DE2848648A1 - Elektroschaltzellen-hubvorrichtung - Google Patents

Elektroschaltzellen-hubvorrichtung

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    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
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    • HELECTRICITY
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    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS, OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B11/00Switchgear having carriage withdrawable for isolation
    • H02B11/12Switchgear having carriage withdrawable for isolation with isolation by horizontal withdrawal

Description

PATENTANWÄLTE P.VV. KEMMERICrt ■ GcRD MDLLE? D. GROSSE - F. POLLMEIER 73
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Elektroschaltzeilen-Hubvorrichtung
Gegenstand dieser Erfindung ist eine Elektroschaltzelle, in der elektrische Schaltvorrichtungen untergebracht sind. Gegenstand dieser Erfindung ist insbesondere aber eine Vorrichtung, die eine Last für gewöhnlich in Form einer Elektroschaltvorrichtung - zu heben und abzusenken hat.
üblicherweise werden in Elektroschaltzellen, in denen viele elektrische Schaltvorrichtungen enthalten sind, beispielsweise Trennschalter und dergleichen mehr,' mehrere Unterbringungsebenen verwendet, sq daß die Trennschalter/Leistungsschalter innerhalb der ElektroschaltzelIe in mehreren Ebenen untergebracht und angeordnet werden können. Die Schwierigkeit in Verbindung mit solchen Elektroschaltzellen besteht jedoch darin, daß die in der Regel schweren elektrischen Schaltvorrichtungen auf die Höhe der Fächer oder Ebenen in der Schaltzelle gehoben werden müssen.
Fig. 1 und Fig. 2 der Zeichnung zeigen nun jeweils eine Seitenansicht und eine Draufsicht der Hubvorrichtung, die einen Trennschalter/Leistungsschalter in einen der oberen Lagerbreiche der Elektroschaltzelle zu heben hat.
Die Lagerfächer der Elektroschaltzelle 10 sind in mindestens drei verschiebenen Ebenen angeordnet. In diese Fächer sind dann die Trennschalter/Leistungsr schaiter 16 oder andere elektrische Schaltvorrichtungen untergebracht und angeordnet. Die elektrischen Schaltvorrichtung sind schwer. Deswegen wird die Hubvorrichtung 12 dazu verwendet, diese elektri-
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sehe Schaltvorrichtung bis zu dem gewünschten Einstellfach der Elektroschaltzelle zu heben. Die Hubvorrichtung 12 besteht aus einem Rahmen, der eine Halte-und Stützvorrichtung 14 hält, von der wiederum die elektrische Schaltvorrichtung 16 getragen und gehalten wird. Das Antriebsrad 18 dient dazu, die Stüz -und Haltevorrichtung 14 im Hinblick auf die Führungen 22, die ein Teil des Rahmens sind, vertikal nach oben zu bewegen. Das Antriebsrad 18 ist am Rahmen montiert. Der Rahmen läuft auf den Rädern oder auf den Rollen 20. Aus Fig. 2 ist nup zu erkennen, daß zum Manövrieren der Hubvorrichtung 12 in eine geeignete Position, von der aus eine elektrische Schaltvorrichtung 16 in das oberste Fach der Elektroschaltzelle eingebracht werden kann, oder aber aus diesem Fach herausgeholt werden kann auf die Stütz-und Haltevorrichtung 14, ein Manövrier· raum A vor der Elektroschaltzelle 10 erforderlich ist. Dieser Manövrierraum A ist deswegen erforderlich,; um die Hubvorrichtung, die die Abmessungen B und C hat, in eine geeignete Position vor der Elektroschaltzelle rangieren zu können.
Darüber hinaus besteht bei der dargestellten Hubvorrichtung dann, wenn sich die Stütz-und Haltevorrichtung 14 mit einer darauf befindlichen schweren Last am obersten Ende der Führungen 22 befindet, die Gefahr, daß die Vorrichtung umkippen kann, dies hat besonders dann Gültigkeit, wenn der Boden nicht, eben ist.
Die Erfindung stellt sich somit die Aufgabe eine verbesserte Hubvorrichtung zu schaffen, die in Ver-
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bindung mit einer Eiektroschaltzelie schwere Lasten zu heben und abzusenken hat.
Die Erfindung löst die Aufgabe dadurch, daß sie eine Hubvorrichtung vorsieht, die im Zusammenhang mit einer Elektroschaltzelle Lasten heben und absenken kann. Zu dieser Hubvorrichtung gehören:- ein Wagen, der als Stütz-und Haltevorrichtung für die Last dient; Rollen, die an dem Wagen angebracht sind und zum Führen des Wagens in Vertikalführungen der Elektroschaltzelle eingreifen; schließlich auch noch Konstruktionselemente, die am Wagen und an der Elektroschaltzelie angebracht sind und derart mit den Führungen zusammenarbeiten, daß der Wagen entlang den Führungen im Hinblick auf die Elektroschaltzelle verfahren werden kann.
Die Vertikalführung können permanent an der Elektroschaltzelle montiert sein und einen Teil dieser Elektroschaltzelle bilden, sie können aber auch derart konstruiert und ausgelegt sein, daß sie dann, wenn sie für das Heben und Absenken der Last benötigt werden, an der Elektroschaltzelle in lösbarer befestigt werden, um nach Beendigung dieses Vorganges dann wieder von der Elektroschaltzelle entfernt zu werden.
Die Vorrichtung zum Verfahren des Wagens kann bestehen aus: einer am Wagen montierten Trommel; aus einem Seil, das mit einem Ende am Wagen befestigt ist, während das andere Ende dieses Seiles um die Trommel gewickelt ist; schließlich auch noch aus. mindestens einer an der Elektroschaltzelle montier-
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ten Rolle, die das Seil zwischen seinen Enden zum Halten des Wagens aufzunehmen hat, und aus einer Antriebsvorrichtung, die die Rolle anzutreiben und in Umdrehung zu versetzen hat.
Eine Alternativausführung der Vorrichtung, die den Wagen zu verfahren hat, besteht aus: rotierende gelagerten Ritzeln, die am Wagen angebracht sind und in die jeweils ihnen zugeordneten Zahnstangen eingreifen, welche an der Elektroschaltzelle montiert sind; schließlich auch noch aus einer Antriebsvorrichtung, die die Ritzel anzutreiben und in Umdrehung zu versetzen hat.
Diese Erfindung wird nachstehend nun anhand des in Zeichnung dargestellten Äusflihrungsbeispieies (der in Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielejnäher erläutert. Die Zeichnung zeigt in:-
Fig. 1 Eine Seitenansicht einer Hubvorrichtung bekannter Art.
Fig. 2 Eine Draufsicht auf eine bereits bekannte Elektroschaltzellen-Hubvorrichtung.
■Fig. 3 Eine Seitenansicht einer Hubvorrichtung zum Heben und Absenken eines Trennschalters/Leistungeschalters.
Fig. 4" Eine Draufsicht auf die mit Fig. 3 wiedergegebene Hubvorrichtung.
Fig. 5 Eine perspektivische Darstellung in größerem Maßstab mit Darstellung eines Ausführungsbeispieles dieser Erfindung.
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Fig. 6 Eine Seitenansicht von einem Teil der mit Fig. 5 dargestellten Ausführung des Erfindungsgegenstandes.
Fig. 7 Einen in die Linie A-A von Fig. 6 gelegten Schnitt.
Fig. 8 Eine vergrößerte und perspektivische Darstellung eines anderen Ausführungsbeispie. les des Erfindungsgegenstandes.
Fig. 9 Einen Teil der mit Fig. 8 wiedergegebenen Vorrichtung.
Fig. 10 Einen Teil des qßänderton mid rodifizierten Konstr·;'·: t io^s *o ί !<>-; der "It FI;). 3 dargestellter. V ο r r i c h t j ρ ι.
Fig. 11 Ein wiederum anderes und weiteres Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.
Wie aus Fig. 3 und Fig. 4 hervorgeht ist Gegenstand dieser Erfindung eine Vorrichtung, die eine elektrische Schaltvorrichtung 16, beispielsweise einen großen und .schweren Trennschalter oder Leistungs- c schalter, in ein hochgelegenes Fach einer Elktroschaltzelle 10 hineinzubringen oder aus einem solchen hochgelegenen Fach einer Elektroschaltzelle 10 herauszuholen hat, wobei dann diese elektrische Schaltvorrichtung 16 gehoben oder abgesenkt werden muß. Der Trennscha'lter/Leistungsschalter 16 ist auf einen Wagen 24 aufgesetzt, der für die zu hebende und zu senkende Last eine Stütz-und Haltevorrichtung 26 bietet und auf Rädern 28 läuft. Der Wagen kann in Vertikalrichtung verfahren werden, und wird dabei auf den mit der al 1 g^i^e^jfte^i^H/flw.ej s^zahl 30 gekenn-
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Führungsschienen geführt. Diese Führungsschienen 30 sind an der Elektroschaltzelle 10 montiert. Gegenüber bereits bekannten Munbvorrichtungen ist der Wagen kleiner, leichter und auch nicht so teuer, weil an diesem Wagen die Führungsschienen 30 nicht angebracht.·und montiert sind. Dies ist am besten aus Fig. 4 zu erkennen, derzufolge der Wagen die Querschnittsabmessungen E und F hat. Um diesen Wagen nun in die zur Elektroschaltzelle günstige Position manövrieren oder rangieren zu können ist ein Manövrierraum mit der Breite D erforderlich. Diese Breite D ist gegenüber der . mit Fig. 2 wiedergegebenen Abmessung A kleiner. Wird der Wagen auf seinen Rädern 28 auf dem Boden verfahren, dann liegt sein Schwerpunkt so niedrig, daß er auch bei unebener Bodenbeschaffenheit nicht umkippen kann. Werden darüber hinaus die Führungsschienen 30 zum Stützen und Halten des Wagens benötigt und verwendet, dann werden diese Führungsschienen an der Elektroschaltzelle befestigt, oder aber diese Führungsschienen sind selber ein Teil der Elektroschaltzelle. Aus diesem' Grunde können im Vergleich mit den Führungsschienen 22 der bereits bekannten Hubvorrichtung in den Abmessungen verkleinert werden, und diese Führungsschienen der bereits bekannten Ausführung mußten das Gewicht des Wagens und der Last tragen und aushalten können.
Wie nun aus Fig. 5 zu erkennen ist, besteht der Wagen 24 aus einem kastenförmigen Stütz-und
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teelement 26, das auf den Rädern oder den Rollen 28 Tauft und eine Antriebsvorrichtung 34 hat. Die als längliche Konstruktionselemente ausgeführten Führungsschienen 30 sind in lösbarer Weise an der ElektroschaltzelIe befestigt. Der Einsatz dieser Führungsschienen wird im weiteren Verlaufe der Patentbeschreibung beschrieben.
Eine Einbaupl a.tte 38 ist klappbar mit einem Ende der Stütz-und Haltevorrichtung 26 verbunden, und zwar derart, daß sie nicht nur als ein Ende der ■ kastenförmigen Stütz-und Haltevorrichtung Verwendung findet, sondern auch als eine schräggeführte Führungsplatte, über die die Last dann geführt wird, wenn sie auf Bodenhöhe auf die Stütz- und Haltevorrichtung gebracht wird und von dieser Stütz-und Haltevorrichtung entfernt wird. Durch die Verwendung dieser Führungsplatte ist es relativ einfach, eine schwere Last in und auf die Stütz-und Haltevorrichtung zu bringen und auch von dieser Stütz-und Haltevorrichtung wieder zu entfernen.
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platte ist es relativ einfach, eine schwere Last in und auf die Stütz-und Haltevorrichtung zu bringen und auch wieder von dieser Stütz-und Haltevorrichtung zu entfernen.
Auf den Rollen 28 kann der Wagen in beengten Räumen zwischen den Elektroschaltzellen leicht manövriert und rangiert werden, wobei der Wagen in die jeweils zur Elektroschaltzelle richtige Position gefahren werden kann. Die Räder - alle Räder brauchen nicht unbedingt als Rollen ausgeführt zu sein - müssen in der dargestellten Weise unter der Grundplatte der kastenförmigen Stütz-und Haltevorrichtung montiert sein, oder aber an den Seitenplatten der kastenförmigen Stütz-und Haltevorrichtung.
Die Antriebsvorrichtung 34, die den Wagen zu heben und abzusenken hat, ist als Elektromotor 40 ausgeführt, dessen Antriebswelle 44 über eine Kupplung 46, über ein Untersetzungsgetriebe 42 auf die Trommel 48 geführt ist, die derart auf die Ausgangswelle des Untersetzungsgetriebes aufgesetzt ist, daß sie sich drehen kann. Der Motor, das Untersetzungsgetriebe und die Trommel sind an einer Seite der Stütz-und Haltevorrichtung montiert. Der Motor selber ist ein reversierbarer Motor oder umpolbarer Motor, der über einen Regelschalter 54 angesteuert und bedient wird. Der Motor ist über ein flexbibles Anschlußkabel 52- und einen Stecker 50 an das Elektronetz angeschlossen.
Zweckmäßigerweise weist das Untersetzungsgetriebe 42 ein Schneckenrad und ein Ritzel auf, damit
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ein Rückantrieb, d.h. ein Antrieb in entgegengesetzter Richtung, durch das Getriebe nicht stattfinden kann. Vorgesehen ist auch noch eine Handkurbel 66, die auf die Motorwelle dann aufgesetzt werden kann, wenn dies erforderlich sein sollte.
Die Trommel 48 hat eine Umfangsnut oder einen Flansch um die/um den das Drahtseil gewickelt wird. Das andere Ende dieses Drahtseiles 58 ist am Wagen befestigt, wobei die Schleife des Seiles zwischen den Enden des Seiles über ein zwei Rollen 60 und 62 geführt ist, die drehbar in einem Stützelement 64 gelagert sind. Dieses Stützelement 64 ist ein Teil der ElektroschaltzelIe. In alternativer Weise können die Rollen 60 und 62 aber auch an den Führungsschienen 30 angebracht werden. Wenn das Seil auf die Trommel aufgewickelt wird, dann wird auch der Wagen samt der auf ihm befindlichen Last zu den Seilrollen 60 und 62 hin nach oben gefahren, wohingegen dann, wenn das Seil von der Trommel abgewikkelt wird, der Wagen samt der auf ihm befindlichen Last nach unten gefahren wird. Wie nun Fig. 6 und auch Fig. 5 entnommen werden kann, können die Führungsschienen 30 entweder für Dauer an der Elektroschaltzelle befestigt sein, oder aber diese Führungsschienen 30 können von der Konstruktion her derart ausgelegt werden, daß sie leicht mit der ElektroschaltzelIe verbunden werden können, wenn eine Last zu bewegen ist, daß sie nach Abschließen dieses Vorganges aber wieder leich't von der Elektroschaltzelle entfernt und abgebaut werden können.
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Die Führungsschienen können, wenn dies auch nicht unbedingt erforderlich ist, einen L-förmigen Querschnitt haben.
Die Rollen 36 und 37 sind jeweils an den einander gegenüberliegenden Seiten des Wagens montiert, und jedes Rollenpaar läuft auf den einander gegenüberliegenden Seiten einer Führungsschiene, so daß durch diese Führungen der Wagen in Vertikalrichtung geführt wird.
Wie aus Fig. 7 zu erkennen ist, sind zumindest einige der Rollenpaare 36 und 37 an den L-förmigen Halterungen 72 montiert, die wiederum mit den Platten 70 verbunden sind, die in den Scharnieren 74 zu den Seiten des Wagens geklappt werden können. Diese Platten können, wie dies in Fig. 7 gestrichelt dargestellt ist, entweder nach innen geklappt werden oder aber sie können auf die Seiten des Wagens ausgerichtet werden und dann in dieser Position durch die Riegel 76 gehalten werden.
Beim Aufsetzen des Wagens auf die Führungsschienen werden die Plappen 70 zunächst einmal nach innen geklappt, daraufhin wird der Wagen zwischen den Führungsschienen 30 aufgestellt und angeordnet. Sodann werden die Platten 70 wieder nach außen geklappt und in der nach außen geklappten Position verriegelt, wobei die Rollen sich an die einander gegenüberliegenden Seiten der Führung 30 anlegen. Bei Inbetriebnahme des Motors 40 wird der Wagen dazu veranlaßt, sich auf den Vertikalführungen 30 zu bewegen. Hat der Wagen die vorgegebene und ge-
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wünschte Höhe erreicht, in der er die von ihm transportiert Last in eine Kammer der Elektroschaltzelle übergeben soll, dann wird die Bewegung des Wagens zum Stillstand gebracht, dann wird weiterhin die auf dem Wagen ruhende Last von diesem Wagen aus in den verfügbaren Raum einer Elektroschaltzelle geschoben. Alternativ kann natürlich auch eine elektrische Schaltvorrichtung aus der Kammer der Elektroschaltzelle herausgeholt und zum Boden hin abgesenkt werden.
Bei dem mit Fig. 8 und Fig. 9 dargestellten Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes werden das Drahtseil und die Seilscheiben 60 und 62, die in Fig. 5 dargestellt sind, durch eine Welle ersetzt auf der die beiden Ritzel 82 sitzen. Auf der Welle sitzt eine Seilscheibe 88, die in Antriebsverbindung mit der Trommel 48 steht, und zwar über den Antriebsriemen 90. Die beiden Ritzel 82 greifen in zwei Zahnstangen 80 ein, die jeweils auf die Führungsschienen 30 montiert sind. Dreht sich die Welle 86, dann drehen sich auch die Ritzel und bewerkstelligen dabei, daß sich je nach Drehrichtung des Antriebsmotor, der Wagen in Aufwärtsrichtung oder in Abwärtsrichtung bewegt.
Die mit Fig. 10 dargestellt Änderung besteht darin, daß eine Kette 92 bestimmter Länge statt der Zahnstangen 80, die in Fig. 9 dargestellt sind, an den Führungsschienen 30 befestigt wird, wobei in diesem Falle dann die Ritzel in die Ketten eingreifen.
Fig. 11 zeigt noch eine weitere Änderung des Er-
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findungsgegenstandes. In diesem Falle wird die
Trommel 94 von einem Lager 84 über eine Welle 86 gehalten. Eines der Enden des Drahtseiles 58 ist mit der Trommel 94 verbunden, wohingegen das andere Ende des Drahtseiles an dein Längsträger des Rahmens, d.h. am Längsträger 64, über einen Bolzen 96 befestigt ist. Die Trommel 94 ist in der
Konstruktion derart ausgeführt, wie dies bei der Trommel 48 der Fall ist.
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Claims (2)

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    ΡΛ ItN I ANWÄLTE F.W. HEWMERICH · GERD MÜLLER · D. GROSSE · h. POLLMEIER 73
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  2. 2.11.1978
    Tokyo Shibaura Denki Kabushiki Kaisha, 72 Horikawacho, Saiwai-ku, Kawasaki-shi, Kanagawa-ken (Japan)
    Elektroschaltzellen-Hubvorrichtung Patentansprüche:-
    1. Vorrichtung, die in Verbindung mit einer Elektroschaltzelle eine Last zu heben und abzusenken hat. Diese Vorrichtung mit einem Wagen,der die Last zu halten und zu stützen hat sowie mit Rollen, die zwecks Vertikalführung des Wagens in Führungsschienen laufen,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen an der Elektroschaltzelle befestigt sind und die mit diesen Führungen zusammenarbeitenden Teile am Wagen und an der Elektroschaltzelle, damit der Wagen im Hinblick auf die Elektroschaltzelle entlang den Führungen verfahren werden kann.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen derart konstruiert und ausgelegt sind, daß sie in lösbarer Weise an die Elektroschaltzelle angebracht werden können.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das System, das den Wagen zu verfahren hat, sich zusammensetzt aus:- einer am Wagen angebrachten Trommel; aus einem Seil, von dem ein Ende an dem Wagen befestigt ist, während das andere Ende um die Trommel gewickelt ist; aus aus mindestens einer an der Elektroschaltzelle angebrachten Rolle, über die zum Halten und Stützen des Wagens das Seil geführt wird; schließ-
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    PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH - GERD MÖLLER · D. GROSSE · F. POLLMEIER 73
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    lieh auch noch aus einer Antriebsvorrichtung, die die Trommel antreibt und in Umdrehung versetzt.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung, welche die Trommel antreibt und in Umdrehung versetzt, ein •am Wagen angebrachter Elektromotor ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Vorrichtung, die den Wagen zu verfahren hat, gehören:- zwei am Wagen angebrachte rotierende Ritzel, die in entsprechend zugeordnete und an der ElektroschaltzelIe angebrachte Zahnstangen, eingreifen; schließlich auch noch eine Antriebsvorrichtung, die die Ritzel anzutreiben und in Umdrehung zu versetzen hat.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der Vorrichtung, die die Ritzel anzutreiben und in Umdrehung zu versetzen hat, um einen Elektromotor handelt, der am Wagen montiert ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zu den Zahnstangen Längen einer Kette gehören, die am Wagen angebracht ist.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
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    PAItNTANWALTE F.W. HEMMERICH · GERD MÖLLER · D. GROSSE · K POLLMEIER 7 3
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    daß die Zahnstangen auf die bereit? erwähnten Führungen montiert sind oder aber ein Teil dieser Führungen sind.
    Vorrichtung nach allen zuvor angeführten Ansprüchen,
    dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einige der Rollen, die den Führungen zugeordnet sind, an Konstruktionselementen angebracht sind, die schwenkbar mit dem Wagen in Verbindung stehen, damit die Rollen mit den Führungen in Eingriff gebracht oder außer Eingriff gebracht werden können.
    909823/0575
DE2848648A 1977-11-09 1978-11-09 Elektrische Schaltanlage mit einer Geräteeinsätze auf das Niveau einer Schaltzelle anhebenden Hubvorrichtung Expired DE2848648C2 (de)

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