AT28811B - Sandstrahlgebläse. - Google Patents

Sandstrahlgebläse.

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    Sandstrahlgebläse.   



   Das vorliegende   Sandstrahlgebläse   unterscheidet sich von den bekannten Gebläsen dadurch, dass bei ihm die Druckluft auf den Sand einmal saugend und zweimal drückend zur Wirkung gelangt. Saugend wirkt die Luft am Austrittsende des   Sandschlauches   in einer   Strahldüse   und drückend wirkt sie im   Sandbehälter   sowie am Austrittsende des Sandes in den Sandschlauch in dem Verbindungsstücke zwischen   Sandtrichter und Sand-   schlauch. Infolge der so vereinigten Saugwirkung und Druckwirkungen kann der von dem   Sand trichter   zu der Strahldüse führende Schlauch länger sein, ohne dass die Gefahr entsteht, dass sich der Schlauch verstopft. 



   Auf der Zeichnung ist Fig. 1 ein senkrechter Schnitt und Fig. 2 ist ein wagerechter Schnitt nach der Linie   x-x   der Fig. 1. Fig. 3 ist ein im vergrösserten Massstabe   ge-   zeichneter Längsschnitt der Düse. 



     Der Behälter 1 wird   aus einem Materiale hergestellt, welches   genügend Widerstands-   fähigkeit hat, um den inneren Luftdruck auszuhalten. Der trockene Sand wird durch eine mit einem Deckel 9 versehene Öffnung in den Trichter 7 aufgegeben. Aus dem Trichter 7 tritt der Sand durch das Rohr 22 aus. Die Austrittsmenge wird geregelt durch einen Schieber- 18, dessen frei bewegliche Stange 19 durch den Deckel des   Behälters   hindurchtritt und mit einem Handgriffe 20 versehen ist. Das Rohr 22 ist mit Löchern versehen, die beim Anheben   des Schiebers 18 mehr oder weniger freigelegt werden. Der Schieber könnte auch mit Löchern versehen sein, die mit denen des Rohres 22 durch Drehen des
Schiebers mehr oder weniger in Übereinstimmung gebracht werden könnten. 



   In dem Behälter 1 ist eine vorteilhaft gewötbte Scheidewand 10 angeordnet, die mit   oeffnungen/2 four   den Durchtritt der Druckluft versehen ist. Unterhalb dieser Scheidewand 
 EMI1.1 
 sich ansammelnde Kondensationswasser wird durch den Hahn 5 abgelassen. 



   Das Rohr 22 steht mit einem Rohre   j ! 7   in Verbindung, welches nach dem Innern des   Behälters-   1 zu offen ist. An das durch den Mantel des Behälters 1 durchtretende 
 EMI1.2 
 einen Regulierhahn 24 angeschlossen. Von dem Hauptdruckrohre 2 führt ein Zweigrohr 14 zu dem Sandtrichter 7. In dem Zweigrohr sind zwei Hähne vorgesehen, von denen der untere 3 die in das Zweigrohr eintretende Luftmenge regelt, während der andere Hahn   26   die Druckluft auch dann von dem Sandtrichter abzuschliessen gestattet, wenn der Hahn 3 offen   steht. Unterhalb   des Hahnes 26 ist an das Zweigrohr 14 ein Rohr   ss   angeschlossen, das in das Rohr   17 hineinragt.

   Das Rohr (j wirkt   als Ejektor, indem es die Druckluft kräftig gegen den aus dem Rohre 22 in das Rohr 17 fallenden Sand schleudert und den- ; selben mit einer dem Drucke der Luft in dem Rohre 2 entsprechenden Kraft in den
Schlauch 23 treibt. 



   Die Düse besitzt einen Kanal 28 für die Luft und einen mit einem   Regulier'. ahne 3C     versehenen Kanal 29 für Luft   und Sand. Aus der   Düse 32   tritt Luft und aus der Düse 33
Luft und Sand vermengt. Die   Aussenfläche   der Düse 32 und die Innenfläche der Düse 33 ) sind mit erneuerbaren Bekleidungen 34 aus Gummi oder einem   ähnlichen     Materiale ver-   

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 EMI2.1 
 der Hahn 30 geöffnet, so dass der von der Luft aus der Düse 83   herausgeschleuderte   Sand kräftig gegen die zu bearbeitende Fläche geschleudert wird. 



   Die innerhalb des Behälters 1 sich ansammelnde Feuchtigkeit fällt auf die Scheide- 
 EMI2.2 
 gelassen. Die Scheidewand 10 schlägt auch etwaige mit der Druckluft eintretende Feuchtigkeit nieder. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Sandstrahlgebläse, bei welchem der Sand durch Druckluft aus dem Sandbehälter in die Sandleitung und mittels eines besonderen Luftstrahles durch diese hindurch zu der Austrittsdüse gedrückt wird, an welcher Stelle noch Luft saugend einwirkt.

Claims (1)

  1. 2. Sandstrahlgebläse nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Luftkammer, in welche Druckluft aus der Druckleitung strömt und von wo sie durch eine biegsame Leitung (25) zu der Austrittsdüse geleitet wird.
AT28811D 1904-11-01 1904-11-01 Sandstrahlgebläse. AT28811B (de)

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