AT275425B - Flüssigkeitshochbehälter - Google Patents

Flüssigkeitshochbehälter

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AT275425B
AT275425B AT1162065A AT1162065A AT275425B AT 275425 B AT275425 B AT 275425B AT 1162065 A AT1162065 A AT 1162065A AT 1162065 A AT1162065 A AT 1162065A AT 275425 B AT275425 B AT 275425B
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AT
Austria
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container
wall
tank according
supporting ring
elevated tank
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Application number
AT1162065A
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English (en)
Inventor
Bruno Dipl Ing Dr Te Hillinger
Original Assignee
Waagner Biro Ag
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  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Flüssigkeitshochbehälter   
Gegenstand des Stammpatentes Nr. 265148 ist ein   Flüssigkeitshochbehälter,   insbesondere für Wasser, der auf mindestens zwei in parallelen Ebenen angeordneten Tragringen verschiedenen Durchmessers ge- lagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragring kleineren Durchmessers auf einem   Stützgerust   gelagert ist, das die Behälterwandung durchdringt und im Behälterinneren durch eine Tragkonstruktion zur Unterstützung des Tragringes grösseren Durchmessers fortgesetzt ist. 



   Der erfindungsgemässe Flüssigkeitshochbehälter ist dadurch gekennzeichnet, dass der Tragring grösseren Durchmessers an der Stossstelle des kegelförmigen Behälterdaches und der Behälterseitenwandung und der Tragring kleineren Durchmessers am Behälterboden angeordnet ist. Dadurch ergibt sich gegenüber dem Stammpatent eine Vereinfachung des Tragwerkes durch das Entfallen der dort vorhandenen Streben. Weiters vereinfacht sich die Behälterkonstruktion dadurch, dass eine geringere Anzahl von sphärisch gekrümmten Behälterwandteilen notwendig ist, die einen bedeutend höheren Arbeitsaufwand als kegelige oder zylindrische Wandteile beanspruchen. Man erhält gemäss der Erfindung eine klare statische Konzeption, wobei in den Behälterwandungen nur Zugspannungen auftreten, so dass die Wandstärke des Behälters vermindert werden kann.

   Daraus ergibt sich ein vermindertes   Konstruktions- und   Montagegewicht. 



   Zweckmässig wird der Tragring grösseren Durchmessers im Inneren des Behälters angeordnet. Dies ermöglicht eine übersichtliche, möglichst wenig verwinkelte Innenfläche. Weiterhin ist es von Vorteil, wenn das kegelige Behälterdach zentral durch ein Zuleitungsrohr gestützt ist. Daher treten in der Behälterwandung, insbesondere im Behälterdach, nur Zugspannungen auf, so dass eine Entlastung des Zylinders und damit eine Vergleichmässigung der Belastung der Stützelemente, also des Zuleitungsrohres und der Stützen, ermöglicht wird. Es können also die beiden Stützelemente optimal ausgelegt werden. 



   Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist, dass der Tragring grösseren Durchmessers mit dem Tragring kleineren Durchmessers durch ein kegelstumpfförmiges Traggerüst verbunden ist, das sich ausserhalb des Behälters in ein ebenso gestaltetes Stützgerüst fortsetzt. Dies ermöglicht eine Verkleinerung des Fundamentes bzw. eine grössere radiale Ausladung des Behälters, ohne die Tragkonstruktion statisch zu komplizieren. Vorteilhafterweise ist der Übergang von der kegelstumpfförmigen Behälterseitenwandung zum Behälterboden von einer Torusfläche gebildet. Dies wirkt sich kostensparend sowohl fertigungsmässig als auch gewichtsmässig aus. Es tritt demnach in der Behälterwandung kein Knick auf, so dass keine resultierende Kraft frei wird und durch eine geeignete Stützkonstruktion aufgenommen werden muss.

   Ausserdem hat es sich günstig erwiesen, dass der Tragring kleineren Durchmessers einen rhomboiden Kastenquerschnitt aufweist, wobei eine Kastenwand einen Teil der torusförmigen Behälterwandung und eine andere Kastenwand einen Teil der kegeligen Behälterbodenwandung bildet. Bevorzugterweise weist auch der Tragring grösseren Durchmessers einen rhomboiden Kastenquerschnitt auf, wobei eine Kastenwand 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 einen Teil der vorzugsweise kegeligen Seitenwand und eine andere Kastenwand einen Teil des Behälterdaches bildet. Diese Massnahmen ergeben eine bessere Auflagerung des Behälters auf der Tragkonstruktion. Die   Linien- bzw. Punktberührung   nach dem Stammpatent wird durch eine Flächenberührung ersetzt.

   Die Oberfläche des Behälters ist somit glatter, so dass Spalten, in welchen die Korrosion bevorzugt einsetzt, vermieden werden können, was insbesondere an der Innen- und Unterseite des Behälters grosse Vorteile bringt. 



   Ein letztes Merkmal der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, dass am Äquator des Behälters ein Versteifungsring gegen Beuldeformationen liegt, der als Bedienungssteg ausgebildet ist. Diese Kombination eines statischen Erfordernisses bei Behältern mit ausgeprägtem Äquator und eines betrieblichen Bedürfnisses bringt wirtschaftliche Vorteile, welche schliesslich in einer Verringerung des Konstruktionsgewichtes resultieren. 



   An Hand der Beschreibung und der Zeichnungen wird eine beispielhafte Ausführungsform der Erfindung näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 einen Schnitt durch den Flüssigkeitshochbehälter und Fig. 2 eine Ansicht desselben. 



   Wie in Fig. 1 dargestellt, ist der Behälter auf einem prismatischen Traggerüst --1-- abgestützt, das sich am oberen Ende mittels Streben --6, 7-- pyramidenstumpfartig nach oben aussen erweitert. An der Knickstelle des Traggerüstes ist eine Querscheibe --2-- als Galerie   vorgesehen, die zweckmassigerweise   für die Unterbringung einesAbsperrorganes--3-- der Entleerungsleitung --22-- verwendet werden kann. 



  Das   Traggerüst-l-trägt   am oberen Ende der Streben --6-- einen Tragring --4-- von vorzugsweise rhomboidem Querschnitt, welcher den Boden des Flüssigkeitsbehälters an der Übergangsstelle des torusförmigen Bodenteiles --20-- zum kegeligen   Teil--21-- abstützt.   Die Streben --6-- des Traggerüstes 
 EMI2.1 
 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 Durchmessers im Inneren des Behälters (5) angeordnet ist.
    3. Hochbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das kegelige Behälterdach (9) zentral durch ein Zuleitungsrohr (12) gestützt ist.
    4. Hochbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragring (10) grösseren Durchmessers mit dem Tragring (4) kleineren Durchmessers durch ein kegelstumpfförmiges Traggerüst (7) verbunden ist. das sich ausserhalb des Behälters (5) in ein ebenso gestaltetes Stützgerüst (6) fortsetzt.
    5. Hochbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergang von der kegelstumpfförmigen Behälterseitenwandung (19) zum Behälterboden (21) von einer Torusfläche (20) gebildet ist.
    6. Hochbehälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragring (4) kleineren Durchmessers einen rhomboiden Kastenquerschnitt aufweist, wobei eine Kastenwand einen Teil der torusförmigen Behälterwandung (20) und eine andere Kastenwand einen Teil der kegeligen Behälterbodenwandung (21) bildet.
    7. Hochbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragring (10) grösseren Durchmessers einen rhomboiden Kastenquerschnitt aufweist, wobei eine Kastenwand einen Teil der vorzugsweise kegeligen Seitenwand (19) und eine andere Kastenwand einen Teil des Behälterdaches (9) bildet.
    8. Hochbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass am Äquator des Behälters ein Versteifungsring (11) gegen Beuldeformationen liegt, der als Bedienungssteg ausgebildet ist.
AT1162065A 1965-06-14 1965-12-23 Flüssigkeitshochbehälter AT275425B (de)

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