AT292894B - Klebefolie - Google Patents

Klebefolie

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AT292894B
AT292894B AT1205068A AT1205068A AT292894B AT 292894 B AT292894 B AT 292894B AT 1205068 A AT1205068 A AT 1205068A AT 1205068 A AT1205068 A AT 1205068A AT 292894 B AT292894 B AT 292894B
Authority
AT
Austria
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blank
pipe
straight
adhesive film
transverse
Prior art date
Application number
AT1205068A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Goral
Original Assignee
Bsb Ag Mech Beschriftung
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09JADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
    • C09J7/00Adhesives in the form of films or foils
    • C09J7/20Adhesives in the form of films or foils characterised by their carriers
    • C09J7/22Plastics; Metallised plastics

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Fishing Rods (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Klebefolie 
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 oder Rohrteiles,   z. B.   eines Rohrrahmenteiles, ausgebildet ist. Dabei entspricht der Zuschnittumriss der Begrenzung der zu bedeckenden Oberfläche. Zweckmässigerweise weist der Zuschnitt auch an dem Rohr anzubringende Symbole, sonstige Darstellungen oder Texte   od. dgl. auf.   



   Durch Aufbringen des erfindungsgemässen Zuschnittes einer Klebefolie wird ein einfacher Arbeitsgang zum Bedecken der Rohre oder Rohrteile mit einer Schutz-und, falls gewünscht, gleichzeitig mit einer Zierschicht genügen. Ausserdem ist die Herstellung einfach und billig. Die erfindungsgemässen Klebefolien sind besonders zur Massenherstellung geeignet. 



   Vor allem trifft dies   z. B.   für Fahrräder, Motorräder, Kinderdreiräder, Go-Karts, Schibobs und andere Gegenstände mit einem sichtbaren Rohrrahmen zu, welcher aus Rohren mit querangesetzten andern Rohrteilen besteht. Die Erfindung ist aber auch bei flachen, gewinkelten oder sonstigen 
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 durch Muffen abgedeckt ist. Gerade dabei erweist sich das bisherige Verfahren als besonders umständlich und kostspielig. Ausserdem wird an dieser Stelle auch immer ein Emblem oder eine andere Verzierung aufgebracht. Mit einer   erfindungsgemässen   Klebefolie wird in einem Arbeitsgang alles erreicht, was sonst die Schritte des Lackierens, Polierens und Anbringens eines Emblems erfordert. 



   Nach einer bevorzugten Ausführungsform besteht der erfindungsgemässe Zuschnitt aus Polyvinylchlorid, Azetat, Polyester, Polyäthylen od. dgl. Werkstoffen, wobei eine Klebeschicht vorgesehen ist. 



   Gemäss der Erfindung ist es vorteilhaft, wenn die Länge des Zuschnitts, vorzugsweise der Abstand zweier einander gegenüberliegender gerader Seiten des Zuschnittes voneinander, etwa der Länge des Umfangs des zu bedeckenden Stangen-oder Rohrstückes entspricht. 



   Zweckmässigerweise ist oder wird nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung der Zuschnitt mit dem gewünschten Dekor od. dgl. durch Aufdruck, Aufspritzen od. dgl. versehen. 



   Nachstehend wird die Erfindung an Hand einiger Beispiele bestimmter Zuschnitte der Klebefolie beschrieben und in den Zeichnungen dargestellt. Dabei wurden Zuschnitte für Rohrstücke, die mit zwei andern Rohren direkt oder über Muffen verbunden sind, ausgewählt. Insbesondere wird die Erfindung auch in Verbindung mit Steuerköpfen von Fahrrädern   u. dgl.   beispielsweise beschrieben und dargestellt. 



   Die Fig. 1, 3, 5 und 7 zeigen verschiedene Zuschnitte von Klebefolien ; die   Fig. 2, 4, 6   und 8 die dazugehörigen Rohrstücke, deren Oberflächenbegrenzungen die Zuschnittsumrisse angepasst sind. Die Rohrstücke stellen z. B. Teile von Rahmen dar. 



   Fig. l zeigt einen Zuschnitt-l-mit einer wappenähnlichen Verzierung-2-, die auf die Klebefolie zweckmässig bereits vor Herstellung des Zuschnitts aufgebracht wurde (aber im Bedarfsfalle auch nachher angebracht werden kann). Der Zuschnitt kann   z. B.   in der Farbe der übrigen Rahmenteile oder davon verschieden gefärbt sein. 



   Fig. 2 zeigt den Steuerkopf eines Fahrrades, eines Schibobs od. dgl. Bei diesem ist der Rohrteil 
 EMI2.2 
 Vorderrad, die Vorderkufe od. dgl., und der senkrechte Teil der   Lenkstange --8-- drehbar   gelagert. 



   Die   Steuerkopfmuffen-5, 5'-- sind   in der Regel, um dem Steuerkopf ein schöneres Aussehen zu geben, ziermässig ausgeschnitten, wobei der äussere Rand der   Muffen-5, 5'--,   welcher an den Muttern-6, 6'-- anliegt, gerade ist, während der innere Rand-9, 9'-- geschwungen ist. Dabei liegen in der Regel die Ränder der oberen und unteren Muffen am hinteren Teil des Steuerkopfes wegen der Ansatzstücke, die die Enden der   Rahmenrohre-4, 4'-- aufnehmen,   einander näher als an der Vorderseite des Steuerkopfes, weil dort die Muffen zumeist am tiefsten ausgeschnitten sind. 



   Der   Zuschnittsumriss --10-- aus Fig. l   entspricht der Begrenzung der zu bedeckenden Oberfläche des Steuerkopfrohres--3-, der in Fig. 2 dargestellt ist. Dabei weist der Zuschnitt der Einfachheit halber an zwei einander gegenüberliegenden Seiten je ein gerades   Stück-11   und 11'-auf. Es handelt sich dabei um jene Enden des Zuschnitts, die an der Rückseite des Steuerkopfrohres liegen und dabei aneinanderstossen oder einander überlappen. 



   Der Zuschnittsumriss oberhalb der in Fig. l die rechte und linke Begrenzung des Zuschnitts bildenden geraden Teile entspricht dem unteren ausgeschnittenen   Rand-9'-der   oberen Muffe - 5'--des Steuerkopfes. Genauso entspricht der Umrissteil unterhalb der beiden geraden Teile dem oberen ausgeschnittenen   Rand-9-der   unteren   Muffe-5-des   Steuerkopfes. 

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   Gemäss der üblichen Form der Ausschnitte --9-- der Muffen --5 und 5'-- zeigt der Zuschnitt in Fig. l etwa die Form eines Kreuzes. Da es sich in Fig. 2 um nur ganz einfach verzierte Steuerkopfmuffen handelt, besitzt der Zuschnitt in Kreuzform etwa gleich lange Kreuzbalken, wobei die Enden des senkrechten Balkens so wie die schon beschriebenen waagrechten gerade sein können. 



  Die umrissmässige Verbindung von jeweils zwei Enden wird durch eine geschwungene Linie hergestellt. 



  Dabei entspricht der Ausschnitt zwischen zwei aufeinander senkrechten Balken etwa einem Viertelkreisbogen. 



   In Fig. 4 ist ein etwas komplizierterer   Ausschnitt-15-einer Steuerkopfmuffe-16-   dargestellt. Fig. 3 zeigt den Zuschnitt, mit dem der Stuerkopfrohrteil --17-- aus Fig.4 bedeckt 
 EMI3.1 
 diesem Falle weisen die   Umrissteile-14-eine   Reihe von geschwungenen Einschnitten, Abrundungen   u. dgl.   auf, so dass die ganze Form des Zuschnittes schon wesentlich stärker von der Kreuzesform abweicht. 



   Wie auch in   Fig. 1   weist der Zuschnitt in Fig. 3 etwa in seiner Mitte ein Zierelement in Form einer   ssguralen   Darstellung auf. Der Zuschnitt selbst kann wieder in einer oder mehreren Farben gehalten sein. 



   Die geraden Seitenteile-13 und 13'-- des Umrisses --12-- liegen beim Aufbringen des Zuschnittes auf dem   Steuerkopfrohrteil-17-an   dessen hinterer Seite. Dabei soll im allgemeinen 
 EMI3.2 
 geringe überlappung zur sicheren vollständigen Bedeckung der Oberfläche möglich und meist zweckmässig. Im Prinzip gelten die Ausführungen in diesem Absatz für alle Zuschnittformen für Stangen-oder Rohrteile, wie sie beispielsweise die   Fig. 1, 3, 5   und 7 zeigen. 



   Bei der einfachsten Rahmenkonstruktion werden einfach zwei Rohre mit ihren schräg abgeschnittenen Enden aneinandergeschweisst   oder-gelötet.   Zweckmässigerweise sind dabei die Durchmesser der   aneinandergeschweissten     oder-gelöteten   Rohre ungefähr gleich gross. Ein solcher Teil eines Rahmens ist in Fig. 6 dargestellt. Das zu überdeckende   Rohrstück --21-- trägt   in Fig. 6 bereits 
 EMI3.3 
    --21-- zuRand--20   und   20'--des Zuschnitts--18--,   wie er in Fig. 5 dargestellt ist, kommt genau an der Schweissnaht zu liegen. 



   Wie aus Fig. 5 ersichtlich, ist die Umrisskurve des oberen bzw. unteren   Randes-20   bzw. 20'-eine Sinuslinie, die einer ganzen Schwingung entspricht. Die Kurve beginnt und endet daher mit einer horizontalen Tangente und weist auch genau in der Mitte eine solche auf. Die Amplitude dieser Sinuskurve entspricht der vertikalen Höhe der Schweissnaht aus Fig. 6, wobei diese bei der oberen in Fig. 6 dargestellten rechtwinkeligen Rohrverbindung etwa dem Durchmesser des oberen Rohres entspricht. Auch hier sind zweckmässigerweise der rechte und linke Teil des Umrisses des Zuschnittes   - 18-Gerade-19   und 19'--. 



   Fig. 7 zeigt einen   Zuschnitt --22-- für   ein Rohrstück, wie es in Fig. 8 dargestellt ist. Dieses Rohrstück weist zwei   Ansätze--23   und   23'--auf,   in die andere Rahmenrohre gesteckt werden können. Diese beiden Ansätze erstrecken sich etwa quer zur Rohrachse und sind an das mit der Folie zu bedeckende Rohr angeschweisst oder angelötet. Die   Ansätze-23   und 23'-werden durch den in Fig. 7 dargestellten   Zuschnitt --22-- nicht   überdeckt. Sollen sie ebenfalls überdeckt werden, so werden zweckmässig gesonderte Zuschnitte verwendet. 



   Der   Zuschnitt --22-- ist   rechteckig, wobei in diesem Falle die geraden seitlichen Kanten --25 und 25'--am oberen und unteren Rohrende zu liegen kommen. Die oberen und unteren Umrissteile des   Zuschnittes--22--liegen   am hinteren Rohrteil   über-bzw.   aneinander. Diese beiden Zuschnittsteile weisen etwa kreisförmige Einschnitte-24 und   24'-auf.   Die Anzahl der Einschnitte   - 24   und 24'-auf einer Seite des   Zuschnittes --22-- entspricht   der Anzahl der   Ansätze-23   und 23'--. Die Ausschnitte-24 und   24'--liegen   etwa an den Schweissnähten der entsprechenden Ansätze. 



   Sollen gemäss den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 5 bis 8 die Umrisskurven --20 und 20'-bzw. die Ausschnitte--24 und   24'--nicht   direkt an den Schweissnähten liegen, so können diese Kurven etwas mehr abgeflacht oder etwas steiler ausgeführt werden, wodurch die Schweissnähte zur Gänze unbedeckt bleiben bzw. die Klebefolie etwas über diese hinausreicht. 

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   Wie auch in den Fig. 5 und 7 dargestellt, weisen die Zuschnitte auch das gewünschte Dekor auf, welches Dekor auf bekannte Art auf die Klebefolie aufgebracht ist. 



   Selbstverständlich ist die Ausführung der Erfindung nicht an die dargestellten Ausführungsbeispiele gebunden, sondern kann   z. B.   entsprechend dem jeweils zu bedeckenden Gegenstand (oder aus andern Gründen) abgeändert werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Klebefolie, wie z. B. Abzieh-, Abschiebebild, Selbstklebefolie oder Folie mit aktivierbarer Klebeschicht, für Stangen oder Rohre bzw. Stangen-oder Rohrteile, wie Rahmenteile von Fahrrädern, 
 EMI4.1 
   Oberflächenschutz   auf längere Zeit geeigneten Material besteht und in Form eines   z. B.   durch Ausschneiden oder Ausstanzen aus entsprechenden Werkstoffolien oder-folienbahnen hergestellten Zuschnitts zur Bedeckung einer vorgegebenen Oberfläche einer Stange oder eines Rohres bzw. Stangenoder Rohrteiles,   z. B.   eines Rohrrahmenteiles, ausgebildet ist, wobei der   Zuschnittumriss   der Begrenzung der zu bedeckenden Oberfläche entspricht und der Zuschnitt zweckmässig auch an der Stange oder dem Rohr anzubringende Symbole oder sonstige Darstellungen aufweist. 
 EMI4.2 


Claims (1)

  1. Polyvinylchlorid, Azetat, Polyester, Polyäthylen od. dgl. Werkstoff besteht, wobei eine Klebeschicht vorgesehen ist. EMI4.3 zur Abdeckung eines Rohrteiles zwischen Queransätzen, z. B. des Steuerkopfes eines Fahrrades od. dgl., im wesentlichen die Form eines Kreuzes aufweist, wobei die Einschnitte zwischen den aufeinander senkrechten Balken vorzugsweise etwa Viertelkreise sind. EMI4.4 einen Kreuzbalkens abgerundet sind.
    6. Klebefolie nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüchen 1 bis 5, EMI4.5 entsprechend den ziermässigen Ausschnitten der beiden Muffen, welche die Verbindung des Steuerkopfrohrteiles eines Fahrrades od. dgl. mit den andern beiden Rahmenrohren bilden, während die Enden des querliegenden Balkens gerade sind (Fig. 3). EMI4.6 Bedeckung eines Rohrteiles zwischen Queransätzen gleichen Durchmessers, die ohne Zwischenstücke mit dem Rohrteil verbunden sind, an zwei einander gegenüberliegenden Seiten gerade ist und an den beiden andern Seiten jeweils etwa die Form einer Sinuslinie aufweist, wobei die Breite des Zuschnittes von den Ecken einer geraden Seite weg stetig bis zur Mitte zunimmt und von der Mitte zur andern geraden Seite hin stetig abnimmt.
    EMI4.7 für Rohrteile mit Queransätzen kleineren Durchmessers, deren Verbindungsstelle mit dem Rohrstück nicht über den gesamten Umfang reicht, ein Rechteck ist, das auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten jeweils der Anzahl der Ansätze entsprechende Ausnehmungen aufweist, welche vorzugsweise etwa halbkreisförmig sind.
    10. Klebefolie nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass die Länge des Zuschnittes für Stangen-oder Rohrstücke, vorzugsweise der Abstand zweier einander gegenüberliegender gerader Seiten des Zuschnitts voneinander, etwa der Länge des Umfanges des zu bedeckenden Stangen-oder Rohrstückes entspricht.
    11. Klebefolie nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, d a d u r c h g e k e n n zeichnet, dass der Zuschnitt mit dem gewünschten Dekor od. dgl. durch Aufdruck, Aufspritzen od. dgl. versehen ist.
AT1205068A 1968-12-11 1968-12-11 Klebefolie AT292894B (de)

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