AT268073B - Gleitschutz für Kraftfahrzeugräder - Google Patents

Gleitschutz für Kraftfahrzeugräder

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AT268073B
AT268073B AT1167A AT1167A AT268073B AT 268073 B AT268073 B AT 268073B AT 1167 A AT1167 A AT 1167A AT 1167 A AT1167 A AT 1167A AT 268073 B AT268073 B AT 268073B
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Slavko Michl
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Slavko Michl
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  Gleitschutz für Kraftfahrzeugräder 
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gleitschutz für Kraftfahrzeugräder, der aus einem flexiblen
Zugorgan besteht, das, mit Ausnahme eventueller metallischer   Schliessteile,   aus einem einzigen Stück eines zug- und abriebfesten Kunststoffes besteht und in der Querrichtung durch eine Öffnung der Rad- scheibe gehend um das Reifenprofil geschlungen wird und dessen Enden mittels einer Schliessvorrichtung in gespannter Lage miteinander verbunden werden. 



   Die bisher bekannten Gleitschutzeinrichtungen dieser Art bestehen nur aus einem einzigen riemen- förmigen Teil, wodurch die Gleitschutzwirkung relativ eng begrenzt ist und man, wenn die Kraftfahr- zeugräder ausreichend gegen Gleiten gesichert werden sollen, eine grössere Anzahl solcher Riemen an jedem Rad anbringen muss. 



   Dieser Nachteil der bekannten Einrichtungen dieser Art wird erfindungsgemäss dadurch beseitigt, dass der Gleitschutz zwei oder drei im Abstand parallel nebeneinander laufende Rippen von vorzugsweise trapezförmigem Querschnitt besitzt, die an beiden Enden in je ein riemenförmiges Endstück zusammenlaufen. Durch diese Ausgestaltung besitzt der Gleitschutz eine doppelte oder dreifache Greifwirkung und man benötigt für ein Rad eine geringere Anzahl solcher Einrichtungen, was die Bedienung vereinfacht, da für jeden Gleitschutz ebenfalls nur eine Schnalle zu schliessen bzw. zu öffnen ist. In der Summe gesehen, sind auch die Anschaffungskosten geringer, weil das ganze Gerät durch einen einfachen Spritzvorgang herstellbar ist, so dass bei der Erzeugung gegenüber einem einfachen Riemen nur die Materialkosten etwas höher liegen. 



   Nachstehend ist an Hand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes erläutert. 



   Der dargestellte Gleitschutz besteht aus einem Polyamidkörper von etwa 75 cm Gesamtlänge, der einen Mittelteil von etwa 30 cm Länge aus zwei   Parallelstäben --1-- mit   trapezförmigem Profil --2-besitzt, die an ihren Endteilen mit Abrundungen ineinander und in riemenförmige   Endstücke --3   bzw. 



  4-- übergehen. Letztere sind mit   Löchern --6-- bzw.   einer   Dornschnalle-7-ausgerüstet, die mit-   einander in bekannter Weise verbindbar sind. Das Profil --2-- besitzt eine Breite von 25 mm, eine Höhe von 6 mm und an der Aussenfläche abgeschrägte Kanten. Die beiden   Endstücke --3   und 4-- sind wesentlich dünner und weisen beispielsweise einen Rechteckquerschnitt -.. 5-- von 3 x 25 mm, also den Querschnitt eines normalen Riemens auf. Der Mittelteil-l-ist etwa doppelt so dick wie die Endteile, weil er ja einem starken Abrieb beim Fahren ausgesetzt ist. Als Material ist am besten ein Polyamid geeignet, das ziemlich hart und sehr abriebfest ist, jedoch in dem 3 mm dicken   Endstück --3--   noch genügend Biegsamkeit besitzt, um es mit der Dornschnalle --7-- verbinden zu können. 



   In der praktischen Anwendung wird ein solches Gleitschutzgerät durch jedes der vier Löcher der Radscheibe gezogen und so um den Pneu gelegt und daran festgeschnallt, dass der Mittelteil-l-mit der breiteren Basisfläche auf die Lauffläche zu liegen kommt. Obwohl diese Mittelteile die Lauffläche nur um z. B. 6 mm überragen, ergibt sich eine vorzügliche Greifwirkung auf schneeiger Fahrbahn. Auf einer Asphaltfahrbahn ist das Fahrgeräusch nur kaum bemerkbar erhöht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Gleitschutz für Kraftfahrzeugräder, bestehend aus einem flexiblen Zugorgan, das mit Ausnahme eventueller metallischer Schliessenteile aus einem einzigen Stück eines zug-und abriebfesten Kunststoffes besteht und in der Querrichtung durch eine Öffnung der Radscheibe gehend um das Reifenprofil geschlungen wird und dessen Enden mittels einer Schliessvorrichtung in gespannter Lage miteinander verbunden werden, dadurch gekennzeichnet, dass er zwei oder drei mit Abstand parallel nebeneinander laufende Rippen (1) von vorzugsweise trapezförmigem Querschnitt (2) besitzt, die an beiden Enden in je ein riemenförmiges Endstück (3, 4) zusammenlaufen.
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