AT293852B - Verfahren zur Herstellung von Tierfutter - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Tierfutter

Info

Publication number
AT293852B
AT293852B AT221968A AT221968A AT293852B AT 293852 B AT293852 B AT 293852B AT 221968 A AT221968 A AT 221968A AT 221968 A AT221968 A AT 221968A AT 293852 B AT293852 B AT 293852B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
feed
components
color
production
colored
Prior art date
Application number
AT221968A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Drobil
Original Assignee
Richard Drobil
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Richard Drobil filed Critical Richard Drobil
Priority to AT221968A priority Critical patent/AT293852B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT293852B publication Critical patent/AT293852B/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K50/00Feeding-stuffs specially adapted for particular animals
    • A23K50/70Feeding-stuffs specially adapted for particular animals for birds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K40/00Shaping or working-up of animal feeding-stuffs
    • A23K40/10Shaping or working-up of animal feeding-stuffs by agglomeration; by granulation, e.g. making powders
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/32Modifications of amplifiers to reduce non-linear distortion
    • H03F1/3241Modifications of amplifiers to reduce non-linear distortion using predistortion circuits
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F3/00Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
    • H03F3/20Power amplifiers, e.g. Class B amplifiers, Class C amplifiers
    • H03F3/24Power amplifiers, e.g. Class B amplifiers, Class C amplifiers of transmitter output stages

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Fodder In General (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von Tierfutter 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 gemischt werden. Die Anfärbung der verschiedenen Futterbestandteile bietet sohin auch noch den
Vorteil, die Herstellung bzw. Mischung des jeweils gewünschten Futters einfach, sicher und bequem und somit auch billig zu gestalten. 



   Bei den Futterbestandteilen kann es sich um ein von der jeweiligen Tierart bevorzugt angenommenes Futter handeln, es können aber auch Bestandteile zugesetzt werden, die an sich nahrhaft sind, aber von der gleichen Tierart ohne Anfärbung nur wegen des Geschmackes oder aus andern unwesentlichen Gründen nicht angenommen werden. 



   Zahlreiche Futterbestandteile, die von bestimmten Tierarten wegen der ihnen nicht gemässen
Farbe abgelehnt werden, eignen sich für die gesunde Ernährung in Gefangenschaft hervorragend und werden erst nach Anfärbung aufgenommen. Die von der einen Tierart nicht angenommenen
Futterbestandteile werden wieder von einer andern Tierart ohne Anfärbung angenommen und die übrigen Bestandteile erst nach Anfärbung. Andere Bestandteile werden wegen ihrer Naturfarbe von allen in Betracht kommenden Tierarten angenommen oder von allen abgelehnt. Durch geeignete Anfärbung und Mischung der Bestandteile ergibt sich sodann das geeignete Futter für eine oder eine Anzahl von
Tierarten, wobei die Farben dann auch die Herstellung und Mischung des Futters in einfacher und zuverlässiger Weise ermöglichen.

   Die einmal richtig angefärbten Futterbestandteile einschliesslich der
Bestandteile, die wegen ihrer markanten und von allen Tieren angenommenen Farben nicht besonders angefärbt werden müssen, wie   z. B.   grüner Tang   (Algenarten),   werden dann einfach nach Auswahl der
Farben zum Mischfutter vereinigt. Alle abgelehnten lebens-und gesundheitswesentlichen Stoffe können auf diesem Wege zugeführt werden. 



   Die Vitamine werden, regelmässig an Trägerstoffen gebunden, beigemischt u. zw. schon deshalb, um die Mengen einfach, bequem und sicher messbar zu machen. Sie werden in dieser Form handelsüblich bereits angeliefert. Die Farbe dieser Trägerstoffe kann ebenfalls der gewünschten Leitfarbe entsprechend gewählt werden. 



   Gewisse Bestandteile des Futters werden beispielsweise rot angefärbt, damit sie von den Tieren mit der Hauptleitfarbe Rot angenommen werden. Dieselben Bestandteile können auch braun angefärbt werden, womit sie von Tieren jener Hauptleitfarbe bevorzugt werden. Ein Mischfutter, das die beiden erwähnten Bestandteile enthält, ist sodann für jede der zwei Tierarten brauchbar. Dem Anfärben sind technisch natürlich keine Grenzen gesetzt, es ist sowohl ein Umfärben wie ein Vertiefen oder ein Abschwächen des Farbtones möglich, um die gewünschte Wirkung auf das Tier zu erreichen. Für Vögel ist wichtig, dass die Korngrösse solcherart ist, dass das Tier das Korn mit einem einzigen Schnabelhieb aufnehmen kann.

   Da bei verschiedenen Vogelarten alle grösseren Körner abgelehnt werden, also eine Zerkleinerung des Futters mit dem Schnabel nicht erfolgt, muss die jeweilige Korngrösse bei der Futterherstellung berücksichtigt werden. Im Falle einer Pulverisierung eines Bestandteiles wird das Pulver aus entsprechenden kleinen Klümpchen vereinigt. Solche Klümpchen sind weicher und leichter verdaulich, was für die in Gefangenschaft gehaltenen Tiere von Bedeutung ist. 



   Die Farben werden in der Mischung so aufeinander abgestimmt, dass sie einer oder mehreren Leitfarben entsprechen und demzufolge den verschiedenen Tierarten zuzuordnen sind. Es ist   z. B.   möglich, im Rahmen des oberwähnten Rot-Braun-Beispieles den Mischfarbton so zu wählen, dass die eine Tierart das Futter wegen etwa der rotbraunen Färbung aufnimmt, weil sie den rötlichen Farbton wahrnimmt, und die andere Tierart, weil sie von der bräunlichen Tönung angesprochen wird. Auch die gezielte Ausbildung verschiedener Farbflecken an der Oberfläche der Körner ist möglich, indem verschieden gefärbte Klümpchen zu einem grösseren Korn vereinigt werden. Das Zerkleinern oder Mahlen bzw. Pulverisieren der Einsatzstoffe erfolgt nach Bedarf.

   Abfälle, wie Krabben, die sehr eiweissreich sind, aber eine ganz unansehnliche Farbe aufweisen, werden vorzugsweise rot angefärbt und sind dann für zahlreiche Tierarten brauchbar. Bei der Herstellung der Körner kann so vorgegangen werden, dass das   Feinmahl-und Färbeprodukt   nach Farben gesondert zunächst zu kleinen Klümpchen vereinigt wird und diese erst zu Körnern von etwa 1 bis 2 mm   Korngrösse   verarbeitet werden. 



   Das Futter enthält sohin sämtliche für die verschiedenen in Haushalt, Wirtschaftshöfen, Tiergärten u. dgl. gehaltenen Tiere erforderlichen Stoffe und ist auf Grund der Farben einfach und zuverlässig herstellbar. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von Tierfutter, insbesonder Vogelfutter, vorzugsweise in körniger EMI2.1 <Desc/Clms Page number 3> kommenden Futterbestandteile entsprechend der oder den von den Tieren angenommenen Leitfarben angefärbt und unter allfälliger Beimischung naturfarben belassener Futterbestandteile zu kleineren Körnern geformt werden. EMI3.1 wie Samen, Eiweissstoffe, Vitamine samt Trägerstoffen, Tang, Traubenzucker usw., zerkleinert, gegebenenfalls pulverisiert, und angefärbt werden, worauf das so erhaltene Mahl-und Färbeprodukt mittels Bindemittel, wie Stärke, zu kleinen Körnern geformt wird. EMI3.2 Futterbestandteile zunächst zu kleinen Klümpchen vereinigt werden, bevor sie dem Futter beigemischt oder mit den andern Futterbestandteilen zu kleinen Körnern verarbeitet werden.
AT221968A 1968-03-06 1968-03-06 Verfahren zur Herstellung von Tierfutter AT293852B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT221968A AT293852B (de) 1968-03-06 1968-03-06 Verfahren zur Herstellung von Tierfutter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT221968A AT293852B (de) 1968-03-06 1968-03-06 Verfahren zur Herstellung von Tierfutter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT293852B true AT293852B (de) 1971-10-25

Family

ID=3530235

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT221968A AT293852B (de) 1968-03-06 1968-03-06 Verfahren zur Herstellung von Tierfutter

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT293852B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2327597A1 (de) * 1972-06-01 1973-12-13 Unisabi Sa Vollfutter fuer voegel
NL9200750A (nl) * 1992-04-24 1993-05-03 Cooeperatie Abc B A Werkwijze voor het bereiden van pluimveevoeder.
DE19613350A1 (de) * 1996-04-03 1997-10-09 Steinmetz Dietmar Dr Med Vet Ergänzungsfuttermittel für Ziervögel

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2327597A1 (de) * 1972-06-01 1973-12-13 Unisabi Sa Vollfutter fuer voegel
NL9200750A (nl) * 1992-04-24 1993-05-03 Cooeperatie Abc B A Werkwijze voor het bereiden van pluimveevoeder.
DE19613350A1 (de) * 1996-04-03 1997-10-09 Steinmetz Dietmar Dr Med Vet Ergänzungsfuttermittel für Ziervögel

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2437721A1 (de) Futtermittel und verfahren zu dessen herstellung
DE2534934A1 (de) Verfahren zur herstellung eines futtermittels
DE4140532A1 (de) Fischfutter, fischfutterzusatz und herstellungsverfahren
DE2412111A1 (de) Verfahren zur herstellung eines fleischersatzprodukts
AT293852B (de) Verfahren zur Herstellung von Tierfutter
DE684476C (de) Verfahren zur Herstellung eines Glyzyrrhizin-Praeparates
DE3246069C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer Milchspeise
DE707516C (de) Verfahren zur Herstellung einer streichfaehigen Fischpaste
DE402473C (de) Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Kuchen aus Kleie und Getreideabfaellen
DE749026C (de) Verfahren zur Herstellung von Futtermitteln
DE738794C (de) Verfahren zum Herstellen eines Mehles, das zur vereinfachten Herstellung von Kartoffelkloessen dient
AT158471B (de) Verfahren zur Herstellung haltbarer Vitamin-A- und -D-Präparate.
DE2158104C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines peroralen eisenhaltigen Präparates für junge Ferkel
DE2542197C2 (de) Gefärbtes Getränketrockenpräparat und Verfahren zur Herstellung von gefärbten Getränketrockenpräparaten und gefärbten pulverförmigen Lebensmitteln
DE950250C (de) Mixgeraet
DE811858C (de) Keramische Masse und daraus hergestellte Gegenstaende
DE705824C (de) Verfestigen von Phosphorsaeure
DE319023C (de) Verfahren zur Herstellung eines Futters aus Fischfleisch und Abfaellen von Seetierenaller Art
CH661410A5 (en) Process for producing foods storable for long periods, whose major constituent is dried common or sweet bananas
DE505988C (de) Verfahren zur Herstellung eines trockenen haltbaren Futtermittels aus nassen Bierwuerzerueckstaenden
DE581994C (de) Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern mit gemaserter Oberflaeche
DE555511C (de) Verfahren zum Herstellen eines streubaren melassierten Blutmehls
DE1692447C (de) Verwendung von Baum- und Gesteinsflechten als Wirkstoff von Futtermitteln
DE2711319A1 (de) 4-methyl-4-furfurylthio-pentanon-2 und dessen verwendung
DE88617C (de)

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee