AT316779B - Einrichtung zur Ausscheidung der Schlacke beim Gießen von Metall - Google Patents

Einrichtung zur Ausscheidung der Schlacke beim Gießen von Metall

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AT316779B
AT316779B AT998970A AT998970A AT316779B AT 316779 B AT316779 B AT 316779B AT 998970 A AT998970 A AT 998970A AT 998970 A AT998970 A AT 998970A AT 316779 B AT316779 B AT 316779B
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AT
Austria
Prior art keywords
slag
cross
slag trap
section
core
Prior art date
Application number
AT998970A
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English (en)
Inventor
Oswald Peter Ing
Original Assignee
Elin Union Ag
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C9/00Moulds or cores; Moulding processes
    • B22C9/08Features with respect to supply of molten metal, e.g. ingates, circular gates, skim gates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 bis 5, vorzugsweise 2 bis 3 mm, liegt und die Querschnitte des gesamten Anschnittsystems vom Einguss über den Querlauf zum Ringspalt der Schlackenfalle und über den Querlauf zum Auslauf in Durchflussrichtung in einem stufenweisen monotonen Grössenverhältnis zueinander stehen. 



   In Weiterbildung dieses Gedankens kann die Schlackenfalle etwa die Form eines Zylinders   od. dgl.   besitzen, 
 EMI1.2 
 
Weiters kann die Breite des Spaltquerschnittes der Schlackenfalle direkt proportional der Grösse bzw. Giesszeit des Gussstückes und indirekt proportional der Zusammensetzung bzw.   Fliessbarkeit   der zu vergiessenden Schmelze sein. 



   Die Erfindung betrifft eine Weiterbildung dieser bekannten Einrichtung zum Ausscheiden der Schlacke beim Giessen, bei der man sich neuerer Erkenntnisse in bezug auf die Gestaltung bzw. den geometrischen Bau der Schlackenfolie bedient. 



   Erfmdungsgemäss besitzt die Schlackenfalle etwa die Form eines Zylinders od. dgl., in dessen Innenraum ein
Kern eingesetzt ist, wobei die Achse der als Ringspalt ausgebildeten   Schlackenfalle   bzw. deren Kernes quer zur
Zuflussrichtung der Schmelze und in Richtung des anschliessenden Querlaufes verläuft, wobei durch die zur
Schlackenfalle führenden Einlaufkanäle und den anschliessenden Querlauf die Schlackenfalle in zwei parallelgeschaltete Halbringspalte mit   Rechteckprofilen   geteilt ist. 



   Die eine Dimension der Schlackenfalle, nämlich die Länge des Zylindermantels, kann sich etwa über die gesamte Länge des   Einlauf- bzw. Übergangs querschnittes (d. h.   die eine Dimension des trapezförmigen Querschnittes) auf der einen Seite und gegenüberliegend über die gesamte Länge des abgehenden Querlaufes erstrecken, wodurch der gewünschte, sich aus der sehr schmal gehaltenen Breite und der erwähnten Länge zusammensetzende Querschnitt erreicht wird. 



   Die Vorteile der erfindungsgemässen Bauart sind folgende :
Die Herstellungskosten für die erforderlichen Schlackenfallenmodelle bzw. den Kernkasten sind geringer, da die denkbar einfachste Form vorliegt, nämlich ein Büchsenmodell mit Rundkern. 



   Die Kernherstellung kann mühelos und billig erfolgen, da es sich um einen einfachen Rundkern handelt. 



   Der Materialaufwand, bedingt durch die Formgebung der Schlackenfalle, ist viel geringer als bei der bisher vorgeschlagenen Formgebung, und nur mehr unwesentlich gegenüber dem gesamten Materialbedarf (Gewicht des Kreislaufmaterials). 



   Grundsätzlich soll die Schlackenfalle ohne Beeinträchtigung der Lage bzw. Anzahl der auf einer Modellplatte angeordneten Modelle untergebracht sein. Die bisherige Konstruktionsform konnte in einigen Fällen nicht nachträglich auf die bestehenden Modellplatten aufgesetzt werden. Die neue Form ist wesentlich raumsparender und kann durch die gestreckte, schmale Ausführung fast in alle in Frage kommenden Modellplatten nachträglich eingesetzt werden. 



   Die nähere Erläuterung der Erfindung erfolgt an Hand der Zeichnungen. Fig. l zeigt einen Aufriss, Fig. 2 einen Kreuzriss nach der Linie A-B der Fig. l und Fig. 3 einen Grundriss. 



   Die Gussform besteht aus dem   Formoberteil--8--und   dem Formunterteil--9--. Beim Giessen strömt die flüssige Schmelze in die beiden Einläufe   (Eingasse)--1--mit   einer Querschnittsfläche von   je--F1/2--   und mündet in die Übergangsquerschnitte   (Querlaufübergang)-2--mit   der   Fläche --F2/2-- und   gelangt nun in die   Schlackenfalle --3--,   deren beide Durchgangsquerschnitte--F3/2--mit dem zylindrischen Sandkern--7--, eingesetzt in die   Kernmarken --11--,   auf einen Spalt von nur wenigen Millimetern Breite 
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 --4-- mitFormhohlraum ein. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Einrichtung zum Ausscheiden der Schlacke beim Giessen von Metall oder Legierungen mittels einer spaltförmigen Schlackenfalle, wobei die Breite des Spaltquerschnittes der Schlackenfalle in den Grenzen von 1 bis 5, vorzugsweise 2 bis 3 mm, liegt und die Querschnitte des gesamten Anschnittsystems vom Einguss über den Querlauf zum Ringspalt der Schlackenfalle und über den Querlauf zum Auslauf in Durchflussrichtung in einem stufenweisen, monotonen Grössenverhältnis zueinander stehen, nach Patent Nr. 285074, da dur c h ge k e n n- z eic hn et, dass die Schlackenfalle etwa die Form eines Zylinders od. dgl. besitzt, in dessen Innenraum ein Kern (7) eingesetzt ist, dass die Achse der als Ringspalt (3) ausgebildeten Schlackenfalle bzw.
    deren Kernes (7) quer zur Zuflussrichtung der Schmelze und in Richtung des anschliessenden Querlaufes (5) verläuft, wobei durch <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1
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