AT30374B - Schutzvorrichtung an Straßenbahnwagen. - Google Patents

Schutzvorrichtung an Straßenbahnwagen.

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AT30374B
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tram
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Lucian Zerlauth
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Lucian Zerlauth
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 also die Anordnung der   genannten zwei Bestandteile   nach Art A,   a     (Fig. t) jener nach   Art   B,   b vorzuziehen. 
 EMI2.2 
 die Stangen so weit gegen den Wagen verschoben werden, als erforderlich ist, um durch den Hebel 52-53-54 die Stange e anzuziehen und den Haken 32 auszulösen, wodurch das Fangnetz in Aktion tritt. Die Stangen dienen dazu, um einer von dem Wagen an-   gefahrenen Person einen Halt   und damit die Möglichkeit zu bieten, dem Niederstürzen zu entrinnen.

   Die zwei   Auslösovorrichtungen   können entweder, wie dargestellt, in Kombination oder jede für sich allein mit   Hinweglassung   der betreffenden Vorbindungseinrichtung angewendet worden. 



   Durch den Anstoss einer Person an die Pendelwand 57-50-51 (Fig. 1 und 2) wird der   Hebelarm 50-51 einwärts,   der Arm 50-57 herausgedreht, somit die Stange e (el) von der Nase 47 mitgezogen ; die Haken 32 neigen sich infolgedessen, die in dieselben eingehängten Schlitten S-T (S1-T1) fallen auf das Geleise und das Fangnetz schiebt sich unter den auf dem Pflaster liegenden Körper. Nach dem Gebrauche werden die Schlitten beiderseits gleichzeitig wieder in die Haken 32 eingehängt, was am bequemsten durch die Benutzung des beschriebenen   Kettenaufzuges 37-38-39-40   oder der Hebstangen   U'U   (Fig.   1)   bewirkt werden kann, letzteres besonders bei Anordnung nach 
 EMI2.3 
   schädlich werden kann.

   Eine im Geleise   stehende, mit dem Gesichte gegen den ankommenden   Strassenbahnwagen   gewendete Person kann beim Anprall des Wagens eine der Hettungsstangen R-M oder   3f- ! 7 ergreifen   und sich an derselben hängend bis   zum   Stillstand des Wagens festhalten. Geschieht der Stoss gegen die Rettungsstangen in der Nähe der   Hülsen. N   oder   NI'so   wird hiedurch der   Hebel 52-53-54   (Fig. 1) in   He-   wegung gesetzt und durch die Kette   54-57   die Stange e (el) angezogen, was wieder das Herabfallen des Fangnetzes zur Folge hat, wodurch der möglicherweise doch noch stürzenden Person die weitere Rettung geboten ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Schutzvorrichtung an Strassenbahnwagen, bei welcher beim Anstoss eines Fahrthindernisses an eine Pendelwand ein in gehobener Lage gehaltenes Auffangnetz durch Verdrehung eines   Aufhängehakens   zum Niederfallen auf die Fahrbahn freigegeben wird. dadurch gekennzeichnet, dass das Auffangnetz zwei schlittenförmige Seitenteile   S-7'   bzw.   si-7'1)   besitzt, deren vordere Hälften (S bzw.   SI)   gelenkig mit den hinteren Hälften (T bzw. 7'1) verbunden sind, während die hinteren Hälften selbst drehbar am Wagengestelle befestigt sind.

Claims (1)

  1. 2. Schutzvorrichtung an Strassenbahnwagen nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass an der Wagenvorderwand eine mehrteilige, in der Mitte festgehaltene Rettungsstange EMI2.4 horizontal beweglich ist und bei einem von vorne erhaltenen Stoss mittels eines Hebels (52-53-54) und der Auslösestange (e) den Aufhängehaken (32) des Auffangnetzes verdreht, wodurch das letztere zum Herabfallen auf die Fahrbahn freigegeben wird.
AT30374D 1906-05-04 1906-05-04 Schutzvorrichtung an Straßenbahnwagen. AT30374B (de)

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