AT166594B - Grabmal aus Metallhohlkörpern und Verfahren zu seiner Beschriftung - Google Patents

Grabmal aus Metallhohlkörpern und Verfahren zu seiner Beschriftung

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AT166594B
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hollow metal
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Walter Loewy
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Walter Loewy
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  Grabmal aus   Metallhohlkörpern   und Verfahren zu seiner Beschriftung 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Grabmal aus   Metallhohlkörpem   mit einem Imitationsüberzug in Natursteinfarben und auf ein Verfahren zur Herstellung seiner Beschriftung. 



   Die Verwendung von   Metallhohlkörpem   zur Herstellung von Grabmalen ist bekannt. Der Vorteil vorliegender Erfindung besteht in der Hauptsache darin, dass die Konstruktion des Grabmales jedem Laien gestattet Aufstellung und Erweiterung desselben durch Dazubau anderer Teile selbst vorzunehmen. Das Prinzip, nach dem der Auf-bzw. Dazubau vollzogen wird, bleibt ungeachtet der verschiedenen Grabmalformen dasselbe. 



   Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass durch die Herstellung aller Grabmalteile aus Metallhohlkörpern eine bedeutende Gewichtsverminderung des Monumentes erreicht wird, was die Transportund Aufstellungskosten erheblich herabsetzt. 



   Sämtliche Grabmalteile sind mit einem natursteinfarbenen Imitationsüberzug aus Lack versehen, was die Möglichkeit für die Anwendung einer neuartigen und billigen Methode zur Grabmalbeschriftung bietet. 



   In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung als Beispiel für die verschiedenen Aufstellungsmöglichkeiten ein-und desselben Grundmonumentes gezeigt. 



   Fig. 1 und 2 zeigen zwei verschiedene Aufstellungsmöglichkeiten eines Grundmonumentes in Pultform, u. zw. Fig. 1 dasselbe liegend, Fig. 2 hochstehend. Damit wird unter Beibehaltung derselben Form eine vollkommen andere Wirkung erzielt und die Möglichkeit gegeben, dieses Kleingrabmal zum Grossmonument auszubauen. Entsprechend der anderen Aufstellungsart muss nur die Beschriftung neu vorgenommen werden. 



   Fig. 3 zeigt das Pultmal mit seiner mit Gelenken versehenen   Verankerung f in   Rückenansicht sowie den Lichtträger g. 



   Fig. 4 zeigt den Ziersockel, der für den Ausbau des Kleingrabmales dient. Zu diesem Zweck ist dieser mit einer U-förmigen Ausnehmung h versehen, in die das stehende Pultmal (Fig. 2) mit seiner vorderen Kante j eingesetzt wird. Die Befestigung geschieht in der Form, dass die Blechlamelle I (Fig. 3) auf die Ziersockelkopfplatte r (Fig. 4) aufgelegt und die vordere Kante j des Pultmales (Fig. 2) in die Ausnehmung h (Fig. 4) eingesetzt und versplintet wird. Das auf solche Weise ausgebaute Pultmal kann bereits als einfaches Grabmonument angesprochen werden. 



   Fig. 5 zeigt eine Säule, die für den weiteren Ausbau des Grabmales dient. Diese kann in verschiedener Form ausgeführt werden, ohne dass dadurch eine Änderung des Montageprinzips not- wendig wird. An der in Fig. 5 dargestellten Säule ist deren Vorderseite k mit den Durchstecklappen m ersichtlich, welche in die Ausnehmungen b der Kopfplatte r in Fig. 4 eingesetzt und zu ihrer Befestigung gleichfalls versplintet werden. Werden die beiden Ausnehmungen b (Fig. 4) nicht verwendet, so werden sie durch Verkittung und Farb- überzug verdeckt. Die feste Verbindung der Säule mit dem Monument erfolgt mittels einer Durchsteckschraube, welche in die Öffnungen n (Fig. 5) und d (Fig. 2) eingesetzt wird. 



   Fig. 6 zeigt ein ausgebautes Monument, welches aus den Fig. 2,4 und 5 zusammengestellt ist. Der Zusammenbau wird auf vorher erwähnte Weise vollzogen. Das in Fig. 6 in Vorderansicht dargestellte Monument zeigt den Ziersockel c in Verbindung mit dem hochgestellten Pultmal (Fig. 2) und den beiden Anbausäulen k. Auf der Beschriftungsfläche a ist ein Kreuz e eingestanzt, welches von innen beleuchtet werden kann. 



   Der Imitationsüberzug aller   Grabm2lteile   wird mittels Spritzlackierung in Natursteinfarben hergestellt. 



   Die Beschriftung selbst geschieht durch Auflegung einzelner Buchstaben-Schablonen derart, dass die Bodenkanten p (Fig. 7) dieser Schablonen nach innen abgeschrägt sind und auf die Beschriftungsfläche a aufgelegt werden. Diese wird dann gespritzt oder überlackiert, wobei die Farbschichte mindestens   0-3-0-5 mm   Stärke haben muss. Nach Erstarren der Farbschichte werden die einzelnen Buchstaben-Schablonen ausgeschält, wodurch eine plastisch wirkende Vertiefung entsteht. Die so entstandenen Buchstaben werden entweder durch Verchromung des Metallspiegels selbst oder durch Ausfüllen der Vertiefungen mit einer abstechenden Farbe hervorgehoben. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Grabmal aus   Metallhohlkörpem   mit einem Imitationsüberzug, zur Selbstmontage, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Metallhohlkörper Verbindungsmittel vorgesehen sind, die es ermöglichen, später Zusatzhohlkörper zur Vergrösserung des Monuments in beliebiger Anzahl anzubringen. 

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Claims (1)

  1. 2. Verfahren zur Herstellung der Beschriftung an Grabmalen gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne Buchstaben- Schablonen (Fig. 7) auf die Beschriftungsnäche (a) aufgelegt werden, worauf diese dann mit einem Farbüberzug versehen wird ; nach Erstarren der Farbschicht werden die einzelnen Buchstaben- Schablonen ausgeschält und die so entstandenen plastisch wirkenden Vertiefungen mit Farbe ausgefüllt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT166594D 1949-07-05 1949-07-05 Grabmal aus Metallhohlkörpern und Verfahren zu seiner Beschriftung AT166594B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2774162A (en) * 1955-01-11 1956-12-18 William M Porter Grave markers
USD256175S (en) 1978-06-29 1980-07-29 Buttura Sr John Combined slant marker and base
USD256174S (en) 1978-06-29 1980-07-29 Buttura Sr John Combined slant marker and base

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US2774162A (en) * 1955-01-11 1956-12-18 William M Porter Grave markers
USD256175S (en) 1978-06-29 1980-07-29 Buttura Sr John Combined slant marker and base
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