AT271866B - Form zum Herstellen von Gleitschutzelementen für Fahrzeugreifen - Google Patents

Form zum Herstellen von Gleitschutzelementen für Fahrzeugreifen

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AT271866B
AT271866B AT108264A AT108264A AT271866B AT 271866 B AT271866 B AT 271866B AT 108264 A AT108264 A AT 108264A AT 108264 A AT108264 A AT 108264A AT 271866 B AT271866 B AT 271866B
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AT
Austria
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mold
core
jacket
vehicle tires
skid elements
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Application number
AT108264A
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English (en)
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Sulo Paavo Johannes Keinaenen
Original Assignee
Sulo Paavo Johannes Keinaenen
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Form zum Herstellen von Gleitschutzelementen für Fahrzeugreifen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    atOberflansch--3--,   einen   Unterflansch--4--und   zwischen diesen befindliche Flansche-5 und 6--. Die Flansche bilden Zwischenräume, welche sich möglichst nahe an den   Zapfen--2-   
 EMI2.1 
 Randes schneiden. Der Oberflansch-3--, dessen obere Fläche normal zum Zapfen sein kann, und die Zwischenflansche können scharfkantige oder abgerundete Ränder aufweisen. 



   Der   Mantel--l--ist   mit von seinem Zentrum radial ausgehenden Rippen--8--versehen. 



  Solche zweckmässig in der Mitte des Gleitschutzelementes vorgesehene Rippen stützen und verstärken den Mantel, ohne das Eindringen des Gummis zwischen die Flansche zu beeinträchtigen, so dass eine gute Federung bestehen bleibt und das Element in zur Reifenfläche senkrechter Stellung verbleibt. 



   Der Mantel besteht aus weicherem Material als der Kern, vorzugsweise aus Kunststoff, und wird auf den Kern aufgespritzt. 



   Aus der Reihe der Kunststoffe werden zweckmässig jene ausgewählt, die nach dem Aufspritzen   oder-giessen   beim Abkühlen schrumpfen und nur eine geringe Reibung gegenüber dem umgebenden Gummi besitzen. Zusätzlich isoliert der Kunststoff gegen Wärme und verhindert ein Rosten. 
 EMI2.2 
 --22-- mitverlegt, so dass sie nach dem Abheben des Oberteiles bequem ein- oder ausgebaut werden können. Jede der   Formen --10-- weist   einen axialen   Zuführungskanal --12-- auf,   der in einen längs der
Trennwand in den beiden Formteilen ausgebildeten   Kanal-11-mündet.   Die inneren Enden dieser
Kanäle gehen von einer zentralen Bohrung aus, die den Ober- und den Unterteil durchsetzt und mit der
Spritzpresse verbindbar ist. 



   Die Form--10--ist senkrecht zur Längsrichtung (Spritzrichtung) in eine Anzahl getrennter, im vorliegenden Fall in fünf ringförmige Abschnitte-14, 15, 16, 17 und 18-gegliedert, wobei die Teile   --14, 15, 16   und   17--den Formhohlraum--19--begrenzen.   Die Formabschnitte sind sämtlich in je zwei halbringförmige Hälften geteilt und die Trennfugen im wesentlichen in die Trennfläche   --13--   verlegt. Die Ringhälften der einzelnen Formabschnitte sind miteinander   z. B.   mit Bolzen   --20   bzw.   21--verbunden.   



   Jede der Formen ist zum Einlegen eines   Kernes --22-- ausgestaltet,   der als Stück bestimmter Länge eingebracht (Fig. 5) oder als fortlaufende Stange in die Form eingeführt und nach dem Spritzen an schon im voraus bestimmten Stellen abgebrochen werden kann. Im ersten Falle wird der Kern (Fig. 5, 6), an zwei in axialer Richtung voneinander abliegende Stellen gesteuert und gestützt,   z. B.   am Ober-und am Unterende. Im   Formabschnitt--17--befindet   sich eine Führungsausnehmung --23-- und der   Kern--22--wird   so bemessen, dass er in seiner richtigen Stellung sich teilweise in diese Ausnehmung hinein erstreckt.

   Das äussere Ende des Kernes wird im Führungskanal während der Dauer des Spritzgusses von einem   Gegenstück--24--abgestützt.   Der andere   Führungs- und   Stützpunkt ist im   Formabschnitt--15--gebildet.   Die Innenwand der Form reicht dort an vier um 900 versetzten Stellen radial bis an den Kern heran und bildet Zentrieransätze in Form von Höckern, deren   Scheitel --25-- bis   zum Kerndurchmesser vorspringt. Zwischen den Höckern befinden sich   Zwischenräume--26--zur   Ausbildung der Rippen--8--des Mantels.

   Die Innenwand der Form berührt also den Kern mit den   Scheiteln --25-- im Formabschnitt --15--.   Um das Material des Mantels besser mit dem Kern zu verbinden ist dieser meistens mit einer Kreuzkordierung versehen, so dass in der Praxis die Berührung zwischen Kern und Form an voneinander getrennten Punkten auftritt. 



  Das Mantelmaterial kann in die Rillen der Kreuzkordierung eintreten, so dass Kern und Mantel miteinander fest verbunden werden. Die aus der Ausfüllung der   Zwischenräume --26-- entstehenden   Rippen verstärken den Mantel, so dass die Festigkeit des umgossenen Elementes im Bereich der Rippenstellen wenigstens ebenso gross ist wie an den andern Stellen. 



   Es versteht sich, dass die Anordnung von Rippen am Mantel nicht auf eine bestimmte, etwa von dem Formabschnitt--15--festgelegte Mantelzone beschränkt ist. Es können vielmehr auch innerhalb von andern Formabschnitten begrenzten Zonen des Mantels Rippen vorgesehen bzw. die betreffenden Formabschnitte zur Ausbildung von Rippen eingerichtet sein. Schliesslich hängt Anzahl und Gestaltung der Formabschnitte überhaupt von der angestrebten Formgebung des Mantels ab, der   z. B.   in den Elementen nach den Fig. 1 bis 3 anders aussieht als bei mit der beschriebenen Form hergestellten Elementen. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Ohne die erwähnten Zentrieransätze kann ein zufriedenstellendes Ergebnis nicht erhalten werden, denn da der Spritzguss bei einem Druck von 50 bis 100 at, vorgenommen wird, ist es verständlich, dass der   Kern --22-- ohne   entsprechende Unterstützung während des Giessens seine Stellung in der Form verändern kann, und ummantelte Gleitschutzelemente mit schief eingesetztem Kern unbrauchbarer Ausschuss sind. 



   Es hat sich gezeigt, dass es vorteilhaft ist, das Stützmaterial vom unteren Ende zentral und in Richtung der Achse des Kerns--22--einzuspritzen. Zu diesem Zweck ist im Boden der Form der mit dem Kern axiale Zuführungskanal ---12-- vorgesehen. 



   Fig. 7 zeigt eine andere Ausführungsform einer   erfindungsgemässen   Form, bei der an Stelle von Höckern in einem der Formabschnitte   Führungszapfen --27-- vorgesehen   sind, die in Bohrungen   - -28-- in der   Wand der Form befestigt sind. Ihre Dicke soll vorzugsweise 0, 5 bis 2 mm betragen. 



  Solche Führungszapfen, deren gegen den   Kern --22-- gerichtete   Enden zweckmässig kegelförmig gestaltet sind, können aus steifem Metalldraht verfertigt sein. Die Zapfenenden ragen in den   Formhohlraum-29-bis   zum Anliegen an den   Kern --22-- vor,   um diesen während des Giessens abzustützen. Mit einer Form nach Fig. 7 hergestellte Mäntel besitzen keine Rippen, sondern an Stelle der zurückziehbaren Zapfen verbleiben kleine Löcher. 



   Auch ist es möglich und oft vorteilhaft, eine Kernstange zu gebrauchen, die nach dem Aufspritzen des Mantels in vorausbestimmten Längen abgelängt wird. Bei für diese Arbeit bestimmten Formen erstreckt sich die im   Formabschnitt-17-befindliche Führungsausnehmung--23-auch   durch den   Formabschnitt --18-- und   das   Gegenstück-24-entfällt.   Die Kemstange wird nun über ihre einzubettende Länge von der   Führungsausnehmung--23--gestützt   und geführt und im   Formabschnitt--15--befindliche   Zentrieransätze wirken zusätzlich. Die Kernstange ist vorteilhaft in bestimmtem Abstand entsprechend der endgültigen Länge des Kerns eingekerbt und die Formanlage mit einer Anordnung versehen, welche die Stange nach dem Guss an den eingekerbten Punkten ablängt,   z.

   B.   an den eingekerbten Stellen durch eine seitliche Druck- oder Biegungseinwirkung abbricht. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Form zum Herstellen von Gleitschutzelementen für Fahrzeugreifen, in welcher ein aus hartem Material bestehender Kern dieses Elementes mit einem Mantel aus weicherem Material, vorzugsweise Kunststoff, umspritzt und verbunden wird, bestehend aus einer senkrecht zur Längsachse des herzustellenden Gleitschutzelementes wenigstens einmal geteilten Form, deren ringförmige Formabschnitte aus je zwei halbringförmigen Hälften gebildet sind und jede solche Ringhälfte mit 
 EMI3.1 
 verlaufende Führungsausnehmung (23) zur teilweisen Aufnahme des Kerns (22) angeordnet und in wenigstens einem der den Mittelteil des Hohlraumes bildenden Formabschnitte (15) mindestens drei Zentrieransätze (7) vorgesehen sind deren Scheitel (25) zum Abstützen des Kerns spitz- oder schneidenförmig ausgebildet sind. 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. einem Formabschnitt (15) nach innen vorspringende Höcker ausgebildet sind, die in gleichen Winkelabständen, z. B. von 900, angeordnet sind und gleichzeitig die Formflächen einspringender Teile des Kunststoffmantels bilden. EMI3.3 5Führungsausnehmung (23) für den Kern im Formabschnitt (17) zur Zufuhr eines stangenförmigen Kernmaterials nach aussen geführt ist.
AT108264A 1963-04-01 1964-02-10 Form zum Herstellen von Gleitschutzelementen für Fahrzeugreifen AT271866B (de)

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FI59963A FI41602B (de) 1963-04-01 1963-04-01

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