseren Verständlichkeit halber im folgenden an Hand der Zeichnungen erläutert, die einige Ausführungsbeispiele   erfindungsgemässer   Rückspiegel darstellen. Die Fig. l der Zeichnungen zeigt in einer Vorderansicht eine erste Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, in Fig. 2 
 EMI1.1 
 Normalstellung des Spiegels darstellt, die Fig. 4 hingegen die nichtblendende Spiegelstellung veranschaulicht. Die Fig. 5 und 6 zeigen dieselben Spiegeleinstellungen bei einer andern Ausführungsvariante gleichfalls in Querschnitten, die Fig. 7 und 8 wieder eine andere Ausführungsvariante in gleichartigen Darstellungen. 



  Ebensolche Querschnitte einer vierten Ausführungsvariante zeigen die Fig. 9 und   10 ;   die Fig. 11 und 12 schliesslich sind eine Frontalansicht der letztgenannten Ausführungsform bei teilweise entferntem Spiegel sowie ein Schnitt nach   XII-XII   der   Fig.11.   Die Fig. 13 zeigt das Schaltschema einer Steuerung des Verstellantriebes. 



   Gemäss der ersten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, wie sie in den Fig. l bis 4 veranschaulicht ist, befindet sich die um ihre Oberkante um eine von Gelenken gebildete   Schwenkachse --2-- schwenkbar   gelagerte Spiegelscheibe--l--an der Frontseite des durch eine ortsfeste durchsichtige   Scheibe--3--   verschlossenen aus Kunststoff oder Metall bestehenden   Gehäuses-4--.   Das   Gehäuse-4--ist   durch die 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 etwa im Zentrum der   Empfänger--5-.   Dadurch, dass die Spiegelscheibe bei dieser Ausführungsform mit vorderseitiger durchsichtiger   Glasscheibe --3-- ihre   reflektierende Beschichtung an der äusseren, dem Betrachter zugewendeten Seite trägt, werden störende Doppelreflexionen verhindert.

   Die späterhin noch in ihren Einzelheiten beschriebene elektronische   Steuerungseinheit --6-- ist   mittels   Befestigungsorganen-7-an   der Rückwand des Gehäuses --4-- befestigt, die in ihrem Zentrum eine   Ausnehmung --8-- für   einen-nicht dargestellten-Haltearm od. dgl. aufweist. 
 EMI2.1 
    B.Weicheisenkern --14--.   Die elektromagnetische   Wicklung--11--mit   ihrem Kern--12--ist mit der ortsfesten Hinterwand des   Gehäuses --4-- verbunden.   
 EMI2.2 
 
Kern--12-desFig. 4 verschwenkt, wobei die   Weicheisenkerne-14-an   den beiden Enden des elektromagnetischen Kernes - zum Anliegen kommen. Die Kontinuität des magnetischen Flusses zwischen den Weicheisenkernen 
 EMI2.3 
 die Normalstellung nach Fig. 3. 



   Dadurch, dass der elektromagnetische Kern--12--mit beiden Enden aus der Wicklung --11-- ausragt und solcherart mit einem Paar von Permanentmagneten --13-- und mit einem Paar von Weicheisenkernen -   -14-- zusammenarbeitet,   ergibt sich ein besonders guter Wirkungsgrad des elektromagnetischen Verstellantriebes und eine vergleichsweise optimal geringe Dimension des Elektromagneten--11, 12--. 



   Die distanzierte Anordnung zweier lichtempfindlicher   Empfänger --5-- (Fig. l,   2) hat den Vorteil, dass diese   Empfänger-einzeln besehen-nicht   allzu lichtempfindlich zu sein brauchen, um die Schalteinheit mit hinreichender Lichtempfindlichkeit wirksam werden zu lassen. Anderseits genügt aber-nach dem Auslösen des zur Verstellung der Spiegelscheibe--l-erforderlichen Impulses-auch die Lichtempfindlichkeit nur eines   Empfängers--5-,   um die Spiegelscheibe-l--in der nichtblendenden Stellung zu halten, so dass diese Spiegelscheibe--l--auch dann nicht zu flattern beginnt, wenn   z. B.   beim Überholen eines blendenden Fahrzeuges ein Schatten über den einen oder andern Empfänger wandert. 



   Die Ausführungsform nach den Fig. 5 und 6 unterscheidet sich von der vorher beschriebenen Variante bloss 
 EMI2.4 
 Kante hin, so dass die Aussenfläche der Spiegelscheibe in verschwenkter, nichtblendender Stellung (Fig. 6) zur Ebene der frontalen Öffnung des Gehäuses --4-- parallel verläuft. Diese an sich bekannte Ausbildung hat den vorteil, dass von den beiden im Winkel zueinander verlaufenden Glasebenen, die hintere, mit einem Spiegelbelag versehene Ebene in der Normalstellung der Spiegelscheibe echt spiegelt und stark reflektiert, während die vordere Glasebene bei verschwenkter Spiegelscheibe blendfrei schwach reflektiert, dem Fahrer aber doch einen gewissen Überblick über den hinter dem Fahrzeug befindlichen Bereich gewährt. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 und 8 ist jeweils einem von paarweise angeordneten elektromagnetischen Kernen--12, 12'--ein mit der Spiegelscheibe--l--verbundener Weicheisenkern   - -14--,   und dem andern   Elektromagneten --12'-- ein   mit der Spiegelscheibe--l--verbundener 
 EMI2.5 
 beitragen. 



   Gemäss der Ausführungsform der Erfindung nach den Fig. 9 bis 12 ist das Gehäuse --4-- um die   Schwenkachse--2'--einer   ortsfesten Spiegelhalterung--15--schwenkbar gelagert, die ihrerseits,   z. B.   vermittels einer   Kugelgelenks-Pfanne--16--, mit   irgend einem Spiegelträger verbunden werden kann. 



   Das schwenkbare   Gehäuse--4-trägt   die Spiegelscheibe--l--in einem Rahmen --17-- als Deckel und ist mit diesem Rahmen --17-- beispielsweise über eine einrastbare Verriegelung--17'--verbunden. 
 EMI2.6 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Gehäusehinterwand mindestens einen   Weicheisenkern --14-- und   anderseits des Kernes--12--ist ihm mindestens ein, vorzugsweise ein Paar, von mit der Rückseite des die Gehäusevorderwand verkörpernden Spiegelscheibe verbundenen   Permanentmagneten --13-- zugeordnet.   



   In dem nur beispielsweise dargestellten, in den Einzelheiten mannigfach abwandelbaren Schaltschema nach   Fig. 13 bezeichnet --5-- den lichtempfmdlichen   Empfänger, der über die Leitungen--18, 19--an eine Stromquelle angeschlossen ist. In der   Leitung --19-- ist   ein regelbarer Widerstand-20-- (Potentiometer) vorgesehen, mit dem der Grenzwert der Lichtempfindlichkeit des   Empfängers --5-- beliebig   wählbar und regelbar ist. Es ist allerdings zweckmässig, die einmal richtig bestimmte Einstellung zu fixieren, um unbeabsichtigten, durch Unachtsamkeit verursachten Fehleinstellungen vorzubeugen.

   Ein vom Empfänger --5- ausgesandter Impuls gelangt über die   Leitung --21-- zum Transistor --22--,   der über die Leitung   --23--   durchgesteuert werden kann, um über die   Leitung--24--den   Impuls an das Relais--6abzugeben. In der die Leitungen--18 und   24-- verbindenden Leitung --25-- ist   eine   Diode--26-   
 EMI3.1 
 



  Selbstverständlich könnte an Stelle des Relais--6--auch eine vollelektronisch arbeitende kontaktlose Steuerung benutzt werden. 



   Die Schwenkachse-2 bzw.   2'-- der Spiegelscheibe --1-- bzw.   des   Gehäuses --4-- ist   vorteilhafterweise stets so anzuordnen, dass ausser der Haftung des Permanentmagneten auch das Eigengewicht der Spiegelscheibe bzw. des Gehäuses mitwirkt, um die Spiegelscheibe in der Normalstellung zu halten und einer ungewollten Lösung aus dieser Normalstellung,   z. B.   infolge Fahrzeugvibration, zuverlässig vorzubeugen. 



   Selbstverständlich ist die Erfindung mannigfach abwandelbar und ausbaufähig ; sie eignet sich gleichermassen für die Ausbildung von Innen- wie von Aussen-Rückspiegeln, für beliebige Spiegelgläser und für Gehäuse aus beliebigen Materialien. 



   Mit der   erfindungsgemässen   Anordnung des elektronisch gesteuerten Relais lässt sich, gegebenenfalls durch Hinzufügen weiterer Bauteile, z. B. Kondensatoren, in vorteilhafter Weise eine gewisse Steuerungsträgheit (Verzögerung) bei der Rückstellung der Spiegelscheibe in die Normalstellung erzielen, mit der einer allzugrossen und störenden Sensibilität der Steuerung bei rasch wechselndem Lichteinfall und somit einem unerwünschten,   z. B.   durch Lichtblitze bzw. Schatten verursachten, Flattern der Spiegelscheibe zuverlässig vorgebeugt wird. 



   Da die Intensität des Tageslichtes wesentlich stärker ist als jene eines bei Nacht blendenden künstlichen Lichtes, muss die   erfindungsgemässe   Einrichtung bei Tag ausgeschaltet werden. Um auch diese Tätigkeit dem Fahrer abzunehmen und selbsttätig durchzuführen, können ein oder mehrere Photozellen an geeigneten Stellen des Fahrzeuges angeordnet werden, die in Verbindung mit der elektronischen Schalteinheit des Verstellantriebes oder einer gesonderten Schalteinheit die Steuerung des Verstellantriebes erst bei Eintritt der Dunkelheit selbsttätig in funktionsfähigen Zustand versetzen, bei Erreichen eines bestimmten Helligkeitswertes des Tageslichtes jedoch ausschalten. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verstellbarer Rückspiegel für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit einem durch Lichteinfall vermittels eines lichtempfindlichen Empfängers steuerbaren und mindestens einen Elektromagneten aufweisenden elektromagnetischen Verstellantrieb, mittels dessen die Spiegelscheibe aus ihrer der Beobachtung des hinter dem Fahrzeug befindlichen Bereiches dienenden Normalstellung in eine bei Lichteinfall aus diesem Bereich blendungsfreie Stellung selbsttätig verschwenkbar ist, wobei der Elektromagnet des Verstellantriebes gemeinsam mit einer Haltevorrichtung, welche die Spiegelscheibe in ihrer Normalstellung zu halten trachtet, gemeinsam mit dem Empfänger und einem die Erregung des Elektromagneten steuernden Relais innerhalb desselben Gehäuses 
 EMI3.2 
 und aus mindestens einem, vorzugsweise aus einem Paar von Permanentmagneten (13)

   besteht, welcher Permanentmagnet (13) mit der Spiegelscheibe   (1)   verbunden und dem Elektromagneten (11,   12 ;   11,12') des 
 EMI3.3 
 Elektromagneten (11,12, 11,12') zusammenwirkender Weicheisenkern (14) vorgesehen ist, der sich bei Erregung des Elektromagneten an dessen Kern (12) anlegt (Fig. l bis 12). 
 EMI3.4 


Claims (1)

  1. Gehäuse (4) befestigt ist und dass die Spiegelscheibe, wie an sich bekannt, am Gehäuse (4) schwenkbar gelagert ist. EMI3.5 <Desc/Clms Page number 4> Rückseite mindestens einen zweckmässig aus nicht magnetisierbarem Material bestehenden U-förmigen Fortsatz (10) trägt, welcher den aus der Wicklung (11) vorzugsweise beidseits ausragenden Kern (12) des Elektromagneten mit seinen Schenkeln beidseits übergreift, wobei an einem dieser Schenkel der Permanentmagnet (13) und am gegenüberliegenden Schenkel der Weicheisenkern (14) befestigt ist (Fig. l bis 6).
    EMI4.1 Fortsätzen (10) vorgesehen ist, welches beide Enden des aus der Wicklung (11) ausragenden Kernes (12) des Elektromagneten beidseits übergreift und mit einem gemeinsamen, aus Weicheisen bestehenden Bügel (9) an der Hinterseite der Spiegelscheibe (1) befestigt ist, wobei die Enden dieses Bügels (9) den mit dem Kern (12) des Elektromagneten zusammenwirkenden Weicheisenkern (14) bilden (Fig. l bis 6). EMI4.2 das Gehäuse (4) um eine Schwenkachse (2') schwenkbar gelagert und der Elektromagnet (11,12) an einer ortsfesten Spiegelhalterung (15) befestigt ist und dass der Weicheisenkern (14) mit der Hinterwand des Gehäuses (4) und der Permanentmagnet (13) mit der Rückseite der die Gehäusevorderwand bildenden und am Gehäuse (4) fest angeordneten Spiegelscheibe (1) verbunden ist (Fig. 9 bis 12).
AT99571A 1970-03-25 1971-02-05 Verstellbarer Rückspiegel für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge AT321132B (de)

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CH435371A CH531427A (de) 1970-03-25 1971-03-25 Rückspiegel für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0000653A1 (de) * 1977-07-21 1979-02-07 Basil Earle Wainwright Abblendbarer Autorückspiegel
AT402045B (de) * 1992-03-31 1997-01-27 Mackl Franz Rückblickspiegel für kraftfahrzeuge mit in abblendstellung schwenkbarem spiegelglas

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