AT30689B - Flächenmeßmaschine. - Google Patents

Flächenmeßmaschine.

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AT30689B
AT30689B AT30689DA AT30689B AT 30689 B AT30689 B AT 30689B AT 30689D A AT30689D A AT 30689DA AT 30689 B AT30689 B AT 30689B
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leather
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rollers
rods
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Otto Hochhauser
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Otto Hochhauser
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Fllohenme8m.. ohlne.   
 EMI1.1 
 



   Da die Messrollen, durch das Leder gehoben, in Eingriff mit Zahnsegmenten kamen, welche auf eine Summierungsvorrichtung wirkten, so hing ferner der richtige Eingriff der Verzahnungen von Messrollen   und     Segmenten   von der Dicke des Leders ab, auf welche daher die Transportwalze des Leders besonders eingestellt werden musste. 



   Bei vorliegender Erfindung sind. um die Messung von der Dicke des Leders unabhängig zu machen und Messrollen zu vermeiden, zwei mit Rinnen versehene zwangläufig miteinander verbundene Transportwalzen angeordnet, deren obere so gelagert ist, dass sie mit ihrem Eisen- 
 EMI1.2 
 durchlaufende Leder verstellt auf die   Summierungsvorrichtung wirken.   



   Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt und zeigt : Fig. 1 dieselbe zum Teil in Vorderansicht und zum Teil im Längsschnitt und Fig. 2 im Querschnitt. 



   In dem mit Auflagetisch für das zu   messende   Lederstück versehenen Maschinengestell 1 sind zwei Transportwalzen 2 und 3 gelagert, von welchen die obere Walze 2 fix und die untere Walze 3 in Höhe verschiebbar ist und auf mit Gegengewichten versehenen Hebeln 4 aufliegt, 
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 der beiden   Walzen verselten.   Die Walzen 2 und 3 besitzen gleiche Durchmesser und sind mit in regelmässigen Abständen voneinander entfernten sich gegenüberliegenden Rillen 7 versehen, die auch anstatt durch einarbeiten der Walzen durch Aufziehen von Ringen z.   R.   aus Kautschuk   gebildet sein können.   



   Auf einer festen Achse 8 sind Tasterhebel 9 lose drehbar gelagert, an Zahl gleich den Rillen 
 EMI1.4 
 Achse 76 mit etwas Spiel verkeilt sind und dazu dienen, jede Zahnstange in jedem beliebigen Momente auf   ihrer erreichten Höhe hatten   zu   können.   



   Mit jeder Zahnstange 10 ist ein Stab 17 gelenkig verbunden, welche Stäbe in ein mit   Fl@ssigkeit gefülltes Gefäss 18 von oben   lose hängen, wobei die   Gefässwandungen sich bis nahe   an die Stäbe 17 erstrecken. Die Stäbe stehen also nicht unter Druck, mit dem   Gefäss   18 steht   ein zylindrisches Gefäss 19 in direkter Verbindung, in welchem sich ein mit Zahnstange 20 ver-   
 EMI1.5 
 oderQuadratmetsrnabgelesenwerdenkann. 



   Wird die Maschine nicht benützt und sind sämtliche Klinken 14 ausgelöst, so ragen die   unteren   als Taster dienenden Arme der Winkel- oder Tasterhebel 9 in die Rillen der unteren 
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 EMI2.1 
   laufenden Lederstreifens.   



   In dem Masse, wie die eingeschalteten Zahnstangen 10 gehoben werden, werden auch die mit denselben verbundenen Tauchstäbe 17 im Gefässe 18 in die Höhe gezogen und wird in entsprechendem Masse auch das Flüssigkeitsniveau in den Gefässen 18 und 19 sinken und mit diesem der Schwimmer 21. Sobald ein   Tasterhebel 9 vom Lederstück   abgleitet und wieder in seine Ruhelage, also mit seinem   TasterarU1   in die zugehörige Rille der Walze 3   zurückfällt,   so wird auch seine Zahnstange ausser Eingriff mit der Walze 11 kommen ; durch die zugehörige Klinke 14 wird sie jedoch in ihrer erreichten Höhenlage festgehalten und dadurch auch der mit der Zahnstange verbundene Stab 17. Weist das zu messende Lederstück z.

   B. an seinem Rande0 Vorsprünge und zwischen denselben liegenden Einbuchtungen auf, so werden die über diesen Partien liegenden   Tasterhebcl   abwechselnd gehoben und gesenkt, die zugehörigen Zahnstangen 10 also ruckweise nach oben bewegt. 



   Hat das   Lederstück   die Transportwalzen   2 und 3 gänzlich passiert, so befinden sich die   einzelnen Zahnstangen 10 bzw.   Stäbe 7 ?' je nach der   Länge der unter ihren Tasterhebeln durchgelaufenen Lederstrcifen in verschiedenen Höhenlagen zueinander. Je   mehr Stäbe während   des   Durehlaufens   des   Lederstückes   zwischen den Walzen 2 und 3 in die Höhe gezogen worden sind und je grösser die Strecken sind,   um   welche die   Stäbe hiebei   in die Höhe gezogen werden, desto tiefer ist das Niveau der Flüssigkeit im Behälter 19 gesunken.

   Die Zahl der   gehobenen  
Stäbe und die Länge der   Strecken,     um   welche sie gehoben werden, steht in direktem Verhältnis zur Zahl und Länge der Lederstreifen, in welche das   Lederstück   durch die Tasterhebel geteilt wurde. Der Weg, den der Schwimmer 21 bei der Senkung des Flüssigkeitsniveaus zurücklegt, 
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 Inhalt gleich ist der Summe der Flächeninhalte der einzelnen gleich breiten, jedoch verschiedenen   langen Lederstreifen.   
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 EMI2.4 


AT30689D 1906-11-09 1906-11-09 Flächenmeßmaschine. AT30689B (de)

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