AT26733B - Geleisesperrbaum mit Verriegelungszwang. - Google Patents

Geleisesperrbaum mit Verriegelungszwang.

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AT26733B
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Stefan Von Goetz & Soehne Fa
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 EMI2.1 
 treten kann. 



   Wenn bei der dargestellten Ausführung der Sperrbaum über das Geleise gebracht   wird, so mass   er genau senkrecht zum Geleise und wagerecht auf den Schienen aufruhend eingestellt werden, um das Kontrollschloss sperren und den Schlüssel abziehen bezw. die durch den   Zapfen/gesperrte Verriegelungsrolte wieder   drehen zu   können.   Denn nur bei dieser allein richtigen Stellung des Sperrbaumes kann die Riegelstange k einwärts geschoben werden.

   In jeder anderen Stellung ist dieses   Einwärtsschieben   unmöglich gemacht, weil der Haken 1, welcher bei der durch die Verschiebung des Bolzens i in dem schrägen Schlitz der Kulisse j bewirkten Hebung dieser letzteren mitgenommen wurde, an seiner   Aufwärts-   bewegung durch den Wulst   M verhindert   ist und diese Hebung erst ausführen kann, wenn er unterhalb des Randeinschnittes dieses Wulstes zu stehen kommt, was aber nur dann der Fall ist, wenn der Sperrbaum genau senkrecht zum Geleise steht. 



   Andererseits ist auch bei in senkrechter Ebene zum Geleise stehendem Sperrbaum, im Falle derselbe vom Geleise aufgehoben sein sollte, eine Verschiebung der Riegelstange dadurch unmöglich gemacht, dass die bei emporgedrehtem Sperrbaum vor den Anschlag o gelangende Nase   m   das Einwärtsschieben der Riegelstange k verhindert. Nur wenn der Sperrbaum auch genau wagerecht über den Schienen liegt, lässt sich die Riegelstange einwärts schieben. Alsdann tritt das Loch derselben vor den   Schlossriegel   und das Kontrollschloss kann gesperrt und der Schlüssel abgezogen werden ; andererseits wird der Verriegelungszapfen f aus dem Ausschnitt h der Rolle g zurückgezogen und die Rollo kann wieder vom Stellwerk aus gedreht werden. 



   Die Anordnung und Ausführung der zusammenwirkenden Anschläge kann vielfach variiert werden, ohne vom Wesen der Erfindung abzuweichen. So können beispielsweise der Kulissenschlitz und der Anschlag l, sowie die Nase   m   so angeordnet sein, dass beim   Einw1irtsschieben   der Riegelstange diejenigen Vorgänge eintreten, die im vorstehenden als Folgewirkung des Herausziehens dieser Stange erläutert wurden.

   Ebenso kann an Stelle des mit Randeinschnitt versehenen Wulstes n ein mit dem Anschlag l zusammenwirkendes Segment oder ein teller-oder napfförmiger Teil, der gleichzeitig auch als Begrenzung für 
 EMI2.2 
 das Abheben kann nahe dem den Griff tragenden Ende desselben an der   Riegelstange   ein T-förmiges Querstück r angebracht sein, welches von zwei feststehenden hakenförmigen Ansetzen s umfasst wird und nach vollständiger Entriegelung ausser Eingriff mit denselben 
 EMI2.3 
   Kntgloisungsschuhe mit   einem   beliebig ausgestalteton   Anschlag versehen sein, der bei   richtiger Stellung   des Sperrbaumes mit einem feststehenden Ansatz in Eingriff kommt, wodurch das Weiterdrehen gehemmt sowie auch das   Abheben   des Sperrbaumes verhindert wird.

   
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Claims (1)

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AT26733D 1906-03-09 1906-03-09 Geleisesperrbaum mit Verriegelungszwang. AT26733B (de)

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