AT276036B - Gehäuse für Mühlen, Schlagmühlen, Mischer u.ähnl. Maschinen - Google Patents

Gehäuse für Mühlen, Schlagmühlen, Mischer u.ähnl. Maschinen

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AT276036B AT258464A AT258464A AT276036B AT 276036 B AT276036 B AT 276036B AT 258464 A AT258464 A AT 258464A AT 258464 A AT258464 A AT 258464A AT 276036 B AT276036 B AT 276036B
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housing wall
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Description


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  Gehäuse für Mühlen, Schlagmühlen, Mischer u. ähnl. Maschinen 
Die Erfindung betrifft ein Gehäuse für Mühlen, Schlagmühlen, Mischer u. ähnl. Maschinen, dessen
Innenfläche mit einer flexiblen, in einzelne voneinander getrennte Abschnitte unterteilten Auskleidung aus elastischem Material wie natürlichem oder künstlichem Gummi, Kunststoff, Metall   od. ähnl.   ver- sehen ist, wobei die Auskleidung in diesen Abschnitten auf hydraulischem, pneumatischem oder me- chanischem Weg in bezug auf die starre Gehäusewand bewegbar ist, wodurch deformierbare Kammern gebildet werden. 



   Es ist ein Rührwerk bekannt, bei dem die Innenfläche des Gehäuses, das den Rückwerkrotor enthält, mit einer Auskleidung aus Gummi od. ähnl. Material versehen ist. Der Zweck dieser Auskleidung ist es, die Innenwand des Gehäuses gegen Verschleiss zu schätzen. Mit dieser Auskleidung ist es nicht möglich, ein klumpenloses Erzeugnis zu erhalten, wenn eine an der Innenwand des Gehäuses leicht anhaftende Mischung von z. B. Wasser, Sand, Kalk, Zement od. ähnl. Stoffen verwendet wird. 



   Weiters ist eine Hammermühle bekannt, bei der   SiCh   beim Mahlen von Stoffen mit grossem Feuchtigkeitsinhalt Schlamm auf der zermalmenden Fläche bildet, der viel weicher als die Fläche ist und somit die Wirkung der zermalmenden Fläche beträchtlich vermindert. Um dies zu verhindern, ist ein Schaber vorgesehen, der die zermalmende Fläche regelmässig reinigt. 



   Schliesslich wurde auch schon eine Maschine zum Mahlen eines mit einer Flüssigkeit vermischten Stoffes vorgeschlagen, die ein äusseres festes Gehäuse und einen zylindrischen Rotor aufweist, dessen rauhe   Aussenfläche   eine Zermalmfläche bildet, während das Gehäuse eine Anzahl von Druckplatten aufweist, deren perforierte, gegen den Rotor gepresste Flächen die andere Zermalmfläche bilden. Die perforierten Druckplatten haben die Aufgabe, die genügend fein gemahlenen Stoffe von den Arbeitsflächen der Mahlorgane zu entfernen. Die Verwendung dieser bekannten Maschinen hat sich auf das Zerkleinern und Mischen von solchen Materialien beschränkt, die an der Gehäusewand nicht anhaften. 



   Es ist auch schon bekanntgeworden, bei Kugelmühlen die innere Wand einer um ihre Achse rotierenden Trommel mit einem in Kammern geteilten deformierbaren Futter auszukleiden. Durch eine pneumaische oder mechanische Einrichtung wird im oberen Teil der Trommel das Futter bzw. ein Teil des Futters deformiert. Das Futter ist durch Leisten in Kammern abgeteilt. Die Deformierung des Futters, die infolge der Schwerkraft stattfindet, wird durch die pneumatischen Einrichtungen unterstützt. Die Deformationsfrequenz ist durch die Drehzahl der Trommel gegeben, die bekanntlich nur in sehr engen Grenzen variabel ist. Die deformierbare Auskleidung dient bei der bekannten Vorrichtung lediglich dazu, die beim Mahlvorgang zwangsläufig erzeugte Materialkruste von der Trommelwand zu entfernen. 



  Die Bildung von Krusten in der Mahlzone einer Kugelmühle kann nicht verhindert werden, da die Wand in dieser Zone ein Mahlwerkzeug darstellt, das in dauernder Verbindung mit dem Mahlgut steht. 



   Zweck der Erfindung ist es nun, eine elastische deformierbare Auskleidung zu schaffen, die es ermöglicht, als Auskleidung von Gehäusen zu dienen, die   Zerkleinerungs- und   bzw. oder Mischorgane um- 

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 geben, wobei in den Gehäusen, bedingt durch die Eigenschaften des zu behandelnden Materials oder der Verhältnisse bei dessen Behandlung, die inneren Wände der Gefahr unterliegen, sich mit einer dicken
Schicht oder Kruste des betreffenden Materials zu überziehen.

   Diese Schichten oder Krusten erlauben keinen ununterbrochenen Betrieb der Maschine, sei es infolge der Tatsache, dass die Schichten sich beim
Erreichen einer gewissen Dicke wenigstens teilweise lösen und infolge der Schwerkraft herunterfallen und so die Homogenität des behandelten Materials stören, oder, sei es infolge der Tatsache, dass diese
Schichten eine Verstopfung der Maschine bewirken. 



   Beim Zerkleinern eines trockenen, festen Materials,. unter gleichzeitigem Mischen mit einer Flüs- sigkeit, erhöht sich bei der Mischung der Anteil der Flüssigkeit, da das feste Material an der Innenwand des die Brech- und Mischorgane umgebenden Gehäusesteilweise haften bleibt : beim Abfallen von der
Gehäusewand erhöht sich jedoch bei der Mischung der Anteil an festem Material ; das letztere enthält indessen Klümpchen, was schädlich und unerwünscht ist. 



   Ein ununterbrochener Betrieb der Maschine ist daher ausgeschlossen, wenn von ihr homogenes Ma- terial geliefert werden soll. 



   Der Nachteil wird jedoch noch schädlicher, wenn-wie dies oft zutrifft - sich während der Behand- lung des Materials bei dessen Mischen mit einer Flüssigkeit eine chemische Reaktion abspielt, da beim
Herunterfallen der Krusten das Verhältnis der verschiedenen Komponenten verändert wird. 



   Ein weiterer Zweck der Erfindung liegt deshalb darin, das Anwendungsgebiet der bekannten Ma- schinen auf die Behandlung von Material mit hoher Feuchtigkeit auszudehnen. Erreicht werden diese
Ziele erfindungsgemäss dadurch, dass das Gehäuse feststehend angeordnet ist und die einzelnen, stets einen Abstand von den Werkzeugen aufweisenden Abschnitte der flexiblen Auskleidung, die die de- formierbaren Kammern bilden, in wahlweise einstellbarer Reihenfolge, wie auch gleichzeitig, sowie mit wahlweise einstellbarer Frequenz und Amplitude deformierbar sind. 



   Mit der erfindungsgemässen Anordnung wird im Gegensatz zu allen bisher bekannten Zerkleinerungs- maschinen ein Anbacken von Material an der Gehäusewand vollständig verhindert; beim Auslass der Ma- schine wird homogenes und völlig klumpenfreies Produkt ausgetragen. Die erfindungsgemässe Anordnung hat weiterhin den Vorteil, dass eine optimale Abstimmung auf jedes Material mit jedem anfallenden
Feuchtigkeitsgehalt möglich ist, da die Deformation der einzelnen Kammern in jeder beliebigen Reihen- folge wie auch gleichzeitig sowie in beliebiger Frequenz und Amplitude, also vollständig unabhängig von der Drehzahl der Mahlwerkzeuge durchführbar ist. 



   Durch die Erfindung wird somit eine Verstopfung der Maschine vollständig vermieden und ihr un- unterbrochener Betrieb gesichert, wie auch gleichzeitig die Homogenität des Produktes, selbst wenn das
Material sehr klebrig ist und unter Verhältnissen behandelt wird, die ein Haften desselben an der Gehäu- seinnenwand begünstigen, wie dies bei Schlagmühlen oder Zentrifugalmischern mit hoher Geschwindigkeit der Fall ist, die bei einem Feuchtigkeitsgehalt von 50 und mehr Prozent arbeiten. 



   Das Volumen der Kammern kann zwischen Null und dem Wert der Zugfestigkeitsgrenze des Materials aus dem die Kammern erstellt sind, variieren. 



   Die Veränderung des Volumens und die Bewegung der Kammern kann wie folgt bewirkt werden : a) durch von einem Motor irgendwelcher Art gesteuerte Mechanismen, b) durch in die Kammern eingeführtes Fluidum (Luft, Wasser,   Spezialflüssigkeit,   Spezialgas   usw.).   



  Die Zufuhr des Fluidums mittels eines gesteuerten Motors kann durch Änderung des Druckes oder der Zufuhrmenge des in die Kammern eingeführten Fluidums mittels passender Stutzen variiert werden. Die Änderung des Druckes des Fluidums oder die Regelung dessen Zufuhrmenge können im voraus durch irgendein beliebiges Gesetz vorgenommen oder durch die bedienende Person kontrolliert werden. Auf ähnliche Weise kann man auch den wechselseitigen Inhalt der verschiedenen Kammern variieren, wenn diese voneinander unabhängig sind. c) Die Bewegung der Gehäusewand kann auch-sofern dies genügend ist-durch Verwendung einer Auskleidung aus Material mit sehr grosser. Elastizität erzielt werden. 



   Vorteilhafterweise, aber nicht unbedingt erforderlich, bildet die elastisch deformierbare Auskleidung einen praktisch gleichmässigen, kontinuierlichen und homogenen Überzug auf der ganzen Innenfläche des Gehäuses oder einer begrenzten Zone derselben, damit die pulsierende Aktion sich auf die ganze Fläche oder deren begrenzte Zone auswirkt, wodurch die Bildung toter Zonen, wo das zu behandelnde Material Krusten bildet, ganz oder zum grössten Teil vermieden wird. 



   Die Erfindung erstreckt sich auch auf Eigenschaften, wie sie aus der nachstehenden Beschreibung und aus den Zeichnungen hervorgehen, sowie auf die möglichen Kombinationen derselben. Die Beschreibung bezieht sich auf vier Ausführungsbeispiele des   erfindungsgemässen Gehäuses,   die in den Zeichnungen dargestellt sind. 

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   In Fig. l ist eine erfindungsgemäss ausgerüstete Schlagmühle im Längsschnitt dargestellt. Fig. 2 zeigt schematisch im Schnitt eine spezielle Ausführung der elastischen Elemente der Auskleidung. Fig. 3 veranschaulicht schematisch ein mechanisches Mittel zum elastischen Deformieren eines Auskleidungselementes. Die Fig. 4. 5 und 6 stellen schematisch verschiedene Ausführungen der elastischen Auskleidungselemente dar. Fig. 7 zeigt schematisch einen Längsschnitt einer Schlagmühle mit einem Gehäuse 
 EMI3.1 
 einen Längsschnitt einer Scheibenmühle mit einem Gehäuse einer weiteren Ausführung. Fig. 10 zeigt einen Schnitt nach der Linie X-X in Fig. 9. Aus Fig. 11 ist schematisch im Längsschnitt eine Zentrifugalmischpumpe mit einem Gehäuse anderer Ausführung zu entnehmen. Schliesslich zeigt Fig. 12 einen Schnitt längs der Linie XII-XII in Fig.   l1.   



   Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 6 wird die elastisch deformierbare Auskleidung durch elastische Elemente aus reibfestem Kautschuk oder einem ähnlichen Material, praktisch rechteckiger Form, gebildet, die Hohlkörper oder doppelwandige, vorteilhafterweise vorfabrizierte Platten bilden, die auf der Innenseite der starren, fest angeordneten   Gehäusewand-l-befestigt   sind, welche die beiden in entgegengesetztem Sinne sich drehenden Werkzeuge --2 und 3-- umgibt, die auf den beiden von einem 
 EMI3.2 
 an der Innenseite der   Gehäusewand-l-befestigt.   



   Die andere   Wand --5-- der   Hohlkörper wird in pulsierende Bewegung versetzt zum Zwecke der Verhinderung des Anhaftens des auf sie geschleuderten Materials und das infolge relativ hoher Feuchtigkeit dazu neigt, an ihnen haften zu bleiben. 



   Die Frequenz und Amplitude dieser pulsierenden Bewegung wird zweckmässigerweise der Dichte des an den Wänden --5-- anhaftenden Materials angepasst. 



   Mit --4-- ist der Zuführkanal der Schlagmühle für das zu bearbeitende Material bezeichnet. Das Gehäuse ist mit einem Antrieb ausgerüstet, der eine elastische Deformation der Wände --5-- erzwingt. 



  Beim Beispiel nach Fig. l sind die Hohlkörper der Art, wie sie in Fig. 6 detailliert veranschaulicht sind. 
 EMI3.3 
    --5, -- mit-mit einer die Gehäusewand--l-- durchsetzenden Düse --6-- versehen   sind, die zum Zu-und Abführen des komprimierten Fluidums zum Deformieren der   Wände --5-- dient.   



   Die   Kammer --8-- und die Düse --6-- sind   in bezug auf das Fluidum undurchlässig. Zwecks Verstärkung ist die Kammer--8--innen mit einem steifen Ring-7-- ausgerüstet, der an den Wandrändern anliegt. 



   Die verschiedenen aus den   Wänden   und   5'--gebildeten   Hohlkörper sind, wie aus Fig. l ersichtlich ist, an einen Verteiler --9-- angeschlossen, der seinerseits mit der Quelle des komprimierten Fluidums (Wasser, Luft, usw.) verbunden ist, z. B. mit einem Kompressor oder einer Pumpe. 



   Der rotierende oder hin-und hergehende Verteiler --9-- wird abwechselnd mit der Fluidumquelle und der Ableitung der verschiedenen Kammern --8-- verbunden, wodurch die Deformation der freien   Wände --5-- bewirkt   und damit das Anhaften des Materials an den Wänden --5-- verhindert wird. Dig Entleerung der Kammern --8-- kann durch Abfluss des Fluidums in einen   Behälter mit niedererem Druck   oder durch Absaugen mittels einer bekannten Vorrichtung erfolgen. 



   Die Fig. 2 zeigt eine andere Ausführung des deformierbaren Hohlkörpers, der eine elastische Wand   --5"-   aufweist, die aus Gummi besteht und leicht konvex ist und an ihren Rändern gegen die Gehäuse-   wand --1-- gedrückt wird.   Zwischen   der Gehäusewand-l-und der   elastischen   Wand --5"-- befindet   sich eine pilzförmige Scheibe --11--, die durch einen Stift --10-- getragen ist, der in einer in eine Bohrung der Gehäusewand --1-- eingeschraubten Hülse --12-- gleiten kann. 



   Die Fig. 3 zeigt schematisch, auf welche Weise die Scheibe --11-- zwecks elastischer Deformation der   Wand --5"-- betätigt   werden kann. Das Auge des Stiftes --10-- ist mit dem Ende einer Kurbelstange --13-- gekuppelt, die ihrerseits mit der Welle --14-- gekuppelt ist, welche eine rotierende oder oszillierende Bewegung ausführen kann. Bei jeder Umdrehung der Welle --14-- wird die   Wand-5"--   wie die strichlierte Linie zeigt-deformiert, was eine erhöhte Krümmung und eine Vergrösserung ihrer Oberfläche zur Folge hat ; die Wirkungen dieser beiden Deformationen addieren sich und verhindern ein Anhaften des Materials an dieser Wand. 



   Die Fig. 4 veranschaulicht eine der vorangehenden ähnlich   ausgebildete Wand--5 11 --,   die mit einem andes Deformationsmittel versehen ist. Dabei wird die Deformation der Wand durch eine Scheibe   -   bewirkt, die eine asymmetrische Ausbauchung aufweist, so dass bei ihrer Drehung die Wand - ihre Form stufenweise verändert, wodurch der gewünschte Zweck erreicht wird, nämlich das 

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 EMI4.1 
 des Materials an der Wand --5 't-- zu verhindern.- 5"-- ist mittels Bolzen --18-- an der   Gehäusewand --1-- befestigt.   



   Der durch das komprimierte Fluidum   (Fig. 6)   oder durch die   Scheibe --11-- (Fig. 2)   auf die Hohlkörper bzw. die elastischen   Wände-5 oder 5"-ausgeübte   Druck bewirkt eine Veränderung der Oberfläche der Wände sowie eine Veränderung des Volumens der Kammern --8--, die durch die starre Ge-   häusewand --1-- und   die elastische Wand --5 bzw. 5"--, die an der Innenseite dieser Gehäusewand - angebracht ist, gebildet sind. 



   Beim Beispiel gemässFig.4 wird durchDrehen der asymmetrischen Scheibe --11-- eine Veränderung der Gestalt der elastischen   Wand --5"-- bewirkt,   ohne das Volumen der   Kammer --8-- zu ändern.   



   Für die Behandlung von Material bei hoher Temperatur bestehen die elastisch deformierbaren Wände aus diese Temperaturen aushaltendem Material (z. B. Spezialstähle). Die Fig. 5 zeigt einen Wandteil 
 EMI4.2 
 der   Gehäusewand-l-gleiten,   wogegen der untere   Rand --16-- einen   in der   Gehäusewand-l-an-   gebrachten Schlitz --17-- mit Spiel durchsetzt. Ein in der in eine Bohrung der   Gehäusewand-l-ein-   schraubten Hülse --12-- gleitender Stift --10-- ist mit seinem Ende im Zentrum der Stahlplatte --5'''-befestigt. Bei Betätigung des Stiftes --10--, z. B. ähnlich der in Fig. 3 gezeigten Art oder mittels eines hydraulischen oder pneumatischen Antriebes, wird periodisch die   Krümmung der Platte--5 111--ver-   ändert, wodurch das Anhaften von Material verhindert wird.

   Es ist auch eine Stahlplatte denkbar, bei der beide Ränder eingerollt sind oder bei der beide Ränder in Schlitzen gleiten. Es wäre auch denkbar, den oberen Rand der Platte mittels eines Scharnieres an der   Gehäusewand-l-zu   befestigen und dem   Rand -16-- eine   begrenzte Bewegungsfreiheit zu lassen. 



   Gemäss der Erfindung können die in den Fig. 1 und 6 gezeichneten Kammern --8-- wenigstens teilweise unter sich verbunden werden, so dass das Fluidum nur einer einzigen Kammer --8-- direkt zugeführt werden muss, während die übrigen von dieser aus gespeist werden. 



   Diese gegenseitige Verbindung der Kammern --8-- kann auf verschiedene Weise hergestellt werden, z. B. durch Schläuche aus elastischem Material od. dgl., oder es kann eine grosse Kammer durch Einschnürung an verschiedenen Stellen in kleinere, unter sich kommunizierende Kammern unterteilt werden. 



   Das gleiche gilt für die Hohlkörper gemäss den Fig. 2 und 4, wenn deren   Wände --5,, -- dicht   an der   Gehäusewand-l-befestigt   sind und ihre Deformation mittels eines Fluidums bewirkt wird. 



   Ausführungsformen mit einer Anzahl unter sich kommunizierender Kammern --8-- sind beispielsweise in den Fig. 7 bis 12 dargestellt. Die elastisch deformierbare Auskleidung besteht gemäss Fig. 7 aus einer Membrane --101-- aus elastisch deformierbarem Material in passender Dicke, z. B. aus abrieb- 
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 Drehsinn rotierende Käfige, die auf den beiden   Wellen-2'und 3'-aufgekeilt   sind, gebildet werden (Schlagmühle Type "cage mill"). Diese Membrane --101-- bedeckt annähernd die ganze Innenfläche 
 EMI4.4 
 festigt, um mit der Innenseite dieser Wand eine einzige hermetisch geschlossene Kammer zu bilden. 



   Der Teil --101'-- der Membrane --101-- ist längs seiner Ränder --102, 103 und 104--   (Fig. 7, 8)   luftdicht an dem Seitenteil --1'-- der Gehäusewand --1-- befestigt. Diese luftdichte Befestigung wird durch Verwendung von Stäbchen aus steifem Material erreicht, die unter Vermittlung von Schrauben unter Zwischenschaltung von Dichtungsmaterial   od. dgl.   die Membranränder an die steife Gehäusewand pressen. 
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 der Ränder --108, 109,110 und 111- am Deckel --1'''-- befestigt, wogegen die Teile --101IV und   101V -- längs ihrer - in   den Zeichnungen nicht   bezeichneten - Ränder   an den   Querteilen-lIV   und   in--befestigt   sind.

   Jede auf diese Art gebildete Kammer wird beim Betrieb der Schlagmühle mittels 

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 eines Fluidums aufgepumpt oder entleert, das den Kammern zwecks Erzeugung einer pulsierenden Be- wegung der Kammern mit variablem Druck zugeführt wird, wodurch ein Ansetzen des behandelten Ma- terials an der Innenfläche der Schlagmühle verhindert wird. 



   In den Zeichnungen sind die Antriebseinrichtungen und Vorrichtungen zum Zuführen und Abführen des Fluidums in die und aus den Kammern nicht angegeben. Um eine zu starke Deformation der pul- sierenden Kammern zu vermeiden, sind diese mittels entsprechend angeordneter   Leisten --112-- aus   steifem Material eingeschnürt, die mittels bekannter Befestigungen, z. B. Schrauben und Unterlagsschei- ben, fest an der   Gehäusewand-l-angebracht   sind. Auf diese Weise ist jede pulsierende Kammer in eine Anzahl unter sich kommunizierender Kammern unterteilt, die viel wirksamer sind, da das Material, das dazu neigt, anzuhaften, sich nicht nur unter Zugwirkung von ihnen löst, sondern auch infolge des
Druckes, der an den Einschnürungsstellen auf das Material ausgeübt wird. 



   Die Einschnürungen können auch auf andere Weise bewirkt werden, wie dies beispielsweise in den
Fig. 9 und 10 gezeigt ist, die eine Reibmühle darstellen, mit zwei in entgegengesetztem Sinn rotieren- den Werkzeugen-2 und   3-- in   Form von Mahlscheiben, die auf die   Wellen --2'und 3'-- aufgekeilt   sind. 



   Das die Mahlscheiben umgebende Gehäuse ist mit einer oben beschriebenen Membrane --101-- versehen, bei der jedoch die Einschnürungen der Kammer einerseits durch Leisten --12-- und anderseits durch punktweise Befestigung erreicht sind. 



   Diese punktweise Befestigung kann mittels Schrauben und Unterlagsscheiben durchgeführt werden, die einige Stellen der Membrane --101-- starr oder mit etwas Spiel mit der starren Gehäusewand-l- verbinden, es können aber auch andere ähnliche Befestigungen Anwendung finden. 



   Ein weiteres Beispiel von mehrteiligen pulsierenden und kommunizierenden Wänden ist in den
Fig. 11 und 12 dargestellt, die eine   Zentrifugalmischpumpe   veranschaulichen, bei der die an der starren   Gehäusewand-l-längs   ihrer Ränder befestigte elastische Membrane mittelsstarrer Leisten   - -112-- in mehrere Kammern   unterteilt ist, welche den Durchtritt des Fluidums zwischen den Kammern nur an einigen Stellen gestatten. 



   Die Auskleidung gemäss der Erfindung ist nicht nur bei Mühlen und Mischern der nur beispielsweise gezeichneten Art anwendbar, sondern kann mit grossen praktischen und wirtschaftlichen Vorteilen bei andern Typen von Maschinen zum Zerkleinern oder Mischen von Materialien angewendet werden, die von Natur aus oder zufolge der Feuchtigkeitsverhältnisse während ihrer Behandlung Anlass zur Bildung von mehr oder weniger dicken Teigen geben oder zu mehr oder weniger konzentrierten Suspensionen und Dispersionen führen, die an den Maschinenwänden Krusten bilden und so einen ununterbrochenen Betrieb der Maschine verhindern, da diese zwecks Reinigung oft geöffnet werden muss. 



   Die Erfindung erlaubt auch unter Vermeidung der genannten Nachteile in einem einzigen Durchgang das gleichzeitige Zerkleinern der Trockenstufe und eine Mischung mit der   Nassstufe.   Sofern in der Mischung chemische Reaktionen oder physikalische endotherme Vorgänge auftreten, kann die bei der Zerkleinerung entwickelte Wärme zur Gänze zur Einleitung dieser Reaktionen verwendet werden, was einen beachtlichen wirtschaftlichen und praktischen Vorteil verschafft. Die durch die Erfindung ermöglichte Zerkleinerung während der Nassstufe hat noch den Vorteil, die Abnutzung der Schlag- bzw. Mahlwerkzeuge beträchtlich (zirka 40%) zu verringern. Dies gilt insbesondere für die Werkzeuge von Schlagmühlen   (Fig. l). Scheibenmühlen,   Hammermühlen, Zentrifugalmischpumpen usw. bei Zerkleinerung von Material mit hoher Mohs-Härte. 



   Das Zerkleinern eines harten Materials bei Anwesenheit einer Flüssigkeit erlaubt übrigens eine bessere Ausnutzung der Werkzeuge, da die Nassstufe durch Abführen der beim Zerkleinern entwickelten Wärme eine zu starke Erwärmung derselben verhindert. 



   An Hand der nachstehend beschriebenen Beispiele werden die Zwecke und Vorteile der Erfindung erläutert. 



     Beispiel l :   In einer Mühle mit in entgegengesetztem Sinn rotierenden Scheiben gemäss den Fig. 9 und 10, jedoch ohne an der Innenseite der Gehäusewand angebrachten pulsierenden Wänden, sind 
 EMI5.1 
 eingeführt worden. 



   Diese Materialien werden so dosiert, dass man eine Beschickung des Zerkleinerungssystems mit folgenden Gewichtsverhältnissen erhält : 

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 EMI6.1 
 
<tb> 
<tb> Eisenerzpulver <SEP> 85%
<tb> H2O <SEP> 15%
<tb> Beschickung <SEP> 550 <SEP> kg/h.
<tb> 
 
 EMI6.2 
 
 EMI6.3 
 
<tb> 
<tb> Sand <SEP> (950/o <SEP> Si <SEP> (Da) <SEP> 
<tb> Ca <SEP> (OH) <SEP> (70 < <SEP> CaO) <SEP> 
<tb> HO.
<tb> 
 
 EMI6.4 
 gendem Gewichtsverhältnis erhält: 
 EMI6.5 
 
<tb> 
<tb> Sand <SEP> 62 <SEP> 0/0
<tb> Ca <SEP> (OH <SEP> 9, <SEP> 30/0 <SEP> 
<tb> H2O <SEP> 28. <SEP> 7' <SEP> 
<tb> Beschickung <SEP> : <SEP> 720 <SEP> kg/h.
<tb> 
 
 EMI6.6 
 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 
 EMI7.1 
 
<tb> 
<tb> Sand <SEP> 65 <SEP> 0/0
<tb> Ca <SEP> (OH) <SEP> 6, <SEP> 5% <SEP> 
<tb> CaO <SEP> 6. <SEP> 50/0 <SEP> 
<tb> HO <SEP> 22 <SEP> %
<tb> Beschickung <SEP> :

   <SEP> 7, <SEP> 5 <SEP> t/h.
<tb> 
 



   Nach 6 min, 10 sec Betriebsdauer wurde die Maschine abgestellt und die Innenfläche des Deckels kontrolliert. In seinem mittleren Bereich hatte sich eine Schicht von 3, 5 cm Dicke kompakten Materials gebildet. 



   Nach einer weiteren Betriebsdauer von 15 min, 20   sec-gezählt   ab Beginn - wurde die Maschine abgestellt, da das Material derart inhomogen war, dass es unbrauchbar erschien. 



   Der gleiche Versuch mit einer gleichen Mühle, jedoch versehen mit pulsierenden Wänden gemäss der Erfindung, ergab, dass die Maschine unter Abgabe einer homogenen Mischung ununterbrochen betrieben werden kann. 



   Nach einer ununterbrochenen Betriebsdauer von 100 h wurde der Deckel zwecks Kontrolle des Zustandes der Finger abgenommen und festgestellt, dass der Deckel nur mit einer vernachlässigbaren Schicht überzogen war. 



     Beispiel 4 :   In die Schlagmühle des Beispiels 2 sind eingeführt worden : 
 EMI7.2 
 
 EMI7.3 
 
 EMI7.4 
 
<tb> 
<tb> Kaolin <SEP> 70%
<tb> Hj <SEP> 0 <SEP> 3 <SEP> clo <SEP> 
<tb> Beschickung <SEP> : <SEP> 500 <SEP> kg/h.
<tb> 
 



   Nach einer Betriebsdauer von 1 min, 20 sec wurde die Maschine abgestellt und der Deckel abgenommen. Im Mittelbereich des Deckels hatte sich eine Schicht von 1, 5 cm Dicke aus kompaktem Material gebildet. 



   Nach weiteren 3 min, 40 sec Betriebsdauer unter gleichen Bedingungen wurden in der austretenden flüssigen Masse beachtliche Klümpchen kompakten Materials festgestellt. 



   Nach 22 min, 10 sec   Betriebsdauer - gezählt   ab Beginn - wurde die Maschine abgestellt, da das austretende Material infolge von Inhomogenität nicht verwendbar war. 



   Der gleiche Versuch, ausgeführt an einer gleichen Schlagmühle, jedoch versehen mit pulsierenden Wänden gemäss der Erfindung, ergab, dass die Maschine bei Abgabe einer homogenen Mischung ununterbrochen betrieben werden kann. 



   Nach einer ununterbrochenen Betriebsdauer von 45 h und Abheben des Deckels zwecks Kontrolle des Zustandes der Finger konnte man das Vorhandensein einer vernachlässigbaren Schicht feststellen. 



   Die erfindungsgemäss, elastisch deformierbare Auskleidung kann aus irgendwelchem Material hergestellt sein, vorausgesetzt, dass es durch ein in die Kammern eingeführtes Fluidum (Gas oder Flüssigkeit) oder durch Mechanismen, die eine pulsierende Bewegung erzwingen, elastisch deformierbar ist. Voraussetzung ist natürlich, dass das Material diesen Bewegungen wie auch der Schleifwirkung des harten Mahlgutes, das mit grosser Geschwindigkeit gegen die Oberfläche der Auskleidung geschleudert wird, standhält. Wenn das zu behandelnde Material von besonderer Härte ist, so kann man für die Auskleidung des Gehäuses Materialien, wie beispielsweise die bekannten reibfesten Gummi, Kunststoffe, Metalle oder andere elastische Materialien, verstärkt durch Fäden oder Netze aus Nylon, Baumwolle, Hanf, Stahl od. dgl. verwenden. 



   Im Rahmen der Erfindung ist es auch möglich, auf verschiedene Weisen hergestellte elastische Wände auf der gleichen Gehäusewand miteinander zu kombinieren, um so die Gesamtwirkung zu erhöhen. 



   Bei Wänden aus Gummi, die mittels eines Fluidums deformiert werden, kann diese Deformation 

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 auch ohne Verteiler bewirkt werden, indem man die Zuflussmenge und den Druck des in die Kammern der Hohlkörper eingeführten Fluidums ändert. 



   Sowohl bei Anwendung der Steuerung auf mechanische Art als auch auf hydraulische oder pneumatische Art kann die Deformation nach irgendeinem Gesetz vorgenommen werden. Die Deformation kann gleichzeitig bei allen Elementen erfolgen, oder aufeinanderfolgend in beliebiger Folge. Wie schon erwähnt, kann die Frequenz der Deformation von Fall zu Fall verschieden sein. 



   Es ist offensichtlich, dass die Erfindung nicht auf die vorangehend beschriebenen und gezeichneten Ausführungsbeispiele beschränkt ist, es sind auch andere Ausführungen und Arten möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. So können beispielsweise die Anzahl, die Form und die Anordnungen der Einschnürungselemente verschieden sein, u. zw. je nach den Bedingungen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Gehäuse für Mühlen, Schlagmühlen, Mischer und ähnliche Maschinen, dessen Innenfläche mit einer flexiblen, in einzelne voneinander getrennte Abschnitte unterteilten Auskleidung aus elastischem Material wie natürlichem oder künstlichem Gummi, Kunststoff, Metall od. ähnl. versehen ist, wobei die Auskleidung in diesen Abschnitten auf hydraulischem, pneumatischem oder mechanischem Weg in bezug auf die starre Gehäusewand bewegbar ist, wodurch deformierbare Kammern gebildet werden, 
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 stets einen Abstand von den Werkzeugen (2,3) aufweisenden Abschnitte der flexiblen Auskleidung, die die deformierbaren Kammern (8) bilden, in wahlweise einstellbarer Reihenfolge, wie auch gleichzeitig, sowie mit wahlweise einstellbarer Frequenz und Amplitude deformierbar sind.

Claims (1)

  1. 2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die voneinander getrennten Abschnitte der flexiblen Auskleidung als einzelne Hohlkörper ausgebildet sind, die die Kammern (8) umschliessen und deren eine Wand (5') jeweils mittels Bolzen (18) an der Innenseite der starren Gehäusewand (1) befestigt ist (Fig. 1 und 6).
    3. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die voneinander getrennten EMI8.2 diesen elastischen Wänden und der starren Gehäusewand die deformierbaren Kammern (8) gebildet werden (Fig. 2 und 4). EMI8.3 zwei der deformierbaren Kammern (8) durch Rohre od. dgl. miteinander verbunden sind (Fig. 1).
    5. Gehäuse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einige der voneinander getrennten Abschnitte der flexiblen Auskleidung in bekannter Weise von einer einzigen Membran (101) gebildet werden, die durch Leisten (112) an der Innenseite der Gehäusewand befestigt ist, wodurch mehrere deformierbare Kammern (8) entstehen (Fig. 7 bis 12). EMI8.4 den Düse (6) versehen ist, die über einen Verteiler (9) mit der hydraulischen oder pneumatischen Einrichtung in Verbindung steht (Fig. l), und bzw. oder in bekannter Weise mit einer mechanischen Einrichtung versehen ist, die eine wechselweise axial bewegbare oder drehbare Scheibe (11) aufweist, die innerhalb der deformierbaren Kammer (8) angeordnet ist (Fig. 2 bis 4).
    8. Gehäuse nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen voneinander getrennten Abschnitte der flexiblen Auskleidung aus jeweils mindestens einer gebogenen Stahlplatte (5"') bestehen, die an zwei gegenüberliegenden Rändern (15,16) mit der starren Gehäusewand (1) verbunden ist, wobei die Mitte der Platte mit einem wechselweise axial bewegbaren Stift (10) versehen ist (Fig. 5).
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4124855C2 (de) * 1990-09-22 2001-02-01 Buehler Gmbh Stiftmühle

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