AT308215B - Verfahren zur Herstellung von Bleiakkumulatorelektroden - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von BleiakkumulatorelektrodenInfo
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Description
PATENTANSPRUCH :
Verfahren zur Herstellung von Bleiakkumulatorelektroden, welche aus einem Bleigitter, das mit einer aktiven Masse aus feinpulverisiertem Blei, Bleioxyden, Schwefelsäure, Wasser und weiteren Zutaten, wie
EMI1.1
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Feuchtigkeit und in 0, 4-0, 5 mm Abstand von der Oberfläche gegen das Elektrodeninnere zu auf eine Feuchtigkeit von 60-80%, vorzugsweise auf 70%, der ursprünglichen Feuchtigkeit der Füllmasse getrocknet werden.
Claims (1)
- <Desc/Clms Page number 1>Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Bleiakkumulatorelektroden.Elektroden für Bleiakkumulatoren bestehen normalerweise aus einem Gitter aus Blei bzw. dessen Legierungen, das mit einer aktiven Masse gefüllt ist. Diese Füllung wird in Schmiermaschinen durchgeführt, wobei die Masse im wesentlichen aus feinpulverisiertem, metallischem Blei, Bleioxyden, Schwefelsäure, Wasser und weiteren Zutaten wie Bariumsulfat, Holzmehl, Lignin oder Russ besteht. Nach dem Füllen werden die Elektrodenplatten in an sich bekannter Weise getrocknet, indem sie zwischen paarweise angeordneten, beheizten Walzen hindurchgeführt werden, wobei eine scharfe Trocknung bis in eine Tiefe von 0, 1 bis 0, 2 mm erfolgt.Bei dieser Trocknung von Schichten nahe der Oberfläche soll der Wassergehalt der sich im Inneren der Elektrode befindlichen Füllmasse nicht verändert werden, dabei sollen aber die Elektrodenplatten manipulierbar sein.Das Innere der Elektrode soll unverändert bleiben, da die Platten nach der Füllung der Gitter einer Lagerung unterworfen werden, bei der eine Art"Reifungsprozess"erfolgt, in dessen Verlauf das Blei mit dem nötigen Wasser in Bleioxyde umgewandelt wird.Die Trocknung der Platten an der Oberfläche dient vor allem dazu, dass die frischen Platten, die meist in Form von durch Stege miteinander verbundenen Doppelgittern hergestellt werden, beim selbsttätigen Zusammenschieben nicht aneinander kleben. Die Trocknung muss ein anschliessendes Manipulieren der kleinen Stapeln gewährleisten, wenn diese manuell oder auch durch eine mechanische Vorrichtung angefasst und in Einzelplatten gebrochen werden. Auch beim Stapeln der Platten in Gestellen oder Kisten bzw. deren Zusammenschieben darf ein Kleben der Platten nicht stattfinden.Bei einer Trocknung der Schichten bis in Tiefen von nur 0, 1 bis 0, 2 mm von der Oberfläche ist ein sicheres Manipulieren jedoch nicht gewährleistet, denn durch den Druck der Hand oder einer mechanischen Vorrichtung beim Manipulieren bzw. den Druck der auf-oder aneinander gelagerten Platten wird Feuchtigkeit aus dem Inneren an die Oberfläche gebracht und die Platten beginnen an der Oberfläche zu kleben.Es wurde nun gefunden, dass durch gezielte Trocknung einer stärkeren äusseren Schichte diese Nachteile nicht mehr auftreten.Dazu werden erfmdungsgemäss die Elektrodenplatten an der Oberfläche auf 30 bis 60%, vorzugsweise 40 bis 50% der vor der Trocknung vorhandenen Feuchtigkeit und in 0, 4 bis 0, 5 mm Abstand von der Oberfläche gegen das Elektrodeninnere zu auf eine Feuchtigkeit von 60 bis 80%, vorzugsweise 70% der ursprünglichen Feuchtigkeit der Füllmasse getrocknet.Beim Hindurchführen von normalen Starterplatten durch die auf etwa 400 bis 500 C geheizten Doppelwalzen wird der durchschnittliche Feuchtigkeitsgehalt der Füllmasse von etwa 9, 5 bis 11% auf etwa 8, 5 bis 10% herabgesetzt, was einem Feuchtigkeitsentzug von etwa 10 bis 15% entspricht. Die bei dem scharfen Trocknungsvorgang gebildete äussere Schicht ist keinesfalls vollkommen trocken, und es liegt gegen das Elektrodeninnere zu eine Feuchtigkeitszunahme vor, die etwa dem in der Zeichnung dargestellten Kurvenverlauf entspricht, in der auf der Ordinate der relative Feuchtigkeitsgehalt in Prozent und auf der Abszisse die Entfernung von der Oberfläche in Zentimeter aufgetragen ist.Durch Variation der Temperatur, des Anpressdruckes und der Anzahl der Walzen wird die erwünschte Trocknung eingestellt.Beispiel : Das Bleigitter wird auf einer Schmiermaschine, die mit einer Geschwindigkeit von 100 Doppelplatten pro Minute läuft, mit der Schmiermasse versehen. Von der Schmiermaschine werden die frischen Platten, die eine Feuchte von 11% aufweisen, über Transportwalzen durch sechs beheizte Walzenpaare geführt.Die Temperatur der Walzen, deren Umdrehungszahl sich nach der Geschwindigkeit der Schmiermaschine richtet, liegt dabei zwischen 350 und 450 C. Beim Durchgang durch die beheizten Walzenpaare sinkt die durchschnittliche Feuchtigkeit der Platten von 11 auf 10% ab, was einer Trocknung der Elektrodenplatten an der Oberfläche auf 50% der vor der Trocknung vorhandenen Feuchtigkeit entspricht. In 0, 4 mm Tiefe beträgt die Feuchtigkeit 70% der ursprünglich vorhandenen Feuchtigkeit.Die auf diese Weise erhaltenen Platten zeichnen sich durch hervorragende Manipulierbarkeit sowie durch günstige Reifungseigenschaften aus. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Priority Applications (1)
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| AT308215B true AT308215B (de) | 1973-06-25 |
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ID=3549204
Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT308215B (de) |
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1970
- 1970-04-13 AT AT335170A patent/AT308215B/de not_active IP Right Cessation
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