AT30157B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von armierten Betonröhren. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von armierten Betonröhren.

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  Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von armierten Betonröhren. 



   Vorliegende Erfindung hat ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von armierten Betonröhren zum Gegenstande, deren Metalleinlage in Gestalt eines Drahtes oder   Bandes'in Schraubonwindungen   in die Wandung des Rohres eingebettet ist. 



   Die Einbettung des Drahtgewindes in das Betonrohr erfolgt der Erfindung   gemäss   in der Weise, dass an den Stellen, an welchen die Mörtelmasse schraubengangförmig fortlaufend zur Rohrwand verdichtet wird, auch die Einlegung des Bandes oder Drahtes stattfindet. Die Verbindung der beiden   Vorgänge ermöglicht auch   eine besonders einfache Gestaltung der Maschine, insofern der zur Bildung des Rohres mit schraubenförmigem Ansatz ver- 
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 pressten Betonmasse innig verbunden ist. Es ist auf diese Weise möglich, Röhren herzustellen, welche einen inneren Druck von 15-20 Atm. aushalten können. 



   In der Zeichnung sind drei Ausführungsformen der Vorrichtung zur   Ausführung des   vorliegenden Verfahrens veranschaulicht. 
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 körpers ist eine Drahtrolle b angebracht und von dieser läuft der Draht a durch eine   Offnung f im Ansatze e,   an dessen Unterseite sich noch ein kleines Führungsröhrehen 
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   macht   wird. 



   In Fig. 2 ist eine wenig abweichende Ausführungsform gezeichnet, bei welcher die Drahtrolle b im Innern des Formkörpers d angebracht ist und sich um einen Fortsatz der Achse c dreht. Hiebei ist der Draht zunächst radial durch ein   Loch/t in der Fonn-   körperwand und dann durch ein Führungsröhrchen f des Ansatzes e in den Zement geführt. 
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 Dorns unter Verdichtung der Wände erweitert wird. Dieser konische Dorn i ist mit einem seitlich vorstehenden Führungsrohre k versehen, durch welches der Draht a von   der Rolle   
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 angeordnet. 



     Will man mehrere Drähte   gleichzeitig einlegen, so ist es nur notwendig, mehrern 
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 bei der Herstellung dieser Röhren der Mörtel in feuchterem Zustand verwendet werden kann, wodurch eine grössere Dichtigkeit der Rohrwand erzielt wird. 



   Für das schraubengangförmige Einlegen der Armierung in die Rohrwand ist es selbst- 
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 teilt sind. Ebenso ist es gleichgiltig, in welcher'. Richtung von oben oder von unten oder von der Seite her die Einführung stattfindet. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von Rohren aus Zement u. dgl. mit schraubengang- 
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 welcher gleichzeitig die Festpressung des Materiales durch einen in der Richtung der Rohrachse fortschreitenden und rotierenden Formkörper erfolgt.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch l, dadurch gekenn- zeichnet, dass die an einem Kern angeordneten schraubengangförmigen Vorsprünge, welche in bekannter Weise durrh das in-eine Form eingefüllte lose Material sich hindurchschrauben und dabei das Material in schraubenförmiger Schicht festpressen, zugleich den Draht oder das Band führen und an der Festpreasungsstelle schraubengangförmig in die sich bildende Rohrwand einlaufen lassen.
    3. Ausführungsform einer Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Anordnung der Vorratsdrahtrolle an oder in dem Formkörper, wobei der Draht durch eine Öffnung in dem schraubenförmigen Vorsprung austritt.
    4. Ausführungsform einer Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein aus dom Kern hervortretendos, zweckmässig in Rohrform ausgebildetes Leitstück zur Auf- nabme des Drahtes, dessen Mündung unterhalb der Vorsprüngo gelegen ist.
    5. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Verbindung eines konischen Formkerns und eines Leitstückes, welches zwischen der dicksten und dünnsten Stelle des Konus angeordnet ist und seitlich über die dickste Konusstelle heraussteht.
AT30157D 1906-05-12 1906-05-12 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von armierten Betonröhren. AT30157B (de)

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