AT31803B - Waschmaschine. - Google Patents

Waschmaschine.

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AT31803B
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Alfred Hofmann
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Alfred Hofmann
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   Zwischen den   übereinanderliegenden   Teilen der Transportbänder sind Behälter r,   s,   t eingesetzt und unter den Transportbändern sind Behälter u, v,   M) angeordnet, welche   zur Aufnahme der Waschlauge und des Spülwassers dienen.   a : und   y sind Presswalzen, welche ein Auswinden der Wäsche besorgen. Von diesen Walzen sollen die Walzen y noch einem andern, später angeführten Zweck dienen. 



   Die Arbeitsweise der beschriebenen Waschmaschine ist die folgende :
Die zu waschenden Wäschestücke werden bei d in die Maschine eingeführt, worauf dieselben durch das Transportband a schräg nach aufwärts bewegt werden und sodann auf das   Überführungsband   e gelangen. Durch dieses Band werden die Wäschestücke dem Transportband b zugeführt, welches dieselben wieder schräge nach aufwärts führt. Von dem Band b gelangen die Wäschestücke auf das Überführungsband f, welches dieselben dem Transportband c. zuführt. Dieses bewegt nun wieder die Wäschestücke schräg nach aufwärts und führt dieselben gereinigt und ausgewunden einem ausserhalb der Maschine befindlichen Be-   halter   dl zu.

   Während der Zeit, in welcher die Wäschestücke die Maschine passieren (dies erfolgt ohne Unterbrechung), werden dieselben beständig mit Lauge und Spülwasser bespritzt und gleichzeitig mit den   Quetschkörpern   oder vermittels der hin und her gehenden Quetschrollen gedruckt, wodurch ein energisches Waschen erzielt wird. Der Hub der Quetschkörper und die Länge der Ketten sind dabei so bemessen, dass die ersteren mit ihrem ganzen Gewicht auf die Wäschestücke einwirken können.

   Durch die Verwendung von schief aufsteigenden Transportbändern soll ein Hauptzweck erreicht werden, nämlich der, dass die schmutzige Waschflüssigkeit vom ausgepressten Wäschestück nach rückwärts   fliesst,   so dass das Waschen nach dem Prinzip des Gegenstromes erfolgt, um das saubere Waschgut nur mit der sauberen Waschflüssigkeit in Berührung zu bringen. 



   Durch die Placierung der Transportbänder untereinander werden die Wäschestücke in der Maschine gedreht, so dass die Seite der Wäschestücke, die vorher nach unten gerichtet war, nach oben zu liegen kommt und umgekehrt, wodurch eine allseitige Reinigung der
Wäsche erzielt werden soll und durch die   Walzen x   werden die Wäschestücke, bevor sie die Maschine verlassen, ausgewunden, während durch die Walzen y lange Wäschestücke, wie z B. Leintücher, neben dem Auswinden derselben noch festgehalten werden sollen, um 
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 dass dieselben versetzt zueinander angeordnet sein können. 



   Bei horizontaler Anordnung der Quetschkörper sind diese in Führungen gelagert und vermittelst elastischer Zwischenglieder von einer gemeinschaftlichen Welle angetrieben. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   1- Waschmaschine.   dadurch gekennzeichnet, dass durch ein oder mehrere schräg ansteigende Transportbänder das Waschgut, während es   mechanisch   bearbeitet, mit Lauge   bpritzt und bespu ! t wird,   ansteigend so geführt wird, dass die schmutzige   Waschnüssigkeit   im Gegenstrom zu der Bewegung des Waschgutes geleitet wird, um das gereinigte Waschgut nur mit reiner Waschflüssigkeit in Berührung zu bringen.

Claims (1)

  1. 2. Bei einer Wasschmaschine nach Anspruch 1 die (bereinanderanordnung der Transport- kmder. derart, dass das Waschgut, während es die Maschine passiert, mehrere Male gedreht wird, so dass die nach unten gekehrten Seiten des Waschgutes nach oben und umgekehrt zu liegen kommen, behufs einer allseitigen Reinigung desselben.
    3. Bei einer Waschmaschine nach Anspruch 1 Quetschkörper, welche vermittelst plastischor Zwischenglieder bewegt, in vertikaler Richtung auf das Waschgut einwirken.
    4. Bei einer Waschmaschine nach Anspruch 1 Quetschwalzen, welche auf dem Waschgut hin und her rollen und sich in der Höhe entsprechend der Dicke des Waschgutes selbsttätig einstellen.
AT31803D 1907-04-10 1907-04-10 Waschmaschine. AT31803B (de)

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AT31803T 1907-04-10

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AT31803B true AT31803B (de) 1908-02-10

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