AT304329B - Skibindung - Google Patents

Skibindung

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AT304329B
AT304329B AT60471A AT60471A AT304329B AT 304329 B AT304329 B AT 304329B AT 60471 A AT60471 A AT 60471A AT 60471 A AT60471 A AT 60471A AT 304329 B AT304329 B AT 304329B
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skier
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Smolka & Co Wiener Metall
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Zusatzeinrichtung zur Fernbetätigung von Hinter- bzw. Vorderbacken, bestehend aus einem vom Skifahrer einzuschaltenden Elektromagneten, der auf der vom Skistiefel entfernten Seite des Backens angeordnet und mit dessen Auslösehebel über einen Hebelmechanismus gekuppelt ist. 



   Es sind Skibindungen bekannt, welche mit einem Elektromagneten ausgerüstet sind, der über elektrische Leitungen oder durch eine drahtlose Fernsteuerung willkürlich betätigt werden kann. Im Falle einer Gefahr schliesst der Skifahrer durch Niederdrücken eines Druckknopfes   od. dgl.   einen Stromkreis, so dass der Elektromagnet direkt oder durch einen, von einem Empfänger aufgenommenen Impuls erregt wird. Diese Skibindungen wurden bei der Erzeugung entsprechend ausgebildet, um sämtliche Teile aufzunehmen. 



   Will man die üblichen, mechanischen Bindungen mit einer händisch betätigbaren Fernsteuerung ausrüsten, so ergeben sich Schwierigkeiten. Die Bindungen sind im allgemeinen nur so gross gebaut, dass sie die mechanischen Teile gerade noch aufnehmen können. Es ist daher praktisch kaum möglich noch zusätzlich einen mit dem Auslösemechanismus zusammenwirkenden Elektromagneten innerhalb der Bindung vorzusehen. Es müssten daher entsprechende Umbauten vorgenommen werden, die natürlich kostspielig und aufwendig sind. 



   Die Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt diese Nachteile zu vermeiden und ist dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromagnet in einem vom Backengehäuse getrennten Gehäuse untergebracht ist. Es kann jetzt in einfacher Weise die durch Fernsteuerung betätigbare Auslöseeinrichtung zusätzlich angeordnet werden, ohne dass irgendwelche aufwendige und kostspielige Umbauten einer mechanischen Bindung durchgeführt werden müssen. 



   In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt. 



  Es   zeigen : Fig. l   in Seitenansicht und Fig. 2 in Vorderansicht die allgemeine Anordnung der erfindungsgemässen Einrichtungen und die Art ihrer Betätigung durch den Skifahrer. Fig. 3 ist ein Schnitt durch den Fersenteil der 
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 neigbaren Steuerkurve zusammenarbeitet, welche mit einem   Querbolzen--10--des Bügels--6--in   Eingriff treten kann. 



   Neben einer   Vertiefung--11--des Bügels--8--ist   ein Winkel--12--befestigt, der eine runde Öffnung aufweist. 
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    --14-- versehen--14-- hindurch   und trägt am vorderen Ende einen   Kopf--21--,   der in die runde öffnung des Winkels --12-- eingesteckt ist. Zwischen diesem Kopf und dem   Winkelblech--13--stützt   sich die Schraubenfeder   --22-- ab.    



   In das Gehäuse --15-- sind die beiden   Spulen--23--eines   Elektromagneten eingebaut, deren Kerne durch eine   Platte--24--in   Verbindung stehen. Um einen   Bolzen--25--ist   der Anker--26--des Elektromagneten entgegen Federkraft verschwenkbar, der einen Anschlag--27--aufweist, mit welchem er an einen um denselben Bolzen, ebenfalls entgegen Federkraft schwenkbaren   Winkelhebel --28-- stossen   kann. 



   Die   Platte--17--ist   mit einem Fortsatz--29--versehen, der mit einem, entgegen der Wirkung einer 
 EMI1.3 
    Plättchen--31--zusammenarbeitet,Stecker--35--versehen   ist. 



   An den   Stecker --35-- wird   ein   Stecker --36-- angeschlossen,   der am Ende eines Doppelkabels --37-- angeordnet ist, das im Innern der Kleidung des Skifahrers emporgeführt wird und in einem Stecker   --38-- endigt.    



   An diesen wird ein Stecker --39-- eines Doppelkabels --40-- angeschlossen, wobei das eine Kabel mit einem an der inneren   Handfläche   des Handschuhes des Skifahrers angebrachten   Metallnetz--41--und   das zweite Kabel mit einem am Daumen des Handschuhes angebrachten kleineren   Metallnetz --42-- in   Verbindung stehen. 



   Die   Batterien --43-- befinden   sich in einem am oberen Ende des   Skistockes-44-angebrachten,   als Handgriff dienenden   Metallgehäuse --45--,   wobei der eine Pol mit der Masse des Gehäuses und der zweite Pol 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 --47-- geschlossenPlättchens --31-- ein, wie in Fig. 4 mit unterbrochenen Linien angedeutet ist. 



   Soll die erfindungsgemässe Skibindung betriebsbereit gemacht werden, so wird der   Kopf --21-- entgegen   der Kraft der   Druckfeder --22-- hineingedrückt,   wodurch die Platte--17--verschwenkt und alle Teile   - 17   bis 21 sowie 26 bis 29 und   31-in   die in Fig. 3 und 4 mit vollen Linien eingezeichnete Lage gelangen. 



   Das   Plättchen--31--wird   also beim Verschwenken der   Platte --17-- durch   die Kraft seiner Feder 
 EMI2.2 
 



   Bei Benutzung der Skier wird der Schuh des Skifahrers in bekannter Weise vorne durch die Zehenbacke - und rückwärts durch die   Fersenbacke-7-gehalten.   



   Mechanisch kann die Bindung mittels der Skistöcke in üblicher Art geöffnet werden, indem man mit deren 
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 wird. 



   Kommt der Skifahrer nun aber während der Fahrt zum Sturz, so betätigt er mit dem Daumen seiner 
 EMI2.4 
    --41-- mitMetallnetz --42-- mit   einem   Metallbelag--48--des   Drückers (Kontaktkopfes)--47--in leitender Verbindung stehen, wird der Stromkreis der   Batterie --43-- hiedurch   geschlossen. Dies hat zur Folge, dass der Anker--26--des Elektromagenten angezogen wird, so dass der Anschlag--27--desselben auf den   Winkelhebel--28--stösst   und diesen in die in Fig. 4 mit unterbrochenen Linien eingezeichnete Lage 
 EMI2.5 
 geschnellt werden, so dass der Fersenteil der Bindung wie bei unmittelbarer Betätigung dieses Bügels aufspringt und in die in Fig. 3 strichpunktiert angedeutete Lage gelangt. 



   Da die erfindungsgemässen Einrichtungen an jedem der beiden Skier angebracht werden, ist auch sowohl auf der linken, wie auch auf der rechten Seite des Skianzuges ein   Kabel-37-hochgeführt   und wird mit der einen Hand die öffnung der linken Skibindung und mit der andern jene der rechten Skibindung bewirkt. 



   Es ist auch möglich, am Skifahrer oder am Ski ein Kurzwellenempfangsgerät anzubringen und die Schliessung der Stromkreise der Elektromagneten, etwa im Verlauf eines Skirennens von einem fixen Standort aus mit einem Sendegerät beim Sturz eines Skifahrers auszulösen. Bei Anbringung am Skifahrer genügt ein einziges Empfangsgerät, bei Anordnung eines solchen Gerätes samt Batterie auf jedem Ski entfallen naturgemäss auch die Kabelleitungen im Anzug des Fahrers. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Zusatzeinrichtung zur Fernbetätigung von Hinter- bzw. Vorderbacken, bestehend aus einem vom Skifahrer einzuschaltenden Elektromagneten, der auf der vom Skistiefel entfernten Seite des Backens angeordnet 
 EMI2.6 


Claims (1)

  1. Schwenkbolzen (25) des Ankers (26) des Elektromagneten (23,24) entgegen der Wirkung einer Feder, ein durch den Anker betätigter Hebel (28) schwenkbar gelagert ist, dessen einem Arm mit ein, entgegen einer Federkraft verschwenkbares, eine Ausnehmung (32) für diesen Hebel aufweisendes Plättchen (31) zugeordnet ist, das an der verschwenkbaren Platte (17) anliegt.
AT60471A 1971-01-26 1971-01-26 Skibindung AT304329B (de)

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