DE4124855C2 - Stiftmühle - Google Patents

Stiftmühle

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    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
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    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Stiftmühle nach Anspruch 1.
Aus der DE-PS 879 803 ist eine Stiftmühle mit zwei auf der glei­ chen Seite des Mahlbereichs angeordneten Rotoren bekannt gewor­ den, bei der die Stifte einerseits von den Rotoren und anderer­ seits von jeweils einem frei rotierenden Ring gehalten werden. Auf diese Weise soll eine derartige Versteifung erzielt werden, dass der Rotor masseärmer gestaltet werden kann. Obwohl dieser Vorschlag schon sehr alt ist, hat er sich in der Praxis nicht durchgesetzt. Der Grund hierfür liegt darin, dass die erwünschte Versteifung nur dann wirksam wäre, wenn der Rotor in jeder Be­ ziehung ausgewuchtet wäre. In der Praxis wird dies schon deswegen nicht der Fall sein können, weil sich Unwuchten aufgrund des an den Stiften haften bleibenden Mahlgutes ergeben. Wählte man die Rotoren und die Ringe daher so dünn, dass ein tatsächlicher Massegewinn erzielt werden konnte, so kam es dann im Betrieb zu Verzerrungen des Rotors aufgrund der entstehenden Unwucht, was letztlich zum Bruche führte.
Eine weitere Stiftmühle ist aus der AT 99 281 bekannt. Sie weist zwei sich in jeweils einer radialen Ebene erstreckende Tragplatten auf, von denen eine feststehend und die andere drehbar gelagert ist. In beiden Tragplatten sind sich jeweils in axialer Richtung erstreckende Stifte angebracht, die auf zueinander konzentrischen Kreisbahnen in den Tragplattenebenen angeordnet sind.
Eine ähnliche Stiftmühle, bei der sich insbesondere eins Gasspülung durchführen lässt, ist aus der DE-PS 26 904 bekannt. Diese Mühle weist neben Schlagstiften auch Ventilatorflügel auf, um einen Luftstrom im Innern der Mühle zu erzeugen.
Schliesslich offenbart die AT 27 60 36 ein Gehäuse für Mühlen, Schlagmühlen, Mischer etc., dessen Innenfläche mit einer flexiblen, in einzelne voneinander getrennte Abschnitte unterteilten Auskleidung aus elastischem Material versehen ist. Die Auskleidung ist dabei in diesen Abschnitten hydraulisch, pneumatisch oder mechanisch bezüglich der starren Gehäusewand bewegbar, um sie leichter von Ablagerungen und Verkrustungen befreien zu können. Ausserdem werden verschiedene Gasspülungen vorgestellt.
In dem genannten Stand der Technik wird nicht speziell auf die Luftführung innerhalb einer Stiftmühle eingegangen. Die Luftführung bzw. Gasspülung verringert die Bildung von Ablagerungen an den Innenseiten des Gehäuses der Stiftmühle.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine massearme Stiftmühle bereitzustellen, bei der die Luftführung innerhalb der Mühle für einen Betrieb mit geringen Mahlgut-Ablagerungen sorgt.
Diese Aufgabe wird durch die Stiftmühle gemäss Anspruch 1 gelöst.
Die erfindungsgemässe Anordnung nach Anspruch 1 führt zu einer gleichmässigen Durchströmung des Gehäuses der Stiftmühle, wodurch die radial nach aussen hin austretende Luft innerhalb des den Rotor umgebenden Gehäuses eine wenigstens annähernd gleichmässige Geschwindigkeit aufweist. Dies bedeutet, dass das Gehäuse an der dem Auslass gegenüberliegenden Stelle den geringsten Abstand zum Rotorumfang aufweist.
Vorteilhaft folgt die Gehäuseform der Formel nach Anspruch 2, weil damit die gleichmässigste Durchströmung erzielt werden kann.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemässen Stiftmühle ergeben sich aus den Unteransprüchen 3 bis 12.
Weitere Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen. Es zeigen:
Fig. 1 einen Axialschnitt durch eine erfindungsgemäss ausge­ bildete Stiftmühle, wogegen
Fig. 1A eine Variante hiezu und
Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 ist; anhand der
Fig. 3 bis 5 seien verschiedene Möglichkeiten der Befestigung der Stifte bei einer erfindungsgemässen Stiftmühle veranschaulicht; und
Fig. 6 zeigt einen gegenüber Fig. 1 abgewandelten Mahlrotor, teilweise weggebrochen.
Gemäss Fig. 1 sind an einem, einen Mahlraum 1 umschliessenden Müh­ lengehäuse 2 zwei Rotoren 3, 4 drehbar gelagert. Hier soll darauf hingewiesen werden, dass die Anordnung zweier Rotoren 3, 4 nicht unbedingt erforderlich ist, und dass anstelle eines Rotors 3 oder 4 gegebenenfalls auch ein Stator, prinzipiell gleicher oder ähn­ licher Ausbildung vorgesehen sein kann, wie dies aus dem Stande der Technik bekannt ist. Wenn nun zwei Rotoren, 3, 4, vorhanden sind, so können diese in entgegengesetzter Richtung angetrieben werden, wie dies meist geschieht, es könnte jedoch für manche Güter von Interesse sein, die Rotoren in gleicher Richtung, je­ doch mit unterschiedlicher Geschwindigkeit anzutreiben.
In jedem Falle bewirken ineinander eingreifende und auf verschie­ denen Durchmessern angeordnete Reihen von Stiften 5 die Zerklei­ nerung des zugeführten Mahlgutes. Diese Stifte 5 befinden sich somit in einem durch die beiden Rotoren 3, 4 begrenzten Mahlbe­ reich 6, in den das Mahlgut über ein Zuführrohr 7 und durch Öffnungen 8 des Rotors 4 hindurch eingebracht wird. Aus Fig. 2, die eine Draufsicht auf den Rotor 4 veranschaulicht, sind die Öffnungen 8 deutlich zu ersehen und jeweils durch Speichen 9 voneinander getrennt. Vorzugsweise sind die freien in den Mahl­ raum 6 ragenden Enden der Stifte 5 untereinander unverbunden, d. h. es fehlen die sonst üblichen und, wie gefunden wurde, die dynamische Stabilität gefährdenden Verbindungsringe.
Um die Rotoren 3, 4 massearm zu gestalten, sind an auf Rotorwel­ len 10 befestigten Naben 11, 12 Trägerbleche 13, 14 bzw. 15, 16 befestigt. Diese Befestigung kann, so wie im Falle des Rotors 3, an den jeweiligen Stirnflächen der Nabe 11 erfolgen, oder - wie im Falle des Rotors 4 - durch Einfräsen einer Nut 17, in die je­ weils der halbe Umfang eines Bleches 15 eingesetzt wird. Es ver­ steht sich, dass der Befestigungsart des Rotors 3 der Vorzug zu geben ist.
In diesen paarweise vorliegenden Blechen 13, 14 bzw. 15, 16 sind die zugehörigen Stifte 5 befestigt, wobei zweckmässig Abstands­ hülsen 18 für einen gleichmässigen Abstand zwischen den beiden Blechen 13, 14 bzw. 15, 16 sorgen. Auf diese Weise erhält man einen gut versteiften Rotorkörper. Eine weitere Versteifung kann dadurch erhalten werden, dass zwischen den jeweiligen Blechen Ventilatorflügel 19 angeordnet sind, deren Zweck später noch erläutert wird. Gegebenenfalls können weitere Ventilatorflügel 20 an der dem Mahlbereich 6 abgewandten Seite der Rotoren 3 und 4 angeordnet sein.
Die Befestigung der Bleche 13 bis 16 erfolgt gemäss der Darstel­ lung mit Hilfe von Stiften 21, kann jedoch auch durch andere Befestigungsverfahren erfolgen, wie beispielsweise durch Schweis­ sen. Die Ventilatorflügel 19 bzw. 20 mögen in verschiedener, an sich bekannter Art ausgebildet sein, sind aber bevorzugt bezüg­ lich eines ihre Mitte durchquerenden Radius symmetrisch ausge­ bildet, sodass sie in gleicher Weise in beiden Drehrichtungen wirken.
Mit der in Fig. 1 dargestellten Mühle ist ein Gebläse 22 ver­ bunden, dessen Druckseite über eine Leitung 23 mit dem Einlass­ rohr 7 in Verbindung steht. Diesem Einlassrohr 7 wird in belie­ biger, an sich bekannter Weise auch das Mahlgut zugeführt, wie dies durch einen Pfeil 24 angedeutet ist. Diese Zuführung ist in Fig. 1A deutlicher als von einem Zellenrad 66 (als Dosier- und Abschlussorgan) verschlossene Leitung 24' dargestellt.
Durch die gleichzeitig zugeführte Luft des Gebläses 22 soll nun eine gute Durchspülung des Mahlraumes 1 und nicht zuletzt des Mahlbereiches 6 erreicht werden. Nun ist eine solche Spülung für den gesamten Mahlraum 1 von Vorteil, doch würde es der Zufuhr einer grossen Luftmenge über das Rohr 7 bedürfen, wenn die ge­ samte Spülung durch den Mahlbereich 6 hindurch erfolgte. Versuche haben gezeigt, dass eine so starke Luftzufuhr zum Spülen des ge­ samten Gehäuses 2 an sich möglich ist, überraschenderweise jedoch den Energieverbrauch für den Antrieb der Rotoren 3, 4 erhöht. Erfindungsgemäss ist deshalb eine den Zufuhrkanal 7 umgehende By-pass-Leitung 25 vorgesehen, die Luft über mindestens einen gesonderten, den Mahlbereich 6 umgehenden Spüllufteinlass 26 zuführt. In der Praxis mag es erwünscht sein, mehrere solcher Spüllufteinlässe an verschiedenen Stellen des Gehäuses 2 vorzu­ sehen, in vielen Fällen wird jedoch ein einziger Spüllufteinlass 26 genügen. Das fertige Mahlgut wird dann mit der Spülluft über eine Leitung 27 ausgetragen und in einen Abscheider 28, insbe­ sondere ein Zyklon gebracht, an dessen Unterseite das Material entsprechend dem Pfeil 29 austritt. Aus dem Zyklon 28 wird zweck­ mässig wiederum dem Gebläse 22 an dessen Saugseiteluft geführt, sodass sich ein Kreislauf ergibt und damit Geruchsbelästigungen durch Abluft vermieden sind.
Die Wirkung des Gebläses 22 wird nun auch durch die Ventilator­ flügel 19 bzw. 20 (es braucht nur die eine oder die andere Art von Ventilatorflügeln 19 oder 20 vorgesehen zu sein) unterstützt. Theoretisch ist es sogar denkbar, dass durch diese Ventilator­ flügel 19, 20, anstelle des Gebläses 22 alleine die Luftförderung durchgeführt würde. Um nun die Wirksamkeit der Ventilatorflügel 19 zu sichern, können die Rotoren 3, 4 jeweils Lufteinlasslöcher 30 bzw. 31 besitzen. Wenn auch hier nur jeweils ein Loch darge­ stellt ist, so versteht es sich doch, dass noch mehrere davon vorgesehen sein können. Insbesondere ist es günstig, an dem dem Materialeinlass zugekehrten Rotor 4 solche Lufteinlasslöcher 31 vorzusehen, weil das zugeführte Mahlgut in Richtung auf den Rotor 3 in den Mahlbereich 6 eintritt und von dem zu den Öffnungen 31 umgelenkten Luftstrom weniger leicht in den Bereich der Ventila­ torflügel 19 mitgerissen wird. Anderseits ist ersichtlich, dass die Öffnungen 31 radial näher zur Achse des Rotors 4 angeordnet sind, als die Öffnungen 30 an dem der Mündung des Zuführkanales 7 gegenüberliegenden Rotor 3.
Bei der Variante nach Fig. 1A sind alle wesentlichen Teile der Fig. 1 wiederzufinden und brauchen daher nicht mehr im einzelnen beschrieben zu werden. Allerdings ist die Luftführung hier noch weiter verbessert, indem statt der Leitung 25 (Fig. 1) eine Leitung 125 vorgesehen ist, die in einen Luftverteilraum 60 mündet. Dieser Raum 60 ist in einem Aussengehäuse 202 unterge­ bracht, das ein Innengehäuse 102 mit dem Mahlraum 6 umschliesst. Der Zutritt der Luft aus dem Verteilraum 60 in das Innengehäuse 102 erfolgt über Gehäuseöffnungen 226, die zwischen Stegen 61 ausgebildet sind, sowie durch Rotoröffnungen 326 hindurch. Wenig­ stens das Innengehäuse 102 ist vorteilhaft so ausgebildet, wie es später an Hand der Fig. 2 beschrieben wird.
Während die Platten 13 bis 16 nach Fig. 1A an ihren Umfängen frei von Ventilatorflügeln sind, können gewünschtenfalls Flügel 119 im zentralen Bereich vorgesehen sein, doch ist dies in den meisten Fällen weniger günstig, als die Ausführung gemäss Fig. 1. Um die durch die Öffnungen 226, 326 bzw. 226' und 326' (an der gegen­ überliegenden Seite) eintretende Luft für eine Spülung optimal auszunützen, kann die Anordnung eines Dichtungsringes 62 günstig sein, der zusammen mit einer ihn aufnehmenden Gehäusenut 63 eine Art Labyrinthdichtung bildet. Die selbe Anordnung findet sich an der gegenüberliegenden Seite mit einem Dichtring 62, jedoch zu­ sätzlich mit einem ähnlich angeordneten Dichtring 64, um die Lufteinlässe 8 und 226', 326' voneinander zu trennen. Diesem Zwecke dient auch ein zwischen den Platten 15 und 16 vorgesehener Ring 65. Dabei versteht es sich, dass diese Ringe 62, 65 zur Ver­ steifung der Platten 13 bzw. 15, 16 beitragen, so dass gerade diese besonders dünn und massearm ausgeführt sein können.
Aus den obigen Erläuterungen ist wohl ersichtlich, dass eine gute Spülung des Mahlraumes 1 von grosser Bedeutung ist. Bei der Ausbildung des Mahlgehäuses 2 gemäss Fig. 2 wird nun auch ge­ sichert, dass sich innerhalb des Mahlgehäuses 2 keine Totzonen ergeben, in denen sich Mahlgut ablagern kann. Wenn man sich nun eine durch den Auslass 32 des Gehäuses 2 gelegte Achse A vor­ stellt, so ist aus Fig. 2 ersichtlich, dass das Gehäuse 2 an einem dem Auslass 32 gegenüberliegenden Punkt, der hier an der Achse A liegt, den geringsten Abstand vom Rotor 4 besitzt. Da der Lufteintritt etwa im Zentrum des Rotors 4 erfolgt und der Luftaustritt über den Umfang des Rotors, so muss die Luft­ menge zum Auslass 32 hin von dem ihm gegenüberliegenden Punkte P immer mehr zunehmen. Diesem Umstande trägt das Gehäuse 2 Rech­ nung, das durch Zunahme des Abstandes vom Rotor 4 in beiden Rich­ tungen hin, gegen den Auslass 32 zu, für eine gleichmässige Luft­ geschwindigkeit an allen Punkten sorgt. Eine optimale Auslegung des Gehäuses 2 wird sich dann ergeben, wenn der an jedem Radius R gemessene Abstand x des Rotors von der Innenwand des Gehäuses 2 der folgenden Formel entspricht
wobei Q die Luftmen­ ge in m3 pro Stunde ist, alpha den Winkel des jeweiligen Radius R zur Achse A angibt, V die Luftgeschwindigkeit in m/sec und B die aus Fig. 1 ersichtliche Gehäusebreite in m ist.
Fig. 3 zeigt einige Details der Konstruktion eines der Rotoren, hier des Rotors 4. Dabei werden Teile ähnlicher Funktion wie in Fig. 1 mit denselben Bezugszeichen, allenfalls unter Voranstel­ lung einer Hunderterziffer bezeichnet.
Der Stift 5 gemäss Fig. 3 besitzt eine Abstandshülse 18, die mit zwei Federzungen 32 in eine Nut 33 eingreift. Die freien Enden der ausgestanzten Federzungen 32 stützen sich dabei an einer oder an beiden sich gegenüberliegenden Schultern bildenden Wänden der Nut 33 ab. Somit ist der Stift 5 axial in der beiden Richtungen gegen Verschiebung gesichert. In einer anderen Ausführung dagegen hält ihn ein verbreiteter Kopf 34, der an der Blechscheibe 16 an­ liegt, so dass nur eine der dargestellten Federzungen erforder­ lich ist. Gegebenenfalls kann der Kopf 34 aufschraubbar oder in anderer Weise lösbar befestigt sein, um eine leichte Demontage des Stiftes 5, beispielsweise zum Ersetzen desselben zu ermögli­ chen.
Die beiden Platten 15, 16, die zweckmässig aus Blech, d. h. aus Walzmaterial bestehen, können zur Ergänzung ihrer durch das Wal­ zen in einer Richtung erhöht ausgebildeten Festigkeit so an der Nabe 12 (Fig. 1) befestigt sein, dass ihre Walzrichtungen zuein­ ander einen Winkel einschliessen, vorzugsweise von 90°. Es ist möglich, allenfalls zur Verstärkung, Schraubhülsen 35 in Ab­ ständen anzubringen, in die Schrauben 36 eingeschraubt sind. Selbstverständlich können solche Querelemente 35, 36 auch in an­ derer Weise ausgebildet und befestigt sein. Wie schon anhand der Fig. 1 erwähnt, bilden ja auch die Ventilatorflügel 19 solche verstärkenden Querelemente.
Im Falle des Stiftes 105 wurde auf die Anbringung eines Kopfes 34 verzichtet und der Stift mit seiner Nut 133 mit Hilfe von eingepressten Abschnitten 132 der Hülse 118 nach beiden Rich­ tungen fixiert.
Die anhand des Stiftes 5 erwähnte Konstruktion kann auch in Form der anhand des Stiftes 205 gezeigten Ausführung abgewandelt wer­ den. Dabei ist die Hülse 218 bis in die Bleche 15, 16 durchgehend ausgebildet und lagert darin den Stift 205. Hier ist eine einzige Federzunge 32 vorgesehen, die in eine, im Querschnitt etwa säge­ zahnförmige Nut 232 eingreift. Da der Stift 205 fest innerhalb der Hülse 218 sitzt, kann die Federzunge 32 nach der einen Seite sich mit ihrem freien Ende abstützen, während sie nach der ande­ ren Seite hin an der Schrägfläche der Nut 232 anliegt und so den Stift 205 festhält.
Eine weitere Möglichkeit ist anhand des Stiftes 305 gezeigt. Dieser besitzt eine rillenartige Nut 332, und die Hülse 318 ist, wie der Schnitt nach Fig. 3a) zeigt, mit zwei Einschnitten 35' einer der Nut 332 entsprechenden Breite versehen. In diese Ein­ schnitte 35' greift eine Federklammer 36' ein, die den Stift 305 an sich nach beiden Richtungen hin sichert, doch mag er gegebe­ nenfalls dennoch mit einem Kopf 34 versehen sein.
Eine ähnliche, hier nicht gezeigte, jedoch an Hand der Fig. 3 und des Stiftes 305 leicht vorstellbare Variante könnte darin bestehen, Scheiben 15, 16 zu verwenden, die bereits je einen angeformten Ansatzstutzen besitzen, dessen Länge der halben axialen Länge der Hülse 318 entspricht, wobei beide einander entgegenragenden, angeformten Hülsenhälften durch das Einsetzen der Stifte miteinander verbunden werden. Dabei kann einer der Ansatzstutzen eine Nut besitzen, in die ein der Feder 36' ent­ sprechender Federring einrastet. Dieser Federring um fasst die Nut 332 des Stiftes 305. Eine solche Ausbildung ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn man aus irgendeinem Grunde von der Ver­ wendung von Blechen absehen möchte und daher mechanisch bearbei­ tete Scheiben 15, 16 einsetzt.
Fig. 4 zeigt drei weitere Möglichkeiten der Befestigung. Dabei ist ein Stift 405 in seinem zwischen den Platten 15 und 16 gele­ genen Teil verstärkt ausgebildet, wobei er zwei Konusflächen 37, 38 aufweist. Die Konusfläche 37 wird dabei von einer Auswölbung der Rotorplatte 15 umgeben und festgehalten, wogegen zum Fest­ halten der Fläche 38 Spreizkörper 39 vorgesehen sind, die ent­ weder am Stift 405 oder an der Platte 16 befestigt sind, oder auch - wie dargestellt - mit Hilfe eines Ringes 40 auf den Stift 405 aufgeschoben wird.
Diese Ausführungsform hat im Prinzip den Vorteil, dass die Plat­ te 15 durch die Kegelfläche 37 festhaltenden Auswölbungen ver­ wendungssteifer wird. Anderseits muss darauf Bedacht genommen werden, dass die Auswölbungen nicht den jeweils gegenüberliegen­ den Stift 405'' des Rotors 3 stören. Dieses Problem kann auch bei dem Stift 405' auftreten, dessen verstärkter Teil so weit gegen die Platte 16 hin verlängert ist, dass auch die Platte 16 ent­ sprechende, die Konusfläche 38 festhaltende Auswölbungen aufweist. Hier erfährt also auch die Platte 16 eine Verstärkung durch die entsprechenden Auswölbungen.
Das Problem einer allfälligen Störung des jeweils gegenüberlie­ genden Stiftes 405'' des Rotors 3 kann aber bei einer Ausbildung entsprechend dem Stift 505 vermieden werden. Hier weist die Konusfläche 137 nach der Innenseite zwischen den beiden Platten 15 und 16, wobei der Stift 505 zwischen diesen beiden Platten geringeren Querschnitt besitzt. Allenfalls kann er im Bereiche der freien Enden der Auswölbungen 41 eine Nut besitzen, in welche die freien Enden dieser Auswölbungen 41 abstützend eingreifen. Anderseits kann eine durch die Platte 16 geführte Senkschraube 42 dazu benützt werden, die Konusfläche 137 an der Auswölbung 41 der Platte 15 zu halten und sich selbst an einer Auswölbung 41' der Platte 16 abstützen.
In Fig. 5 ist ein Stift 605 gezeigt, der mit einem Abschnitt verringerten Durchmessers die beiden Platten 15, 16 durchsetzt. Zusätzlich mag zur Abstandsicherung und Verstärkung eine Ab­ standsicherungshülse 418 aufgebracht sein. Hier tritt wiederum der Vorteil auf, dass aufgrund der Verringerung des Durchmessers des Stiftes 605 zwischen den beiden Platten 15 und 16 die Aus­ wölbungen 141 nach innen weisen. Wenn dabei der Übergang vom grossen zum kleinen Durchmesser des Stiftes 605 mit einem senk­ recht zu seiner Längsachse verlaufenden Einstich erfolgt, so ergeben sich scharfe Umbördelungen bzw. Aufwölbungen (nicht dargestellt) wenigstens an der dem Mahlbereich zugewandten Seite. An der anderen Seite kann der Stift 605 einen Kopf 134, hier mit Konusfläche 138, besitzen, der Kopf 134 kann jedoch auch einen ebenso scharfen Einstich mit einer senkrecht auf die Längsachse stehenden Fläche besitzen, wie dies bei der Platte 15 der Fall sein kann.
Je nach dem verwendeten Werkstoff für die Platten 15, 16 und je nach gewähltem Bearbeitungsvorgang mag es einfacher sein, eine Hülse 518 so vorzusehen, dass sie die Aufwölbungen 241 umgibt und sie so am Stift 705 festhält. In diesem Falle ist es zweck­ mässig, wenn entsprechende Konusflächen 137, 138 am Stift 705 und am Kopf 134 ausgebildet sind, und wenn die Hülse 518 ebenfalls Konusflächen 43 besitzt, welche ringsum verlaufen und vorzugs­ weise parallel zu den Flächen 137, 138 liegen. Dabei ist es ebenso möglich, die Hülse 518 als geschlitzte Hülse auszubilden, um sie nach dem Einstecken des Stiftes 705 in die entsprechenden Oeffnungen der Platten 15, 16 elastisch aufschnappen zu lassen, oder der Stift wird erst durch die Platte 15 gesteckt, sodann die Hülse 518 aufgeschoben und schliesslich die Platte 16 aufgesteckt. Allenfalls mag der Kopf 134 auf den Stift 705 aufschraubbar, genietet bzw. kalt umgeformt sein.
Eine Variante hierzu sei anhand des Stiftes 805 veranschaulicht, der zusammen mit dem Kopf 134 ebenfalls Konusflächen 137, 138 für Aufwölbungen 341 der Platten 15, 16 besitzt, wobei im Ver­ gleich zum Stift 705 die Konusfläche 137 unter einem weniger steilen Winkel zur Längsachse des Stiftes 805 verläuft und man dementsprechend eine Hülse 618 grösseren Durchmessers wählt um Raum für die relativ breiten Aufwölbungen 341 zu lassen.
Es versteht sich, dass zahlreiche weitere Varianten und Mischun­ gen einzelner Merkmale der gezeigten Alternativformen möglich sind.
Fig. 6 zeigt einen gegenüber Fig. 1 abgewandelten Rotor mit einer an einer Welle 110 sitzenden Nabe 111, die mittels einer durch eine Abdeckkappe 44 abgedeckten und vor Verschmutzung durch Mahl­ gut geschützten Schraube 45 an der Welle 110 befestigt ist. An der Nabe 111 ist mit dieser drehbar eine Buchse 46 gelagert. Die Mitnahme der Platten 13, 14, welche an einem mit der Buchse 46 fest verbundenen Ring 47 in nicht dargestellter Weise befestigt sind, erfolgt hier einerseits über einen Reibbelag 48 an einem Flansch 49 der Nabe 111 und anderseits durch einen der Platte 14 zugeordneten Reibbelag 50, welcher an einem Flansch 52 der über Schrauben 51 fest mit der Nabe 111 verbundenen Abdeckkappe 44 sitzt.
Durch diesen doppelten Reibbelag 48, 50 ist es möglich, eine Mit­ nahme der Platten 13, 14 zu erzielen und entsprechende Antriebs­ kräfte auf diese zu übertragen, ohne dass die Nabe 111 einen all­ zu sehr vergrösserten Flansch 49 besitzen müsste, um so etwa die Fläche nur des Reibbelages 48 genügend zu vergrössern. Ausserdem ist damit eine gleichmässige Beanspruchung beider Platten 13, 14 gesichert. Falls daher etwa durch mit dem Mahlgut eingeschleuste Hartteile, wie Steine oder durch einen gebrochenen Stift (Fig. 1) eine Blockierung des jeweiligen Rotors entstehen sollte, so wer­ den die Reibbeläge 48, 50 als Überlastkupplung wirken. Vorteil­ haft ist es dabei, wenn die schon beschriebene Luftzufuhr vor­ gesehen ist, denn wie Fig. 1 deutlich zeigt, erfolgt diese Luft­ zufuhr gerade im Bereiche der jeweiligen Nabe, sodass durch die­ se Luft allenfalls entstehende Reibungswärme abgeführt wird. Selbstverständlich entsteht durch die eingebrachte Mahlenergie schon beim normalen Betrieb eine gewisse Wärme, die durch die über das Zufuhrrohr eingeführte Luft abgeführt werden kann.
Da, wie aus Fig. 1 ersichtlich, die Stifte 5 der einander gegen­ überliegenden Rotoren (oder eines Rotors und eines Stators) re­ lativ eng nebeneinander angeordnet sind, um eine gute Mahllei­ stung zu erzielen, ist es wichtig, dass ihre gegenseitigen Ab­ stände mit geringen Toleranzen einbehalten werden. Hiebei kön­ nen die Stifte 5 jeweils zur weiteren Verringerung des Gewichtes des jeweiligen Rotors 3 bzw. 4 etwa aus gerollten Blechen beste­ hen. Eine weitere vorteilhafte Massnahme ist jedoch aus Fig. 6 ersichtlich. Dabei liegt über der Nabe 111 ein rohrförmiger La­ gerkörper 55, der sogar den Flansch 49 noch überragt. Dadurch, dass der Lagerkörper 55 bis in unmittelbare Nähe der Platte 13 bzw. des sie haltenden Flansches 49 gezogen ist, ist es möglich, unmittelbar hinter dem Nabenflansch 49 Wälzlagerkörper 56 unter­ zubringen, sodass durch die Nähe dieser Wälzlagerkörper 56 zum mahlbereichsseitigen Ende der Nabe 111 Vibrationen derselben praktisch ausgeschlossen sind. Zusätzlich schützt ein mittels Schrauben 57 am Lagerkörper 55 befestigter und den Flansch 49 überragender Ring 58 die Lager 56 vor dem Eindringen verschmut­ zenden Materiales.
Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Varianten denkbar; bei­ spielsweise ist die aus Fig. 2 ersichtliche, etwa herzförmige Gehäuseform für sämtliche Mühlen mit Schlagwirkung anwendbar, bei denen im Rotorbereich eine radial gerichtete Luftströmung auftritt, beispielsweise auch für Hammermühlen. Es sei jedoch be­ merkt, dass die gezeigte symmetrische Form dann vor allem einge­ setzt werden wird, wenn die beiden Rotoren mit den Tragplatten 13-16 wenigstens annähernd gleiche Geschwindigkeit besitzen. Wählt man dagegen unterschiedliche Geschwindigkeiten, so mag eine asymmetrische Herzform günstiger sein, wobei das tatsächliche Optimum durch die genannte Formel in jedem Falle erreicht werden kann.
Durch die gezeigte Ausführung mit zwei relativ dünnen, an ihrer Nabe befestigten Trägerplatten, die gegebenenfalls einfach aus Blech (Walzmaterial) gebildet sein können, wird eine derart leichte Konstruktion erzielt, dass im Falle einer notwendigen Reparatur infolge Abnützung ohne weiteres der gesamte Rotor ent­ fernt werden kann, weil die Konstruktion auch in der Herstellung stark verbilligt wird.

Claims (12)

1. Stiftmühle mit zumindest zwei Sätzen von relativ zueinander auf kreisförmi­ gen Bahnen bewegbaren Stiften (5) innerhalb eines die Sätze von Stiften (5) mit sei­ ner Innenfläche umschliessenden Gehäuses (2), von denen ein erster Satz in kreis­ förmiger Anordnung auf je einer ersten Tragplatte angeordnet ist, und wobei zumin­ dest die Tragplatte (13, 16) eines Satzes durch eine parallel zur Orientierung der Stifte (5) verlaufende Antriebswelle (6) drehbar ist und von dieser getragen wird, wo­ bei die Innenfläche des Gehäuses (2) den durch die Tragplatten (13-16) und Stifte (5) definierten Mahlbereich (6) in einer konzentrischen Ausbildung abweichenden Weise umschliesst, wobei der radiale Abstand (x) zwischen dem Aussenumfang des Mahlbereichs (6) und dem im wesentlichen zylindrischen Gehäu­ seteil (2c) im Bereich der Austrittsöffnung (32) am grössten, an einem der Aus­ trittsöffnung (32) gegenüberliegenden Bereich am kleinsten ist.
2. Stiftmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der im wesent­ lichen zylindrische Gehäuseteil derart geformt ist, dass dieser radiale Abstand (x) der Formel
entspricht, wobei x den radialen Abstand in Metern zwischen dem Aussenumfang des Mahlbereichs (6) und dem im wesentlichen zylindrischen Gehäuseteil (2c) ent­ lang einer, mit einer von der Antriebswelle zu einem der Austrittsöffnung (32) diame­ tral gegenüberliegenden Punkt (P) hinweisenden ersten Gerade einen Winkel alpha bildenden zweiten Geraden (R), V die Luftgeschwindigkeit in m/sec, B die Breite des Gehäuses (2) in Metern zwischen den senkrecht zur Achse verlaufenden Seitenteilen und Q die Luftmenge in m³/sec bedeutet.
3. Stiftmühle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der ra­ diale Abstand (x) von einem der Austrittsöffnung (32) gegenüberliegenden Punkt (P) aus nach beiden Drehrichtungen hin zur Austrittsöffnung (32) hin zunimmt.
4. Stiftmühle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass an wenigstens einer drehbaren Tragplatte (13-16) eine Luftförderung bewirkende Ventilatorflügel (19 bzw. 20) vorgesehen sind.
5. Stiftmühle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwi­ schen zwei von einer gemeinsamen Antriebswelle getragenen Tragplatten (13-16) Ventilatorflügel vorgesehen sind.
6. Stiftmühle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Öffnung (326) wenigstens einer Tragplatte (13-16) vorgesehen ist.
7. Stiftmühle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (326) wenigstens an der an der Zuführseite für Gas angeordneten Trag­ platte (13) vorgesehen ist (Fig. 1A).
8. Stiftmühle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass sie eine Gasspüleinrichtung (22, 23, 25) aufweist, mit deren Hilfe die Stiftmühle in Verarbeitungsrichtung des Mahlgutes mit einem im wesentlichen von Partikeln freien Gasstrom gewünschter Geschwindigkeit durchspülbar ist.
9. Stiftmühle nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens zwei Gaszutrittsöffnungen (7, 26) aufweist, von denen eine mit einer Eintrittsöffnung (7) für das zu mahlende Gut zusammen gebildet und das durch diese eintretende Gas in den Mahlbereich (6) zwischen den Tragplatten (13-16) einbringbar ist, und wobei durch mindestens eine zweite Gaszutrittsöffnung (26) das Gas in einen au­ sserhalb des Mahlbereichs (6) liegenden und der Ausfuhr des gemahlenen Gutes dienenden Bereich der Stiftmühle führbar ist.
10. Stiftmühle nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gaszutrittsöffnungen (7, 26) an eine gemeinsame Druckluftquelle (22) angeschlos­ sen sind, von der jeweils Zweigleitungen (23, 25) zu den Gaszutrittsöffnungen (7, 26) geführt sind.
11. Stiftmühle nach einem der Ansprüche 8, 9 oder 10, dadurch gekennzeich­ net, dass die mindestens zweite Gaszutrittsöffnung (26) an einer den Stiften (5) ab­ gekehrten Seite einer Tragplatte (13-16) in das Gehäuse (2; 102) einmündet.
12. Stiftmühle nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Gasspüleinrichtung eine in einen Verteilraum (60) mündende Speiseleitung (125) aufweist, welcher Verteilraum (60) in das den Mahlbereich (6) umschliessende Gehäuse (102) über mehrere zweite Gaszutrittsöffnungen (226, 226') einmündet (Fig. 1A).
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