AT28056B - Verfahren und Einrichtung zur Befestigung der Schalen auf Taschenmessern. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Befestigung der Schalen auf Taschenmessern.

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  Verfahren und Einrichtung zur Befestigung der Schalen auf Taschenmessern. 



   Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung, um die Schalen nach Fertigstellung des Messers auf maschinellem Wege auf das Messer aufnieten zu können und so eine billige und massenweise Herstellung zu ermöglichen. Zu diesem Zwecke werden Niete verwendet, welche das Messer durchqueren und durch die die beiden Schalen gleichzeitig befestigt werden können. Da aber die maschinelle Nietung grössere Kräfte erforderlich macht, als wie sie bei der bisher   gebräuchlichen Handnietung   auftraten, so können die Niete nicht mehr am Rande des Messers angeordnet sein, sondern müssen in die Mitte verlegt werden einer solchen Verlegung stand aber die Form der Klingen im Wege.

   Um nun ein Schliessen des Messers in der üblichen Weise zu gestatten, werden bei der vorliegenden Erfindung die Klingen an den Stellen, an welchen sie von den Nieten gekreuzt werden, ausgespart. Diese Ausbildung kommt hauptsächlich bei   Dackenmcssern   in Frage, welche sich für eine massenweise Herstellung am besten eignen ; hier bedecken die Schalen nicht vollständig das Messer und daher können die Schalenniete nicht als Gangdorn verwendet werden. 



   Auf der Zeichnung zeigt Fig. 1 ein einklingiges   Backenmesser   in der   Uffenlage mit   noch nicht beschaltem Messerkasten in der Vorder-, Fig. 2 in der Seitenansicht. Fig. 3 ist eine Vorderansicht des Messers mit eingezogenen Drahtstiften, Fig. 4 mit über dieselben geschobenen Schalen. Fig. :") ist eine Seitenansicht hiezu, Fig. 6 zeigt das Messer in der Verschlusslage. 



   Die beiden Erlen a, a, auf welchen   Backen b   in irgendeiner Weise befestigt sein können, nehmen die   vollständig polierte Rückeafeder d zwischen sich auf und   werden durch zwei Niete f und g auf maschinellem Wege miteinander vereinigt. Die Schalen   1l   werden nebenher für sich fertig gefräst oder auf Form gepresst hergestellt. Nunmehr werden die   Drahtstifte k quer   durch den   Messerkasten   gesteckt und die Schalen h darüber geschoben, wobei die   Bohrungen hiefür   zweckmässig in der Mitte des Messers angeordnet sind (Fig. 4).

   Damit die Klinge nicht auf den   Niet k aufschlägt   und das Messer in ge-   bräuchlicher Weise geöffnet und geschlossen   werden kann, erhält der   Klil1genfuss   eine ent- sprechende Ausbuchtung o, während zur Verhütung des Auftreffens der Schneide auf die
Feder d die übliche Nase   ,   gegen welche sich der Klingengang anlegen muss, vorgesehen ist. 



   Da die Drahtstifte auf beiden Seiten über den Schalen vorstehen, ist jetzt eine maschinelle Vernietung möglich, so dass höchstens noch eine kleine Abschlichtung der Niet- end on stattzufinden hätte. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI1.1 welche ausserhalb des Klingendrehpunktes, u. zw. am Schalenendo in der Mitte der Schalenbreite gelegen sind, wobei der Klingenfuss Aussparungen erhält, die das Öffnen und EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT28056D 1904-05-13 1905-07-25 Verfahren und Einrichtung zur Befestigung der Schalen auf Taschenmessern. AT28056B (de)

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