AT30149B - Kötzerröhre. - Google Patents

Kötzerröhre.

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AT30149B AT30149DA AT30149B AT 30149 B AT30149 B AT 30149B AT 30149D A AT30149D A AT 30149DA AT 30149 B AT30149 B AT 30149B
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    KMKrhre.   



   Bei glatten   Kötzerröhren   gewöhnlicher Form oder   Röhren   mit allmählich in die Rohroberfläche übergehenden   Voraprüngen besteht,   besonders wenn dieselben für Webstühle mit hoher Geschwindigkeit verwendet werden, die Gefahr, dass das Garn bei den Stossbewegungen des Schützen längs der Röhre nach dem freien Ende oder nach der Spitze der Spindel zu gleitet, sowie dass von dem an den Enden des   Kötzers   befindlichen, nur an einer Seite gestützten Garn gerade der vorderste Teil infolge der Wirkung des Schützens gelockert wird. 



   Dieser Nachteil wird vorliegender Erfindung gemäss vermieden, indem die Kötzerröhre einen verstärkten Mittelteil erhält, der gegen die Endteile der Röhre scharfkantig vorspringende Absätze bildet, gegen welche sich der Faden   stutzt,   so dass er am Wandern verhindert wird. 



   In der Zeichnung ist eine derartige Kötzerröhre in Ansicht dargestellt, wobei das aufgewickelte Garn im Schnitt angedeutet    ist,  
Die Röhre besteht vorzugsweise aus Papier, welches gepresst oder auf beliebige Weise in eine geeignete Gestalt geformt sein kann. Die ganze Länge der Röhre kann als geteilt betrachtet werden in einen rückwärtigen Teil A, einen mittleren Teil B und in das vordere Ende C. Der mittlere Teil B bildet mit seinen Enden scharfkantig gegen die Teile A,   r   abgesetzte Schultern D, E und kann auf seiner ganzen Länge in geringen Abständen mit scharfen Einschnürungen F versehen sein. Dieser mittlere Teil   jss   kann auch auf das glatte 
 EMI1.1 
 Durchmesser auf dem vorderen Ende C der Röhre in bekannter Weise angeordnet. 



   Das Garn wird um die Röhre etwa in der dargestellten Art gewickelt. Da sich der Faden in den Einschnürungen des Mittelteiles sicher verlegt, bleibt der Mittelteil des   Kötzers.   J festliegend und hält derart auch die Endteile Il und K des Kötzers von einer Verschiebung zurück. Überdies hindert der Anzug der Röhre das Garn, sich rückwärts oder gegen das dickere Ende der Spindel zu bewegen, wogegen die scharf abgesetzte Schulter D es an der Bewegung nach vorn verhindert. In der gleichen Weise wird der nahe der Spitze liegende Teil K des Garnes durch die kantige Schulter E und den Ring G an einer Be- 
 EMI1.2 
 



   Es wird also durch eine derart ausgebildete Kötzerröhre eine Verschiebung dos Garnes verhindert, so dass es infolge der Festigkeit, mit welcher das Garn auf der Röhre gehalten wird, möglich ist, grössere Kötzer als bisher zu verwenden. Es kann infolgedessen die Leistung der Spinnmaschine und auch die Leistung dos Webstuhles wesentlich vergrössert werden. Versuche haben ergeben, dass bei Anwendung der   Kötzerröhre   nach vorliegender Erfindung das Garn bis zum letzten Ende abläuft, so dass   keine Garnveriuste entstehen.   



  Dieser Erfolg ist hauptsächlich der scharf vorspringenden Schulter D zuzuschreiben. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Klötzen-Röhre mit verstärktem Mittelteil, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe gegen EMI1.3 glatte Rohr aufgeschoben sein kann, zum Zwecke, ein Verschieben des Kötzers vollkommen zu verhindern. EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT30149D 1905-11-07 1905-11-07 Kötzerröhre. AT30149B (de)

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AT30149B true AT30149B (de) 1907-10-10

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