AT27147B - Rechnungsausgabe- und Registriervorrichtung für Gas-, Elektrizitätsmesser u. dgl. - Google Patents

Rechnungsausgabe- und Registriervorrichtung für Gas-, Elektrizitätsmesser u. dgl.

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AT27147B
AT27147B AT27147DA AT27147B AT 27147 B AT27147 B AT 27147B AT 27147D A AT27147D A AT 27147DA AT 27147 B AT27147 B AT 27147B
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 durch das Gehäuse, Fig. 14 ist eine Hinteransicht der ganzen Vorrichtung mit einem Schnitt durch das   Gehäuse,   Fig. 15 ist die perspektivische Ansicht des Aufzugsschlüssels, Fig. 16 ist ein Schnitt durch denselben, Fig. 17 ist   dio   Vorderansicht einer Federscheibe, Fig. 18 ist die ähnliche Ansicht eines Zwischenringes, Fig. 19 ist ein Schnitt durch das erste Registriorrad, Fig. 20 ist die Ansicht einer Seite der Scheibe, welche die Fallen 
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 ansicht eines Registrierrades nach Abnahme der Feder und Getriebe, ans welcher die Fallen und ihre Beziehung zu den am Registrierrade befestigten Nasen ersichtlich ist, Fig. 23 ist ein Schnitt der Fig. 34 auf der linken Seite der die Fallen tragenden Scheibe, Fig.

   24 ist die   Ansicht eines Registriorrades   von der rechten Seite nach Abnahme des 
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 Fig. 27 ist eine Ansicht des gleichen Rades von der rechten Seite mit der darin befindlichen Kurvenscheibe, Fig. 28 ist eine Ansicht des zweiten Registrierrades von der linken Seite, Fig. 29 ist eine Ansicht dos dritten Registrierrades von der linken Seite, Fig. 30 ist eine Ansicht einer der Kurvenscheiben von der linken Seite, Fig.. 31 ist eine Ansicht der gleichen Scheibe von der rechten Seite, Fig. 32 ist ein Schnitt durch eine der Scheiben im vergrösserten Massstabe mit der darin gleitenden Falle, Fig. 33 ist eine 
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 ist ein Längsschnitt durch die Registrierräder und des dafür vorgesehenen Getriebes im   vergrösserten   Massstabe. Fig. 35 ist eine Seitenansicht des Daticrrades. 
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 befestigt wird.

   Das äussere Gehäuse dieser Vorrichtung besteht aus den beiden parallelen Seitenwänden 2, dem Boden 3, der   Rückseite , welche   an dem Gehäuse des Messers durch Schraubonverbindungen 5 befestigt wird, der Oberplatte 6, die sich über den Zeigern 7 des Messers und des dafür vorgesehenen Getriebes befindet, sowie der Vorderwand 8, deren oberer Teil zweckmässig aus   G) as besteht, z. B.   aus einer Glasplatte 9 vor den Zeigern 7 und einer oberen Glasplatte 10 über der Ausgabevorrichtung.

   Der untere Teil der Vorder- 
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 häuses ist der Rahmen der Vorrichtung befestigt, und zwar besteht derselbe aus der inneren horizontal liegenden Platte 15, einer unteren horizontal liegenden Platte 16, vier senkrechten Stützen oder Stangen 17, welche die beiden Platten miteinander verein gen 
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 darstellen, und zwar wird dieses Rad dazu benutzt, die Preisfeststellungen in   Pfennigen   zu   \crzeichnen. während   die beiden anderen   Räder 33, 3-j !,   die auf   jeder Abmachung   nur eine Zahl enthalten, dazu dienen, die Einer und Zehner in Mark zu registrieren. Die 
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 auf der Achse für den Zeiger der Tausenderreihe angeordneten Zahnrade 41 in Eingriff steht.

   Die Anzahl der Zähne dieses Rades 40 wird   durch,   den Preis, zu welchem das Gas abgegeben wird, bestimmt. Wenn z. B. der Gaspreis Mk. 100 filr   1000.   na beträgt, so besitzt das Zahnrad 40 dieselbe Zähnezahl, wie das Zahnrad 41. Ist dagegen der Gaspreis Mk. 75 
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 drei Viertelumdrehungen bei jeder vollen Umdrehung des Zahnrades 40 ausführt. Sobald das Rad 40 eine   Zehntelumdrehung   ausgeführt hat, veranlasst es das Rad 32 zu einer gleichzeitigen Verschiebung um eine Zehnteldreltung, und zwar durch die folgende Einrichtung. 



   Zwischen dem Zahnrade 40 und dem Registrierrade 32 sitzt eine Spiralfeder 42, die mit dem einen Ende an dem Zahnrade 40, mit dem anderen Ende an dem Rade 32 be- 
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 von auf der anderen Seite der Scheibe 46 befestigten Federn 49 (Fig. 21), die das Bestreben haben, die Zapfen 48 und damit die Falle 44 radial nach auswärts zu   drücken.   



  Von der anderen Seite liegen die Zapfen 48 gegen die sperrzahnartige Ausnchmnng 51 an, so dass die Fallen 44 unter Wirkung der Federn 49 nach Massgabe der sperrzahnartigen Ausnehmung 51 radial   vor-und zurückgeschoben   werden. Das Registrierrad 32 trägt nun an der inneren Peripherie fünf Nasen 43, welche in einer bestimmten Beziehung zu der sperrzahnartigen Ausnehmung 51 angeordnet sind, derart nämlich, dass stets eine der vorgeschobenen Fallen 44 in der aus Fig. 21 ersichtlichen Art und Weise gegen eine der Nasen   4.,'anliegt.   Sobald dann die entsprechenden Fallen unter Wirkung der sperrzahn- 
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 einer anderen Nase 43 in Eingriff kommt. 



   Eine weitere Fortschaltung des   Regist) icrrades   32 um eine   Zehnteidrehnng tindet   somit erst dann statt, wenn   auch diese Falln   unter Wirkung der sperrzahnartigeu Aus-   nehmung 57 zurückgezogen   ist und die entsprechende Nase 43 freigegeben hat.

   Der Grund, dass diese Bewegung nur eine Zehntelumdrehnung betragen kann, obgleich doch nur fünf Nasen 13 vorhanden sind, liegt darin, dass die beiden Fallen 44 abwechselnd wirken, das heisst. die eine Falle steht mit einer der Nasen 41 in Eingriff, während sich die andere Falle auf der gegenüberliegenden Seite gerade zwischen zwei Nasen befindet, wie dies auch 
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 wird, bewegt sich das Rad 32 nur so weit, bis die gegenüberliegende Falle mit einer anderen Nase in Berührung gelangt. und zwar beträgt die so   gestattete   Bewegung eine 
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 gegen das Rad 32 vor- und zurückgleitet. Diese Falle wird normal durch eine   Feder 5. 5,     deren eines Ende   an der Seite des Rades 32 befestigt ist, während das andere Ende durch die Falle selbst geht, nach aussen gedrückt.

   Sobald das   Rad 52 gedreht wird, bewegt     sie)) die Falle. 54 seitlich   auf der   kurvenförmigen Kante 60 einer auf   der Achse 31 fest angeordneten Kurvenscheibe 56. Diese kurvenförmige Kante hat das Bestreben, die Falle 54 normal entgegen der Wirkung der Feder 55 in den Steg des Rades 32 hineinzudrücken,   ihm   also eine   parallel zur Achse 31 gerichtete Bewegung   zu erteilen. Die Kurvenscheibe 56, besitzt nun, wie dies die perspektivische Ansicht von Fig. 33 erkennen   lasst, einen Absatz 57.   



  Sobald die Falle 54 des Rades 32 an diesen Ansatz 57 gelangt, hat sie. die Möglichkeit, 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 7> EMI7.1 mit dem Zahnrade (40) der letzteren in Eingriff kommt und somit eine Zurückdrehung der Registrierräder auf'die Nullstellung veranlasst werden kann.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem verschiebbaren Rahmen (29) ein Datierrad (38) angeordnet ist, das bei der Aufwärts- EMI7.2
AT27147D 1905-05-15 1905-05-15 Rechnungsausgabe- und Registriervorrichtung für Gas-, Elektrizitätsmesser u. dgl. AT27147B (de)

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