AT29227B - Schrämmaschine. - Google Patents

Schrämmaschine.

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AT29227B
AT29227B AT29227DA AT29227B AT 29227 B AT29227 B AT 29227B AT 29227D A AT29227D A AT 29227DA AT 29227 B AT29227 B AT 29227B
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Austria
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Friedrich Kresl
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Friedrich Kresl
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schrämmaschine. 
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 Zapfen oder dgl. in einem ihn umschliessenden, in seiner Ebene verdrehbaren Ring drehbar lagert, welcher in einem zweiten Ring   drehbar und   feststellbar angeordnet ist. Dadurch ist das Wirkungsfeld, innerhalb dessen geschrämt werden kann, ein verhältnismässig begrenztes und soll dieses durch vorliegende Erfindung vergrössert werden, so dass   bedeutend grössere   
 EMI1.2 
 diesem Zwecke ist der den Motor tragende Ring nicht um die eigene Achse, sondern   11111   eine ausserhalb des Ringes liegende Achse drehbar gelagert, wodurch der Wirkungsbereich   der Maschine, in welchem in jeder beliebigen Richtung geschrämt werden kann, sehr ver-   grösser ist. 



   In der Zeichnung sind mehrere beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. l zeigt eine Ausführungsform teilweise im Längsschnitt und teilweise in Ansicht und Fig. 2 ist ein Querschnitt durch dieselbe. Fig. 3 und 4 ver- 
 EMI1.3 
 Ansicht dargestellt ist. 



   Der Fräser ist am Ende einer Welle 1 befestigt, die mit dem Motor 2 unmittelbar gekuppelt ist. Der Motor ist mittels Zapfen 3 in einem ihn   umschliessenden   Ring 4 ge- 
 EMI1.4 
 

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 EMI2.1 
 um 90  in die punktiert gezeichnete Stellung (Fig. 2), dann liegen die Zapfen 3 des Motors horizontal, so dass die Fräserwelle eine pendelnde Bewegung in ihrer vertikalen Ebene ausführen kann (punktiert gezeichnete Stellung Fig. 1). Je nach der Stellung des 
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 in das   Innen''der Welle,   der eine Bohrung mit Muttergewinde besitzt, in die eine Spindel 22 eingreift, welche durch die hohle Welle 11 geführt und in derselben in geeigneter Weise gelagert ist.

   Auf dem Ende der Welle 11 sitzt ein Schneckenrad   231   in das eine Schnecke 24 eingreift, die in am Ständer 10 angeordneten Tragarmen gehalten ist. Wird die Schnecke 24 angetrieben, dann wird deren Bewegung mittels Schneckenrad 33 auf die hohle Wolle 11 übertragen und der Motor kann um die Achse 11 um einen beliebigen Winkel verdreht worden. Die Schnecke 34 wird als selbsthemmende Schnecke ausgebildet, so dass der den Motor tragende Ring 4 in jeder Stellung festgehalten ist, ohne dass eine besondere   Sperr-   vorrichtung erforderlich ist. Durch Vordrehung der   Spindel 22   ist die Verschiebung des Ringes 4 längs der Wolle 11   ermöglicht.   
 EMI2.3 
 eingreift.

   Wird die Welle 33 angetrieben, dann wird deren Bewegung mittels der Zahnräder- übersetzung 32, 31 der Muffe 26 mitgeteilt und diese mit dem Motor um die Büchse 27   vordreht.   Auf diese Weise ist os möglich, den Motor um nahezu   3600     zu verdrehen. Bei     Betätigung   der Bewegungsschraube 30 dagegen wird die   Büchse 37   längs der Welle   29   verschobenundnimmtdenMotormit. 



   In den Fig.   G   und 7 ist eine   Ausführungsform   gezeigt, bei der der Motor innerhalb   einer   zylindrischen Führung 34 angeordnet ist. In dem Motorgehäuse sind an diametral 
 EMI2.4 
 ihn umschliessenden Ring erfolgt so, wie beim Stamm-Patente. An Stelle die Führung 34 als Zylinder auszubilden, kann diese auch aus Zylindersegmenten bestehen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 1.   Schrämmaschine nach Patent   Nr.   23755, dadurch gekennzeichnet,   dass der den 
 EMI2.5 


Claims (1)

  1. den Motor tragenden Ringes auf einer drehbar gelagerten Welle (11) verschiebbar angeordnet ist, zum Zwecke, durch Verdrehung der Welle den Motor in einer Kreisbahn bewegen und gleichzeitig längs der Wolle verschieben zu können.
    3. Schrämmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor mittels eines an seinem Gehäuse angeordneten Zapfens (T) in der Muffe gelagert ist, zum Zwecke, die Anordnung eines Tragringes für den Motor zu vermeiden.
    - t-Schrämmaschine nach Patent Nr. 23755, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor in einer geeigneten, zweckmässig zylindrischen oder aus Zylindersegmenten gebildeten EMI2.6
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