DE19158C - Neuerungen an rotirenden Maschinen - Google Patents
Neuerungen an rotirenden MaschinenInfo
- Publication number
- DE19158C DE19158C DENDAT19158D DE19158DA DE19158C DE 19158 C DE19158 C DE 19158C DE NDAT19158 D DENDAT19158 D DE NDAT19158D DE 19158D A DE19158D A DE 19158DA DE 19158 C DE19158 C DE 19158C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- steam
- piston
- cylinder
- disc
- machine
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 2
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01C—ROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
- F01C9/00—Oscillating-piston machines or engines
- F01C9/005—Oscillating-piston machines or engines the piston oscillating in the space, e.g. around a fixed point
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 69: Pumpen.
JOHN PATTEN in SAN FRANCISCO. Neuerungen an rohrenden Maschinen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 6. December i88i ab.
Das Wesentliche der Erfindung besteht aus einer Rotationsmaschine, deren Cylinderraum in
diagonaler Richtung durch eine rotirende Scheibe und rechtwinklig zu den Seitenwänden des Cylinders
durch eine oder mehrere Wände (in nachstehendem »Kolben« genannt) getrennt ist. Letztere theilen die Scheibe in je zwei Hälften
und bewegen sich während der Rotation der Maschine in Schlitzen, die sich in der Scheibe
befinden, hin und her. In jede der beiden Kammern, in welche der Cylinderraum durch
die Scheibe getheilt ist, kann Dampf oder ein anderes kraftabgebendes Fluidum gesondert
treten und expandiren.
In den beiliegenden Zeichnungen veranschaulicht:
Fig. ι die Seitenansicht einer Rotationsmaschine
mit Schiebersteuerung zum Arbeiten mit expandirendem Dampf;
;Fig. 2 einen Horizontalschnitt (in doppeltem Mafsstabe der Fig. i) rechtwinklig zu den Cyliriderseitenwänden
und durch die Mitte der Schieberkästen, von denen einer in Fig. ι an
der linken Seite sichtbar ist. Die schrägstehende Scheibe und der Kolben sind nicht im Schnitt
gezeichnet, vielmehr als aus dem Cylinder herausragend gedacht. Bei dem Schieberkasten
an der linken Seite der Fig. 2 ist die vordere Wand theilweise abgenommen, damit der Schieber
zu sehen ist;
Fig. 3 einen Verticalschnitt durch den Cylinder und durch den Schieberkasten. Die
Welle, die diagonale Scheibe und der Kolben sind hier ebenfalls nicht im Schnitt, sondern
in der Ansicht gezeichnet;
Fig.- 4 eine Detailansicht des Kolbens;
Fig. 5 eine Detailansicht der Scheibe nebst daran befindlichem kugelförmigen Führungsstück.
A bezeichnet den Mantel des Cylinders. Die Innenseite des Mantels ist concav, während die
beiden Cylinderseitenwände innen convex sind, so dafs ein Raum gebildet wird, dessen Form
Aehnlichkeit mit demjenigen Theil einer Kugel hat, welcher verbleibt, wenn zwei kegelförmige
Stücke auf diametral entgegengesetzten Seiten der Kugel fortgenommen werden.
B bezeichnet die Betriebswelle, welche durch die Mitte der Cylinderseiten geführt ist. An
der Welle sind die Kolben und die Scheibe befestigt.
C ist die schon erwähnte Scheibe, welche diagonal durch den Cylinderraum geht und
letzteren in zwei gleiche Theile theilt. Die Scheibe ist so angeordnet, dafs sie auf beiden
Seiten gegen die Cylinderwände sich lehnt, während ihre Peripherie concentrisch zum Cylindermantel
liegt und dicht an letzterem entlang rotirt. Es ist also der Cylinderraum in zwei Kammern getheilt, die nach einer Seite
hin an Ausdehnung zunehmen und deren spitze Winkel nach entgegengesetzter Richtung weisen.
Die Scheibe bildet die Grundfläche zu jeder dieser Kammern.
In der Mitte der Scheibe befindet sich eine runde Oeffhung, in welcher das hohle, kugelförmige
Führungsstück D befestigt ist, derart, dafs die Scheibe gewissermafsen einen Flantsch
um die Kugel bildet. Scheibe und Kugel sind als ein Bewegungsstück zu betrachten.
Die hohle Kugel ist an beiden Seiten parallel zur Scheibe abgeschnitten. Es werden dadurch
die Oeffmmgen FF gebildet, in welche die röhrenförmigen Lager E E passen. Diese Lager
können durch die Schrauben ff adjustirt werden, so zwar, dafs man es in der Hand hat,
sie dem Mittelpunkte der Kugel zu nähern oder sie davon zu entfernen. Die röhrenförmigen
Lager EE stehen fest, während die Kugel D sich um sie herum bezw. zwischen ihnen
dreht.
Die Scheibe rotirt geneigt zur Maschinenwelle B.
Die äufseren Kanten des auf beiden Seiten der Scheibe C hervorragenden Kugelstückes D
verschliefsen die runden Oeffhungen in der. Mitte der Cylinderwände, während der dazwischenliegende
Theil des Kugelstückes den Abschlufs der vorhin besprochenen Kammern,
nach dem Centrum der Maschine zu, bildet.
Die Maschinenwelle B ist durch beide röhrenförmige Lager E E und durch das Kugelstück
geführt, geht aber axial durch den Cylinder. Die Kanten der radialen Schlitze für die Kolben
in der Scheibe sind abgerundet und mit einer Dichtung versehen, so dafs ein dichter Verschlufs
verbleibt, wenn auch der Winkel, welchen die Mittellinie der Kolben zur Scheibe annimmt, geändert wird.
Die Kolben G G sind vermittelst eines Flachstabes, einer Platte oder Stange HH, die in
der Mitte in irgend einer Weise an der Maschinenwelle B befestigt ist, verbunden. Bezügliches
Verbindungsstück H geht diametral durch das kugelförmige Führungsstück D und
reicht mit seinen Enden darüber hinaus. An diesen herausragenden Enden werden die Kolben
befestigt.
Jeder Kolben kann sich, wie schon vorhin erwähnt, in einem Schlitz, der radial in der
Scheibe C angebracht ist, leicht und frei bewegen, so zwar, dafs sich der Kolben bei der
Drehung der. Maschine mit seiner ganzen Breite über den Schlitz hinwegschiebt.
Die Oeffnungen in dem kugelförmigen Führungsstück D, durch welche der Flachstab, die
Platte oder die Stange HH reichen, sind nach entgegengesetzter Richtung bei KK erweitert,
damit sich der Kolben mit seiner ganzen Breite durch die Scheibe hindurchbewegen kann. Das
Verbindungsstück H trägt zwei Deckplatten JJ, welche sich gegen die Kugeloberfläche legen
und die Oeffnungen KK schliefsen. L L bezeichnet
Polster, welche in Rinnen, die in den Seitenwänden des Cylinders angebracht sind,
liegen, und zwar an den Stellen, wo die Scheibe und die convexe Cylinderwand nahezu in Contact
kommen. Das Polster wird durch Federn,. welche in Fig. 2 und 3 ersichtlich sind, gegen
die Scheibe gedrückt.
Die Kolben sind so adjustirt, dafs sie mit ihrer ganzen Breite über die eine Seite der
Scheibe hervorragen, wenn die andere Seite der Scheibe gegen das Polster streicht.
Die Kanäle m m, durch welche der gespannte Dampf in den Cylinder tritt, liegen dicht vor
dem Polster, während der verbrauchte Dampf durch die Kanäle m1 m', welche sich hinter
dem Polster befinden, entweicht. Das Arrangement der Kanäle variirt je nach dem Charakter
des kraftabgebenden Fluidums. Kommt beispielsweise ein Wasserrad, eine Pumpe oder
ein Gebläse in Frage, dann wird die Einlafsöffnung derartig "erweitert, dafs sie, beim Polster
beginnend, etwa ein Viertel um den Cylindermantel herumreicht. Die Austrittsöffnung wird
in ähnlicher Weise erweitert. Es erleidet also der Kolben während einer Hälfte seiner Drehung
auf beiden Seiten gleichen Druck, arbeitet demnach nur die halbe Zeit. Dies beeinträchtigt
indessen die Wirkung der Maschine in keiner Weise, denn während der Kolben an einer Seite der Scheibe die Einströmungsöffnung
passirt,· arbeitet er an der anderen Seite der Scheibe. Nimmt man die in Fig. 3 gezeichnete
Position der Theile als Ausgangspunkt für die Bewegung an, dann treten nachstehende Vorgänge
ein:
Die beiden Kolben haben in der Zeichnung die Polster passirt und erhalten Dampf an ihren
hinteren Seiten, während vor ihnen der Dampf gegen den nächsten Kolbentheil, welcher eine
gröfsere Fläche bietet, expandirt. Der verbrauchte Dampf vor dem letzterwähnten Kolbentheil
tritt hinter dem Polster aus.
Durch die konische Form der Cylinderseitenwände und durch die geneigte Stellung der
Scheibe werden schräg zulaufende Dampfkammern an jeder Seite der Scheibe gebildet. Die
Scheibe, welche eine Fläche jeder dieser Kammern abgiebt, wird in ihrer schrägen Stellung
durch die Kolben gedreht. Nun correspondirt die Neigung, welche die Scheibe einnimmt, mit
der Breite der Kolben, und es werden die Kolben jedesmal, wenn die Maschine eine ganze
Umdrehung gemacht hat, in ihrer ganzen Breite über die Scheibe hin- und zurückgelaufen
sein.
An der Stelle, wo der Dampf einströmt (s. Fig. 3), beginnen die Kolben gerade aus
dem Schlitz herauszutreten und der volle Dampfdruck richtet sich gegen den kleinen Theil des
Kolbens, welcher über die Scheibe auf derjenigen Seite, von welcher der Dampf kommt,
projectirt. Indem aber die Kolben von dem Dampfzuführungskanal fortbewegt werden, bieten
sie dem Dampf immer gröfser werdende Flächen bis zur entgegengesetzten Seite des Cylinders.
Von da ab wird der Raum, welcher vor dem Kolben liegt, wieder successive nach dem Ausströmungskanal
hin kleiner, bis der Kolben am Polster angelangt ist.
Wenn die Maschine allein durch den Druck des gespannten Dampfes getrieben werden soll,
wirkt der Dampf gegen den an einer Seite der Scheibe herausragenden Kolbentheil von der
Zeit ab, wo dieser Kolbentheil das Polster ■ passirt hat, bis die Drehung halb vollendet ist.
Alsdann wird das weitere Nachdringen des Dampfes durch den nächsten Kolben verhindert
und der verbrauchte Dampf tritt während des Restes der Drehung aus. Aber schon bei Beginn
der zweiten Hälfte der Drehung tritt der Kolben auf der anderen Seite der Scheibe successive
hervor und erhält aus einem zweiten Einströmungskanal Dampf. Es wird also jeder
Kolben auf einer Seite der Scheibe von gespanntem Dampf getrieben, während er auf der
anderen Seite den verbrauchten Dampf ausstöfst.
Soll der Dampf expandiren, dann wird er abgesperrt, nachdem der Kolben einen gewissen
Theil der Bewegung vollbracht hat, aber noch bevor er den Punkt erreicht, wo der folgende
Kolben in Action tritt. Der Dampf expandirt dann, bis der Kolben etwa drei Viertel der
Drehung vollbracht hat. Alsdann entweicht der Dampf durch einen Vorkanal el, der mit dem
eigentlichen Ausströmungskanal in Communication steht.
Die beschriebene Maschine kann auch als Wasserrad oder als Luftcompressionsmaschine
verwendet werden. Zu letzterem Zweck eignet sich die Maschine sogar ganz besonders, da
sie die Luft in demselben Verhältnifs verdichtet, in welchem die. Betriebskraft der Maschine zunimmt.
Bei den Maschinen, die Luft comprimiren sollen, wird die Einströmungsöffnung in der gewöhnlichen,
aus der Zeichnung ersichtlichen Weise angeordnet. Dagegen ist der Kanal, durch welchen die comprimirte Luft ausströmt,
unmittelbar an das Polster zu verlegen. Im Falle die Luft bis zu einem hohen Grade verdichtet
wird, bringe ich ein Rückschlagsventil im Ausströmungskanal an, damit die Luft verhindert
wird, wieder in den Kanal zurückzu-, treten.
Bei Dampfmaschinen ist es oft wünschenswerth, den Dampf weiter expandiren zu lassen,
als bei der vorhin beschriebenen Anordnung möglich ist, um eine gröfsere Oekonomie im
Dampfverbrauch zu erzielen; ferner ist es von Wichtigkeit, die Maschine so einzurichten, dafs
man sie nach Belieben vorwärts oder rückwärts laufen lassen kann. Zu diesem Zweck versehe
ich die Dampfkanäle mit Schiebern, wie In der Zeichnung angegeben. Die Buchstaben m m1
bezeichnen die Kanäle vor bezw. hinter dem Polster. Jeder dieser Kanäle kann als Dampfzuführungskanal
oder als Auslafskanal benutzt werden, je nach der Richtung, in welcher die Maschine rotiren soll, e e1 sind Kanäle, welche
mit dem Cylinderraum communiciren und in letzteren, etwa ein Viertel des Kolbenweges
von mm1 entfernt, münden.
Der Schieber N bedeckt in der Zeichnung die Kanäle ιηλ e1 derartig, dafs beide den verbrauchten
Dampf ausströmen lassen können. Der Kanal e wird durch den Schieber JV geschlossen.
Zwei Kanäle PP1, die mit mm1 qorrespondiren,
sind durch den Schieber geführt. In der Zeichnung steht der Kanal P direct über
dem Kanal m und gestattet also dem gespannten Dampf, vom Schieberkasten in den
Cylinder zu treten. Der Kanal P1 kommt nicht in Wirkung.
Bei einer gewöhnlichen Maschine, in welcher der Dampf nur von etwa 2 auf 3 Volumen
expandiren soll, wird nur der Schieber JV angewendet, und derselbe verbleibt auf seinem
Platz, während die Maschine arbeitet. Soll die Drehung in entgegengesetzter Richtung erfolgen,
dann wird der Schieber so gestellt, dafs der Kanal P1 über m1 steht.
Vermittelst des Schiebers h, welcher in der bekannten Weise durch ein Excenter bewegt
wird, kann man den Dampf beliebig früh abschneiden, ihn also beliebig weit expandiren
lassen.
Zum Verändern der Drehungsrichtung der Maschine benutze ich den bekannten 'Mechanismus,
welchen ich in der Zeichnung angedeutet habe.
Claims (2)
1. Die adjustirbaren, cylindrischen Lager EE
und die an beiden Enden abgeschnittene hohle Kugel.
2. Die Verbindung der Kolben G G mit der Welle B durch die Flachstäbe, Platten oder
Stangen HH, die durch Oeffnungen in das Kugelstück greifen und Deckplatten JJ
tragen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19158C true DE19158C (de) |
Family
ID=295992
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT19158D Active DE19158C (de) | Neuerungen an rotirenden Maschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19158C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2444182A1 (de) * | 1973-09-17 | 1975-04-03 | Parker Swashplate Ltd | Taumelscheibenmaschine |
-
0
- DE DENDAT19158D patent/DE19158C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2444182A1 (de) * | 1973-09-17 | 1975-04-03 | Parker Swashplate Ltd | Taumelscheibenmaschine |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1947641C3 (de) | Als Pumpe oder Motor ausgebildete Maschine veränderlicher Verdrängung | |
| DE2157770A1 (de) | Drehschieberpumpe | |
| DE19158C (de) | Neuerungen an rotirenden Maschinen | |
| DE814240C (de) | Drehkolbenpumpe | |
| DE2556654A1 (de) | Fluessigkeitspumpe | |
| DE578661C (de) | Schieberdichtung fuer Drehkolbenmaschinen | |
| DE713220C (de) | Hydraulische Einspannvorrichtung | |
| DE12895C (de) | Neuerungen an rotirenden Maschinen | |
| DE125165C (de) | ||
| DE187640C (de) | ||
| DE87983C (de) | ||
| DE62139C (de) | Pumpe mit zwei in einem Cylinder in entgegengesetzter Richtung sich bewegenden Kolben | |
| CH257830A (de) | Fluidummaschine, insbesondere für Kraftübertragungsanlagen und Pumpwerke. | |
| DE418430C (de) | Treibmittelsteuerung fuer umsteuerbare Drehkolbenmaschinen mit sichelfoermigem Arbeitsraum und verstellbarer Zylinderlaufbuechse als Steuerorgan | |
| DE96371C (de) | ||
| DE12807C (de) | Neuerungen an mehrcylindrigen Rotationsapparaten. ('Kraftmaschinen, Pumpen, Flüssigkeitsmesser) | |
| DE28459C (de) | Reversirbare rotirende Maschine | |
| DE25596C (de) | Neuerungen an BROTHERHOODschen Dreicylinder - Maschinen und an ähnlichen Motoren mit zwei oder mehreren Betriebscylindern | |
| DE51869C (de) | Verbund-Dampfmaschine mit schwingendem Kolben | |
| DE244522C (de) | ||
| DE166998C (de) | ||
| DE204748C (de) | ||
| DE248048C (de) | ||
| DE24112C (de) | Motor mit mehreren radial stehenden, nach dem COMPOUND-System einfach wirkenden Cyiindern | |
| DE666362C (de) | Membranbrennstoffpumpe |