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durch das Gehäuse, Fig. 14 ist eine Hinteransicht der ganzen Vorrichtung mit einem Schnitt durch das Gehäuse, Fig. 15 ist die perspektivische Ansicht des Aufzugsschlüssels, Fig. 16 ist ein Schnitt durch denselben, Fig. 17 ist dio Vorderansicht einer Federscheibe, Fig. 18 ist die ähnliche Ansicht eines Zwischenringes, Fig. 19 ist ein Schnitt durch das erste Registriorrad, Fig. 20 ist die Ansicht einer Seite der Scheibe, welche die Fallen
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ansicht eines Registrierrades nach Abnahme der Feder und Getriebe, ans welcher die Fallen und ihre Beziehung zu den am Registrierrade befestigten Nasen ersichtlich ist, Fig. 23 ist ein Schnitt der Fig. 34 auf der linken Seite der die Fallen tragenden Scheibe, Fig.
24 ist die Ansicht eines Registriorrades von der rechten Seite nach Abnahme des
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Fig. 27 ist eine Ansicht des gleichen Rades von der rechten Seite mit der darin befindlichen Kurvenscheibe, Fig. 28 ist eine Ansicht des zweiten Registrierrades von der linken Seite, Fig. 29 ist eine Ansicht dos dritten Registrierrades von der linken Seite, Fig. 30 ist eine Ansicht einer der Kurvenscheiben von der linken Seite, Fig.. 31 ist eine Ansicht der gleichen Scheibe von der rechten Seite, Fig. 32 ist ein Schnitt durch eine der Scheiben im vergrösserten Massstabe mit der darin gleitenden Falle, Fig. 33 ist eine
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ist ein Längsschnitt durch die Registrierräder und des dafür vorgesehenen Getriebes im vergrösserten Massstabe. Fig. 35 ist eine Seitenansicht des Daticrrades.
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befestigt wird.
Das äussere Gehäuse dieser Vorrichtung besteht aus den beiden parallelen Seitenwänden 2, dem Boden 3, der Rückseite , welche an dem Gehäuse des Messers durch Schraubonverbindungen 5 befestigt wird, der Oberplatte 6, die sich über den Zeigern 7 des Messers und des dafür vorgesehenen Getriebes befindet, sowie der Vorderwand 8, deren oberer Teil zweckmässig aus G) as besteht, z. B. aus einer Glasplatte 9 vor den Zeigern 7 und einer oberen Glasplatte 10 über der Ausgabevorrichtung.
Der untere Teil der Vorder-
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häuses ist der Rahmen der Vorrichtung befestigt, und zwar besteht derselbe aus der inneren horizontal liegenden Platte 15, einer unteren horizontal liegenden Platte 16, vier senkrechten Stützen oder Stangen 17, welche die beiden Platten miteinander verein gen
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darstellen, und zwar wird dieses Rad dazu benutzt, die Preisfeststellungen in Pfennigen zu \crzeichnen. während die beiden anderen Räder 33, 3-j !, die auf jeder Abmachung nur eine Zahl enthalten, dazu dienen, die Einer und Zehner in Mark zu registrieren. Die
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auf der Achse für den Zeiger der Tausenderreihe angeordneten Zahnrade 41 in Eingriff steht.
Die Anzahl der Zähne dieses Rades 40 wird durch, den Preis, zu welchem das Gas abgegeben wird, bestimmt. Wenn z. B. der Gaspreis Mk. 100 filr 1000. na beträgt, so besitzt das Zahnrad 40 dieselbe Zähnezahl, wie das Zahnrad 41. Ist dagegen der Gaspreis Mk. 75
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drei Viertelumdrehungen bei jeder vollen Umdrehung des Zahnrades 40 ausführt. Sobald das Rad 40 eine Zehntelumdrehung ausgeführt hat, veranlasst es das Rad 32 zu einer gleichzeitigen Verschiebung um eine Zehnteldreltung, und zwar durch die folgende Einrichtung.
Zwischen dem Zahnrade 40 und dem Registrierrade 32 sitzt eine Spiralfeder 42, die mit dem einen Ende an dem Zahnrade 40, mit dem anderen Ende an dem Rade 32 be-
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von auf der anderen Seite der Scheibe 46 befestigten Federn 49 (Fig. 21), die das Bestreben haben, die Zapfen 48 und damit die Falle 44 radial nach auswärts zu drücken.
Von der anderen Seite liegen die Zapfen 48 gegen die sperrzahnartige Ausnchmnng 51 an, so dass die Fallen 44 unter Wirkung der Federn 49 nach Massgabe der sperrzahnartigen Ausnehmung 51 radial vor-und zurückgeschoben werden. Das Registrierrad 32 trägt nun an der inneren Peripherie fünf Nasen 43, welche in einer bestimmten Beziehung zu der sperrzahnartigen Ausnehmung 51 angeordnet sind, derart nämlich, dass stets eine der vorgeschobenen Fallen 44 in der aus Fig. 21 ersichtlichen Art und Weise gegen eine der Nasen 4.,'anliegt. Sobald dann die entsprechenden Fallen unter Wirkung der sperrzahn-
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einer anderen Nase 43 in Eingriff kommt.
Eine weitere Fortschaltung des Regist) icrrades 32 um eine Zehnteidrehnng tindet somit erst dann statt, wenn auch diese Falln unter Wirkung der sperrzahnartigeu Aus- nehmung 57 zurückgezogen ist und die entsprechende Nase 43 freigegeben hat.
Der Grund, dass diese Bewegung nur eine Zehntelumdrehnung betragen kann, obgleich doch nur fünf Nasen 13 vorhanden sind, liegt darin, dass die beiden Fallen 44 abwechselnd wirken, das heisst. die eine Falle steht mit einer der Nasen 41 in Eingriff, während sich die andere Falle auf der gegenüberliegenden Seite gerade zwischen zwei Nasen befindet, wie dies auch
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wird, bewegt sich das Rad 32 nur so weit, bis die gegenüberliegende Falle mit einer anderen Nase in Berührung gelangt. und zwar beträgt die so gestattete Bewegung eine
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gegen das Rad 32 vor- und zurückgleitet. Diese Falle wird normal durch eine Feder 5. 5, deren eines Ende an der Seite des Rades 32 befestigt ist, während das andere Ende durch die Falle selbst geht, nach aussen gedrückt.
Sobald das Rad 52 gedreht wird, bewegt sie)) die Falle. 54 seitlich auf der kurvenförmigen Kante 60 einer auf der Achse 31 fest angeordneten Kurvenscheibe 56. Diese kurvenförmige Kante hat das Bestreben, die Falle 54 normal entgegen der Wirkung der Feder 55 in den Steg des Rades 32 hineinzudrücken, ihm also eine parallel zur Achse 31 gerichtete Bewegung zu erteilen. Die Kurvenscheibe 56, besitzt nun, wie dies die perspektivische Ansicht von Fig. 33 erkennen lasst, einen Absatz 57.
Sobald die Falle 54 des Rades 32 an diesen Ansatz 57 gelangt, hat sie. die Möglichkeit,
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