AT320066B - Regeltransformator bzw. -stabilisator - Google Patents

Regeltransformator bzw. -stabilisator

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AT320066B
AT320066B AT425073A AT425073A AT320066B AT 320066 B AT320066 B AT 320066B AT 425073 A AT425073 A AT 425073A AT 425073 A AT425073 A AT 425073A AT 320066 B AT320066 B AT 320066B
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AT
Austria
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sheets
magnetic core
windings
openings
legs
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Application number
AT425073A
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English (en)
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Jovanovic Pavle
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   PATENTANSPRUCH : 
Regeltransformator bzw. -stabilisator mit kontinuierlicher Regelung der Wechsel- oder Gleichspannung, der einen dreischenkeligen Magnetkern aufweist, in dessen Jochen sich Öffnungen befinden, in denen jeweils 
 EMI1.1 
 Öffnungen (1, 2,21, 22) für die Regelwicklungen aus Blechen (11) mit H-förmigem Querschnitt besteht, deren radialsymmetrisch gegenüberliegende Schenkel gegenüber den andern beiden Schenkeln verkürzt sind oder dass das Joch (k) mit den Öffnungen (21,22) für die Regelwicklungen aus zwei getrennten Blechen (13) mit U-förmigem Querschnitt besteht, dessen einer Schenkel gegenüber dem andern verkürzt ist, und dass für beide Querschnitte in die durch diese verkürzten Schenkel entstandene Aussparung entweder selbständige Bleche (12) mit rechteckigem Querschnitt eingefügt sind und bzw.

   oder dass die rechteckförmigen Aussenschenkel (14,15) des Kernes in diese Aussparungen hineinragen. 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 1>
    Die Erfindung betrifft einen Regeltransformator bzw. -stabilisator mit kontinuierlicher Regelung der Wechsel- oder Gleichspannung, der einen dreischenkeligen Magnetkern aufweist, in dessen Jochen sich Öffnungen befinden, in denen jeweils paarweise Wicklungen angeordnet sind.
    In der nicht vorveröffentlichten deutschen Offenlegungsschrift 2161599 wurde ein Regeltransformator der oben genannten Art vorgeschlagen.
    Der Magnetkern derartiger Transformatoren wird aus Transformatorenblechen hergestellt. Wenn die für die Regelwicklungen vorgesehenen Öffnungen ausgespart oder ausgestanzt sind, können die Wicklungen nur im Durchfädelverfahren hergestellt werden. Das ist jedoch für eine Industriefertigung zu langsam und zu unwirtschaftlich.
    Aufgabe der Erfindung ist es, einen Magnetkern zu schaffen, durch den das oben genannte Durchfädelverfahren vermieden wird.
    Zur Lösung dieser Aufgabe wird der Magnetkern des Regeltransformators derart ausgebildet, dass das Joch mit den Öffnungen für die Regelwicklungen aus Blechen mit H-förmigem Querschnitt besteht, deren radialsymmetrisch gegenüberliegende Schenkel gegenüber den andern beiden Schenkeln verkürzt sind oder dass das Joch mit den Öffnungen für die Regelwicklungen aus zwei getrennten Blechen mit U-förmigem Querschnitt besteht, dessen einer Schenkel gegenüber dem andern verkürzt ist, und dass für beide Querschnitte in die durch diese verkürzten Schenkel entstandene Aussparung entweder selbständige Bleche mit rechteckigem Querschnitt eingefügt sind und bzw. oder dass die rechteckförmigen Aussenschenkel des Kernes in diese Aussparungen hineinragen.
    Durch diese Massnahmen erhält man den Vorteil, dass die Regelwicklungen so wie auch die Arbeitswicklungen des Transformators getrennt gefertigt werden können, so dass sie fertig montiert auf den Magnetkern aufgebracht werden können.
    Die Schichtung der einzelnen Bleche für den Magnetkern ist aus den Fig. 1 bis 4 ersichtlich.
    Im Prinzip können die Magnetbleche so geschlichtet werden, dass der Magnetkern aus einem, zwei oder mehreren Teilen zu einem Ganzen zusammengefügt wird.
    In den Fig. 1 und 2 ist die vorgesehene Art und Weise für das Schlichten der Bleche dargestellt, u. zw. für die geradzahligen und ungeradzahligen Schichten für die Konstruktion eines Magnetkernes aus zwei Teilen--k und 1--. Der Teil--l-wird nach der herkömmlichen Methode erstellt. Der Teil-k--wird aus den Blechen--11 und 12-- zusammengefügt. Das Blech hat die Form des Buchstabens H in bezug auf die verlängerten Seitenteile, mit den eingebrachten Öffnungen. Die Bleche --12-- haben rechteckige Form Das Schlichten der Bleche wird zuerst für alle Schichten der Blechform--11--vorgenommen. Sodann werden die Bleche befestigt und danach die gesondert gefertigten Regelwicklungen darauf befestigt.
    Danach erst werden die Bleche mit der Form--12--geschlichtet und der ganze Magnetkern zusammengefügt.
    Für die Ausführung des Magnetkernes aus einem Stück ist das Schlichten der Bleche in Fig. 3 für die geradzahligen Schichten und in Fig. 4 für die ungeradzahligen Schichten dargestellt. Die spezialgeformten Bleche sind hiebei die Bleche--11 und 13--. Das Blech--13--ist in seiner Form ähnlich einem unsymmetrischen Buchstaben U, in das noch die Öffnungen--l bzw. 2--eingeschnitten sind. Die Bleche--11 und 12--für die geradzahligen und--12 und 13--für die ungeradzahligen Schichten werden auf die Magnetkernbleche --14, 15 und 18 bzw. 16, 17 und 18-- aufgeschlichtet. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT425073A 1912-01-11 1972-02-02 Regeltransformator bzw. -stabilisator AT320066B (de)

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GB83272X 1912-01-11
YU218071 1971-08-26

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AT320066B true AT320066B (de) 1975-01-27

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ID=26242100

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AT425073A AT320066B (de) 1912-01-11 1972-02-02 Regeltransformator bzw. -stabilisator

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