AT274598B - Federspeicherbremszylinder zum Einhängen in ein Bremsgestänge - Google Patents

Federspeicherbremszylinder zum Einhängen in ein Bremsgestänge

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AT274598B
AT274598B AT263167A AT263167A AT274598B AT 274598 B AT274598 B AT 274598B AT 263167 A AT263167 A AT 263167A AT 263167 A AT263167 A AT 263167A AT 274598 B AT274598 B AT 274598B
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piston
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bore
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Westinghouse Bremsen Apparate
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B33/00Honing machines or devices; Accessories therefor
    • B24B33/02Honing machines or devices; Accessories therefor designed for working internal surfaces of revolution, e.g. of cylindrical or conical shapes

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Federspeicherbremszylinder zum Einhängen in ein Bremsgestänge 
Die Erfindung betrifft einen Federspeicherbremszylinder, vorzugsweise zum Einhängen einerseits des Zylinderkopfes, anderseits des freien Kolbenstangenendes in Bremsgestänge, vornehmlich von Kraftfahrzeugen, der insbesondere in Verbindung mit einem Handbremsventil als gestängelose Handbremse dient. 



   Bei einem bekannten Bremszylinder der Gattung ist mit dem Zylinderkopf eine teils in den Zylinder, teils nach aussen ragende Führungsstange in zum Zylinder koaxialer Anordnung fest verbunden, auf deren innerem Teil eine zentrische Bohrung im Kolben bzw. in der Kolbenstange gleitend geführt ist, und deren Stange mit je einer Öse od. dgl. zum Befestigen von Bremsstangen versehen ist. Durch die Führung des Kolbens auf der Führungsstange werden die von den durch das Gewicht des in einer Bremsstange frei schwebend angeordneten Bremszylinders und durch Erschütterungen des Fahrzeugs bewirkten Biegemomenten herrührenden radialen Kräfte von der Kolbendichtung und der Zylinderwand ferngehalten. 



   Nachteilig bei dieser Ausführung ist es, dass der in der zentrischen Bohrung der Kolbenstange des längere Zeit mit Druckmittel beaufschlagten Federspeicherbremszylinders herrschende Druck infolge des geringen Spiels zwischen der zentrischen Bohrung und der Führungsstange nur langsam abgebaut werden kann, so dass auf Grund dieser Dämpfung die Bremswirkung erst verzögert eintritt. Dies ist in den meisten Fällen unerwünscht. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu beseitigen. Dies wird dadurch erreicht, dass die Kolbenkammer mit der zentrischen Sackbohrung im Kolben bzw. in der Kolbenstange über eine Bohrung in der Führungsstange verbunden ist. Die Bohrung wird hiebei in der Führungsstange durch eine konzentrische axiale Sackbohrung und eine nahe dem Zylinderkopf angeordnete, die axiale Sackbohrung treffende Querbohrung gebildet. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung am Mittellängsschnitt eines Federspeicherbremszylinders schematisch dargestellt. 



   In einem Zylinder--l-ist in dem Längsabschnitt mit dem grösseren Durchmesser ein Kolben - gegen die Kraft einer Speicherfeder --3-- verschiebbar angeordnet, die sich gegen den Zylinderboden am äusseren Ende des Längsabschnitts mit dem kleineren Durchmesser abstützt. Eine   Ringfläche --4-- bildet   den Übergang zwischen den beiden Durchmesserstufen und dient als Hubbegrenzungsanschlag für den Kolben-2--. Mit dem   Kolben--2--ist   eine hohle Kolbenstange - verbunden, die in einer im Zylinderboden vorhandenen   Lagerung --6-- längsverschiebbar   geführt ist. Am freien Ende der hohlen   Kolbenstange --5-- befindet   sich ein druckdichter Abschluss mit einer Öse--7-od. dgl. zum Einhängen bzw. andersartigen Befestigen einer Bremsstange. 



  Zwischen einem   Zylinderkopf --8-- und   dem   Kolben --2-- liegt   eine Kolbenkammer --9--, die über einen Anschluss --10-- mit einem nicht dargestellten Handbremsventil in Verbindung steht. 



   Eine   Führungsstange-11-ragt   teils in den Zylinder-l-hinein, teils aus ihm heraus ; sie 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 mittels derer der   Kolben--2--bei   axialer Verschiebung im   Zylinder--l--auf   der Führungsstange --11-- zentrisch geführt wird. Hiedurch können radial auf den   Kolben --2-- wirkende   Kräfte von einer Kolbendichtung --13-- ferngehalten werden. 



   Der ausserhalb des Zylinders-l-liegende Teil der   Führungsstange-11-ist   mit einer Öse   - -14-- od. dgl.   zum Einhängen bzw. andersartigen Befestigen der Bremsstangenfortsetzung versehen. Der innerhalb des Zylinders--l--liegende Teil der Führungsstange --11-- weist eine Bohrung   --15-- auf,   die die   Kolbenkammer --9-- mit   der zentrischen   Bohrung --12-- der   Kolbenstange --5-- verbindet. 



   Eine   Öffnung --16-- verbindet   den Raum der   Speicherfeder --3-- mit   der Atmosphäre und verhindert einen Druckaufbau in diesem Teil des Zylindern
Wird der bei gelöster Bremse belüftete Federspeicherbremszylinder über ein nicht dargestelltes Handbremsventil, das mit dem   Anschluss --10-- verbunden   ist, entlüftet, so kann die Luft aus der hohlen   Kolbenstange --5-'- über   die   Bohrung --15-- und   den Anschluss --10-- ebenfalls ungehindert entweichen, die Speicherfeder--3--verschiebt den Kolben--2--nach rechts und die Bremse wird unverzögert angezogen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Federspeicherbremszylinder, vorzugsweise zum Einhängen einerseits des Zylinderkopfes, anderseits des freien Kolbenstangenendes in ein Bremsgestänge, vornehmlich von Kraftfahrzeugen, mit einem in einem Zylinder abgedichtet verschiebbar angeordneten, einseitig federbelasteten Kolben, dessen der Feder abgewendete, mit dem Zylinder und dem Zylinderkopf eine Kolbenkammer bildende Kolbenfläche über einen Druckmittelanschluss zum Lösen der Bremse mit einem Druckmittel beaufschlagbar ist, wobei mit dem Zylinderkopf eine teils in den Zylinder, teils nach aussen ragende Führungsstange in zum Zylinder koaxialer Anordnung fest verbunden ist, auf deren innerem Teil eine zentrische Sackbohrung im Kolben bzw. in der Kolbenstange gleitend geführt ist, 
 EMI2.2 
 (12) im Kolben (2) bzw.

   in der Kolbenstange (5) über eine Bohrung (15) in der Führungsstange (11) verbunden ist. 
 EMI2.3 


Claims (1)

  1. Bohrung (15) in der Führungsstange (11) durch eine konzentrische axiale Sackbohrung und eine nahe dem Zylinderkopf (8) angeordnete, die axiale Sackbohrung treffende Querbohrung gebildet wird.
AT263167A 1967-02-25 1967-03-20 Federspeicherbremszylinder zum Einhängen in ein Bremsgestänge AT274598B (de)

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