AT29411B - Vorrichtung zum Spannen und Verbinden der Bindemittel von Bunden weichen Materiales. - Google Patents

Vorrichtung zum Spannen und Verbinden der Bindemittel von Bunden weichen Materiales.

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AT29411B
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Josef Eder
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Josef Eder
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 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 horizontal verlaufenden,   gekrümmten   Arm 4 und dem Ständer 1 der Vorrichtung ist ein   hakenförmiger,   spitz endigender Verschlussstückhalter 5 vorgesehen, welcher an seiner Oberseite einen Ansatz   6   besitzt, sowie mittels eines durch Ständer 1 und Arm 4 gebenden Bolzens mit diesen Bestandteilen J und 4 der Vorrichtung fest verbunden ist. Um den Bolzen 7 sind die den Verschlussstückhalter 5 beiderseits berührenden Armteile 8 des bekannten Hebels beweglich angeordnet.

   In den Armteilen 8 ist der Bolzen 9 befestigt, welcher zum Anbringen des bereits bekannten   Zugarmes   10 dient, der mit dem Hebel 2 
 EMI2.1 
 Eingriff der Verschlussmittel beim weiteren   Abwärtsdriielcon   des Hebelarmes 8 das Ende des Zugarmes 10 rasch aus dem Loch 11 des Verschlussstückes 12 ausheben zu können. 



  Zur Herstellung des Bändelverschlussos werden eigene Verschlussstücke 12, 13 angewendet, deren ineinandergreifende Enden hakenförmig nach einem Kreisbogen ausgebildet sind, um durch die erzielte grössere   Eingrrffslänge   und die bestimmte Winkelbeweglichkeit der Verschlussstücke einen sicheren Halt des Ballenverschlusses ohne Verbreiterung der   Verschluss-   stücko schaffen zu können.

   Jedes dieser zwei zusammengehörigen Verschlussteile 12, 13 hat nahezu in der Mitte ein rundes   Loch-1, 16,   in deren eines (16) nach Anbringung der 
 EMI2.2 
 Eingriff während der Herstellung eines Bündels gelangt, während das andere   Verschluss-   stück 12 durch den in das Loch 11 greifenden Zugarm 10   erfasst   und unter entsprechendem   Zusammenpressen   des vom Bindemittel   17   umschlossenen Ballenmateriales dem einstweiligen 
 EMI2.3 
 mittel 12,   M   ineinandergreifen. 



   Um ein Lösen des fertigen Bündelverschlusses zu vermeiden und den ohnehin festen   Verschluss   noch zu sichern, ist noch eine derartige Einrichtung an den Verschlussmitteln 12, 13 
 EMI2.4 
 Unterseite der Spange angebrachten Zapfen 20 in das Loch 11 des   Verschlussstuckes   12 einspringt. Zum Lösen des Verschlusses bedient man sich einer Gabel, welche eine kürzere und eine längere Zinke besitzt. Die Gabel 21 wird zuerst bei zuvor entfernter Spange 19 mit der kürzeren Zinke in das Loch des   Verschlussstückes   13 eingeführt, hierauf die längere in das Loch des anderen Verschlussstückes 12 unter gleichzeitiger Drehung der   gabel 21   in der Ebene ihrer Zinken einsetzt, wodurch mit Leichtigkeit die Vorschlussmittel 12, 13 genähert und gleichzeitig voneinander gehoben worden.

   Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende : Der Arbeiter tritt zuerst mit dem Fuss auf den Tritt 2 des   Slanders 1.   Dann wird der   Hebelarm S, nachdem   das Haltestück 5 in das Loch des Verschlussstückes 13 zum Eingriff gelangt ist, nach aufwärts gedreht, wodurch das andere   Verschtussstück   12 vom hakenförmigen Ende des Armes 9 erfasst und bei nun   erfolgtem   Niederdrücken des Hebels 8 das bereits um das Bündel herumgelegte Bindemittel   17   gespannt und das Material gepresst werden kann, so lange, bis die Verschlussmittel 12, 13 in Eingriff sich befinden. Hierauf wird die Spange 10 über die Verschlussmittel 12, 13 gedreht und festgelegt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Eine zum Spannen und Verbinden der Bindemittel von Bunden weichen Materiale bestimmte Vorrichtung mit einem gelenkig an einem verschwenkbaren Hebel angeordneten   hakenförmig   endigenden und in ein   Verschlussmittelende   zum Eingriff   bringbaren Zugarm   dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel   (8)   auf einem am unteren Ende mit einem auf dem Boden ruhenden Fusstritt   (2)   versehenen Ständer   (1)   angeordnet ist, welcher ein mit ihm fest verbundenes, nahe dem Drehbolzen (7) des Hebels (8) vorgesehenes, zum Halten des
Bindemittels   wiihrend   der Herstellung des   Bündolverschlusses   dienendes   llalterstück (5)   besitzt. 
 EMI2.5 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3>
    4. Verschluss nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in dem einen der an den Enden des Bindemittels befestigten, zusammengehörigen Verschlussstücko ein Loch J'6 EMI3.1 griff des Zugarmendes angeordnet ist.
    5. Verschluss nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass das eine der beiden an dem Bindemittel befestigten Verschlussstücke eine federnde, um einen Bolzen (18) drehbare Spange (19) trägt, zu dem Zwecke, nach Drehen derselben über die beiden bereits zum Eingriff gebrachten Verschlussstücke und Einspringen des Zapfens ( der Spange (19) in die am anderen Verschlussstück hiefür vorgesohene Öffnung den Verschluss gegen zufällig bewirktes Lösen zu sichern.
    6. Verschlusslösegabel, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe zwei ungleich lange Zinkon besitzt, zu dem Zwecke, nach Entfernen der Spange 19 von dem VerschlussstUck 12 und EMI3.2 gleichzeitiger Drehung der Gabel in dor Ebene ihrer Zinken durch hiebei erfolgtes Nahern und gleichzeitiges gegenseitiges Abheben des einen Verschlussstückes von dem anderen dieselben rasch ausser Eingriff zu bringen.
AT29411D 1906-05-03 1906-05-03 Vorrichtung zum Spannen und Verbinden der Bindemittel von Bunden weichen Materiales. AT29411B (de)

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