AT293268B - Vorrichtung zum Zusammenhalten eines Stapels von Dachrinnen - Google Patents
Vorrichtung zum Zusammenhalten eines Stapels von DachrinnenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Vorrichtung zum Zusammenhalten eines Stapels von Dachrinnen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zusammenhalten eines Stapels von Dachrinnen, welche zumindest einseitig einen Wulst aufweisen. Auf Grund der fortschreitenden Technisierung auch in der Herstellung von Dachrinnen ergibt sich das Problem der Verpackung. Bisher wurden Dachrinnen in 1 und 2 m Länge hergestellt, u. zw. speziell von den Spenglern, die diese auch montieren. Durch die fabriksmässige Herstellung dieser Dachrinnen, welche nunmehr eine Länge bis 6 m aufweisen, entsteht das Problem der Verpackung, da eine einzelne Lieferung dieser Dachrinnen sehr unrationell ist und ausserdem eine Beschädigung leicht erfolgen kann. Zu diesem Zwecke hat man bisher die Dachrinnen in Bündel zusammengesetzt, wobei zumeist 5 oder 10 Stück ineinander geschachtelt werden. Diese Verschachtelung hat den Vorteil, dass die Verladung schneller geht, sowie auch die Dachrinnen mehr gegen Verbeulen geschützt sind. Nunmehr entstand das Problem der Verpackung von diesen zusammengeschachtelten Dachrinnen. Zum Grossteil wurden sie mit Stahlbändern einfach umwickelt, welche mit Verschlüssen versehen sind und diesen Bund zusammenhalten. Weiters werden auch schon Plastikbänder verwendet. Diese Verpackungsarten haben jedoch den Nachteil, dass sie die Dachrinnen an den Wulsten und an der Hakenseite durch das Zusammenhalten bzw.-ziehen des Bündels beschädigt werden bzw. dass sie eine Druckstelle bekommen. Beim Auseinandernehmen solcher Packungen hat sich herausgestellt, dass speziell die Wulste an dieser Stelle eingedrückt sind. Das hat den Nachteil, dass die Dachrinnen an der Vorderseite Einkerbungen aufweisen und nicht mehr gerade sind. Ferner ist der Zeitaufwand für die Bündelung der Dachrinnen mit den herkömmlichen Stahl-oder Plastikbändern sehr arbeitsaufwendig und daher sehr teuer. Auch ist eine Ladung mit Verpackungsband, welches rund um ein Dachrinnenpaket läuft, deshalb ungünstig zu verstauen, weil ein Ineinanderschieben der Pakete infolge der Blechbänder, welche die obere Seite der Dachrinnenpakete überspannen, verhindert wird. Diese Nachteile sollen an einer eingangs erwähnten Vorrichtung erfindungsgemäss dadurch vermieden werden, dass sie als ein an beiden Enden umgebogenes, z. B. aus Stahl bestehendes Band ausgebildet ist, das auf die übereinanderliegenden Wulste der Dachrinnen klemmbar ist. Derart gebildete Klammern werden befestigt, indem man sie an den Wulsten der Dachrinnenpakete anbringt, wobei die ineinandergeschachtelten Dachrinnen zusammengehalten werden. Auf der rückwärtigen Seite sind die Dachrinnen mit einer Abwinkelung versehen und werden so zusammengehalten. Mit diesen Klammern ist dadurch eine rationellere Verpackung der Dachrinnen als bisher möglich. Der Vorteil der Klammern liegt darin, dass diese schon in der Anschaffung sehr billig kommen und dass für die Verpackungsarbeit keine zusätzlichen Personen benötigt werden, da die Klammern lediglich mit einem Daumendruck auf die Rinnenwulste gepresst werden. Zur Verdeutlichung der Erfindung ist in den Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel dargestellt. In Fig. 1 ist mit--l--ein Stahlband bezeichnet, welches beidseitig abgerundet ist und genau auf die Wulste der Dachrinnen Fig. 2 passt. Durch solche Bänder werden die ineinandergeschachtelten Dachrinnen-2-gemäss Fig. 2 bei den Wulsten --3-- zusammengehalten, die andere Seite der Dachrinnen ist mit einem Umbug-4-versehen, dort werden die Dachrinnen wie in Fig. 3 gezeigt, ineinandergeschoben, so dass sie ein geschlossenes Paket ergeben. Das Abnehmen der Klammern geschieht in einfacher Weise so, dass man an der oberen Stelle, welche in Fig. 2 mit--5--angegeben <Desc/Clms Page number 2> ist, mit dem Daumen einfach die Klammern abstreift. Diese Verpackungsart kann auch bei Dachrinnen mit beidseitigen Wulsten angewendet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zum Zusammenhalten eines Stapels von Dachrinnen, welche zumindest einseitig einen EMI2.1
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT317969A AT293268B (de) | 1969-03-31 | 1969-03-31 | Vorrichtung zum Zusammenhalten eines Stapels von Dachrinnen |
Applications Claiming Priority (1)
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| AT317969A AT293268B (de) | 1969-03-31 | 1969-03-31 | Vorrichtung zum Zusammenhalten eines Stapels von Dachrinnen |
Publications (1)
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|---|---|
| AT293268B true AT293268B (de) | 1971-09-27 |
Family
ID=3546569
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| AT317969A AT293268B (de) | 1969-03-31 | 1969-03-31 | Vorrichtung zum Zusammenhalten eines Stapels von Dachrinnen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT293268B (de) |
-
1969
- 1969-03-31 AT AT317969A patent/AT293268B/de not_active IP Right Cessation
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| ELJ | Ceased due to non-payment of the annual fee |