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Vorrichtung an Ladekränen
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besteht aus einem durchgehenden Zapfen. Der Lenker--13--ist durch einen Zapfen --15-- mit dem Innenarm--7--auf Abstand--D--von der Gelenkstelle --11-- zwischen den Armen aus gelenkig verbunden. Der Hebel --12-- weist einen in Richtung des Innenarmes-7-sich an der Gelenkstelle--14--vorbei erstreckenden Arm--12'--auf, der mittels eines Zapfens--16--mit dem freien Ende des Hydraulkolbenzylinders--6--gelenkig verbunden ist.
Das entgegengesetzte Ende des zweiarmigen Hebels --12-- ist durch einen Zapfen --18-- mit dem Wipparm-5- auf Abstand--E--von der Gelenkstelle --11-- aus gelenkig verbunden.
Der totale Abstand-D und E-ist etwas geringer als der totale Abstand-F und G-- (s. Fig. 2), wo-F-der Abstand zwischen den Gelenkstellen-14 und 15-und-G-der Abstand zwischen den Gelenkstellen-14 und 18-ist. Somit ist also D + E < F + G. Durch diese
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Totpunktlage) befinden. Die Forderung D + E < F + G ist jedoch nicht unbedingt notwendig, besonders wenn man sich mit einem nur teilweisen Überklappen des Aussenarmes-5-über den Innenarm - -7-- begnügt.
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Ausleger in Arbeitslage. Die mit-B-in Fig. l gezeigte hochgeschwenkte Lage nimmt der Wipparm --5-- während des Transportes mit dem Lastkraftwagen-l-ein.
Das Drehgestell --4-- wird dann gewöhnlich so weit gedreht, dass die beiden Arme--5 und 7--sich in Querrichtung des Fahrzeuges hinter dem Führerhaus --3-- erstrecken.
Beim Zusammenlegen des Auslegers zwischen der ausgeschwenkten Lage-A-und der zusammengelegten Lage--B--wird keine grössere Kraft benötigt, da ja der Wipparm--5-- während dieser Aufwärtsbewegung ohne an seinem Lasthaken-17-hängende Last geschwenkt wird. Die Länge des Armes --12'-- zwischen den Gelenkstellen-14 und 16-des zweiarmigen
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benötigt. Das Zusammenlegen wie auch das Ausschwenken des Auslegers kann dadurch sehr schnell durch das geeignete Hebelarmverhältnis erfolgen und dieses alles nur mit einem einzigen doppeltwirkenden Hydraulkolbenzylinder. Das Hebelarmverhältnis wird gleichzeitig zweckmässig derart
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wird.
Die gezeigte und beschriebene Ausführungsform ist nur als ein Beispiel zu betrachten, und der Ladekran kann auf verschiedene Art im Rahmen der nachfolgenden Ansprüche verändert werden. Dieses betrifft beispielsweise die Ausbildung des zweiarmigen Hebels --12--- und des Führungslenkers - -13--. Ihnen kann eine andere Form und Lagerung als die in den Zeichnungen veranschaulichte gegeben werden.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung an Ladekränen mit einem mittels Hydraulkolbenzylinder, in einer Vertikalebene schwenkbaren Ausleger, der aus einem inneren Arm und einem an diesem angelenkten äusseren Arm
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an dem Aussenarm (5) auf Abstand von dessen Lenkachse (11) am Innenarm (7) angelenkt ist, dass ein Führungslenker (13) mit seinem einen Ende an dem Innenarm (7) auf Abstand von der ebenerwähnten Lenkachse (11) und mit seinem andern Ende an dem zweiarmigen Hebel (12) angelenkt ist und dass dieser mit einer an seiner Gelenkstelle (14) mit dem Lenker (13) sich vorbei erstreckenden Verlängerung (12') versehen ist, an welcher das eine Ende eines doppeltwirkenden Hydraulkolbenzylinders (6) angelenkt ist.
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