AT267073B - Vorrichtung zur Regelung der Wasserzufuhr zum Dampferzeuger eines Autoklaven - Google Patents

Vorrichtung zur Regelung der Wasserzufuhr zum Dampferzeuger eines Autoklaven

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AT267073B
AT267073B AT906966A AT906966A AT267073B AT 267073 B AT267073 B AT 267073B AT 906966 A AT906966 A AT 906966A AT 906966 A AT906966 A AT 906966A AT 267073 B AT267073 B AT 267073B
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AT
Austria
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line
sterilization chamber
sterilization
steam
container
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AT906966A
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Bengt Anders Bjoerk
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Electrolux Ab
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Description


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  Vorrichtung zur Regelung der Wasserzufuhr zum Dampferzeuger eines Autoklaven 
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Regelung der Wasserzufuhr zum Dampferzeuger eines mit Dampf arbeitenden und mit einem Wasservorratsbehälter verbundenen Autoklaven. 



   Die Regelung der Wasserzufuhr ist notwendig, weil andernfalls der Dampferzeuger mehr Dampf produzierte als für die Sterilisierung gebraucht wird und dadurch der Betrieb des Autoklaven unwirtschaftlich wäre. Ausserdem bereitet die Ableitung der zuviel erzeugten Wärme besondere Schwierigkeiten, da zur Kühlung in vielen Fällen kein Anschluss an ein äusseres Wasserleitungsnetz, sondern nur das im Leitungssystem des Autoklaven und dem Wasservorratsbehälter enthaltene Wasser zur Verfügung steht, welches auch im Dauerbetrieb des Autoklaven eine bestimmte Temperatur nicht überschreiten darf. 



   Bisher ist es bekannt, die Regelung der Wasserzufuhr in der Weise vorzunehmen, dass der Dampfdruck in der Sterilisationskammer gemessen und danach entsprechend über ein kompliziertes elektromechanisches System mit einer Anzahl von Relais und Magnetventilen die Wasserzufuhr mehr oder weniger freigegeben oder geschlossen wurde. Dieses Verfahren ist kompliziert, die Anlage daher verhältnismässig teuer und die Betriebssicherheit unbefriedigend. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit welcher durch den Einsatz einfacher Bauelemente eine zuverlässige Regelung erreicht werden kann. 



  Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass das Zuleitungssystem zwischen dem Wasservorratsbehälter und dem Dampferzeuger einen Dosierbehälter aufweist, welcher sowohl mit einer ersten Leitung über einen tiefer gelegenen Dampferzeuger als auch mit einer zweiten Leitung an die im Autoklav untergebrachte Sterilisationskammer angeschlossen ist, welche zweite Leitung selbsttätig arbeitende,   d. h.   auf einen   Höchst- bzw.   Mindestdruck in der Kammer ansprechende Druckregulierungsglieder innerhalb einer Ableitung enthält. 



   Die Vereinfachung besteht darin, den Druck nicht wie bisher in Impulse umzusetzen und durch diese dann Ventile zu steuern, sondern den Druck direkt und in der gewünschten Richtung auf das im Zuleitungssystem zum Dampferzeuger befindliche Wasser wirken zu lassen. 



   Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird nachstehend ein in den Zeichnungen dargestelltes Ausführungsbeispiel beschrieben. Es zeigt : Fig. l einen Autoklaven mit zugehörigen Vorrichtungsteilen, der einfacheren Darstellung wegen in einer Ebene ausgebreitet, Fig. 2 ein Schaltschema der Reguliervorrichtung des Autoklaven. 



   Der in Fig. l gezeigte Autoklav ist schematisch dargestellt. In einer praktischen Ausführungsform werden die Vorrichtungsteile selbstverständlich zu einer kompakten Einheit zusammengebaut. Nur der übersichtlichkeit wegen und damit sich die Funktion leichter studieren lässt sind die Teile in einer Ebene auseinandergezogen gezeichnet. Der Apparat enthält ein mit einer nicht gezeigten äusseren Wärmeisolierung versehenes   Druckgefäss --10-- mit   einer   Sterilisationskammer --11--,   die durch eine mit   Verschlussgliedern --13-- von   an sich bekannter Art versehene   Tür-12-zugänglich   ist. 

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 Am   Boden-14-der Sterilisationskammer-11-ist   eine Leitung --15-- angeschlosse.

   Diese steht durch eine   Leitung --16-- mit   einer   Drossel --17-- und   weiter durch ine Leitung --18-- 
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  Dieser Dosierbehälter wieder ist über eine   Leitung --20-- und   eine   Leitung --21-- mit   einem Ventil --22-- mit dem unteren Teil eines   Wasservorratsbehälters-23-verbunden.   Der Wasservorratsbehälter ist bis zu dem   Niveau --24-- mit   Wasser gefüllt. An die   Leitung --20-- ist   anderseits eine   Leitung --25-- mit   einem   Ventil --26-- und   weiterführend eine Leitung-27angeschlossen. über diese fliesst Wasser zu einer durch einen mit elektrischen Heizelementen-30versehenen Dampferzeuger --29-- führenden Leitung --28--.

   Letztere ist durch eine Leitung - mit der   Sterilisationskammer --11-- verbunden,   deren   Boden --14-- gegen   den Anschluss der   Leitung --31-- geneigt   ist, so dass in der Sterilisationskammer entstehendes Kondenswasser durch die   Leitung -31-- zurück   in den Dampferzeuger --29-- fliessen kann. 



   Wenn das   Ventil --22-- offen   und das   Ventil --26-- geschlossen   ist, wird Wasser von dem   Vorratsbehälter --23-- durch   die   Leitungen--21   und   20--durch   deren auf einem Niveau - 32-gelegene Mündung in den Dosierbehälter --19-- strömen und in dem rechten Schenkel --33-- der Leitung --18-- bis zu derselben Höhe wie in dem   Vorratsbehälter-23-   aufwärtssteigen, d.h. bis zu dem Niveau-24-. Die Form der   Leitung --18-- ist   derart, dass ihr höchster   Teil --34-- höher   gelegen ist als der höchstmögliche Wasserstand in dem Vorratsbehälter --23--. 



   Wenn nun das   Ventil -22-- geschlossen   und das   Ventil-26-geöffnet   wird, wird die Wassermenge in der   Leitung --33-- und   das in dem   Dosierbehälter --19-- oberhalb   des Niveaus - befindliche Wasser durch die   Leitungen-20, 25, 27-   in freie Verbindung mit dem Dampferzeuger--29--gebracht. 
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 dient. Die   Leitung --35-- führt   über eine Leitung --37--, eine   Kühlschlange --38-- durch   den Wasserinhalt des Dosierbehälters --19-- und eine Leitung --39-- an den unteren Teil des Vorratsbehälters--23--. 



   An die   Leitung --27-- und   damit an den   Dampferzeuger --29-- ist   eine Leitung-40angeschlossen, die ein   Luftfilter -41--,   ein   Ventil --42-- und   ein   Rückschlagventil-43-   enthält. Auf diesem Leitungswege kann, wenn das   Ventil --42-- offen   ist, nach beendigter 
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 werden. 



   Vorausetzung für das Einströmen von Aussenluft in die Sterilisationskammer --11-- auf dem genannten Weg ist jedoch, dass dort zuvor ein Unterdruck erzeugt worden ist. Dieser wird mit Hilfe der im folgenden beschriebenen Vorrichtung geschaffen : Eine Leitung --44-- hat ihre untere Mündung in 
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 münden. Eine andere   Leitung --50-- setzt   sich am   Boden --49-- des   Vakuumbehälters an, wobei der Boden derart geneigt ist, dass im Vakuumbehälter auftretendes Kondenswasser in die Leitung   --50- hineinfliesst.   Diese enthält ein   Rückschlagventil-51-und   mündet oben in einen Kühler   - -52--,   der in dem gezeigten Ausführungsbeispiel die Form eines Mantels um den Vakuumbehälter - hat und mit nicht gezeigten Kühlrippen ausgerüstet sein kann.

   Es besteht aber auch die Möglichkeit, den Kühler als Rohrschlange im Inneren des Behälters auszubilden. Am Boden-53des   Mantels --52-- beginnt   eine Leitung --54--, die zu der in den Vorratsbehälter mündenden Leitung --39-- führt. Der Boden --53-- des Mantels --52-- ist zum Anschluss der Leitung - hin geneigt, so dass Kondenswasser durch diese Leitung in den   Vorratsbehälter-23-   hinabfliesst. 



   Parallel zu den mit Regulier- und Sicherheitsventil --36-- versehenen Leitungen --16,35-ist eine   Leitung -55-- gelegt,   die einen zur Bestimmung des Beginns der Sterilisierphase dienenden   Thermostaten --57-- mit   einem Fühlkörper --56-- enthält. Ausserdem ist in der Leitung-55eine Dampffalle --58-- angeordnet. Die Sterilisationskammer hat aussen ein Druckanzeigegerät   - -59--.   Die Tür --12-- ist mit einer   Sperre --60-- versehen,   welche das öffnen der Tür verhindert, solange in der Sterilisationskammer überdruck herrscht. 



   Der in den Zeichnungen dargestellte Autoklav bedarf nur einer verhältnismässig geringen Leistung, um den erforderlichen Dampfdruck zu erzeugen. Deshalb geht auch die Schaltung nach Fig. 2 von einem Autoklaven aus, der mittels der   Leitungen-61, 62-   an eine Wandsteckdose gewöhnlicher Art 

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 angeschlossen werden kann. Das Anschalten erfolgt mit Hilfe eines zweipoligen, manuell verstellbaren   Schalters-63-.   Dabei wird das   Heizelement --30-- in   dem Dampferzeuger-29stromführend und erwärmt. Gleichzeitig kann durch eine   Lampe --64-- angezeigt   werden, dass der Apparat eingeschaltet ist.

   Sobald der   Dampferzeuger --29-- die   vorbestimmte Temperatur erreicht, spricht ein von der Temperatur des Dampferzeugers abhängiger   Thermostat--66--an   und unterbricht die Stromzufuhr durch einen in die Phasenleitung eingeschalteten Schalter--65--, so dass die Stromzufuhr je nach Bedarf reguliert wird. 



   Wenn zu sterilisierende Gegenstände in den Autoklaven eingelegt werden sollen, steht die Autoklaventür --12-- zunächst offen, wobei die   Sperre--60--in   der mit gestrichelten Linien in Fig. 2 gezeigten   Stellung --601-- steht.   Die Sperre ist mit einer   Welle --67-- versehen,   die auf die 
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 ersetzt werden. 



   Der Vorratsbehälter --23-- wird mit Wasser gefüllt, das destilliert oder auch in anderer gewünschter Weise behandelt sein kann, da der Verbrauch, wie aus dem nachstehenden hervorgehen wird, sehr gering ist. Das Wasser steigt beim Auffüllen des   Vorratsbehälters --23-- in   dem   Dosierbehälter-19-und   weiter in der   Leitung --33-- bis   auf das Niveau-24-. 



   Das zu sterilisierende Gut wird in die Sterilisationskammer --11-- eingelegt und daraufhin die   Tür-12-geschlossen   und verriegelt. Wenn dann die   Sperre --60-- auf   die Stellung-602umgestellt wird, wird der Türverschluss über den Gelenkhebel--69--gesperrt. Der Mikroschalter - wird eingeschaltet und die   Ventile-22, 26   und 42-werden umgestellt, sodass nunmehr die Ventile-22 und 42-geschlossen sind und das   Ventil --26-- geöffnet   ist. In dieser 
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    --19-- durchSterilisationskammer   Gleichzeitig schliesst der   Mikroschalter --71-- eine   mit einem Motor ausgestaltete   Schaltung --75-- und   einen Schaltmagnet-76--, mittels welcher die Dauer der Sterilisierphase vorgewählt werden kann, an die Stromquelle an.

   Die Schaltuhr ist jedoch ausserdem von 
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 Phasenleitung zu der Schaltuhr betätigt. Solange die für die Sterilisierung vorgesehene Temperatur in der Sterilisationskammer --11-- nicht erreicht worden ist, bleibt der Schalter --77-- ausgeschaltet. Erst wenn der   Thermostat --57-- die   richtige Temperatur misst, wird der Schalter-77eingeschaltet und die Schaltuhr fängt an zu arbeiten. Nach Ablauf der eingestellten Zeit betätigt die Schaltuhr einen   Schalter-78--,   der den Stromkreis mit dem   Elektromagneten --79-- des   Magnetventils --46-- schliesst, so dass dieses öffnet und die Sterilisierung unterbricht. 



   Wenn die Sterilisierung beginnt, wird zunächst durch den vom Dampferzeuger zuströmenden Dampf über die Leitungen-15, 55- die   Dampffalle --58-- und   die Rohrleitungen   - -37, 38, 39--   die Luft aus der Sterilisationskammer --11-- zum Vorratsbehälter --23-- hin verdrängt. In diesen ist ein   Rohr   Deckel --81-- eingelassen, in welches die Luft und in der Folge auch Dampf geleitet werden, wobei der Dampf in dem Wasser des Vorratsbehälters kondensiert. Das   Rohr --80-- verhindert   ein allzu kräftiges Sieden im Vorratsbehälter und verhindert somit ein Verspritzen von Wasser. Ein in den   Deckel-82-des Vorratsbehälters-23-   eingesetztes zweites Rohr --83-- mit Deckel --84-- dient zum Nachfüllen von Wasser je nach Bedarf.

   Eventuell in der Sterilisationskammer--11--entstehendes Kondenswasser fliesst in den Dampferzeuger zurück. Sobald die Luft aus der Sterilisationskammer --11-- vollständig verdrängt ist und nur noch Dampf an die Dampffalle--58--gelangt, schliesst dieses Ventil. Dampf, der zusammen mit der Luft die Dampffalle passiert, wird in der   Rohrschlange-38-im Dosierbehälter-19-   gekühlt und kondensiert. 



   Nach etwa 45 Sekunden erreicht der Druck in der Sterilisationskammer--11--den Arbeitsdruck von z. B. 3 kg/cm2, und das   Regulierventil --36-- tritt   in Funktion. Bei dem eingestellten Druck öffnet das Ventil und bewirkt dadurch eine Drucksenkung in der   Leitung-16-   hinter der Drossel-17-. Wegen der   Drossel --17-- bleibt   der Druck in der Sterilisationskammer - etwas höher als in der   Leitung-16-,   weshalb das in dem Dampferzeuger befindliche 

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 wird, steigt der Druck in der   Sterilisationskammer--11--wieder   an. Dieser Ablauf wiederholt sich während der Sterilisierung mehrfach. 



   Wenn die Temperatur in der Sterilisationskammer --11-- und der   Leitung --55-- den   auf dem   Thermostat --57-- vorbestimmten   Wert erreicht, wird die Schaltuhr angelassen. Von diesem Zeitpunkt an rechnet die auf der Schaltuhr eingestellte Sterilisierzeit,   z. B.   drei Minuten, währenddessen der Dampferzeuger und das Regulierventil zusammenwirkend wie vorbeschrieben arbeiten.

   Nach Ablauf 
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 den Vakuumbehälter nach oben gepresst und nachfolgend strömt der Dampf aus der Sterilisationskammer denselben Weg zum   Vakummbehälter-47--.   Der Dampf verdrängt Luft und Wasser aus dem   Vakuumbehälter-47-über   die   Leitung-50-,   den   Kühlmantel-52-und   
 EMI4.3 
    Vorratsbehälter-23--.Mantel --52-- durch   die   Leitung --54-- Wasser   aus dem Vorratsbehälter anzusaugen.

   Durch das kalte Wasser verursacht, findet eine weitere, sehr schnelle Abkühlung statt, so dass der Dampf in dem Mantel kondensiert und noch mehr kaltes Wasser nachströmt, das seinerseits den Vakuumbehälter 
 EMI4.4 
    --51-- dasLeitung --50-- verhindert.   Das in der Sterilisationskammer--11--entstandene Vakuum und die Restwärme im Sterilisationsgut und der Kammer führen dann zur restlosen Trocknung des Gutes. 
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 --601-- verschwenkt,Schaltuhr ihre Ausgangsstellung wieder einnimmt. 



   Das vorstehend beschriebene, vollständige Programm kann in etwa sieben Minuten durchgeführt werden, wovon zwei Minuten auf die Trocknungszeit entfallen. Weil ein grosser Teil der abgeleiteten 
 EMI4.6 
 während der Sterilisierung nur unbedeutend an. Es konnte nachgewiesen werden, dass es möglich ist, einen Autoklaven gemäss der Erfindung den ganzen Tag über in Betrieb zu halten, ohne dass sich dabei die Temperatur in den Wasserbehältern auf solche Werte erhöht, die das Arbeitsergebnis gefährden können. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zur Regelung der Wasserzufuhr zum Dampferzeuger eines mit Dampf arbeitenden 
 EMI4.7 
 dass das Zuleitungssystem zwischen dem Wasservorratsbehälter (23) und dem Dampferzeuger (29, 30) einen Dosierbehälter (19) aufweist, welcher sowohl mit einer ersten Leitung   (20, 25, 27, 28, 31)   über einen tiefer gelegenen Dampferzeuger (29, 30) als auch mit einer zweiten Leitung (15, 16, 18, 33) an die im Autoklav untergebrachte Sterilisationskammer (11) angeschlossen ist, welche zweite Leitung selbsttätig arbeitende,   d. h.   auf einen   Höchst- bzw.   Mindestdruck in der Kammer (11) ansprechende Druckregulierungsglieder (17, 36) innerhalb einer Ableitung (35, 37, 38, 39) enthält. 
 EMI4.8 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 5> rungsglieder aus einer Drossel (17) und einem in Richtung von der Sterilisationskammer (11) zum Dosierbehälter (19) gesehen dahinterliegenden, einstellbaren Überdruckventil (36) bestehen, an welches die Ableitung (37, 38, 39) angeschlossen ist. EMI5.1 (35, 37, 38, 39) in den Wasservorratsbehälter (23) mündet.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ableitung (35, 37, 38, 39) durch den Dosierbehälter (19) geführt ist und zur besseren Wärmeübertragung im Dosierbehälter vorzugsweise Schlangenform aufweist. EMI5.2 Dampferzeuger (29, 30) niedriger liegt als die Sterilisationskammer (11) und die beide verbindende Leitung (31) vom Boden der Sterilisationskammer (11) ausgeht. EMI5.3 (20, 21) zwischen dem Wasservorratsbehälter (23) und dem Dosierbehälter (19) ein durch das Verschliessen oder öffnen der Tür zur Sterilisationskammer (11) betätigbares Ventil (22) angeordnet ist. EMI5.4 der Leitung (20, 25, 27) zwischen dem Dosierbehälter (19) und dem Dampferzeuger (29, 30) ein von der Türsperre (60) der Sterilisationskammer (11) abhängiges Ventil (26) angeordnet ist.
    EMI5.5 parallel zu dem die Drossel (17) und das Überdruckventil (36) enthaltenden Leitungsteil (15, 16, 35, 37) eine weitere Leitung (35) angeordnet ist, welche eine Dampffalle (58) enthält. EMI5.6 Dampffalle (58) enthaltenden Leitung (35) ein Thermostat (56, 57) angeordnet ist, welcher mit iner die Dauer des Sterilisationsvorganges bestimmenden Schaltuhr (75) zusammenwirkt.
    11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekenn- zeichnet, dass zur Unterbrechung der Sterilisierung eine an das Zuleitungssystem angeschlossene, während der Sterilisierung durch ein sperrendes Ventil (46) geschlossene Endleitung (44, 47, 50, 52, 54) öffenbar ist, über welche der in der Sterilisationskammer (11) enthaltene Dampf unter Umgehung sowohl des Überdruckventils (36) als auch der Dampffalle (58) zum Wasservorratsbehälter (23) leitbar ist. EMI5.7 Endleitung (44, 47, 50, 52, 54) an den Dosierbehälter (19) angeschlossen ist, u. zw. auf einem Niveau (45), welches unterhalb der Mündung (Niveau 32) der zum Verdampfer (29, 30) führenden Leitung (20, 25, 27) gelegen ist. EMI5.8
AT906966A 1965-09-27 1966-09-27 Vorrichtung zur Regelung der Wasserzufuhr zum Dampferzeuger eines Autoklaven AT267073B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3967494A (en) * 1975-02-28 1976-07-06 Sybron Corporation Method and apparatus for detecting entrapped air in a steam sterilizer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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