AT280074B - Verfahren und Vorrichtung zur Reifenherstellung - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Reifenherstellung

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Goodyear Tire & Rubber
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  Verfahren und Vorrichtung zur Reifenherstellung 
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reifenherstellung, bei dem ein Band aus wenigstens einer kordverstärkten Karkassenlage um eine Trommel gelegt wird, deren axialer Mittelabschnitt mit dem darauf befindlichen Band radial ausdehnbar ist. Nicht ausgehärtete, sogenannte "grüne" Reifen dieser Art können nicht auf einem flachen Band vollständig zusammengestellt und dann zum Einbringen in die Form gedehnt oder geformt werden, weil der Teil unterhalb der Lauffläche so gut wie undehnbar ist. 



   Verfahren bei denen der mittlere Bandabschnitt durch Ausdehnung der Trommel auf einen grösseren Durchmesser gebracht und mittels an den Trommelenden vorgesehenen Expansionseinrichtungen Reifenwülste gebildet werden, sind bekannt. Ferner sind Verfahren bekannt, bei denen zuerst das Aufsetzen der Wulstringe und dann ein Ausdehnen eines Ringes zum Angriff an der Innenfläche der Wulstringe erforderlich ist. Die dabei gebildeten Schultern sind nicht zur Aufnahme der Ringe vorgesehen, sondern ergeben sich erst aus dem Vorhandensein der Ringe während der Dehnung der Materialfläche. Auch gibt es Reifenherstellungseinrichtungen, bei denen eine Trommel vorgesehen ist, deren Enden radial ausdehnbar sind und die axial zusammenziehbar ist. 



   Demgegenüber ist erfindungsgemäss vorgesehen, dass zuerst während der radialen Ausdehnung der axial aussenliegenden Enden des Mittelabschnittes die auf den Endabschnitten der Trommel verbleibenden Randteile des Bandes gleichzeitig axial gegen den Mittelabschnitt hin bewegt und hierauf an die dadurch an dem Band gebildeten beiden radial sich erstreckenden, ringförmigen Schultern ein Paar Wulstringe angelegt werden. Weiterhin wird nach der Anlage der Wulstringe an die Schultern der Mittelteil des Bandes zu einer torischen Gestalt verformt, wobei gleichzeitig die axial ausserhalb der Wulstringe liegenden Bandabschnitte des Bandes radial nach auswärts bewegt werden.

   Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens weist eine zylindrische Trommel, um welche Reifenkarkassenlagen herumlegbar sind und Einrichtungen zur Bildung von einem Paar ringförmiger Schultern in der Nähe der Karkassenränder zur Aufnahme der Wulstringe auf und ist dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelabschnitt der Trommel radial bewegliche Segmente aufweist, so dass er wenigstens im Bereich seiner Enden radial ausdehnbar ist, und dass er dazwischen gleichzeitig axial zusammenziehbar ist.

   Nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung umfasst der Mittelabschnitt der Trommel in an sich bekannter Weise einen flexiblen zylindrischen Bestandteil, der eine Fläche zur Auflage des Bandes bildet, wobei die Enden des flexiblen Bestandteiles radial mit bezug auf die Längsachse der Trommel befestigt sind und wobei ferner der flexible Bestandteil während der radialen Ausdehnung radial ausdehnbar ist und die Enden des flexiblen Bestandteiles während der axialen Zusammenziehung der Trommel bzw. einer Zueinanderbewegung der Endabschnitte der Trommel gegeneinander bewegbar sind. 



   Andere Merkmale und Vorteile der Einrichtung ergeben sich beispielsweise aus der nachstehenden Beschreibung im Zusammenhang mit den angeschlossenen Zeichnungen. In diesen ist Fig. 1 ein teilweiser Längsschnitt der   erfindungsgemässen   Reifenherstellungsmaschine, bei dem Teile weggelassen sind. Fig. 2 stellt eine ähnliche Ansicht wie Fig. 1 dar, wobei der Mittelabschnitt der Trommel im ausgedehnten Zustand gezeigt ist. Fig. 3 gibt eine Seitenansicht der Reifenherstellungseinrichtung wieder, bevor die 

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 Lauffläche und/oder der nicht ausdehnbare untere Teil der Lauffläche angebracht sind.   Fig. 4 zeigt die   gleiche Ansicht wie Fig. 3, jedoch teilweise im Schnitt, mit einem vollständig angeordneten Reifen. In Fig. 5 ist ein teilweiser Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 1 dargestellt. 



   Wie die Fig. 1 und 2 der Zeichnungen erkennen lassen, umfasst die erfindungsgemässe   Reifenherstellungsmaschine   eine mittlere radial ausdehnbare Trommel --10-- und Hilfsseitentrommeln-11 und 12--, die an jedem Ende der Mitteltrommel --10-- konzentrisch angeordnet sind. Die Mitteltrommel wird von einer   Welle --13-- getragen   und weist an jedem Ende einen Träger 
 EMI2.1 
    auf,--19-- angeordnet   und dreht sich unabhängig von der Welle-13--. Bei einer Drehung der Welle   --18-- wird   die   Mutter --17-- auf   der Welle --18-- hin- und herbewegt und führt so auch den Träger --14-- auf der Welle --13-- in axialer Richtung hin und her ; der Zweck dieser Anordnung wird nachstehend noch näher beschrieben. 



   Der Träger --14-- besitzt eine sich radial nach auswärts erstreckende Scheibe oder einen Flansch-20-, auf dem mehrere Segmente --21--gleitend angeordnet sind. Jedes Segment --21-- ist mittels einer Feder oder auf andere Weise an der   Scheibe --20-- befestigt,   so dass jedes   Segment --21-- mit   Bezug auf die   Scheibe --20-- und   die Welle in radialer Richtung beweglich und auf diese Weise der gesamte äussere Umfang der Segmente --21--, der jeweils eine Schulter der Trommel bildet, radial ausdehnbar ist. 



   Die   Scheibe --20-- ist mit   einem äusseren Flansch-22-versehen, der vorzugsweise im Bereich der Mitte jedes der   Segmente --21-- mit   einer geeigneten radialen Bohrung versehen ist. In jeder Bohrung ist ein hin-und hergehender   Kolben --23-- mit einer   oberen Fläche --24-- 
 EMI2.2 
 dieser Arme --25-- ist an einem Ende schwenkbar an einem geeigneten Träger gelagert. Der Mittelteil --27-- jedes Armes --25-- wirkt mit einem ringförmigen aufblasbaren Balg --28-zusammen, dessen Innenfläche auf dem Mittelabschnitt --29-- des Trägers --14-- aufruht.

   Bei einem Aufblasen des Balges --28-- wird jeder   Arm --25-- geschwenkt,   so dass sich das innere Ende --30-- der Arme --25-- gegen die untere Fläche --31-- der Kolben --23-- anlegt und so die Kolben und damit auch die   Segmente --21-- radial   nach auswärts bewegt werden. 



  Vorzugsweise etwa im Bereich des Mittelteiles des Balges --28-- in seiner unaufgeblasenen Lage sind die   Arme-25-von   einem dehnbaren   Band --32-- umgeben,   so dass beim Entlüften des Balges --28-- die Arme --25-- durch das dehnbare   Band-32-in   geeigneter Weise in ihre in Fig. l der Zeichnungen wiedergegebene neutrale Lage zurückgeführt werden. 



   Die äussere Fläche der mittleren   Trommel --10-- wird   zwischen den   Segmenten--21--von   einer flexiblen aufblasbaren Hülse --33-- gebildet. Die Hülse --33-- ist vorzugsweise mit   längsgerichteten   Schnüren verstärkt, so dass sie in Längsrichtung nicht ausdehnbar ist. Die Enden der   Hülse --33-- sind   mit sich radial nach innen erstreckenden   ringförmigen   Abschnitten-34versehen, die zwischen dem ringförmigen Flansch --22-- des Trägers --14-- und dem Flansch --35-- befestigt sind.

   Der Mittelabschnitt der   Hülse --33-- wird in   seiner unaufgeblasenen Stellung von einer ringförmigen   Stütze-36-getragen.   Die Hülse --33-- erstreckt sich so fortlaufend über den Mittelabschnitt der   Trommel --10-- von   einer Schulter zur andern und radial einwärts über die äusseren Seitenflächen --37-- der Segmente --21-- und ist an den   Flanschen --22-- luftdicht   befestigt. Auf diese Weise bilden die   Hülse--33--,   die Träger --14-- und die   Welle --13-- eine   Kammer, der durch den Einlass --38-- Luft zugeleitet werden kann. 



   Die Hilfsendtrommeln --11 und 12-sind an den Enden der Mitteltrommel angeordnet und umfassen einen starren zylindrischen   Träger --39-- mit   einem sich radial erstreckenden Flansch --35--, der mit dem ringförmigen   Flansch --22-- zusammenwirkt   und an diesem in geeigneter Weise befestigt ist. Auf dem Träger --39-- ist ein ringförmiger, aufblasbarer, flexibler Balg-40vorgesehen, dessen äusserer Durchmesser im nicht aufgeblasenen Zustand im wesentlichen gleich dem äusseren Durchmesser der Mitteltrommel-10-ist. Der   Balg --40-- weist   einen radial fortlaufenden   Abschnitt --41-- auf,   der in seinem Querschnitt mit ringförmigen Flanschen-42versehen ist, die mit dem Flansch --35-- zusammenwirken.

   Ein   Schlauch --43-- ist mit   einer   Kupplung --44-- verbunden   und steht mit einer   Längsöffnung-45-in   der Welle --13-- in Verbindung, durch welche dem Balg --40-- Luft zugeleitet werden kann. Am inneren Ende bzw. an 

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 dem der   Trommel-10-näher   gelegenen Ende ist die Oberfläche des Balges --14-- mit einer   Erhöhung-46-versehen,   um die Reibung zwischen dem Balg und den Reifenlagen während der Umlegphase der Lagen zu vergrössern. Die   Erhöhung-46-umfasst   vorzugsweise mehrere sich 
 EMI3.1 
 angeordnet, die ihrerseits von   Schlitten --52-- getragen   werden.

   Die   Schlitten --52-- sind   verschiebbar auf der   Welle --53-- angeordnet   und die   Schlitten --52-- werden   durch geeignete   Zylinder --54-- hin- und   herbewegt. 
 EMI3.2 
    an--57-- über   die   Schulter --58-- der   Trommel erstrecken und über den   Bälgen --40-- liegen,   wie dies in Fig. 2 der Zeichnungen dargestellt ist. Eine Lage   Seitenwandmaterial-59-ist   so angeordnet, dass das innere   Ende --60-- gegen   die axial äusserste Endkante der   Lagen-56-   geklebt wird.

   Sodann wird durch den Einlass --38-- in die Kammer der Trommel Luft eingeleitet ; gleichzeitig wird auch den Bälgen Luft zugeführt, um die   Arme-25-zu   betätigen und dadurch die   Segmente --21-- radial   nach auswärts zu bewegen, so dass die Schultern oder der äussere Umfang der Enden der Haupttrommel radial ausgedehnt werden. Zur gleichen Zeit wird die   Welle --13-- gedreht   und der Träger --14-- um eine Strecke gegen die Mitte der Trommel bewegt, die etwa gleich jener Entfernung ist, um die die   Segmente --21-- radial   ausgedehnt werden.

   Diese Betätigung formt in 
 EMI3.3 
    --61--,Schulter --61-- in   dem Lagenmaterial axial einwärts bewegt worden sind, werden die Schlitten - 52-- betätigt, um die   Wulstringe --55-- in   Berührung mit den axialen Seitenflächen der   Schultern --61-- zu   bringen, die im Lagenmaterial gebildet sind. Die   Schlitten --52-- werden   dann in die in Fig. 3 gezeigte Stellung zurückgezogen. Hierauf werden die Bälge --40-- aufgeblasen; gleichzeitig wird auch die Kammer der zentralen Trommel weiter aufgeblasen.

   Wenn die Bälge und die zentrale Kammer aufgeblasen sind, werden die   Träger-14-weiter   gegen die Mitte der Trommel bewegt, wie dies Fig. 3 der Zeichnungen erkennen lässt, so dass die   Träger-14-voneinander   etwa so weit entfernt sind wie die Wülste während des Vulkanisierens des Reifens. 



   Wie man aus Fig. 3 der Zeichnungen ersieht, werden die Mitteltrommel-10-und die sich zwischen den Wülsten erstreckenden   Lagen-56-in   eine knollige Gestalt gebracht und die   Lagenenden --57-- und   auch das Seitenwandmaterial --59-- erstrecken sich radial nach auswärts. 



  Die Lagenenden werden um die Basis und die axial gerichtete Fläche der Wulstringe-55festgeklebt. 



   Wenn sich die Reifenherstellungsmaschine in dieser Lage befindet, wird die   Lauffläche-63-   und/oder ein nicht dehnbarer Unterteil der Lauffläche an der äusseren Fläche der Lagen angeordnet und durch die Kleberäder --64-- festgeklebt. Nach der Anordnung der Lauffläche -63-- und/oder des nicht ausdehnbaren Unterteiles der Lauffläche werden die   Schlitten --52-- wieder   betätigt und bewegen die   Balgschiebeglieder-50   und 51-in Berührung mit den aufgeblasenen Bälgen --40--, um die Bälge und damit auch die   Lagenenden --57-- und   das Seitenwandmaterial --59-- in Berührung mit der Seitenwand des Reifens zu bringen und sie an der Reifenkarkasse zu befestigen. Die   Träger-14-werden   dann axial nach aussen in die in Fig. 1 dargestellte Lage bewegt.

   Die Kammer der Trommel und die   Bälge-40-werden   entlüftet und der grüne Reifen wird von der Maschine abgenommen. 



   In der vorstehenden Beschreibung wurden zwar bestimmte Ausbildungsformen und Einzelheiten der Erfindung dargestellt und erläutert ; es liegen aber selbstverständlich geringfügige Abänderungen innerhalb des Geistes und des Umfanges der Erfindung. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Reifenherstellung, bei dem ein Band aus wenigstens einer kordverstärkten Karkassenlage um eine Trommel gelegt wird, deren axialer Mittelabschnitt mit dem darauf befindlichen EMI3.4 Ausdehnung der axial aussenliegenden Enden des Mittelabschnittes die auf den Endabschnitten der Trommel verbleibenden Randteile des Bandes gleichzeitig axial gegen den Mittelabschnitt hin bewegt <Desc/Clms Page number 4> und hierauf an die dadurch an dem Band gebildeten beiden radial sich erstreckenden, ringförmigen Schultern ein Paar Wulstringe angelegt werden. EMI4.1 Wulstringe (55) an die Schultern (61) der Mittelteil des Bandes (56) zu einer torischen Gestalt verformt wird, wobei gleichzeitig die axial ausserhalb der Wulstringe (55) liegenden Bandabschnitte (57) des Bandes (56) radial nach auswärts bewegt werden.
    EMI4.2 Endabschnitten der Trommel verbleibenden Randteile (57) des Bandes um ein Mass gegen die Mitte des Bandes (56) bewegt werden, das wenigstens im wesentlichen gleich dem Mass ist, um das der Mittelabschnitt des Bandes (56) radial ausgedehnt wird.
    4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3 mit einer zylindrischen Trommel, um welche Reifenkarkassenlagen herumlegbar sind, und Einrichtungen zur Bildung von einem Paar ringförmiger Schultern in der Nähe der Karkassenränder zur Aufnahme der EMI4.3 dassbewegliche Segmente (21) aufweist, so dass er wenigstens im Bereich seiner Enden (58) radial ausdehnbar ist, und dass er dazwischen gleichzeitig axial zusammenziehbar ist.
    EMI4.4 der Trommel (10) in an sich bekannter Weise einen flexiblen zylindrischen Bestandteil (33) umfasst, der eine Fläche zur Auflage des Bandes (56) bildet, wobei die Enden (34) des flexiblen Bestandteiles (33) radial mit Bezug auf die Längsachse der Trommel (10) befestigt sind und wobei ferner der flexible Bestandteil (33) während der radialen Ausdehnung radial ausdehnbar ist und die Enden (34) des flexiblen Bestandteiles (33) während der axialen Zusammenziehung der Trommel (10) bzw. einer Zueinanderbewegung der Endabschnitte (32) der Trommel gegeneinander bewegbar sind. EMI4.5 (10) zur radial auswärts gerichteten Bewegung der starren Segmente (21) mehrere Kolben (23) vorgesehen und zur Bewegung der Kolben (23) mehrere Hebel (25) angelenkt sind.
    EMI4.6 Hebel (25) im Sinne der Bewegung der starren Segmente (21) radial auswärts mehrere aufblasbare Bälge (29) und zur Bewegung der Hebel (25) in entgegengesetzter Richtung federnde Einrichtungen (32) vorgesehen sind. EMI4.7 jeder Endabschnitt (39, 40) der Trommel einen aufblasbaren Balg (40) mit einer Fläche (12), von der ein vorstehender Abschnitt (57) des Bandes (56) tragbar ist, und Einrichtungen (43, 44, 45) zum Aufblasen des aufblasbaren Balges (40) nach der Bildung der mit dem Wulst (55) zusammenwirkenden Schulter (61) umfasst, wodurch die vorstehenden Abschnitte (57) des Bandes (56) um die Wülste (55) herumlegbar sind. EMI4.8 Mittelabschnitt der Trommel (10) zuerst zu einer allgemein zylindrischen Gestalt grösseren Durchmessers radial und sodann zu einer im wesentlichen knollenförmigen Gestalt ausdehnbar ist.
    EMI4.9 jedes aufblasbaren Balges (40) Erhebungen (47, 48) zum verbesserten Anfassen des vorstehenden Bandabschnittes (57) durch den aufblasbaren Balg (40) umfasst. EMI4.10 der Betrag, um den der Mittelabschnitt der Trommel (10) während der Bildung der mit dem Wulst (55) zusammenwirkenden Schultern (61) radial ausdehnbar ist, wenigstens im wesentlichen gleich ist der axialen Annäherung jedes der Enden dieses Trommelabschnittes (58) zur Trommelmitte bzw. der axialen Bewegung jedes Endabschnittes der Trommel zur Trommelmitte zu.
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