AT266402B - Wandfertigteil - Google Patents
WandfertigteilInfo
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Description
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Wandfertigteil
Die Erfindung betrifft einen Wandfertigteil aus mindestens einer betonierten Aussen- und einer betonierten Innenplatte sowie in den Platten verankerten Armierungseisen, die jeweils bis zur benachbarten Platte vorragen und vom Füllbeton umgeben sind. Die Herstellung von fertigen Wandelementen erfolgt in eigenen Betrieben und ist nur dort sinnvoll, wo ein grosser Bedarf gedeckt werden soll, z. B. in einer Grossstadt. Da diese Wandelemente ausserdem meist der Grösse einer
Raumwand entsprechen, müssen für ihre Montage entsprechend belastbare Hebezeuge zur Verfügung stehen. Bei den bekannten aus zwei Platten bestehenden Wandfertigteilen sind schlaufenförmige Armierungseisen vorgesehen, die gegeneinander ausgerichtet und durch auf der Baustelle einzuführende Längseisen zusammengehalten werden müssen.
Bei einem andern bekannten Wandfertigteil besitzt der eine Teil in Fugen verankerte Einhängeorgane, in die die Armierungseisen des benachbarten Teiles eingeführt werden.
Die bei den bekannten Wandfertigteilen auf der Baustelle erst vorzunehmenden Manipulationen verlängern die Montagezeit beträchtlich. Ausserdem besteht bei diesen Wandfertigteilen die Gefahr eines Bruches während des Transportes, weil keine oder nur ungenügende Versteifungen der Plattenteile vorgesehen sind. Demgegenüber besteht die Erfindung darin, dass in den beiden Platten lotrecht ausgerichtete, etwa raumhohe Gitterträger verankert sind, deren Obergurt an der benachbarten Platte anliegt. Die Bruchgefahr beim Transport ist bei den erfindungsgemässen Wandfertigteilen vollkommen ausgeschaltet. Darüber hinaus kann auch deren Montage in einfacher Weise dadurch vorgenommen werden, dass zwei benachbarte Platten lediglich zusammengehalten und mit Füllbeton ausgegossen werden müssen.
Erfindungsgemäss sind in die Aussenplatte, u. zw. an ihrer oberen Stirnseite, wenigstens zwei lotrecht verlaufende Rohrstücke eingesetzt, wobei an der unteren Stirnseite der Aussenplatte entsprechende, abstehende Stifte angeordnet sind. Durch diese Ausbildung ist ein einfaches Zusammenstecken übereinander anzuordnender Wandfertigteile möglich. Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist es auch möglich, dass die Aussenplatte eine mitgefertigte Wärmedämmschicht und eine mitgefertigte Putzschicht besitzt. Schliesslich besteht die Erfindung auch darin, dass die Innenplatte eine glatte Oberfläche hat und putzschichtlos ist.
Das erfindungsgemässe Wandelement ist in den Zeichnungen an Hand eines Ausführungsbeispieles näher veranschaulicht. Es zeigen Fig. l das erfindungsgemässe Wandelement im montierten Zustand und in Seitenansicht, Fig. 2 ein Schnittbild nach der Linie 11-11 der Fig. l, Fig. 3 ein Schnittbild nach der
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Innenmauer eines Bauwerkes und Fig. 5 ein vergrössertes Detail des erfindungsgemässen Wandelementes in der Draufsicht.
Aus den Figuren der Zeichnungen kann entnommen werden, dass das erfindungsgemässe Wandelement aus einer Aussenplatte einer Innenplatte-2-und jeder Platte zugeordneten Armierungseisen zusammengesetzt ist, die im gezeigten Ausführungsbeispiel aus Gitterträgern-3, 4-- bestehen, wie sie zum Bau von Fertigteildecken verwendet werden. Diese lotrecht angeordneten Gitterträger --3,4- sind mit ihren beiden Untergurten-5, 6 bzw. 7, 8-- in der Betonschicht-9 bzw. 10-der Platten-1, 2- verankert. Die Obergurten --11,12-- der Gitterträger --3,4--
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gewünschten Abstand der beiden Platten--1, 2-.
Aus der Fig. 4 ist ersichtlich, dass die lotrecht angeordneten Gitterträger --13 bis 19-der einen
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wodurch Kältebrücken vermieden werden.
Bei der Montage der Platten-1, 2- wird so vorgegangen, dass die Aussenplatte --1-- gemäss Fig. l mit an ihrer Unterseite einbetonierten Stiften --28-- in zugeordnete Hülsen --29-- der bereits montierten darunter befindlichen Aussenplatte eingeführt wird. Mit einem nicht dargestellten Hilfsgerüst können die sich über die ganze Geschosshöhe erstreckenden nebeneinander aufgestellten
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Gitterträger--3--derHaken --30-- mit einem nach oben abgewinkelten Ende --31-- eingelegt sein, der mit einem eingetriebenen Keil --32-- ein Vierkantholz --33-- an die Innenseite der Platte-2-presst (Fig. 2).
Auch an der Oberseite der Platten-1, 2- ist ein Haken--34- (Fig. 3) so auf die obere Abschlussfläche der Innenplatte --2-- aufgelegt, dass er den Obergurt --11-- des Gitterträgers - 3-- der Aussenplatte --1-- umfassen kann. Zwischen ein nach unten abgebogenes Ende
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ermöglichen, kann dieser mit einer Papphülle --41-- versehen sein. Nach Lösung des Keiles-32und Entfernung des Vierkantholzes --33-- kann der Haken --30-- in Pfeilrichtung (Fig.2) verschoben und unter Umgehung des Stiftes --27-- zurückgezogen werden. Die Papphülle --41-verbleibt in ihrer Lage zwischen den erfindungsgemässen Wandelementen.
Die Innenplatte--2-kann, wie Fig. l zeigt, an ihrem oberen Ende um die Stärke der Decke - verkürzt ausgebildet sein und schafft damit die Voraussetzung, dass das Wandelement - -1, 2-- zusammen mit den Fertigteilen der Decke --40-- mit Beton ausgegossen werden kann.
Bei Fensterausnehmungen gemäss Fig. 4 kann für den senkrechten Abschluss des Fensters gegenüber
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Innenplatte--1, 2-- ein Rahmen-42-- (Fig. 4Aussenplatte--l--anbetoniert sein. Ebensogut ist es aber auch möglich, den erwähnten Zwischenraum mit einem Brett-43- (Fig. 4 unten) zu verschalen, das nach Erhärtung des Füllbetons--38-entfernt wird.
Aus Fig. 4 ist ferner zu entnehmen, dass auch die Innenwände --44-- mit einem eründungsgemässen Wandelement ausgeführt werden können.
Die vergrösserte Darstellung gemäss Fig. 5 zeigt deutlich, dass die Aussenplatte --1-- aus einer etwa 4 cm starken Betonschicht--9-, einer etwa 3, 5 bis 5 cm dicken Wärmedämmschicht-45- und einer etwa 2 cm dicken Putzschicht --46-- bestehen kann. Analog dazu kann die Innenplatte --2-- aus einer etwa 3 bis 5 cm dicken Betonschicht-10-, einer etwa 1, 5 bis 2, 5 cm starken Wärmedämmschicht --47-- und einer etwa 1, 5 cm starken Putzschicht --48-- zusammengesetzt sein.
Die jeweils in gegenüberliegenden Betonschichten --9,10-- verankerten Gitterträger --3,4-geben einerseits der Aussenplatte --1-- bzw. der Innenpltte --2-- die für den Transport erforderliche Festigkeit und sorgen anderseits für eine Verdübelung der beiden Platten-l und 2--, wobei die Betonschichten --9,10-- zusammen mit dem Füllbeton --30-- infolge der auf beiden Platten-1, 2- verankerten Gitterträger-3, 4-- einen einheitlichen Betonkörper von grosser Festigkeit ergeben. Die Gitterträger --3,4-- verhindern überdies ein Ausbiegen der Platten-1, 2infolge des Druckes, den der Füllbeton auf sie ausübt.
Mit strichpunktierten Linien ist in Fig. 5 angedeutet, wie der Obergurt --11-- des Gitterträgers
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--3-- von dem Haken-34-umgriffen wird. Der Abstand der Gitterträger-3, 4-- in der Breitenrichtung kann etwa 80 bis 120 cm betragen.
Die erfmdungsgemässen Wandelemente benötigen an der Fassadenseite nur einen Anstrich (z. B.
Kunstharzanstrich) und können an der Innenseite verspachtelt werden. Die Fugen zwischen den Aussenplatten können verkittet werden. Die Putzschicht an der Aussenplatte-l-kann bei deren Fertigstellung entfallen und erst am fertigen Rohbau aufgebracht werden.
Die in Fig. 4 gezeigte Innenwand besteht nur aus zwei Betonschichten ohne Wärmedämmschichten und wird nicht verputzt, sondern nur gespachtelt oder tapeziert.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Wandfertigteil aus mindestens einer betonierten Aussen- und einer betonierten Innenplatte sowie in den Platten verankerten Armierungseisen, die jeweilss bis zur benachbarten Platte vorragen und
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lotrecht ausgerichtete, etwa raumhohe Gitterträger (3, 4) verankert sind, deren Obergurt (11, 12) an der benachbarten Platte (2, 1) anliegt.
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Claims (1)
- sind, wobei an der unteren Stirnseite der Aussenplatte (1) entsprechende, abstehende Stifte (27) angeordnet sind. EMI3.3 Aussenplatte (1) eine mitgefertigte Wärmedämmschicht (45, 47) und eine mitgefertigte Putzschicht (46, 48) besitzt. EMI3.4
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2820920A1 (de) * | 1978-03-15 | 1979-09-27 | Anton Huonder | Isolierbauplatte fuer wandkonstruktionen |
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| DE20011517U1 (de) * | 2000-06-30 | 2001-02-01 | Schniedergers, Karl-Heinz, Dipl.-Ing., 48480 Schapen | Drempelausführung als Stahlbetonfertigteil |
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- 1966-07-21 AT AT700566A patent/AT266402B/de active
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1967
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Also Published As
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