AT270569B - Weißwaschmittel - Google Patents

Weißwaschmittel

Info

Publication number
AT270569B
AT270569B AT271467A AT271467A AT270569B AT 270569 B AT270569 B AT 270569B AT 271467 A AT271467 A AT 271467A AT 271467 A AT271467 A AT 271467A AT 270569 B AT270569 B AT 270569B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
salts
acids
detergent
acid
Prior art date
Application number
AT271467A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Henkel & Cie Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henkel & Cie Gmbh filed Critical Henkel & Cie Gmbh
Application granted granted Critical
Publication of AT270569B publication Critical patent/AT270569B/de

Links

Landscapes

  • Detergent Compositions (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Weisswaschmittel 
Bekanntlich eignen sich optische Aufheller vom Typ der Pyrazolinderivate, wie sie beispielsweise in der   USA-Patentschrift Nr. 2, 639, 990,   der österr. Patentschrift Nr. 211262 und der Schweizer Patentschrift Nr. 288169 beschrieben sind, bevorzugt zum Aufhellen von Textilien aus Polyamid- und Polyacrylnitrilfasem. Werden sie jedoch in übliche, anionische oder nichtionische Tenside, kondensierte Phosphate und oxydativ wirkende Bleichmittel enthaltende Waschmittel eingesetzt, so zeigt sich eine mit der Zahl der Waschbehandlungen zunehmende, irreversible Vergilbung der Gewebe. 



   Nach einem nicht zum Stand der Technik gehörenden Vorschlag wird ein Weisswaschmittel durch einen Gehalt an optischen Aufhellern aus der Klasse der arylsubstituierten Pyrazolinverbindungen und mindestens einer Verbindung aus der Klasse der Aminopolycarbonsäuren bzw. deren Alkali- oder Ammoniumsalze charakterisiert. Die genannten Mittel besitzen den Vorteil, dass die damit gewaschenen Textilien nicht irreversibel vergilben. 



   Es wurde gefunden, dass dieselben günstigen Eigenschaften in noch grösserem Ausmass durch ein Waschmittel erreicht werden, welches als optische Aufheller Verbindungen aus der Klasse der arylsubstituierten Pyrazolinverbindungen, Aminopolyphosphonsäuren der allgemeinen Formel 
 EMI1.1 
 in Form ihrer freien Säuren oder ihrer Alkali- oder Ammoniumsalze, wobei X und Y ein Wasserstoffatom oder einen Alkylrest mit 1 bis 4 C-Atomen,   P,   und    eine -POfi2-Gruppe   oder eine Gruppe der der Formel 
 EMI1.2 
 und   eine-PO-Gruppe bedeuten,   und gegebenenfalls eine oder mehrere Verbindungen aus der Klasse der   Aminopolycarbonsäuren   bzw. deren Alkali-oder Ammonsalze enthalt. 



   Bevorzugte Verbindungen der Aminopolyphosphonsäuren   sind : Aminotri- (methylenphosphonsaure),   
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 säure). Die Phosphonsäuren können in Form ihrer neutralen oder sauren Salze vorliegen. Unter Ammoniumsalzen sind auch die Salze organischer Ammoniumbasen zu verstehen, z. B. die Salze des Mono-, Di-oder Triäthanolamins. 



   Bereits geringe Mengen der Aminopolyphosphonsäuren bzw. ihrer Salze genügen, um die unerwünschte Gelbfärbung weitgehend zu unterbinden. Im allgemeinen reichen weniger als 5, vorzugsweise 0, 1 bis 3   Gew.-%,   bezogen auf die Waschmittelmenge. für den genannten Zweck aus. 



   Als optische Aufhellungsmittel kommen insbesondere an sich bekannte Pyrazolinderivate nachstehender Formel in Frage : 
 EMI2.1 
 In dieser Formel bedeuten Rein Wasserstoffatom, einen Alkylrest oder Arylrest, die gegebenenfalls substituiert sein können, Arl und   Ar   Arylreste, wie Phenyl, Diphenyl oder Naphthyl, die weitere Substituenten tragen können, wie Hydroxy-, Alkoxy-, Hydroxyalkyl-, Amino-, Alkylamino-, Acylamino-, Carboxyl-,   Sulfonsäure- und   Sulfonamidgruppen oder Halogenatome. 



   Bevorzugt werden   1, 3-Diarylpyrazoline   verwendet, in denen Rein Wasserstoffatom darstellt. Die Pyrazolinderivate werden in einer Menge von 0, 02 bis 2, vorzugsweise 0, 05 bis   0, 5 Gew.-%,   bezogen auf die Menge des Waschmittelgemisches, angewendet. 



   Die sowohl in Form ihrer freien Säuren als auch in Form ihrer Alkali- oder Ammoniumsalze zu verwendenden Aminopolycarbonsäuren sind insbesondere die Nitrilotriessigsäure und die Äthylendiamintetraessigsäure, ferner   z. B. Hydroxyäthyl-äthylen-diamintriessigsäure, 1, 2-Diaminocyclohexantetraessig-   
 EMI2.2 
    ; Diäthylentriaminpentaessigsäurenannten Verbindungen können verwendet werden. Unter Ammoniumsalzen   sind auch die Salze organischer Ammoniumbasen zu verstehen, z. B. die Salze des Mono-,   Di- oder Triäthanolamins.   



   Die Waschmittel enthalten ferner anionische und/oder nichtionische Waschaktivsubstanzen. Als anionische Substanzen kommen in Frage : Alkaliseifen von Fettsäuren, Fettsäureeiweisskondensationsprodukte, primäre oder sekundäre Alkylsulfate, Fettsäurealkanolamidsulfate, sulfatierte Alkyl- oder Alkylphenolpolyglycoläther,   Fe. ttsäureisoäthionate,   Fettsäuretauride, Alkansulfonate, Olefinsulfonate, Alkylbenzolsulfonate, Salze von   a-Sulfefettsäureestern   und andere bekannte Tenside vom Sulfat- oder Sulfonattyp. Geeignete nichtionische Waschaktivsubstanzen sind beispielsweise Alkyl- und Acylpolyglycol- äther, Alkylphenolpolyglycoläther, Fettsäurealkanolamide sowie deren   Äthoxylierungsprodukte,   äthoxylierte Polypropylenglycoläther, Aminoxyde sowie Fettsäurezuckerester. 



   Ausser den genannten oberflächenaktiven Verbindungen bzw. ihren Gemischen können die Waschmittel übliche Aufbau- und Zusatzstoffe enthalten. Dazu zählen die Waschalkalien, insbesondere die Pyrophosphate, Tripolyphosphate, Tetrapolyphosphate, Metaphosphate, Silikate, Carbonate, Bicarbonate und Borate von Alkalien, ferner Sauerstoff abgebende Bleichmittel, wie Perborate, Perpyrophosphate, Percarbonate und Carbamidperoxyd. Auch Neutralsalze, wie Magnesiumsilikat und Natriumsulfat, können als Mischungsbestandteile vorliegen. Weiterhin kommen die Schaumkraft beeinflussende Stoffe, wie Fettsäurealkanolamide bzw. Trialkylmelamine, schmutzdispergierende Mittel, insbesondere Celluloseglykolat, sowie Hautschutzstoffe und keimtötende Mittel in Frage.

   Neben den genannten Aufhellern vom Pyrazolintyp können die Mittel noch weitere, zum Aufhellen von Cellulosefasern geeignete optische Weisstöner enthalten, beispielsweise solche vom Diaminostilben-, Triazin- oder Benzimidazol-Typ. 



   Die Waschmittel können in flüssiger, pastöser oder fester Form vorliegen. Die Zugabe der Amino- 
 EMI2.3 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



    Die erfindungsgemässen Waschmittel eignen sich besonders zum Waschen von farblosen oder hellgetönten Kunstfasergeweben, vorzugsweise solchen auf Polyamid-oder Polyacrylnitrilbasis. Sie können ebenso zum Waschen von Mischgeweben der genannten Textilmaterialien mit solchen aus Wolle, Seide, Cellulose, Acetatseide, Polyesterfasern usw. mit Erfolg verwendet werden. 



  Be is pie le : Verwendet wurde ein Waschmittel folgender Zusammensetzung : 5 % Natriumkokosfettalkoholsulfat 5 % Natriumdodecylbenzolsulfonat 5 % Natriumseife von Fettsäuren C,,-C 3 % Oleylalkoholpolyglycoläther (10 Äthylenglycolgruppen) 40 % Pentanatriumtriphosphat 5 % Natriumsilikat (NélzO. 3, 3 SiOz) 3 % Magnesiumsilikat 1 % Natriumcelluloseglycolat 18 % Natriumperborat-tetrahydrat 8 % Wasser 0,2% Aufhellungsmittel vom Pyrazolintyp 0, ils Aufhellungsmittel vom Diaminostilbentyp Rest Natriumsulfat, Duftstoffe   
 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 
 EMI3.3 
 
 EMI3.4 
 
 EMI3.5 
 
Struktur :Leitungswasser wies einen Härtegrad von 160dH auf. 



   Nach zwanzig Wäschen wurde der Weissgrad der getrockneten Proben mit einem Photometer ("Elrepho" der Fa. Carl Zeiss) bestimmt, wobei drei verschiedene Farbfilter verwendet wurden, um eine dem Tageslicht ähnliche Spektralverteilung zu gewährleisten. Die Berechnung des Weissgrades   W erfolg-   te nach der Formel 
 EMI3.6 
 wobei 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
Rx den mit Rotfilter FMX/C 
Ry den mit Grünfilter   FMY/C   
Rz den mit Blaufilter FMZ/C gemessenen Reflexionswert angibt. Als Eichsubstanz diente Magnesiumoxyd mit einem Reflexionswert von R = 100. Der auf diese Weise erhaltene Wert W stimmt weitgehend mit dem physiologischen Helligkeitseindruck überein, da insbesondere auch ein leichter, mit dem Auge deutlich wahrnehmbarer Gelbstich quantitativ erfasst wird.

   Ein derartiger Gelbstich ergibt bei der früher gebräuchlichen photometrischen Messung unter Verwendung eines üblichen Tageslichtfilrers keinen messbaren Helligkeitsabfall und damit auch keinen reproduzierbaren Messwert. 



   In der folgenden Tabelle sind die Ergebnisse für die mit Nummern von 1 bis 6 bezeichneten Proben und die mit    <    bezeichneten Mittelwerte aus den Einzelergebnissen zusammengestellt. Die dem vorgenannten Waschmittel zugesetzten Mengen an Salzen von Aminopolycarbonsäuren sind in Gewichtsprozent angegeben. Für das Hexanatriumsalz der   Aminotri- (methylenphosphonsäure)   wurde die Abkürzung ATP, für das Tetranatriumsalz der Äthylendiaminotetraessigsäure die Abkürzung EDTA verwendet. Die Abweichungen zwischen den einzelnen Proben resultieren aus dem unterschiedlichen Fasermaterial bzw. dessen voneinander abweichenden anfänglichen Weissgrad. In den Versuchsreihen B und G wurden der Waschlauge noch   0, 15 mg/l   Cu-Ionen in Form von Kupfersulfat zugesetzt. 



   Während die Anwendung von ATP und dessen Gemische, mit EDTA in Mengen ab   0, l Gew.-%   zu rein weiss erscheinenden Proben führte und auch die Anwesenheit von Kupferionen (Versuchsreihe G) nur einen kaum merklichen Helligkeitsabfall hervorrief, wiesen die Vergleichsproben A und in noch erheblicherem Masse die Proben B eine starke Verfärbung nach Gelb bzw. Gelblichbraun auf. Bei Abwesenheit des Aufhellers vom Diaminostilbentyp wurden die gleichen Ergebnisse erhalten. Verwendete man das gleiche Waschmittel ohne den Aufheller vom Pyrazolintyp (Versuchsreihe I), so war das Waschergebnis unbefriedigend. 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> 



  Weissgrad <SEP> W
<tb> mg <SEP> Cu/1 <SEP> 1 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> 5 <SEP> 6 <SEP> 
<tb> A) <SEP> ohne <SEP> ATP <SEP> 174 <SEP> 177 <SEP> 168 <SEP> 164 <SEP> 165 <SEP> 165 <SEP> 169
<tb> B) <SEP> ohneATP <SEP> 0, <SEP> 15 <SEP> 145 <SEP> 136 <SEP> 138 <SEP> 143 <SEP> 140 <SEP> 140 <SEP> 140
<tb> C) <SEP> 0, <SEP> 05ATP-180 <SEP> 179 <SEP> 170 <SEP> 169 <SEP> 170 <SEP> 170 <SEP> 171
<tb> D) <SEP> 0, <SEP> 1% <SEP> ATP-185 <SEP> 183 <SEP> 175 <SEP> 174 <SEP> 172 <SEP> 175 <SEP> 177
<tb> E) <SEP> 0, <SEP> 25% <SEP> ATP-188 <SEP> 187 <SEP> 180 <SEP> 180 <SEP> 177 <SEP> 179 <SEP> 182
<tb> F) <SEP> 0, <SEP> 5% <SEP> ATP-192 <SEP> 194 <SEP> 185 <SEP> 183 <SEP> 184 <SEP> 183 <SEP> 187
<tb> G) <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> % <SEP> ATP <SEP> 0, <SEP> 15 <SEP> 190 <SEP> 188 <SEP> 182 <SEP> 180 <SEP> 181 <SEP> 181 <SEP> 184
<tb> H) <SEP> 0, <SEP> 1% <SEP> ATP <SEP> 
<tb> O.

   <SEP> 1 <SEP> % <SEP> EDTA <SEP> 186 <SEP> 187 <SEP> 180 <SEP> 181 <SEP> 178 <SEP> 180 <SEP> 182
<tb> I) <SEP> aufhellerfrei <SEP> - <SEP> 170 <SEP> 172 <SEP> 168 <SEP> 165 <SEP> 167 <SEP> 71 <SEP> 152
<tb> 
 
Die Versuche wurden wiederholt, wobei an Stelle des Salzes der   Aminotri- (methylenphosphonsäure)   das Tetranatriumsalz der   Äthylendiamintetra- (methylenphosphonsäure)   sowie das Hexanatriumsalz der   Aminotri- (äthylidenphosphonsäure)   verwendet wurde. Die Ergebnisse stimmten innerhalb der Fehlergrenzen mit den Ergebnissen der Versuchsreihen C und D überein. 



   Wurde die Menge an "ATP" auf 1 bzw. 3 Gew.-% erhöht, so war das Versuchsergebnis gegenüber Versuchsreihe F praktisch unverändert. 



   An Stelle des vorgenannten Waschmittels lassen sich mit gleichem Erfolg Mischungen folgender Zusammensetzung verwenden : 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
3 bis   zo   Tenside vom   Sulfat-und/oder Sulfonattyp,   wie Fettalkoholsulfate, sulfatierte Alkyl- oder Alkylphenolpolyglycoläther, Fettsäurealka- nolamidsulfate, Alkansulfonate, Olefinsulfonate, Alkylbenzolsulfo- nate und Salze der   &alpha;-Sulfofettsäureester   
1 bis 10% nichtionische Tenside, wie Äthoxylierungsprodukte von Fettalkoho-   len,     Fettsäuren.   Fettsäureamiden und Alkylphenolen, 
0 bis 20% Alkaliseifen von   Fettsäuren.   



   0, 5 bis 3% Celluloseglycolat, 20 bis   zo   Alkalipolymerphosphate, wie Pyro-, Tripoly-, Tetrapoly- und
Metaphosphate, 
0 bis   300/0   Natriumperborat, 
0 bis   51o   Magnesiumsilikat, 
0 bis 5% Natriumsilikat, 
0 bis   51o   Hautschutzstoffe, desinfizierende Mittel, schaumverbessernde oder schaumdämpfende Stoffe, Duftstoffe,   0, 05   bis 1% optische Aufheller vom Pyrazolintyp und Diaminostilbentyp, 
 EMI5.1 
 
1Alkali-oder Ammoniumsalze ferner Wasser, Streckmittel und Neutralsalze. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Optische Aufhellungsmittel enthaltendes Weisswaschmittel, dadurch gekennzeichnet. dass es als optische Aufheller Verbindungen aus der Klasse der arylsubstituierten Pyrazolinverbindungen, Aminopolyphosphonsäuren der allgemeinen Formel 
 EMI5.2 
 
 EMI5.3 
 
 EMI5.4 
 und   Rg   eine-PO3H2-Gruppe bedeuten, und gegebenenfalls eine oder mehrere Verbindungen aus der Klasse der Aminopolycarbonsäuren bzw. deren Alkali- oder Ammonsalze enthält.

Claims (1)

  1. 2. Mittel nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, da# der Gehalt des Waschmittelge- misches an arylsubstituierten Pyrazolinverbindungen 0, 05 bis 0, 5 und an Aminopolyphosphonsäuren und ihren Salzen bzw. deren Gemischen mit Aminopolycarbonsäuren und ihren Salzen 0, 1 bis 10 Gew. -0/0 beträgt.
AT271467A 1966-04-30 1967-03-21 Weißwaschmittel AT270569B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH0059277 1966-04-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT270569B true AT270569B (de) 1969-05-12

Family

ID=7160477

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT271467A AT270569B (de) 1966-04-30 1967-03-21 Weißwaschmittel

Country Status (3)

Country Link
JP (1) JPS5035929B1 (de)
AT (1) AT270569B (de)
FI (1) FI49178C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2214500A1 (de) * 1971-03-30 1972-10-05 Unilever N.V., Rotterdam (Niederlande) Stabilisierung von Peroxyverbindungen

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2214500A1 (de) * 1971-03-30 1972-10-05 Unilever N.V., Rotterdam (Niederlande) Stabilisierung von Peroxyverbindungen
DE2265746A1 (de) * 1971-03-30 1982-08-12
DE2214500C2 (de) * 1971-03-30 1985-11-14 Unilever N.V., Rotterdam Bleichendes Waschmittel
DE2265746C2 (de) 1971-03-30 1986-07-03 Unilever N.V., Rotterdam Waschmittel

Also Published As

Publication number Publication date
JPS5035929B1 (de) 1975-11-20
FI49178B (de) 1974-12-31
FI49178C (fi) 1975-04-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3245169A1 (de) Bleich- und waschmittelzusammensetzung
DE2365172A1 (de) Bleichmittel fuer wasch- und reinigungsmittel
DE3337750C2 (de)
DE1792513A1 (de) Farbstabile,Desinfektionsmittel enthaltende fluessige Wasch-,Reinigungs- und Spuelmittel
CH493626A (de) Scheuermittel
EP0172534A2 (de) Flüssiges Reinigungsmittel
AT270569B (de) Weißwaschmittel
DE1297572B (de) Bleichmittel
DE1114461B (de) Lichtechte optische Aufheller fuer Polyacrylnitril
DE1617113C3 (de) Weißwaschmittel
EP0548019A2 (de) Lagerstabile Bleichmittel-Dispersion
AT394386B (de) Bleichende koernige waschmittelzusammensetzung
DE1617116B2 (de) Schwachschäumende Wasch- und Reinigungsmittel
DE1802017A1 (de) Bleich- und Waschmittel
DE2113732A1 (de) Antimikrobielle Wirkstoffe enthaltende Wasch- und Waschhilfsmittel
EP0002746A1 (de) Perverbindungen und optische Aufheller enthaltendes Bleichmittel und dessen Verwendung als Textilbehandlungsmittel
DE1617125C3 (de) Waschmittel
DE2557783A1 (de) Waschmittel mit verbesserter aufhellerwirkung
AT287636B (de) Optische Aufhellungsmittel und Komplexierungsmittel enthaltendes Waschmittel
DE2460016B2 (de) Reinigungsmittel-Mischung
DE1617125B2 (de) Waschmittel
DE1038692B (de) Organische Phosphorverbindungen enthaltende synthetische Wasch- und Reinigungsmittel
DE2808927A1 (de) Lagerbestaendiges, klares fluessigwaschmittel mit einem gehalt an optischen aufhellern
EP0685589A2 (de) Verfahren zur Vorbehandlung natürlicher Fasern
AT227227B (de) Konzentrierte flüssige Bleich- und Waschmittel