DE666362C - Membranbrennstoffpumpe - Google Patents

Membranbrennstoffpumpe

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DE666362C
DE666362C DEP72516D DEP0072516D DE666362C DE 666362 C DE666362 C DE 666362C DE P72516 D DEP72516 D DE P72516D DE P0072516 D DEP0072516 D DE P0072516D DE 666362 C DE666362 C DE 666362C
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DE
Germany
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pump
oil
piston
diaphragm
membrane
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DEP72516D
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English (en)
Inventor
Paul Schuettler
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PALLAS APPARATE GmbH
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PALLAS APPARATE GmbH
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M49/00Fuel-injection apparatus in which injection pumps are driven or injectors are actuated, by the pressure in engine working cylinders, or by impact of engine working piston
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M37/00Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M37/04Feeding by means of driven pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/13Special devices for making an explosive mixture; Fuel pumps
    • F02M2700/1317Fuel pumpo for internal combustion engines
    • F02M2700/1323Controlled diaphragm type fuel pump

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Description

  • Membranbrennstoffpumpe Es sind Brennstoffpumpen mit einer oder mehreren Membranen als Druck- und Saugorgan bekannt, bei denen die Membranbewegung mechanisch zwangsläufig durch einen Exzenternocken erfolgt oder durch eine sonstige Hebelwirkung erzwungen wird. Hierbei sind die Membranen zwischen Tellern eingeklemmt, die beim Hinundhergang die Membranen mitnehmen. Durch das arbeitslose Umschlagen der elastischen -Membranen beim Hubwechsel treten Verluste an Saug- und Druckleistung auf und somit ein Verlust an Füllungsvolumen.
  • Ferner sind Brennstoffmembranpumpen nicht mehr neu, bei denen der Hub einer Membran durch eine Ölpumpe bewirkt und die Dauer der Verbindung zwischen ölsaugleitung und öldruckraum der Ölpumpe durch Verstellung von Hand verkürzt oder verlängert wird.
  • Auch sind schon Membranbrennstoffpumpen in Vorschlag gebracht worden, bei -denen ein oder mehrere Paare von Membranen unter Zwischenschaltung von Zwischenstücken an ihren Rändern eingespannt sind, wobei die durch die Membranen und die Zwischenstücke gebildeten Kammern durch die Zwischenstücke hindurch abwechselnd mit der Druckquelle und der Saug- und Druckleitung für den Brennstoff verbunden sind. Der Saughub erfolgt durch Entspannung von Federn, die innerhalb der den Brennstoff aufnehmenden Membrankammern zwischen den beiden Membranen angeordnet sind. Diese Federn müssen sorgfältig auf genaue gleiche Federarbeit abgestimmt sein, da andernfalls verschiedene Hubbewegungen der einzelnen Membranen eintreten und eine unsymmetrische Verzerrung der Membranabstände während der Bewegung erfolgt. Auch besteht die Gefahr, daß die einzelnen Membranen übermäßig hoch belastet werden.
  • Die Erfindung will die Nachteile der bisher bekannten, hydraulisch angetriebenen Membranpumpe vermeiden und eine besondere Lösung erreichen, bei der die bereits bekannte günstige Einspannung der Membranen zwischen Tellern mit kalottenförmiger Aussparung verwendet wird.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Anwendung einer geraden Anzahl von Membranpaaren. Dabei sind die zwischen jedem Membranpaar liegenden beiden Kalottenräume innerhalb der Einspannung der Membranen zu je einem gemeinsamen Mittelraum vereinigt, während die Außenräume durch nur eine gemeinsame Leitung mit einem Pumpenraum einer nur oszillierende Ölbe-,vegungen erzeugenden Ölpumpe zu einem geschlossenen, ventillosen, ölgefüllten Raum vereinigt sind. Bei zwei oder mehreren Membranpaaren mit ihrem zugehörigen Ölpumpenraum wirken die Membranpaare im abwechselnden Arbeitstakt zusammen, so daß dann eine ununterbrochene gleichmäßige Förderung erreicht ist. Alle Brennstoffventile für ein oder mehrere Systeme sind an ei-nein gemeinsamen, auch die Brennstoffanschlüsse tragenden Schlußteller angeordnet. Die Membranpaare, eines oder mehrerer derartiger Systeme sind vorzugsweise mit ihren Tellern zu einem Paketkörper vereinigt, wobei die Verbindungsmittel zweckmäßig als Hohlnieten für Aufnahme der Bolzenschrauben ausgebildet sind, welche den Paketkörper mit dem Schlußteller und der Ölpumpe verbinden.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird als Kolbenpumpe eine zweizellige Drehkolbenpumpe verwendet, deren exzentrisch gelagerter Kolben mit zwei Schiebern versehen ist, die sich ihrerseits elastisch an Zylinder- und Stirnwände anlegen und im Kolben dicht gleitend angeordnet sind. Die beiden Pumpenraumzellen erzeugen während der Drehung des Kolbens nicht eine umlaufende, sondern eine in jeder Zelle und ihrer einzigen Zuleitung oszillierende Ölbewegung, wobei jede Zelle ständig mit der einzigen zu ihr gehörenden Zuleitung verbunden ist. Bei dieser Ausführung ist eine absolut dichte Berührung zwischen Kolbenumfang und Zylinderwand an der engsten Stelle nicht erforderlich. Die beiden durch die Schieberebene gebildeten Hälften des Druckkolbens enthalten je einen Hohlraum, der durch eine oder mehrere Öffnungen am Kolbenumfang mit der zugehörigen Zelle des exzentrischen Ringraumes zwischen Zylinder und Kolben und durch eine andere Öffnung in der Kolbenstirnwand mit einem in der anliegenden Stirnwand des Zylinders vorhandenen Ringkanal verbunden ist und während des Kolbenumlaufs dauernd mit ihm verbunden bleibt. Der Zylinderumfang besitzt keinerlei Durchbrechungen. Drehkolbenpumpe, Membranpaket und Schlußtelier sind gleichachsig zueinander angeordnet und lösbar miteinander verbunden.
  • Die Regelung des Lieferungsdruckes in der Brennstoffleitung erfolgt erfindungsgemäß durch Verlegung der Regelung in die Ölräume, und zwar durch automatische Freigabe einer Überströmleitung zwischen den beiden Kolbenhohlräumen der Ölpumpe bei Überschreiten des höchstzulässigen Druckes. Zu diesem Zwecke ist ein Regelventil vorgesehen, dessen Bewegung in Abhängigkeit von einer Membran erfolgt, welche auf der einen Seite an einem Ölraum liegt, der unter dem statischen Druck des jeweils nach den Membranräumen strömenden Drucköls steht, und auf der anderen Seite federbelastet an Atmosphäre liegt. Der an die Regulierinembran grenzende Druckölraum ist mit dem exzentrischen Ringraum der Ölpumpe durch eine Öffnung verbunden, welche in der Kolbendrehrichtung um etwas mehr als go° vor dem axial gemessenen kleinsten Abstand zwischen Kolbenumfang und Zylinderwand des Pumpengehäuses im Pumpenraum mündet. Als Regelventil dient ein im umlaufenden Kolben gleitendes Organ, das im gezeichneten Beispiel kraftschlüssig mit der Regelmembran verbunden ist. Die Reguliermembran ist zweckmäßig in der Pumpen- und Membranachse angeordnet und wirkt durch einen in einem Zwischenteller liegenden Übertragungshebel auf eine Druckfeder, die leicht zugänglich und einstellbar außerhalb der zusammengeschraubten und montierten Pumpen-, Membran- und Ventilteile angebracht ist.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar stellt Abb. i einen senkrechten Schnitt durch die Meinbranbrennstoffpumpe dar, Abb.2 eine Ansicht des Pumpengehäuses von der Ventilseite her mit Kolben ohne Kanalring, Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. i, Abb. q. eine Draufsicht, wobei der Membranteil nach der Linie C-D der Abb. 3 geschnitten und in waagerechte Lage gedreht ist, Abb. 5 einen Schnitt durch ein Membranpaket nach Linie E-F der Abb. 3 und Abb. 6 einen Schnitt nach Linie G-H der Abb. i.
  • Wie ersichtlich, besteht bei dem Ausführungsbeispiel der Membranteil aus einer Anzahl einzelner Teller i, zwischen denen vier Membranen 2 eingespannt sind. Die Teller sind mit kalottenförmigen Aussparungen 3 versehen, um die Membranen gegen Überdehnung zu schützen. In den Außenräumen 4. bzw. 5 ,eines jeden Membranpaares wird durch die Pumpe 6 ein abwechselnder Saug- und Druckölstrom erzeugt, wie in Abb. i durch Pfeile angedeutet.
  • Die Ölpumpe 6 ist eine Drehkolbenpumpe, deren Kolben 9 exzentrisch in dem Zylindergehäuse io gelagert ist. Der Kolben 9 ist mit zwei Schiebern i i versehen, die durch Federkraft und Zentrifugalwirkung gegen die Zylinderwand angedrückt werden und den Exzenterringraum 12 zwischen Kolben 9 und Zylindergehäuse io in zwei Zellenräume trennen. Zum Unterschied von den üblichen Bauarten der zweizelligen Drehkolbenpumpe hat die Zylinderwand io keinerlei Durchbrechung, also keinen Ein- und Ausgangskanal. Das 01 wird vielmehr aus dem Exzenterringraum 12 unmittelbar in Hohlräume 13, 1q. des Kolbens 9 und von hier in Ringräume 15, 16 der Stirnwände 17, 18 des Pumpengehäuses geleitet. Somit ist der Inhalt jeder Hohlkolbenhälfte 13, 14 einerseits mit den Exzenterringraum 12 und andererseits mit einem Ringkanal 15 bzw. 16 der vorderen bzw. hinteren Stirnwand 17 bzw. 18 des Zylinders verbunden. Über jeden Hohlraum 13, 14 kann also 01 sowohl durch öffnungen i9 bzw. 2o am Kolbenumfang vom Exzenterringraum 12 in den Kolbenhohlraum 13 bzw. 14. oder umgekehrt strömen und ebenso von einem Stirnwandkanal 15 bzw. 16 in den Kolbenhohlraum 13 bzw. 14.. In Abb. i ist zu sehen, daß der obere Hohlraum 14. des Kolbens 9 mit dem rechten Ringkanal 16 und der untere Hohlraum 13 des Kolbens mit dem linken Ringkanal 15 verbunden ist. Diese Verbindungen bleiben während der ganzen Umdrehung des Kolbens aufrechterhalten und werden nicht unterbrochen. Bei einer Bewegung des Kolbens in der in Abb. 2 eingezeichneten Pfeilrichtung wird das C)1 von dem rechten Schieber ii auf dem Weg dieses Schiebers um 8o° in den unteren Hohlraum des Kolbens und von hier in den Ringkanal 15 des Gehäuses gedrückt, von wo es durch einen Kanal ei in den Membranteil strömt. Hinter dem in Abb. 2 dargestellten rechten Schieber i i wird 01 gleichzeitig angesaugt, und zwar aus dem Ringkanal 16 durch den oberen Kolbenhohlraum 14 in den Exzenterringraum 12 zwischen Kolben 9 und Zylinder io. Das Öl strömt also aus der oberen Ölleitung 22 oder der unteren Ölleitung 21 des Membranteiles während einer halben Umdrehung einem Kolbenhohlraum 13 oder 14 zu und wird während der anderen Halbumdrehung auf dem gleichen Wege wieder zurückgedrückt. Die Ölpumpe arbeitet also mit oszillierender Ölbewegung. Den Abschluß der Ölpumpe gegenüber dem Membranteil bildet eine besondere Zwischenplatte 23, welche gegen das Pumpengehäuse eine Membran 24. drückt, die ihrerseits einen Teller 25 zur Betätigung des überströmregulierventils trägt. Dieses besteht aus einem in den umlaufenden Kolben 9 gleitenden Organ 26, das kraftschlüssig im dargestellten Beispiel über den Teller 25 mit der Regelmembran 2q. verbunden ist. Auf der anderen Seite wirkt die Reguliermembran 24 über einen in dem Zwischenteller 23 gelagerten Übertragungsliebel27 auf eine außerhalb des Pumpengehäuses angebrachte Feder 28, die mittels einer Stellschraube 29 einstellbar ist. Der zwischen dem Pumpengehäuse und der Reguliermembran liegende Ölraum 30 ist mit dem exzentrischen Ringraum 12 der Ölpumpe durch Bohrung 31 verbunden, welche (vgl. Abb. 2) in der Drehrichtung des Kolbens um etwas mehr als 9o° vor dem axial gemessenen kleinsten Abstand zwischen Kolbenumfang und Zylinderwand des Pumpengehäuses im Pumpenraum mündet. Sie liegt also an einer Stelle des Exzenterringraumes, an der stets der Druck des in die Leitungen zum Membranteil gepreßten Öles herrschen muß. Wird der Lieferungsdruck in der Brennstoffleitung zu hoch, so folgt der ausweichenden, gegen den Druck der Feder 28 gepreßten Membran 24. das Organ 26 (vgl. Abb. i) nach rechts und gibt dadurch die Überstromleitung 32 zwischen den beiden Kolbenhohlräumen 13 und 1.4 frei, wodurch sich der Lieferungsdruck automatisch regelt.
  • An der Abschlußplatte 33 sind vier Ventile und zwei Brennstoffanschlüsse (vgl. insbesondere Abb.3) angeordnet. Zu jedem Druckventil 34 und jedem Saugventil 35 gehören zwei Brennstoffbohrungen 36 bzw. 37 (vgl. auch Abb. q.), die in den Membranteil führen. Dies hat den Zweck einer vorteilhaften Anordnung der Ventile und einer Verminderung der abzudichtenden Brennstoffkanaldurchmesser im Membranteil. Die Brennstoffleitungen 36 bzw. 37 sind nur so weit durch die Teller des Membranteiles geführt, als die Lage des jeweils mit ihnen verbundenen Membranpaares es erfordert. Der Aufbau der Ventile ist in Abb.3 im Schnitt gezeigt.
  • Wie Abb. 5 noch darstellt, lassen sich die vier Membranen 2 zusammen mit den neun Tellern i zu einem Membranpaket zusammenfassen, das als Ganzes in die Brennstoffpumpe eingesetzt und ausgewechselt werden kann. Die neun Teller mit den vier Membranen sind durch Hohlnieten 38 zusammengepreßt, die ihrerseits die Dichtigkeit als Paketstück sichern und andererseits Bohrungen frei lassen, durch welche die Bolzenschrauben 39 zur Verbindung der drei Hauptteile der Brennstoffpumpe, nämlich der Drehkolbenpumpe, des Membranteiles und der Abschlußplatte, hindurchgeführt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Membranbrennstoffpumpe mit hydraulischem Antrieb von Membranpaaren, auf deren Außenräume eines jeden Paares abwechselnd der Saug- und Druckölstrom einer mit diesen verbundenen Ölpumpe wirkt, und mit einer Einspannung der Membranen zwischen Tellern mit kalottenförmigen Aussparungen gleich der größten zugelassenen Membranwölbung, dadurch gekennzeichnet, daß eine gerade Anzahl von Membranpaaren (2) verwendet wird, wobei die zwischen jedem Membranpaar liegenden beiden Kalottenräume (3) innerhalb der Einspannung der Membranen mit je einem gemeinsamen Mittelraum (7, 8) und dieser mit einer zu einem Brennstoffsaug- und Druckventil (35, 34) führenden gemeinsamen Brennstoffzu- und -ableitung (36, 37) verbunden ist, während die Außenräume (5, 4) durch nur eine gemeinsame Leitung mit einem Pumpenraum (13, 14) einer nur oszillierende Ölbewegungen erzeugenden ölpumpe (6) zu einem geschlossenen, ventillosen, ölgefüllten Raum vereinigt sind, und daß bei zwei oder mehreren Membranpaaren diese in abwechselndem Arbeitstakt zwecks ununterbrochener Förderung zusammenwirken.
  2. 2. Membranbrennstoffpumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß alle Brennstoffventile (34,35) an einem gemeinsamen, auch die Brennstoffanschlüsse tragenden Schlußteller (33) angeordnet sind.
  3. 3. Membranbrennstoffpumpe nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Membranpaare (2) mit ihren Tellern (i) zu einem Paketkörper vereinigt sind, wobei die Verbindungsmittel zweckmäßig als Hohlnieten (38) für Aufnahme der Bolzenschrauben (39) ausgebildet sind, welche den Paketkörper mit dem Schlußteller (33) und der Ölpumpe (6) verbinden.
  4. 4. Membranbrennstoffpumpe nach Anspruch i unter Verwendung einer Drehkolbenpumpe mit zwei in einer radialen Ebene des Drehkolbens gleitenden Schiebern, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Pumpenraumzellen je mit dem angrenzenden der zu beiden Seiten der Schieberebene (I i-11) im Drehkolben (9) gebildeten Hohlräume (13 bzw. 14) durch ein oder mehrere Öffnungen (i9 bzw. 2o) in der Kolbenzylinderwand verbunden sind und jeder Hohlraum (13 bzw. 14) wiederum durch eine Öffnung in der Kolbenstirnwand ständig mit dem gleichen Leitungsringkanal (15 bzw. 16) der Gehäusestirnwand (17 bzw. 18) verbunden bleibt, so daß der Ölinhalt jedes an einem Leitungsringkanal (15 bzw. 16) liegenden Membranölraumes (5 bzw.4) während der einen halben Kolbendrehung vermehrt und während der anderen halben Drehung vermindert wird und so eine oszillierende Bewegung des Ölflusses in Pumpenzellen, Ringleitung und Membranölraum entsteht.
  5. 5. Membranbrennstoffpumpe nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehkolbenpumpe (6) gleichachsig mit Membranpaket (1, 2) und Schlußteller (33) angeordnet und lösbar verbunden ist.
  6. 6. Membranbrennstoffpumpe nach Anspruch 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung des Lieferdruckes in der Brennstoffleitung durch Regelung des zu den Membranen (2) strömenden Öldruckes erfolgt, und zwar in der Weise, daß nur dieser Druckölstrom auf eine besondere Regelmembran (24) wirkt, die auf ihrer Außenseite durch eine verstellbare Federkraft und Atmosphärendruck belastet ist und bei Drucküberschreitung ein zweckmäßig im umlaufenden Kolben (9) als axial gleitender Kolbenschieber (26) ausgebildetes Ventil verstellt, welches eine Überströmleitung (32) zwischen den Drehkolbenhohlräumen (13, 14) in dem Maße freigibt, daß konstanter Förderdruck in Öl- und Brennstoffleitung erhalten bleibt.
  7. 7. Membranbrennstoffpumpe nach Anspruch 1, 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der an die Reguliermembran (24) grenzende Druckölraum (30) mit dem exzentrischen Ringraum (12) der Ölpumpe (6) durch eine Öffnung (31) verbunden ist, welche in Kolbendrehrichtung um etwas mehr als 9o° vor dem axial gemessenen kleinsten Abstand zwischen Kolbenumfang und Zylinderwand (io) des Pumpengehäuses im Pumpenraum mündet. B. Membranbrennstoffpumpe nach Anspruch 1, 4 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Pumpen- und Membranachse angeordnete Reguliermembran (24) durch einen in einem Zwischenteller (23) liegenden Übertragungshebel (27) auf eine zugänglich und einstellbar außerhalb der zusammengeschraubten und montierten Pumpen-, Membran- und Ventilteile angebrachte Druckfeder (28) wirkt.
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