AT285350B - Automatische Waschanlage für Kraftfahrzeuge, mit einem an Längsfuhrungen beweglichen Rahmentor - Google Patents

Automatische Waschanlage für Kraftfahrzeuge, mit einem an Längsfuhrungen beweglichen Rahmentor

Info

Publication number
AT285350B
AT285350B AT513167A AT513167A AT285350B AT 285350 B AT285350 B AT 285350B AT 513167 A AT513167 A AT 513167A AT 513167 A AT513167 A AT 513167A AT 285350 B AT285350 B AT 285350B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
brush
frame door
horizontal
moved
Prior art date
Application number
AT513167A
Other languages
English (en)
Inventor
Bruno Sesia
Carlo Sesia
Original Assignee
Bruno Sesia
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bruno Sesia filed Critical Bruno Sesia
Priority to AT513167A priority Critical patent/AT285350B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT285350B publication Critical patent/AT285350B/de

Links

Landscapes

  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Automatische Waschanlage für Kraftfahrzeuge, mit einem an   Längsführungen   beweglichen Rahmentor 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   In den Fig. 1 und 2 ist --1-- ein Rahmentor, das alle Bestandteile der Waschanlage trägt ; es besteht aus einer   Traverse--2--und   aus zwei Seitenträgern --3,4--, die an   Führungsteilen--5   bzw. 6--befestigt sind ; letztere sind auf den Schienen--7--fahrbar, die ihrerseits im Boden des Waschplatzes gesichert sind. Der   Führungsteil--6--ist   mit einem Antrieb --8-- ausgerüstet, um das Rahmentor auf den Fahrschienen hin und her zu bewegen. 



   Das   Rahmentor-l-trägt   eine um eine horizontale Achse drehbare Bürste --9--, die innerhalb des Torrahmens in vertikaler Richtung verschiebbar ist. Das Rahmentor trägt ferner zwei Bürsten --10--, die um vertikale Achsen drehbar und derart angeordnet sind, dass sie in horizontaler Richtung einander genähert oder voneinander entfernt werden können. Das   Rahmentor-l-ist   
 EMI2.1 
 befinden--11, 12-- werden durch eine Zuflussleitung --13-- gespeist, die zu einer zentralen Speise-- und Pumpeinheit führt. Die Leitung --13-- wird von mindestens einem Haken--14--getragen, der 
 EMI2.2 
 --14a-- oberhalbmit dem das Gewicht der Bürste ausbalanciert werden kann.

   Somit ist der die Bürste und die beiden Seitenleisten --16-- umfassende Bauteil frei in vertikaler Richtung beweglich mit einer Schwingmöglichkeit der Hebelarme-20 und 21-- um die Querachse --22--. Dadurch wird das 
 EMI2.3 
 später erläutert. 



   Die   Welle-29-trägt   eine   Riemenscheibe-32-für   einen Riemen-33-, dessen Ende   --33a-- über   eine weitere Rolle --34-- geführt ist, die von   derStange--35--eines   Kolbens --36-- gertragen wird, der zu einem Flüssigkeitsdruckzylinder --37-- gehört. Das Ende --33a-des Riemens ist bei--38--am Zylinder--37--oder einem andern Fixpunkt verankert. Das untere 
 EMI2.4 
 und 39--, wodurch die   Welle --29-- gedreht   und die horizontale   Bürste --9-- mit   den Ausgleichsgewichten gehoben wird. Wird Druckflüssigkeit aus dem   Zylinder--37--abgelassen,   so steigt der Kolben --36--, was eine Drehung der Welle --29-- im andern Sinn bewirkt ; die Bürste   --9-- senkt   sich. 
 EMI2.5 
 Flüssigkeitskreis des Zylinders--37--.

   Dieser Flüssigkeitskreis ist in dem unteren Teil der Fig. 3 schematisch dargestellt. Er enthält eine Pumpe--43--, die mit einem   Reservoir--44--verbunden   ist, und eine Speiseleitung-45-, die sich in zwei   Abzweigungen --45a   und   45b--teilt.   Die beiden Abzweigungen münden in die Speiseleitung --42-- für den Zylinder--37--. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Die beiden Abzweigrohre --45a und 45b-- werden von zwei Magnetventilen--47 und 46-beherrscht, die ihrerseits von   Mikroschaltern --46a   und 47a--gesteuert werden. Die Leitung 
 EMI3.1 
 weiteren Magnetventilen--49, 50-- überwacht werden. Diese Magnetventile werden von den   Mikroschaltern --49a   und   50a-- betätigt.   



   Die Steuerung der horizontalen   Bürste-9-wirkt   wie folgt :
Durch Wahl der Lage des   Gewichtes --23-- werden   die Hebelarme-20 und   21--zunächst   in die Horizontalstellung gebracht. Die Anordnung soll nun ausbalanciert sein. Alsdann wird der geringste Stoss nach oben auf die   Bürste-9-diese   anheben, was eine Abwärtsbewegung der an der   Achse --22-- angelenkten   Schaltteile zur Folge hat. In der Praxis wird das Gewicht --23-- so einjustiert, dass zum Heben der Bürste --9-- eine Kraft zwischen 1, 5 bis 3 kg nötig ist. Dies ist dann der Druck, mit dem die Bürste auf dem Fahrzeugkörper liegt. 



   Fehlt die auf die Bürste wirkende Hubkraft, so wird die Bürste relativ zur ausbalancierten Stellung sinken und die Hebelarme-20 und 21-- so weit verdrehen, wie dies durch die anschläge --25 bzw. 26-- möglich ist. Auf diese Weise wird der Teil des Hebelarmes --21--, der die Kurvenscheibe - 41-- trägt, gehoben und mit einem oder beiden   Mikroschaltern --49a   bzw.   50a-in   Wechselwirkung kommen. Dadurch werden die   Ventile--49, 50-- geöffnet,   wodurch Druckflüssigkeit aus dem   Zylinder --37-- auslaufen   kann und der ganze Bauteil sich abwärts bewegt. 



   In der Annahme, dass sich die   Bürste-9--im   Uhrzeigersinn dreht, wie in Fig. 3 dargestellt, und über den Fahrzeugkörper rollt, der gewaschen werden soll, während sich dieser relativ zum Rahmentor --1-- vorwärtsbewegt, kann die Bürste gegebenenfalls mit den Frontteilen des Fahrzeugkörpers in Kontakt kommen. Wenn nun die Vorwärtsbewegung anhält, so wird der Bürstendruck zunehmen, und dies wird eine nach oben auf die Bürstenachse wirkende Kraft zur Folge haben ; die Rürste --9-- wird gehoben und das Gewicht--23--gesenkt.

   Die Kurvenscheibe - folgt der Drehbewegung des   Hebelarmes --21-- und   gibt zunächst die Mikroschalter   - 49a   und   50a--frei,   der Flüssigkeitsstrom aus dem   Zylinder --37-- hört auf.   Sodann wird die Kurvenscheibe --41-- nacheinander die beiden   Mikroschalter --46a   und   47a-- betätigen,   die Magnetventile --46 und   47-öffnen,   und es tritt erneut Flüssigkeit zum Zylinder, die Bürste wird erneut gehoben. 



   Das Anheben der Bürste bewirkt ihre teilweise Entfernung vom Fahrzeugkörper, was eine Minderung des aufwärts gerichteten Druckes zur Folge hat : die Kurvenscheibe--41--wird dadurch 
 EMI3.2 
 hat. Diese Lage wird beibehalten, bis eine Änderung im Profil des Fahrzeugkörpers eintritt und das Gleichgewicht in der Anlage ändert. Alsdann tritt erneut eine Verstellung der Bürste --9-- und der   Kurvenscheibe --41-- in   einer der beiden Richtungen ein. Geschieht dies, so wird der die Bürste enthaltende Bauteil entweder gehoben oder gesenkt. 



   Die beiden   Auslassventile--49, 50-- und   die beiden Speiseventile--46, 47-- erlauben eine Regelung sowohl des Zu- als auch Abflusses der Druckflüssigkeit mit einer entsprechenden Zunahme der Abwärts-- oder Aufwärtsbewegung. Die Anlage spricht deshalb auf Änderungen im Profil des Fahrzeugkörpers schnell an. 



   Die Seitenflächen des Fahrzeuges werden durch zwei drehbare vertikale   Bürsten--10--   
 EMI3.3 
 --64-- geführtZahnrad-53--, das durch eine   Kette --54-- mit   einem Untersetzungsgetriebe--55-verbunden ist, das durch einen Motor angetrieben wird,   vgl. Fig. 2   und 5. 



   Jeder   Wagen --52-- ist   mit einem oberen   Ansatz --56-- und   einem unteren Ansatz - versehen. Der   Ansatz --57-- ist   durch   Einstellschrauben-58, 59-   einstellbar. Beide Ansätze --56,57-- sind mit Rollenpaaren-60, 61-- versehen. Jedes Rollenpaar hat gegeneinander geneigte Achsen. Diese Rollenpaare --60,61-- sind so angeordnet, dass sie auf den Bahnen   - -62, 63--   laufen, die durch Abschrägung der   Gleitschiene --64-- oben   und unten gebildet sind. 



  Diese ist fest mit dem   Rahmentor-l-verbunden.   Die so angeordneten Rollenpaare--60, 61erlauben eine Justierung. 



   Wie Fig. 4 zeigt, sind die beiden Wagen --52-- für die vertikalen   Bürsten-10--durch   eine Anordnung verbunden, die zwei   Lenkstangen --65-- umfasst,   von denen jede gelenkig mit einem 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Ende eines schwenkbaren Hebelarmes --66,67-- verbunden ist. 



   Die Hebelarme sind an ihrem andern Ende an festen   Zapfen-68   und   69--angelenkt   und in den Punkten-70 bzw. 71-mit dem Gehäuse --72-- bzw. dem   Kolben --73-- eines   doppelten Flüssigkeitsdruckzylinders verbunden, der frei zwischen den Hebelarmen beweglich ist.

   Die beiden   Kammern --72a   und   72b-des Zylinders-72--werden   aus den Rohrleitungen-74 und   75-über   die Magnetventile --76 bzw.   77-gespeist.   Ausserdem ist in der   Leitung --75-- ein   Drosselventil--78--vorgesehen. 
 EMI4.1 
    --72a-- desZylinders --72-- durch   die   Leitung --74-- geleitet,   so bewegt sich der   Zylinder --72-- von   dem   Kolben --73-- in Fig. 4   nach links, so dass die   Wagen --52-- voneinander   entfernt werden. 



  Wird dagegen Druckluft in die   Kammer-72b-durch   die   Leitung --75-- geleitet,   so werden die Verhältnisse umgekehrt, und die beiden Wagen nähern sich einander. 



   Unter normalen Umständen wird die Druckluft in dem   Zylinder --72-- konstant   gehalten, so dass dieser Zylinder als Rückfederung wirkt und die beiden Bürsten sich einander nähern oder voneinander entfernen können, um sich dem Profil des zu waschenden Fahrzeuges anzupassen. An der   Front- und Rückseite   des Fahrzeugkörpers wird der Zylinder --72-- jeweils veranlasst, die beiden Bürsten bis zum gegenseitigen Kontakt einander zu nähern, damit so das Waschen des Fahrzeuges vollendet wird. Nach dem Waschen und Spülen werden die   Bürsten-10-ganz   voneinander entfernt und die horizontale Bürste --9-- geholben, so dass das Fahrzeug frei ausgefahren werden kann. 



   Fig. 6 zeigt, wie die Borsten einer Bürste an der Achse befestigt sein können : Eine Vielzahl von   Borsten --79-- ist   auf einer biegsamen Manschette --80-- befestigt, die ihrerseits mit der Achse   --51-- verbunden   wird. Die Manschette --80-- hat zwei radiale Fortsätze --81--, die durch eine   Klammer --82-- zusammengehalten   werden, die ihrerseits mittels   Schrauben --83-- an   der   Achse --51-- gesichert   ist. 



   Fig. 7 zeigt ein   Wägelchen --86--,   das ein   Räderpaar-85-des   zu waschenden Fahrzeuges trägt, wodurch das Fahrzeug bequem durch die Anlage bewegt werden kann. Das Wägelchen --86-trägt Räder --87--, hat eine vordere   Stosskante --88-- und   eine Klappe-89-, so dass die vorderen oder hinteren Räder des Fahrzeuges über die   Klappe --89-- auf   den Wagen fahren können. 



  Alsdann wird die   Klappe --89-- hoch- und   festgestellt. Der   Wagen --86-- kann   zwischen den   Fahrbahnen --7-- der   Waschanlage mit einem   Zugseil --90-- gezogen   werden. 



   Das Waschen eines Fahrzeuges --84-- geht wie folgt vor sich :
Gemäss den Fig. 8 und 9 befindet sich die horizontale   Bürste--9--zunächst   in ihrer oberen Stellung, die beiden seitlichen Bürsten --10-- stehen anfangs so weit wie möglich auseinander ; dies ist die Ausgangsstellung. Die Spritzdüsensätze --11 und   12-sind   noch nicht in Tätigkeit. 



   Die Fig. 10 und 11 zeigen, wie der Waschvorgang beginnt : die vertikalen Bürsten --10-- werden 
 EMI4.2 
 Die   Spritzdüsensätze--11   und   12--werden   mit Vorwaschwasser bzw. Wasser und einem Reinigungsmittelzusatz gespeist. 



   Sobald die horizontale Bürste --9-- mit dem Frontteil des   Fahrzeugkörpers --84-- in   Kontakt kommt, wie dies in Fig. 12 dargestellt ist, wird die Bürste, wie bereits beschrieben, nach oben gedrückt. Das Aufsteigen der Bürste hat das Absenken der Gewichte (vgl. Fig. 3) zur Folge, von denen 
 EMI4.3 
 Drehrichtung der Bürste wird der Stoss auf diese auch umgekehrt, so dass die Kurvenscheibe--41-abwechselnd die Mikroschalter betätigt, die ihrerseits Druckflüssigkeit zufliessen oder abfliessen lassen ; dadurch wird auch die   Beurste --9-- in   vertikaler Richtung in Abhängigkeit von dem Drehsinn hinund herbewegt. Das   Rahmentor--l--ist   in diesem Zeitpunkt des Waschvorganges in Ruhe, so dass die Frontteile des Fahrzeuges wiederholt gewaschen werden.

   Wenn die Zeit, die in der Programmsteuerung eingestellt ist, vorbei ist, so wird das   Rahmentor--l-erneut   in Bewegung gesetzt, ebenfalls die vertikalen Bürsten --10--, welche die oberen und seitlichen Flächen des Fahrzeugkörpers waschen, wie dies in den Fig. 13 und 14 dargestellt ist. 



   Sobald die horizontale Bürste --9-- die Rückseite des Fahrzeuges erreicht, wird das Rahmentor festgehalten. Die Programmsteuerung bewirkt nun ein wiederholtes Heben und Senken der Bürste und einen Wechsel der Drehrichtung, um auf diese Weise die Rückseite des Fahrzeuges zu waschen. In diesem Augenblick sind, wie in Fig. 15 gezeigt wird, die vertikalen Bürsten angehalten. 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 



   Um den Waschvorgang an der Rückseite des Fahrzeuges zu vervollständigen, wird das Rahmentor - erneut in Bewegung gesetzt, so dass die vertikalen Bürsten--10-, die sich jetzt wieder drehen, die Seiten des Fahrzeuges waschen. Die beiden Bürsten werden auf der Fahrzeugrückseite zusammengezogen, um gemäss   Fig. 16, 17   den Waschvorgang zu beenden. 



   Nun beginnt das Nachspülen ; zu diesem Zweck wird das Rahmentor in Bewegung gesetzt, u. zw. in entgegengesetzter Richtung, um dann in umgekehrter Weise die zuvor beschriebenen verschiedenen Verfahrensschritte auszuführen, mit der einzigen Abweichung, dass die Drehrichtung der Bürsten immer umgekehrt ist, wie bei den früheren entsprechenden Waschvorgängen. Die   Spritzdüsen --11-- werden   nun mit Wasser mit einem Poliermittelzusatz gespeist, während die   Spritzdüsen-12-reines   Wasser enthalten. 



   Somit liegt eine Waschanlage vor, die schnell arbeitet, ohne dass irgendwelche Handgriffe vorgenommen werden müssen. Die Anlage erfordert wenig Raum, obwohl Fahrzeuge von beträchtlicher Länge gewaschen werden können, da eine gleichzeitige Bewegung von Fahrzeug und Rahmentor stattfindet. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Automatische Waschanlage für Kraftfahrzeuge, mit einem an Längsführungen beweglichen Rahmentor, einer um eine waagrechte Achse drehbaren, längs senkrechten Führungen des Rahmentores verschiebbaren Bürste sowie zwei um senkrechte Achsen drehbare Bürsten, deren Abstand bis zur gegenseitigen Berührung verändert werden kann und welche ebenfalls vom Rahmentor getragen sind,   gekennzeichnet durch   elektrische Kontakte (30, 31), welche sobald sich die waagrechte Bürste (9) durch das sich vorwärtsbewegende Rahmentor   (1)   an die vordere bzw.

   rückwärtige Begrenzung des Kraftfahrzeuges anlegt und bei einer Drehung der Bürste (9) in der Richtung, die ihr Hochsteigen längs dieser Fahrzeugbegrenzungen hervorruft, zeitgesteuerte elektrische Einrichtungen betätigen, die das Rahmentor   (1)   anhalten und eine Mehrzahl von Heb-und Senkbewegungen der horizontalen Bürste (9) bei gleichzeitigem Anhalten des Rahmentores   (1)   und am Ende jedes dieser Hübe eine Drehungsumkehr der Bürste bewirken. 
 EMI5.1 


Claims (1)

  1. Kontakte (30, 31) sowie weiterer, die Horizontalbewegung der waagrechten Bürste (9) steuernder Schalteinrichtungen die waagrechte Bürste (9) von einem Bauteil getragen ist, der zwei vertikale in zwei vertikalen Laufschienen (15) des Rahmentores (1) gelagerte Leisten (16) aufweist, die an ihrem oberen Ende je an einem, um eine Horizontalachse (22) schwingbaren Hebelarm (20, 21) angreifen, von denen der eine (20) ein verstellbares Ausgleichsgewicht (23) trägt und der andere Hebelarm (21) eine Kurvenscheibe (41) trägt, die mehrere Endschalter (46a, 47a, 49a, 50a) steuert, die ihrerseits zur Steuerung der Heb-und Senkvorrichtung (37) dienen, welche die waagrechte Bürste (9) in vertikaler Richtung hin-und herbewegt. EMI5.2 Ausgleichsgewicht (23) tragenden Hebelarm (20) zwei Anschläge (25, 26) zugeordnet sind.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : EMI5.3 <tb> <tb> DL-PS <SEP> 39480 <SEP> OE-PS <SEP> 250810 <SEP> <tb> DT-AS <SEP> 1 <SEP> 154728 <SEP> US-PS <SEP> 2 <SEP> 579 <SEP> 866 <tb> FR-PS <SEP> 1 <SEP> 183 <SEP> 184 <SEP> US-PS <SEP> 2 <SEP> 648 <SEP> 342 <tb> FT-PS <SEP> 1 <SEP> 183 <SEP> 894 <SEP> US-PS <SEP> 2 <SEP> 699 <SEP> 792 <tb> FR-PS <SEP> 1 <SEP> 191 <SEP> 065 <SEP> US-PS <SEP> 3 <SEP> 187 <SEP> 359 <tb> GB-PS <SEP> 692 <SEP> 005 <tb>
AT513167A 1967-06-02 1967-06-02 Automatische Waschanlage für Kraftfahrzeuge, mit einem an Längsfuhrungen beweglichen Rahmentor AT285350B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT513167A AT285350B (de) 1967-06-02 1967-06-02 Automatische Waschanlage für Kraftfahrzeuge, mit einem an Längsfuhrungen beweglichen Rahmentor

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT513167A AT285350B (de) 1967-06-02 1967-06-02 Automatische Waschanlage für Kraftfahrzeuge, mit einem an Längsfuhrungen beweglichen Rahmentor

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT285350B true AT285350B (de) 1970-10-27

Family

ID=3572267

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT513167A AT285350B (de) 1967-06-02 1967-06-02 Automatische Waschanlage für Kraftfahrzeuge, mit einem an Längsfuhrungen beweglichen Rahmentor

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT285350B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3850471T2 (de) Automatischer Apparat zur heilenden Hydromassage.
DE1233741B (de) Vorrichtung zum Waschen von Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen
AT285350B (de) Automatische Waschanlage für Kraftfahrzeuge, mit einem an Längsfuhrungen beweglichen Rahmentor
DE2360572A1 (de) Vorrichtung zum automatischen einleiten von reinigungs- und/oder zusatzmitteln in waschmaschinen
DE605095C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Regeln des geraden Laufes von endlosen Baendern, insbesondere von Filz- und Siebtuechern an Papiermaschinen
DE1602040A1 (de) Verfahren zur Betaetigung einer Maschine und damit betriebene Einrichtung zum Kippen von Bloecken
DE928362C (de) Spinn- oder Zwirnmaschine mit hydraulischem Antrieb der Changiervorrichtung
DE1655044A1 (de) Automatische Waschanlage fuer Fahrzeuge,insbesondere Kraftfahrzeuge
DE1247887B (de)
DE2521029A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum zusammenfalten von waeschestuecken
DE2324438A1 (de) Autoscheiben und schaufenster-putzer
DE2617846C2 (de) Einrichtung zur Steuerung des Sprühdrucks der aus einem Sprüharm einer Geschirrspülmaschine austretenden Spülflüssigkeit
DE433215C (de) Foerderkorbbeschickvorrichtung
DE7123363U (de) Trocknungsbogen fuer eine autowaschanlage
DE1239203B (de) Vorrichtung zum Waschen der Unterflaeche eines Fahrzeuges
DE857031C (de) Vorrichtung zur automatischen Regelung von Setzmaschinen
DE3132672C2 (de)
AT155488B (de) Feststellvorrichtung für lotrecht verschiebbare Fenster von Fahrzeugen.
AT221030B (de) Einrichtung an mit Mitnehmern versehenen Transportwagen für Kraftwagen-Abstellhäuser
DE2206069A1 (de) Vorrichtung zum Behandeln von Textilien
DE446048C (de) Straehngarnmercerisiermaschine mit zwei Saetzen von uebereinander angeordneten Garnspannwalzen
DE891380C (de) Waschvorrichtung fuer Zentrifugenteller
DE428955C (de) Flechtmaschine mit zwei in entgegengesetzter Richtung kreisenden Spulenreihen und mit von einem Rollensystem fortbewegten Innenspulen
CH262621A (de) Glanzstossmaschine.
DE514524C (de) Buegelmaschine fuer Pelzfelle

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee