AT282250B - Tierstriegel - Google Patents

Tierstriegel

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AT282250B
AT282250B AT389167A AT389167A AT282250B AT 282250 B AT282250 B AT 282250B AT 389167 A AT389167 A AT 389167A AT 389167 A AT389167 A AT 389167A AT 282250 B AT282250 B AT 282250B
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AT
Austria
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band
housing opening
animal
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prongs
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Application number
AT389167A
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English (en)
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Otto Haemmerle Maschb
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  • Soil Working Implements (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Tierstriegel 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 rotierende Bürstenwalze vorzusehen, da das Band am Umfangsbereich der Gehäuseöffnung angeordnet ist. Es wird ein grosser Bereich des zu reinigenden Tierkörpers von den Zacken, Wellungen, Spitzen od. dgl. erfasst, wodurch eine besonders intensive Reinigung möglich ist. 



   Durch die Anordnung eines auswechselbaren Bandes ist stets eine grosse Reinigungswirkung gewährleistet, da bei zu starker Abnutzung ein neues Band eingesetzt werden kann. Es treten daher keine hohen Materialkosten auf, da lediglich das Band gewechselt werden muss. 



   Zweckmässig ist dabei vorgesehen, dass das Band an der Innenkontur des Randbereiches der ebenen Gehäuseöffnung anliegt. Dadurch kann das Band konstruktiv einfach befestigt werden und auch eine Verletzungsgefahr für den mit dem Tierstriegel hantierenden ist ausgeschlossen. 



   Weitere erfindungsgemässe Merkmale werden an Hand der Zeichnungen nachstehend erläutert, doch soll die Erfindung nicht auf das gezeigte Beispiel beschränkt sein. 



   Fig. l zeigt einen Tierstriegel im Schnitt, wobei die Bürstenwalze zur besseren Veranschaulichung nicht eingezeichnet wurde. Fig. 2 stellt einen Schnitt nach der Linie   I-I   in Fig. 1 dar. 



   Das   Gehäuse --1-- ist   gegen den vorderen Endbereich hin konvergierend verlaufend ausgebildet, wobei die ebene Gehäuseöffnung eine annähernd birnenförmige Kontur besitzt. 



   Am hinteren Endbereich des   Gehäuses --1-- sind Öffnungen --2   und 3-- vorgesehen, wobei die   Öffnung 2-- zum   Anschluss einer Saugleitung und die   Öffnung --3-- zur   Lagerung einer Bürstenwalze dient. 



   Am Umfangsbereich des Randbereiches --6-- der ebenen Gehäuseöffnung ist ein   Band --4- be-   festigt, das mit Zacken --5--, Spitzen, Wellungen od. dgl., versehen ist. Das   Band --5-- verläuft   an der Innenkontur des   Randbereiches     Gehäuses-l-umfangsgeschlossen.   



   An dem den Zacken -5-- abgewendeten Bereich besitzt das Band --4-- mehrere zum Randbereich hin offene schlitzartige Ausnehmungen --7--, wobei durch diese Ausnehmungen --7-- das Band --4-auf in das Gehäuse eingelassene Schrauben --8- aufgeschoben werden kann. Zur Befestigung des Bandes --4-- dienen mit diesen   Schrauben --8-- zusammenwirkende Muttern --9--.   



   Das Band --4-- liegt federnd am   Randbereich -6-- der   ebenen Gehäuseöffnung an und ist als widerstandsfähiges, abriebfestes Metallband ausgestaltet, so dass nur geringe Abnutzungserscheinungen auftreten können. 



   Sollten sich die Zacken --5-- nach einiger Zeit jedoch abnutzen, so müssen nur die Schrauben -   bzw. Muttern-9-- gelöst   werden und es kann ein neues Band eingesetzt werden. 



   Die am   Band --4-- ausgebildeten Zacken --5-- verjüngen   sich gegen den Randbereich hin und sind im wesentlichen trapezförmig ausgestaltet. Selbstverständlich können diese Zacken auch andere Ausgestaltung aufweisen oder es können beispielsweise Spitzen bzw. Wellungen vorgesehen sein. 



   Die Befestigung des   Bandes --4-- am Gehäuse --1-- kann   selbstverständlich auch auf andere Art und Weise erfolgen. Beispielsweise könnte das Band durch einen federnden Schnappverschluss festgehalten sein. Ferner ist es durchaus möglich, am Randbereich des Gehäuses einen umfangsgeschlossenen, senkrecht zur ebenen Gehäuseöffnung verlaufenden Schlitz vorzusehen, in den dann das Band eingeschoben werden kann. 



   Der erfindungsgemässe Striegel bringt einen wesentlichen Fortschritt für die Landwirtschaft, da auch bei Abnutzung eines Tierstriegels lediglich ein Band ausgewechselt werden muss, wogegen bei den bisher bekannten Ausführungen entweder der gesamte Tierstriegel oder aber grosse und teuere Teile desselben nach geringer Benutzungszeit unbrauchbar wurden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Tierstriegel, bestehend aus einer mittels einer biegsamen Welle angetriebenen Bürstenwalze und einem diese Walze mindestens teilweise abdeckenden, unten offenen, an eine Saugleitung anschliessbaren, gegen das vordere Ende konvergierend verlaufenden Gehäuse, in dem in Längsrichtung eine Bürstenwalze angeordnet ist, wobei die zur Auflage an dem zu reinigenden Körper vorgesehene, ebene Gehäuseöffnung eine annähernd birnenförmige Kontur aufweist, und die im vorderen Bereich der Bürstenwalze angeordneten Borsten der mindestens teilweise über ihre Länge mit vorzugsweise schraubenförmig angeordneten Borsten versehenen Bürstenwalze die ebene Gehäuseöffnung weiter überragen als die im hinteren Bereich der Bürstenwalze angeordneten Borsten, wobei die birnenförmige Kontur der ebenen Gehäuseöffnung mit Zacken, Spitzen,
    Wellungen od. dgl., versehen ist, nach Patent Nr. 264907, da- durch gekennzeichnet, dass die Zacken, Spitzen, Wellungen od. dgl. an einem am Randbereich der ebenen Gehäuseöffnung vorgesehenen, fest, jedoch lösbar und auswechselbar am Gehäuse gehaltenen Band ausgebildet sind. <Desc/Clms Page number 3>
    2. Tierstriegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Band an der Innenkontur des Randbereiches der ebenen Gehäuseöffnung anliegt.
    3. Tierstriegel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dassdasBand an dem den Zacken, Spitzen, Wellungen od. dgl. abgewendeten Randbereich offene Ausnehmungen besitzt und am Randbereich der Innenseite der Gehäuseöffnung in dazu korrespondierenden Abständen Bolzen, Stifte, Schrauben od. dgl. angeordnet sind.
    4. Tierstriegel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Band teilweise federnd am Randbereich der ebenen Gehäuseöffnung anliegt und als widerstandsfähiges, abriebfestes Metallband ausgestaltet ist. EMI3.1 die am Band ausgebildeten Zacken gegen den Randbereich hin verjüngen und im wesentlichen trapezförmig ausgestaltet sind.
AT389167A 1967-04-25 1967-04-25 Tierstriegel AT282250B (de)

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