AT289358B - Vorgefertigter Stahlbetonhohlkörper großen Formats mit aufrechtstehenden Seitenwänden und Verfahren zu dessen Herstellung, Transport und Aufstellung - Google Patents

Vorgefertigter Stahlbetonhohlkörper großen Formats mit aufrechtstehenden Seitenwänden und Verfahren zu dessen Herstellung, Transport und Aufstellung

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AT289358B
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AT
Austria
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sep
bell body
side walls
transport
lifting table
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AT733268A
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Josef Kaletka
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Kaletka Ing Josef
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Description


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   Vorgefertigter Stahlbetonhohlkörper grossen Formats mit aufrechtstehenden Seitenwänden und Verfahren zu dessen Herstellung,
Transport und Aufstellung 
Die Erfindung betrifft einen vorgefertigten Stahlbetonhohlkörper in Form eines kubischen Hohlblocks mit aufrechtstehenden Seitenwänden zur Verwendung als Grosszelle im Grosszellenbau für die Erstellung vorgefertigter Bauwerke oder zur Erstellung von vorgefertigten Bauwerken, wie Garagen, Wochenend-, Garten-, Transformatorenhäuschen od. dgl., und sie ist ferner auf ein Verfahren zu dessen Herstellung sowie zu dessen Transport und Aufstellung am Einbauort gerichtet. 



   Zur Erstellung von Einzel- bzw. Reihengaragen aus vorgefertigten Teilen sind verschiedenartige
Systeme bekannt, die jedoch hinsichtlich ihrer technischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten verschiedene Nachteile aufweisen. Abgesehen von den nur als Provisorium anzusehenden, aus einer Winkeleisen-Rahmen-Konstruktion und Wellblechtafeln bzw. Asbestzement-Tafeln bestehenden Gebäuden einfachster Art, die allenfalls für Vorstadtverhältnisse und Wochenendgebiete vorübergehend genügen mögen und vielerorts baupolizeilich nicht mehr zugelassen werden, sind auch Garagen bekannt, die aus fabrikmässig vorgefertigten Wandelementen aus Beton oder andern Materialinen am Einbauort in Montagebauweise erstellt werden. Die Herstellung und Montage solcher Garagengebäude unterscheidet sich nicht wesentlich von derjenigen anderer Kleinbauwerke. 



   Die Abmessungen einer Garage normaler Grösse legen es nahe, die gesamte Herstellungs-und Montagearbeit in die Fabrik zu verlegen, und die Garage als fertigen Baukörper an die Einbaustelle zu liefern, wo es lediglich noch seiner Aufstellung auf dem vorbereiteten Planum bedarf. Bei einem bekannten System dieser Art wird der gesamte Garagenkörper einschliesslich Boden und Decke als lediglich an der Türseite offener Hohlblock aus armiertem Beton in einem Stück, jedoch in mehreren Arbeitsgängen hergestellt. Der Transport zur Einbaustelle erfolgt mittels eines Tiefladers der an eine beliebige Zugmaschine angehängt werden kann. Um das Aufsetzen bzw.

   Absetzen auf das bzw. von dem Transportfahrzeug ohne Hilfe fremder grösserer Hebezeuge bewerkstelligen zu können, sind an den vier Ecken des Garagenbodens kleine Aussparungen vorgesehen, durch die hydraulisch betätigte Hubstützen eingeführt werden, die sich an der Decke des Garagenkörpers abstützen und diesen hoch-bzw. niederbewegen. Abgesehen von dem Umstand, dass hiefür ein besonderes, vom Transportfahrzeug unabhängiges hydraulisches System benötigt wird, ist das Aufladen und Absetzen der Garage sehr zeitaufwendig. Ausserdem bereitet auch das zielgenaue Anfahren des Garagenkörpers mit einem Tieflader an die Einbaustelle vielfach beträchtliche Schwierigkeiten. 



   "Eine ähnliche Fertigungsmethode ist im übrigen bei Betontresoren bekannt, wobei ein glockenförmiger Betonhohlkörper aus einem Stück hergestellt und nach Fertigung an seiner stirnseitigen Öffnung mit einer Stahltür verschlossen wird. Transportprobleme der geschilderten Art treten hiebei naturgemäss nicht auf" (USA-Patentschrift Nr. 3, 259, 679). 



   Nach einem andern bekannten System wird ebenfalls der Garagenkörper insgesamt mit Boden und Decke fabrikmässig vorgefertigt. Im Gegensatz zu dem zuvor beschriebenen System sind jedoch im Boden dieses Garagenkörpers grosse Aussparungen vorgesehen, die für die Hinterräder des Transportfahrzeuges ausreichend Platz bieten. Zum Transport wird ein mit einem hydraulischen Hubtisch ausgerüstetes Transportfahrzeug rückwärts in den Garagenkörper so eingefahren, dass sich die 

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Hinterräder an den Stellen der Aussparungen befinden. Der zum Einfahren abgesenkte Hubtisch wird nunmehr hochgefahren und hebt seinerseits mit Seilen, die in im Boden eingelassenen Ösen eingehakt werden, den Garagenkörper an, so dass dieser vom Boden frei kommt.

   In dieser Lage wird der
Garagenkörper an den Einbauort verfahren, der Hubtisch abgesenkt, so dass der Garagenkörper auf dem
Planum aufsitzt, und das Fahrzeug wird aus dem Garagenkörper herausgefahren. Die Aussparungen für die Hinterräder des Transportfahrzeuges werden schliesslich mit Betonplatten verschlossen. Bei diesem
Herstellungs-Transport-und Aufstellungsprinzip ist von Nachteil, dass der Arbeitsablauf bei der
Fertigung wie beim ersterwähnten System sehr aufwendig ist, dass der Garagenkörper während der
Fahrt an dem hydraulischen Hubtisch hängt, und dass das Transportfahrzeug die Einbaustelle ebenfalls zielgenau anfahren muss. 



   Bei einem weiteren bekannten System wird der Garagenkörper grundsätzlich ohne Boden hergestellt, der bei Bedarf bzw. dort, wo dies vorgeschrieben ist, am Einbauort in konventioneller
Methode hergestellt werden muss. Das zu seinem Transport verwendete Fahrzeug ist ebenfalls mit einem hydraulischen heb-und absenkbaren Hubtisch ausgestattet, bei dem jedoch zusätzlich Einrichtungen zum seitlichen Verfahren in rechtwinkelig sich kreuzenden horizontalen Richtungen vorgesehen sind.
Diese Beweglichkeit des Garagenkörpers auf dem Fahrzeug ermöglicht millimetergenaues Absetzen der
Garage am Bestimmungsort, ohne dass das Transportfahrzeug zielgenau anfahren muss. Auch dieses
System hat verschiedene Nachteile.

   Das Fehlen des Garagenbodens wird im allgemeinen als Provisorium angesehen werden ; die Möglichkeit seiner nachträglichen Herstellung am Einbauort steht im
Widerspruch zum Prinzip der Vorfertigung, ähnlich wie bei Fertighäusern, die nach der Montage noch der Nacharbeit durch örtliche Bauhandwerker bedürfen. 



   Schliesslich sind Bauwerkszellen zur Verwendung als Sanitärzellen bekannt, die praktisch als viereckiges Rohr hochkant gefertigt werden und anschliessend an die Fertigung mit einer Bodenplatte verschweisst werden. Deckenseitig bleiben diese Zellen bis zum Einbau offen. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein neues System einer fabrikmässig vorgefertigten
Stahlbetongarage bzw. eines auch für andere Zwecke verwendbaren Stahlbetonhohlkörpers zu entwickeln, bei dessen Anwendung die Nachteile der bekannten Systeme vermieden werden ; im einzelnen ist daher der Erfindung die Aufgabe gestellt, einen vorgefertigten Stahlbetonhohlkörper einfacher Bauart anzugeben, dessen Formgestaltung es erlaubt, mit einfachen Verfahrensschritten die Probleme der fabrikmässigen Herstellung, und insbesondere des Transports zu bewerkstelligen sowie die Probleme der Aufstellung am Einbauort ohne Hilfe grosser Hebezeuge zu bewältigen. 



   Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass der bei der Vorfertigung zweiteilig hergestellte Stahlbetonhohlkörper aus einem an sich bekannten, einstückig gefertigten, im Querschnitt U-förmigen Glockenkörper mit aussenseitig senkrechten Seitenwänden, von denen mindestens eine eine Öffnung zum Begehen bzw.

   Befahren aufweist, und einer unabhängig von diesem einstückig gefertigten Bodenplatte von weniger geringerer Breite und Länge als die lichte Breite und Länge des Glockenkörpers besteht, die am Einbauort abgestellt bzw. abgelegt und durch Ausbetonieren der Spalte zwischen den Seitenwänden und den seitlichen Stirnflächen der Bodenplatte miteinander verbunden werden, und dass zum Zwecke des Transportes und der Montage der Glockenkörper und die Bodenplatte mit Verankerungsmitteln zum Anhängen an Zugseile und die Decke des Glockenkörpers mit Löchern zum Durchführen der Zugseile für die Bodenplatte versehen sind.

   Dabei sind in bevorzugter Ausführungsform in die Bodenplatte Gewindehülsen zum Einschrauben von Gewindebolzen mit Ösen als Verankerungsmittel eingelassen, wobei die Löcher in der Decke des Glockenkörpers so bemessen sind, dass die   Osenbolzen   durchgreifen können. 



   Durch die erfindungsgemäss zweiteilige Ausbildung des Stahlbetonhohlkörpers aus den beiden erwähnten Teilen, nämlich Glockenkörper und Bodenplatte, werden die Probleme der fabrikmässigen Herstellung, des Transportes und der Aufstellung am Einbauort ausserordentlich vereinfacht. 



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist zur Erleichterung des Entschalens des Stahlbetonhohlkörpers bei der Herstellung vorgesehen, dass die Innenflächen der Seitenwände und der Rückwand des Glockenkörpers in aufsteigender Richtung zur Erleichterung der Entschaltung in sehr spitzem Winkel zur Lotrechten zueinander konvergieren. 



   Obwohl die Herstellung des erfindungsgemässen Stahlbetonhohlkörpers nach beliebigen konventionellen Methoden erfolgen kann, hat sich für eine serienmässige Fertigung ein Verfahren unter Verwendung von besonders entwickelten Schalungsmitteln bewährt, bei dem der Glockenkörper in einer aus einer Fertigungsbühne, einer seinem Hohlraum formgleichen starren Innenschalung mit nach oben leicht konvergierenden Schalungswänden und einer aus zwei senkrechten Seitenwänden, einer Rückwand und einer Vorderwand bestehenden Aussenschalung als armierter einstückiger Baukörper durch 

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 auf den   Tragarmen --13-- abstützt   und auf die Decke des Glockenkörpers wird eine mit Seilrollen ausgerüstete Absenkkonstruktion--14--abgestellt (Fig. 2e).

   Nach dem Transport zum Einbauort wird zunächst der Hubtisch wieder in Höchstlage hochgefahren, die   Tragarme --13-- werden   eingeschwenkt und an den die Löcher in der Decke des Glockenkörpers durchgreifenden, mit Ösen versehenen Gewindebolzen der Bodenplatte werden über die Rollen der Absenkkonstruktion laufende Zugseile eines Hebezeuges angehängt, so dass die Bodenplatte unter der Decke des Glockenkörpers hängt. Der Hubtisch wird wieder in Tiefstlage zurückgefahren, wobei der Glockenkörper auf dem vorbereiteten Planum zu stehen kommt, indessen der   Hubtisch --11-- noch   weiter niederfährt, worauf das Fahrzeug aus dem Glockenkörper herausfahren kann (Fig. 2f). Hienach wird die am Hebezeug hängende   Bodenplatte --2-- auf   das Planum abgesenkt (Fig. 2a).

   Schliesslich werden nach Entfernung der Zugseile und   Schraubenösen --7-- die   zwischen den Seitenwänden und der Rückwand des   Glockenkörpers-l-einerseits   und den zugeordneten schmalen Stirnflächen der   Bodenplatte --2-- anderseits   verbleibenden Spalte sowie die Löcher in der Decke zur Durchführung der Zugseile mittels Ortbeton oder   Kleinbetonteilen   geschlossen, womit die Garage fertiggestellt ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Vorgefertigter Stahlbetonhohlkörper in Form eines kubischen Hohlblockes mit aufrechtstehenden Seitenwänden, zur Verwendung als Grosszelle im Grosszellenbau für die Erstellung vorgefertigter Bauwerke, oder als Baueinheit zur Erstellung von Einzelbauwerken, wie Garagen, 
 EMI5.1 
 bei der Vorfertigung zweiteilig hergestellte Stahlbetonhohlkörper aus einem an sich bekannten, einstückig gefertigten, im Querschnitt U-förmigen Glockenkörper   (1)   mit aussenseitig senkrechten Seitenwänden (4), von denen mindestens eine eine Öffnung zum Begehen bzw.

   Befahren aufweist, und einer unabhängig von diesem einstückig gefertigten Bodenplatte (2) von wenig geringerer Länge und Breite als die lichte Breite und Länge des Glockenkörpers besteht, die am Einbauort abgestellt bzw. abgelegt und durch Ausbetonieren der Spalte zwischen den Seitenwänden (4) und den seitlichen Stirnflächen der Bodenplatte miteinander verbunden werden, und dass zum Zwecke des Transportes und der Montage der Glockenkörper und die Bodenplatte mit Verankerungsmitteln zum Anhängen an Zugseile und die Decke des Glockenkörpers mit Löchern zum Durchführen der Zugseile für die Bodenplatte versehen sind. 
 EMI5.2 


Claims (1)

  1. Bodenplatte Gewindehülsen zum Einschrauben von Gewindebolzen mit Ösen (7) als Verankerungsmittel eingelassen sind, und dass die Löcher in der Decke des Glockenkörpers so bemssen sind, dass die Osenbolzen (7) durchgreifen können. EMI5.3 dass die Innenflächen der Seitenwände und der Rückwand des Glockenkörpers (1) in aufsteigender Richtung zur Erleichterung der Entschalung in sehr spitzem Winkel zur Lotrechten zueinander konvergieren.
    EMI5.4 Glockenkörper (1) in einer aus einer Fertigungsbühne (3), einer seinem Hohlraum formgleichen starren Innenschalung (4) mit nach oben leicht konvergierenden Schalungswänden und einer aus zwei senkrechten Seitenwänden (6), einer Rückwand und einer Vorderwand bestehenden Aussenschalung als armierter einstückiger Baukörper durch Einbringen und Verdichten von Beton in den mit einer Armierung (9) ausgerüsteten Zwischenraum zwischen Innen-und Aussenschalung hergestellt wird, sodann durch seitliches Wegkippen und Ausrücken der an ihren Fusspunkten ausrückbar und schwenkbar gelagerten Seitenwände (6) und Stirnwände der Aussenschalung von dieser freigestellt und mittels eines an den Verankerungsmitteln angreifenden Hebezeuges (8) von der stehenbleibenden Innenschalung (4) abgezogen und auf dem Stapelplatz abgestellt wird,
    und dass der Glockenkörper (1) gemeinsam mit der nach konventionellen Methoden hergestellten Bodenplatte (2) nach dem Transport zum Einbauort mit den unteren Stirnflächen seiner Seitenwände auf dem vorbereiteten Planum abgestellt, die Bodenplatte (2) eingelegt wird, worauf die Spalte zwischen den Enden der Seitenwände bzw. der Rückwand und den angrenzenden Stirnflächen der Bodenplatte mit Ortbeton verfüllt werden.
    EMI5.5 <Desc/Clms Page number 6> Bodenplatte (2) auf einem in Tiefstlage abgesenkten, vorzugsweise in horizontaler Ebene verfahrbaren hydraulischen Hubtisch (11) eines mit einem solchen ausgerüsteten Spezialfahrzeuges (10) abgelegt, anschliessend das Fahrzeug nach Auflegen von Abstandsbohlen (12) in den in Normallage auf dem Boden stehenden Glockenkörper eingefahren und der Hubtisch hochgefahren wird, wobei der mit seiner Decke auf den Abstandsbohlen ruhende Glockenkörper (1) angehoben wird, sodann nach seitlich horizontalem Ausschwenken von am Fahrzeug angelenkten Stützarmen (13) der Hubtisch wieder so weit abgesenkt wird, dass der Glockenkörper mit den unteren Stirnflächen der Seitenwände auf den Stützarmen ruht und der Hubtisch für den Transport entlastet ist, und dass nach dem Transport zum Aufstellort der Hubtisch (11)
    zunächst hochgefahren wird, die Zugseile eines Hebezeuges an den die Löcher in der Decke des Glockenkörpers durchgreifenden ösenbolzen befestigt werden, sodann die Stützarme (13) eingeschwenkt werden, der Hubtisch (11) in seine Tiefstlage niedergefahren und der Glockenkörper (1) auf dem Planum abgestellt wird, so dass das Fahrzeug aus dem Glockenkörper ausfahren kann, worauf die unter der Decke hängende Bodenplatte (2) auf das Planum herabgelassen wird.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : EMI6.1 <tb> <tb> US-PS <SEP> 3 <SEP> 259 <SEP> 679 <SEP> von <SEP> Danilow, <SEP> VEB <tb> US-PS <SEP> 3 <SEP> 206 <SEP> 532 <SEP> Verlag <SEP> für <SEP> Bauwesen, <SEP> Berlin <SEP> 1962, <tb> "Mechanisierte <SEP> Herstellung <SEP> von <SEP> Beton-S. <SEP> 224 <SEP> und <SEP> 225 <tb> und <SEP> Stahlbetonfertigteilen" <tb>
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