AT301016B - Sargversenkapparat - Google Patents

Sargversenkapparat

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Publication number
AT301016B
AT301016B AT61670A AT61670A AT301016B AT 301016 B AT301016 B AT 301016B AT 61670 A AT61670 A AT 61670A AT 61670 A AT61670 A AT 61670A AT 301016 B AT301016 B AT 301016B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
coffin
belt
frame
lowering device
straps
Prior art date
Application number
AT61670A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Wilhelm Lovrek Dipl Ing
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G19/00Hoisting or lowering devices for coffins

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Ein Sargversenkapparat besteht in der Hauptsache aus einem rechteckigen Stahlrohrrahmen, in dessen beiden Langseiten je eine Welle mit Gurtentrommeln gelagert ist. Diese Trommelwellen werden miteinander derart mechanisch gekoppelt, dass die Gurten paarweise ab- oder aufgerollt werden können. 



   Der Sarg wird auf die mit besonderen Schliessen verbundenen Gurten gelegt und durch Abrollen der Gurten in das Grab gesenkt. Nach Offnen der Schliessen werden die Gurten wieder auf die Trommeln gerollt. 



   Zum Auflegen des Sarges auf die Gurten sind Vorrichtungen bekannt, die den Sarg mittels Rollen über die Gurten führen, wobei der Sarg in Längsrichtung über den Sargversenkapparat geschoben wird. In der USA-Patentschrift Nr. 1, 780, 700 (Cordonnier) befinden sich an den beiden Langseiten des Sargversenkapparates Rollen, über die der Sarg geschoben wird. Beim Versenkvorgang schwenken die Rollen nach abwärts, legen den Sarg auf die Gurten auf und geben so den Weg nach abwärts frei. In der USA-Patentschrift Nr. 2, 013, 367 (Wilkirson) befinden sich ebenfalls an den beiden Langseiten Rollen, wie oben beschrieben, die vor dem Versenken manuell oder mechanisch entfernt werden sowie zusätzlich eine Rolle an einer Querseite.

   Eigene Rollenträger, die quer auf den Apparat aufgesetzt werden und vor dem Versenken wieder entfernt werden müssen, sieht die USA-Patentschrift Nr. 2, 252, 178 (Hovarter) vor. 



   In den überwiegenden Fällen muss jedoch der Sarg in Querrichtung auf den Sargversenkapparat aufgelegt werden, wozu oben beschriebene Rollenlager nicht geeignet sind. 



   Vor dem Auflegen auf die Gurten wird der Sarg üblicherweise auf eine Rahmenlängsseite abgesetzt, um Stand und Griff der Träger zu bessern. Das zirka 25 mm starke obere Rahmenrohr bietet jedoch keine stabile Auflage. Durch ein so mögliches seitliches Kippen des Sarges werden die Träger behindert und es können ausserdem Gurtentrommeln beschädigt werden. 



   Ferner sind Gurtenführungen bekannt, die beim Einrollen ein richtiges Auflaufen der Gurte auf die Trommel sichern. Sie bestehen aus einem, dem Gurtenquerschnitt angepassten, rechteckigen Rahmen   z. B.   aus Rundeisen, durch den die Gurte hindurch geführt ist. Entsprechend der veränderlichen Laufrichtung der Gurte, horizontal bis vertikal, ist die Führung zentrisch um die Trommelwellenachse schwenkbar. Auf der Trommelwelle, beidseits der Gurtentrommel, befindet sich hiezu je ein Gleitring, die mittels je eines Armes die Gurtenführung tragen. 



   Um Reibgeräusche zwischen Gleitringen und Trommelwelle zu vermeiden ist öl-oder Fettschmierung erforderlich. Wegen gewöhnlich ungenügender Wartung ist eine geräuschlose Funktion nicht gesichert. 



   Erfindungsgemäss werden an den Rahmenlängsrohren starr befestigte Auflager für den Sarg vorgesehen, deren Auflagefläche höher liegt, als der obere Rand der Gurtentrommeln. Die Auflager befinden sich jeweils senkrecht oberhalb der Gurtentrommeln. Ein am Auflager befestigtes Gehäuse umfasst die Gurtentrommeln von oben und seitlich. Die schwenkbaren Gurtenführungen sind an den Wänden des Gehäuses gelagert. 



   Durch diese Anordnung ist ein stabiles Absetzen des Sarges auf einer Rahmenlängsseite möglich, ohne dass ein Kippen eintreten kann. Ferner wird die Gurte vom Gehäuse vor Wettereinflüssen geschützt. Durch die Lagerung der Gurtenführungen an den Seitenwänden bleiben diese wartungsfrei bzw. geräuschlos. 



   Die Fig. 1 zeigt den Vertikalschnitt durch eine Rahmenlängsseite. In der Fig. 2 ist ein Horizontalschnitt,   A-B,   dargestellt. 
 EMI1.1 
 



  Das   Auflager --3-- besitzt   ein nach unten offenes   Gehäuse-5-,   das die Gurtentrommel oben und seitlich,   - 5a   und 5b--, umfasst. Als Unterlage für den Sarg dient   z. B.   ein Gummikörper, der am   Gehäuse-5-   aufliegt und mit dem   Auflager--3--verschraubt   ist. 



   Die   Gurtenführung--7--ist   an den Seitenwänden--5a--bei--8--gelagert. Wegen des 
 EMI1.2 
 die Trommelwelle--9--,PATENTANSPRÜCHE : 
1. Sargversenkapparat mit am Rahmen befindlichen Auflagern für den Sarg,   d a d u r c h g e k e n n -     zeichnet,   dass die Auflager (3) an den Rahmenlängsrohren   (1)   starr befestigt sind und die von ihnen gebildete Auflagefläche höher liegt, als der obere Rand der Gurtentrommeln (2). 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1
AT61670A 1970-01-23 1970-01-23 Sargversenkapparat AT301016B (de)

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