AT27800B - Kapselwerk mit einem oder mehreren seitlichen Arbeitsräumen und plankurvenförmigen Widerlagern. - Google Patents

Kapselwerk mit einem oder mehreren seitlichen Arbeitsräumen und plankurvenförmigen Widerlagern.

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AT27800B
AT27800B AT27800DA AT27800B AT 27800 B AT27800 B AT 27800B AT 27800D A AT27800D A AT 27800DA AT 27800 B AT27800 B AT 27800B
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Wilhelm Von Pittler
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Wilhelm Von Pittler
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  Kapselwerk mit einem oder mehreren seitlichen Arbeitsräumen und plankurvenförmigen
Widerlagern. 



   Die Erfindung betrifft ein Kapselwerk mit einem oder mehreren seitlichen Arbeitsräumen,   plankurvenförmigen Widerlagern   und achsial in der Kolbentrommel verschiebharen Kolben, die durch das Treibmittel an die Wandung des Arbeitsraumes gedrückt werden. Beispielsweise betrifft die Erfindung solche Kapselwerke, bei denen das Treibmittel durch einen oder mehrere   Kanäle   der Kolbentrommel in den oder die Arbeitsräume strömt. Der das Treibmittel in einen Arbeitsraum leitende Kanal in der   Kolbentrommel   tritt bekanntlich bei diesen Kapselwerken, nachdem der Kolben den Gipfel eines Widerlagers   überschritten   hat, mit einem Gehäusekanal in Verbindung, von dem-aus das Treibmittel durch den Trommelkanal in den Arbeitsraum strömt. 



     Die Kolbenrücken wurden   bisher bei diesen   Kapselwerken   durch das Treibmittel gewöhnlich mittels je eines   Trommetkanates   belastet, der einerseits hinter dem zugehörigen Kolben an der Seite der Trommel mündete und andererseits nach dem Raum vor dem   Kolbenrücken   in den den Kolben aufnehmenden Trommelschlitz führte. Die Belasdtung des   Kolbenrückens   durch das Treibmittel erfolgte daher bisher erst dann, wenn das Treibmittel in den Arbeitsraum strömte.

   In diesem Augenblick hatte der Kolben jedoch schon den   \\'iderlagergipfel verlassen   und befand sich, da sein Rücken vorher nicht belastet worden war, mit dem   Widerlager ausser Berührung ; durch   das   gegen seinen Rücken strömende   Treibmittel wurde dann der Kolben in dem Trommelschlitz vorwärts getrieben, bis er gegen das Widerlager oder die Widerlagerscheibe schlug. Dieses Aufschlagen verursachte nicht nur ein   störendes Geräusch,   sondern ergab auch als weiteren   ebclstand,   dass das in den Arbeitsraum strömende Treibmittel, während der Kolben mit dem Widerlager sich ausser Berührung befand, zwischen dem Kolben und Widerlager entweichen konnte. 



   Es ist bei mit radial beweglichen Schiebern versehenen Kapselwerken, bei denen jeder Kolbenrücken dieselbe Breite wie der in die Arbeitsräume tretende Kolbenteil hat, vorgeschlagen worden, das schädliche Aufschlagen der Kolben auf die Gehäusewand dadurch zu vermeiden, dass das Treibmittel durch in der   Gehäusewand liegende Kanäle,   die mit (Öffnungen der umlaufenden   Kotbentrommel in   Verbindung treten, gegen die   Kolhenrücken   geleitet wird.

   Bei mit achsial beweglichen   Kolben versehenen Kapselwerken vorliegender   Art, bei denen das Anpressen der Kolben an die Gehäusewand nicht durch die Fliehkraft   unterstützt   wird, kann jedoch in dieser Weise das richtige Anpressen der Kolben an die   Gehäusewand   nicht erreicht werden, da die Masse und die Reibung jedes Kolbens im   Verhältnis zu   dem auf seinen Rücken ausgeübten Druck zu gross ist. 



   Es ist ferner bei mit radial beweglichen Kolben versehenen   Kapselwerken,   bei denen die zur Belastung der   Kolbenrücken   dienenden Kanäle in die   Arbeitsräume   münden, versucht worden, eine richtige Anpressung der Kolben an die Gehäusewand dadurch zu erreichen, dass jeder Kolbenrücken breiter als der in die   Arbcitsräurne   tretende Kolbenteil ausgebildet ist.

   Bei   I\upselwerkf1n   mit achsial beweglichen, in der   Auswärtsbewegung nicht   durch die Fliehkraft   unterstützten   Kolben kann jedoch auch bei dieser Anordnung das 
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 dem Augenblick, in dem jeder Kolbenrücken durch das Treibmittel belastet wird, die vordere Kolbenkante sich bereits mit der Gehäusewand bzw. mit der Abschrägung des Widerlagers ausser Berührung befindet. 



   Das Wesen der vorliegenden Erfindung liegt in einer Vereinigung der beiden oben   erwähnten,   im einzelnen bekannten Einrichtungen, indem bei dem neuen Kapselwerk das Treibmittel durch einen oder mehrere in einem feststehenden Teil des Kapselwerkes liegende Kanäle, die mit entsprechenden Öffnungen der umlaufenden Teile in Verbindung treten, gegen die breiter als die in die Arbeitsräume tretenden Kolbenteile ausgebildeten Kolbenrücken geleitet wird, bevor es in die Arbeitsräume strömt. Durch die gleichzeitige Anordnung dieser beiden, im einzelnen bekannten Einrichtungen wird bei mit achsial beweglichen Kolben versehenen Kapselwerken das   schädliche   Aufschlagen der Kolben auf die Gehäusewand oder die geneigte Fläche der Widerlager vermieden. 



   Die Zeichnungen stellen zwei Ausführungsbeispiele dar. 



   Fig. 1 ist ein Querschnitt durch das Kapselwerk nach A-B der Fig. 4. Fig. 2 ein IIorizontalschnitt nach C-D der Fig. 1. Fig. 3 eine Abwicklung des Gehäuses nach Fig. 1 (voll ausgezogene Linien). In strichpunktierten Linien ist eine entsprechende Abwicklung der Kolbentrommel und der   plankurvenformigen   Widerlager dargestellt. Fig. 4 ist ein Längsschnitt nach   E---F der   Fig. 1. Fig. 5 ein Querschnitt   nach ( ?-N   der Fig. 4. Fig. 6 zeigt die Kolbentrommel in Seitenansicht. Fig. 7 ist ein Längsschnitt durch die Kolben- trommel nach I-K der Fig. 6. Fig. 8 zeigt die Kolbentrommel in Grundriss. Fig. 9 zeigt eine andere Ausführungsform der Maschine in Seitenansicht und Fig. 10 ist ein Horizontal- schnitt nach L-M der Fig. 9. 



   In dem Gehäuse 1 dreht sich die auf der Welle 2 sitzende Kolbentrommel 3 (Fig. 4). 



  An den Gehäusedeckeln 4,5, die an beiden Seiten der Kolbentrommel mit dieser Arbeits- 
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 mit ihrem Gipfel die Kolbentrommel berühren. Bei dem dargestellten Kapselwerk ist je ein Widerlager für jeden Arbeitsraum vorgesehen und beide Widerlager sind um 1800 gegeneinander versetzt. In Schlitzen   10,   11 der Kolbentrommel gleiten die die Kolben bildenden Schieber 12, 13, die ebenfalls beispielsweise um 1800 gegeneinander versetzt sind und von denen sich der eine 12 in dem Arbeitsraum 6 und der andere 13 in dem Arbeitsraum 7 bewegt. 



   Das Treibmittel strömt durch den Einlassstutzen 14 (Fig. 3 und 5) und einen Gehäusekanal 15 einerseits nach dem Gehäusekanal 16 für den Arbeitsraum 6 und andererseits nach dem Gehäusekanal 17 für den Arbeitsraum   7.   Mit den   Kanälen 16, 17   arbeiten in der Kolbentrommel in bezug auf die   Drehrichtung   hinter jedem Kolben 12 und 13 angeordnete Kanäle 18 
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 nut den   Einlasskanälen 16 bzw. 17   und mit ihren an der Seitenfläche der Trommel liegenden Öffnungen 22 bzw. 23 mit den Arbeitsräumen 6 bzw. 7 in Verbindung treten. 



     Die Einlasskanäle 16, 17,   die Kanäle 18, 19 und die Widerlager 8, 9 sind so angpordnp, t (Fig.   3),   dass die Einströmung des Treibmittels aus den Kanälen   16,   17 in die   Kanäle     18, 19   und von diesen aus in den zugehörigen Arbeitsraum 6 oder 7, kurz nachdem die   Kolben j ! 2,   die Widerlagergipfel überschritten haben, erfolgt. 



   Der Austritt des Treibmittels findet durch nach den Arbeitsräumen 6,7 hin offene, 
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   cm   Gehäusekanal 26 nach dem   Auslassstutzen   27 führt (Fig. 3 und 5). 



   Die Belastung der Schieberrücken 28, 29 durch das Treibmittel zwecks Anpressung der Schieber 12, 13 gegen die Widerlager 8, 9 und Scheiben 4,5 erfolgt bei dem dargestellten Beispiel während eines Teiles der Trommeldrehung durch einen Kanal   80   bzw. 31   (Fig.   2-4), der von dem Einlasskanal 18 bzw. 19 nach dem Ende des   Trommelschlitzes   10 bzw. 11 führt, wie weiter unten näher beschrieben. 
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 mit dem der vor dem   Kolbenrückel1   29 bzw. 28 befindliche Raum 35 bzw. 34 des Trommelschlitzes   11 bzw. 1n   in Verbindung treten kann. Auf diese Weise wird das Treibmittel von dem Kanal   1 ( ; aus, von dem   es in den   einpn.

   Arbeitsraum < ?   strömt, gegen den Rücken 29 des im anderen Arbeitsraum 7 sich bewegenden Kolbens 13 geleitet und umgekehrt.   Die Hilfskanäle 32,   33 sind derart angeordnet, dass die Verbindung mit ihnen 
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 gipfel erreicht hat und dass diese Verbindung ungefähr dann unterbrochen wird, wenn der Kolben von dem Widerlager heruntergeglitten ist. 



   Jeder Kanal 3C oder 31 mündet bei 36 bzw. 37 derart seitlich in den Trommelschlitz 10 oder 11, dass die Kolben 12, 13 während ihrer Bewegung auf der Scheibe 4 bzw. 5 und des grössten Teiles ihres Aufstieges auf das   zugehörige Widerlager die Öff-     nungen : W. 87 freigeben,   dagegen diese verschliessen, bevor der   Raum 34 bzw. 35 mit   
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   Der Rücken 28 bzw. 29 jedes Kolbens ist breiter ausgebildet als der in den Arbeitsraum tretende Kolbenteil) so dass die Kolben genügend stark durch das Treibmittel belastet werden. Um die Bearbeitung der Kolben zu erleichtern, kann die Verbreiterung auch nurauf einer Seite vorgenommen werden, so dass die andere Seite ganz eben ist. 



   Infolge der Verbreiterung der Kolben an dem durch das Treibmittel belasteten Ende müssen in dem   Trommelsch1itz   10, 11 Räume   S8   und 39 (Fig. 8) vorgesehen sein, damit die Kolben frei aus der Trommel hervortreten können. Diese Räume stehen untereinander durch einen Kanal 40 jedes Kolbens in Verbindung und treten ferner durch je einen in bezug auf die Drehrichtung vor jedem Kolben angeordneten Kanal 41 mit den Arbeitsräumen 6 bzw. 7 derart in Verbindung, dass in den Räumen   5,.     89   enthaltene Luft oder dgl. beim Hervortreten der Kolben aus der Trommel entweichen kann. 



   Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende :
Das Treibmittel strömt durch den   Einlassstutzen   14 und den Gehäusekanal 15 nach den Gehäusekanälen 16 und 17 (Fig. 3). 



   Sobald der Kolben 13 den Gipfel des Widerlagers 9 überschritten hat, tritt die Öffnung 21 des Trommelkanales 19 mit dem Gehäusekanal 17 in Verbindung, so dass das Treibmittel in den Kanal 19 und aus dessen   Öffnung   23 in den Arbeitsraum 7 strömt. 
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 in der Pfeilrichtung gedreht. Hat die Öffnung 21 den Kanal 17 verlassen, so expandiert das Treibmittel, um   schliesslich,   nachdem der wieder auf das Widerlager steigende Kolben 13 den Auslasskanal 25 erreicht hat, durch diesen zu entweichen. 



   Kurz bevor der Kolben 13 den Gipfel des Widerlagers. 9 erreicht hat, tritt der Raum 35 vor dem Kolben 29 mit dem Hilfskanal   82   in Verbindung. Der Kolben wird daher durch das Treibmittel gegen das Widerlager gedrückt, obwohl das Treibmittel noch nicht in den Trommelkanal 19 und Arbeitsraum 7 geströmt ist, so dass der Kolben nach Überschreiten des Widerlagergipfels mit dem Widerlager 9 in Berührung bleibt und nicht plötzlich gegen dieses Widerlager oder die Widerlagerscheibe 5 geschlagen wird. 



   Ist der Kolben 13 von dem Widerlager 9 herabgeglitten, so wird die Verbindung zwischen Raum 35 und Hilfskanal 32 unterbrochen ; inzwischen hat der Kolben 13 die Öffnung 37 des Kanales 31 freigeben, so dass bei weiterer Drehung der Trommel das Treibmittel durch den Kanal 31 in den Raum 35 strömt und gegen den Schieberrücken 29 wirkt. Steigt der   Kolben 13   wieder auf das Widerlager 9, so verschliesst er die Öffnung 37, bevor der Raum 35 mit dem   Hilfskanal   32 in Verbindung tritt, so dass ein Entweichen des Treibmittels aus dem Kanal 32 durch den Raum 35 und   Kanal 31   vermieden wird. 



   Durch die Anordnung des   Hilfskanales   32 und Trommelkanales 31 wird auch erreicht, dass der Kolben 13 während des grössten Teiles seines Aufstieges auf das Widerlager 9 nicht mit dem vollen Druck des Treibmittels, sondern nur mit dem durch den Kanal 31 zur Wirkung kommenden Expansionsdruck auf seinem Rücken belastet wird, so dass eine
Entlastung des Kolbens stattfindet. 



   In gleicher Weise wird das Treibmittel von dem   üehäusekana ! C   aus durch den   Trommelkanal. 7N   in den Arbeitsraum 6 und durch   die Kanäle 33 und 3C   in den Raum 34 vor dem Kolbenrücken 28 geleitet. 



   Statt die   Hilfskanäle   32,33 in dem den Trommelmantel berührenden Teil des Ge- häuses anzuordnen, können sie auch in einem beliebigen anderen Teil des   Kapselwerkcs   liegen und statt mehrerer solcher Kanäle kann auch ein einziger angeordnet sein. Eine derartige Ausführungsform ist beispielsweise in den   Fig.')   und 10 veranschaulicht. 



   An Stelle der Trommelkanäle 32,33 ist in diesem Falle in der Scheibe 4 ein
Kanal 38 vorgesehen, der durch einen   Kana) 3. 9   mit einem Eintrittsstutzen 40 für das
Treibmittel verbunden ist.   Mit dem Kanal 3-9   tritt bei Drehung der Welle 2 ein in dem
Bund 41 angeordneter Kanal 42 in Verbindung, der mit einem Längskanal 43 (Fig. 10) der Welle 2 verbunden ist. Von dem   Längskanal   43 sind KanÜle 44 und 45 abgezweigt, die mit den Räumen 36 und 37 hinter den Kolbenrücken 28 und 29 in Verbindung stehen. 



   Die Wirkungsweise ist bei dieser Ausführungsform die gleiche wie bei der in Fig.   l-H   dargestellten ; kurz bevor die Kolben ihre Widerlagergipfel erreicht haben, tritt der
Kanal 42 mit dem Kanal 38 in Verbindung, so dass die Kolbenrücken durch das Treib- mittel belastet werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Kapselwerk mit einem oder mehreren seitlichen Arbeitsräumen, plankurvenförmigen Widerlagern und achsial in der Kolbentrommel verschiebbaren Kolben, die durch das Treibmittel an die Wand des Arbeitsraumes angedrückt werden, dadurch gekennzeichnet. EMI3.2 <Desc/Clms Page number 4> bindung treten, gegen die breiter als die in die Arbeitsräume tretenden Kolbenteile ausgebildeten Kolbenrücken geleitet wird, bevor es in die Arheitsräume strömt, zum Zwecke, ein Aufschlagen der Kolben gegen die Widerlager oder Widerlagerscheiben nach Überschreiten der Widerlagergipfel zu vermeiden.
    2. Ausführungsform des Kapselwerkes nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Kanäle EMI4.1 (12, 13) münden, dass diese während ihres Aufstieges oder eines Teiles ihres Aufstieges auf die Widerlager (8, 9) die Kanalmündungen (86, 37) freigeben, dagegen diese verschliessen, bevor die Räume (34, 35) vor den Kolbenrücken (28, 29) mit dem oder den Hilfskanälen (33, 32) in Verbindung treten, zum Zwecke, einerseits die Kolben (12, 13) während ihres Aufstieges oder eines Teiles ihres Aufstieges auf die Widerlager (8, 9) zu entlasten und andererseits ein Entweichen des Treibmittels aus den Hilfskanälen (33, 32) durch die Trommelkanäle (30, 31) zu verhüten.
    3. Ausführungsform des Kapselwerkes nach Anspruch l, gekennzeichnet durch die Anordnung der Hilfskanäle (32, 33) derart, dass wechselseitig der Hilfskanal für den EMI4.2
AT27800D 1904-03-11 1906-08-08 Kapselwerk mit einem oder mehreren seitlichen Arbeitsräumen und plankurvenförmigen Widerlagern. AT27800B (de)

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