AT266099B - Verfahren zur Herstellung neuer basisch substituierter Naphthalin-(1,4,5,8)-tetracarbonsäurediimide - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer basisch substituierter Naphthalin-(1,4,5,8)-tetracarbonsäurediimide

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AT266099B
AT266099B AT516665A AT516665A AT266099B AT 266099 B AT266099 B AT 266099B AT 516665 A AT516665 A AT 516665A AT 516665 A AT516665 A AT 516665A AT 266099 B AT266099 B AT 266099B
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sep
alkyl
naphthalene
carbon atoms
tetracarboxylic acid
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AT516665A
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English (en)
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Siegismund Schuetz
Marianne Bock
Hinrich Otten
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Bayer Ag
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  • Macromolecular Compounds Obtained By Forming Nitrogen-Containing Linkages In General (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung neuer basisch substituierter
Naphthalin-   (1, 4, 5, 8) - tetracarbonsäurediimide   
Es wurde gefunden, dass basisch substituierte   Naphthalin- (l, 4, 5, 8) -tetracarbonsäurediimide   der allgemeinen Formel 
 EMI1.1 
 in der A für eine direkte Bindung oder eine verzweigte oder unverzweigte Alkylenkette mit bis zu   6 C-Atomen,   die durch Sauerstoffatome unterbrochen oder durch Hydroxylgruppen substituiert sein 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 ist, wobei R'Wasserstoff oder einen Alkyl-, Cycloalkyl- oder Arylrest darstellt), einen gegebenenfalls durch Halogen, Alkyl-, Alkoxy-, Amino- oder Nitrogruppen substituierten Cycloalkyl-, Aryl- oder Aralkylrest, einen gegebenenfalls durch Alkylgruppen mit 1 bis 4 C-Atomen oder Halogenatome substituiertenPolycyclus, einen verzweigten oder unverzweigten,

   gesättigten oder ungesättigten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit 9 bis 20 C-Atomen, der durch Sauerstoffatome unterbrochen und/oder durch Hydroxylgruppen substituiert sein kann, einen Aryloxyalkylrest oder einen Alkylrest mit 1 bis 6 C-Atomen, der mit    R   zu einem Ring, der gegebenenfalls durch Alkyl- bzw.

   Alkenylreste substituiert ist, verknüpft ist, bedeutet,    Rl   für Wasserstoff oder einen verzweigten oder unverzweigten, aliphatischen, gegebenenfalls ungesättigten Kohlenwasserstoffrest mit 1 bis 8 C-Atomen (der durch gegebenenfalls durch Alkylgruppen mit 1 bis 4 C-Atomen oder Halogenatome substituierte Polycyclen, Heterocyclen und 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 die bei R angegebene Bedeutung hat), einen gegebenenfalls durch Halogen, Alkyl-, Alkoxy-, Amino- oder Nitrogruppen substituierten Cycloalkyl-, Aryl- oder Aralkylrest, einen gegebenenfalls durch Alkylgruppen mit 1 bis 4 C-Atomen oder Halogenatome substituierten Polycyclus, einen verzweigten oder unverzweigten, gesättigten oder ungesättigten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit 9 bis 20 C-Atomen,

   der durch Sauerstoffatome unterbrochen und/oder durch Hydroxylgruppen substituiert sein kann, oder einen Aryloxyalkylrest bedeutet,   n l   oder 2 ist,   Rg   Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen bedeutet und   R , R., R.   und Rs jeweils für Wasserstoff, Alkylgruppen mit 1 bis 4 C-Atomen, Halogen, Hydroxy-, Nitro-, Amino-, Sulfonsäure, Sulfonamid-, Carbonsäureamid-,   Acetamino- und   Acetylgruppen stehen, wertvolle biologische Eigenschaften besitzen. 



   Rund Rl können miteinander verbunden sein, wobei der gebildete Ring ungesättigt und durch Alkyl-, Cycloalkyl- und Arylgruppen substituiert sein kann. 



     R und R   können ferner über Heteroatome wie N, S, 0 oder   SO,   miteinander verbunden sein, wobei das Stickstoffatom durch verzweigte oder unverzweigte Alkyl-,   Cycloalkyl- und Arylgmppen substitu-   iert sein kann. 



   Die Bindung zwischen   R und R,   kann auch über einen aromatischen oder hydroaromatischen Ring erfolgen. 



   Rund Rl können durch gesättigte oder ungesättigte bicyclische oder tricyclische Ringe, die durch Alkylgruppen substituiert sein können, oder durch aromatische Ringe, die durch Halogen, Alkyl, Nitro oder   NH,-Gruppen   substituiert sind, substituiert sein. 



   Die Verbindungen beeinflussen als solche oder in Form ihrer Salze mit nicht-toxischen anorganischen oder organischen Säuren Amöben- und Tb-Infektionen günstig. Sie sind ausserdem wirksam gegen Lamblien und Oxyuren. Im Vergleich dazu sind die bekannten nichtbasischen Imide der Naphthalin-   - (1, 4, 5, 8) -tetracarbonsäure   (deutsche Patentschrift   Nr. 552760 ; H.   Vollmann, H. Becker,   M.   Corell, H. Streeck u. G. Langbein A. 531, 1   [1937] ; H. E.   Fierz-David und C. Rossi, Helv. Chim. Acta 21,1466   [1938J ;   USA-Patentschrift Nr. 2, 914,531) unwirksam. Die neuen Verbindungen haben ausserdem laxierende Wirkung. 



   Erfindungsgemäss können die basisch substituierten   Naphthalin- (l,   4,5, 8)-tetracarbonsäurediimide dadurch hergestellt werden, dass man ein Anhydrid der allgemeinen Formel 
 EMI2.2 
 oder die entsprechende Tetracarbonsäure, worin   R-R-die   oben genannte Bedeutung aufweisen, mit Aminen der allgemeinen Formel 
 EMI2.3 
   worin R, R, Rg und n die oben genannte Bedeutung haben, in Gegenwart eines Lösungsmittels oder in der Schmelze umsetzt. Als besonders günstig hat sich die Verwendung von Toluol und Xylol als Lösungsmit-   tel erwiesen. Bei der bei Siedetemperatur rasch verlaufenden Reaktion lässt sich das entstehende Wasser durch azeotrope Destillation am Wasserabscheider in einfacher Weise entfernen. 



   Die Temperaturangaben in den Beispielen erfolgen in oc. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



     Beispiel l :   20 g   Naphthalin- (l,   4,   5,   8)-tetracatbonsäuredianhydrid werden in Toluol suspendiert und unter Rühren auf Siedetemperatur erwärmt. Man tropft 30   g y- (N-Methyl-N-cyclo-hexylamino)-   - propylamin ein und kocht 2 h am Wasserabscheider. Nach dem Erkalten wird mit verdünnter Essigsäure ausgeschüttelt, die essigsaure Lösung alkalisch gestellt und der ausfallende Niederschlag aus Essigester   unter Zusatzvonetwas CHC1 umkristallisiert ; 36 g N, NI-Bis- (y- [N"-methyl-NII-cyclohexyl]-aminopropyl)-naphthalin- (l, 4, 5, 8)-tetracarbonsäurediimid, F. 170 bis 1730, werden erhalten.   



   In analoger Weise wurden hergestellt : 
 EMI3.1 
 N,   N'-Bis-(&gamma;[octadecylamino]-propyl)-naphthalin-(1,4,5,8)-tetracarbonsäurediimid,   F. 164 bis 1660. 
 EMI3.2 
 (y-[N"-äthyl-N"-cyclohexyl-amino]-propyl)-naphthalin- (l,-äthyl-N-p-chlorphenylamino)-propylaminanalogBeispiel1.um,soerhält man das N,   NI-Bis- (8-hydro-   xy-   [&gamma;-N''-äthyl-N''-(p-chlorphenyl)-amino]-propyl)-naphthalin-(1,4,5,8)-tetracarbonsäurediimid,   F. 162 bis 1650. 



   Das als Ausgangsmaterial verwendete   ss-Hydroxy-&gamma;-[N-äthyl-N-(p-chlorphenyl)-amino]-propyl-   amin erhält man aus p-Chlor-N-äthylanilin, indem man dieses mit Epichlorhydrin reagieren lässt und anschliessend mit Ammoniak umsetzt. 
 EMI3.3 
 (y-Cyclo-Beispiel 3 : 20 g   Naphthalin- (1, 4,   5, 8)-tetracarbonsäuredianhydrid werden in Xylol suspendiert und unter Rühren auf Siedetemperatur erwärmt. Man tropft 30 g ss-Blcycloheptyl-methylamino-äthylamin ein und kocht 1 1/2 h unter Rückfluss. Nach dem Erkalten wird mit verdünnter Essigsäure extrahiert, und die essigsauren Auszüge werden alkalisch gestellt. Der ausfallende Niederschlag wird abgesaugt und aus Äthanol umkristallisiert ; man erhält 30 g N, N'-Bis-(ss-[Bicycloheptylmethylamino]- -äthyl)-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid, F.181 bis 1840C. 



    Das Bicycloheptylmethylamino-äthylamin erhält man durch Kondensation des 2,5-Endomethylen- - A-tetrahydrobenzaldehyd mit Äthylendiamin und anschliessende katalytische Hydrierung in Methanol   mit Raney/Cobalt bei 70 bis 800 und 50 atü. 



   Durch analoge Umsetzung des Naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäuredianhydrids mit dem ss- (3, 5- 
 EMI3.4 
 Nacht unter Rückfluss gekocht. Man destilliert das Lösungsmittel ab, nimmt den Rückstand in Natron-   lauge auf und trennt die obere Schicht ab, die nach dem Trocknen destilliert wird, Kp 68 bis 740, 66g N-(2-Methylprop-2-en-yl)-äthylendiamin, 3 g dieses Diamins werden, wie in Beispiel 1 beschrie-   ben, mit 20 g Naphthalin-1, 4, 5, 8-tetracarbonsäuredianhydrid umgesetzt. Man erhält nach dem Umkristallisieren aus Äthanol unter Zusatz von etwas Chloroform 16 g N,   N'-Bis-[8- (2-methylprop-2-en-     - yl) -amino-äthyl]-naphthalin- (l, 4,   5,   8)-tetracarbonsäurediimid, F. 150   bis 151 . 



   Analog werden hergestellt : 
 EMI3.5 
   [ss- (prop-2-en-al-amino)-äthyll-naphthalin- (1, 4, 5, 8)-tetracarbonsäurediimid,F. 1300.    



  N, N'-Bis-[ss-(2-propoxypropyl-amino)-äthyl]-naphthalin-(1,4,5,8)-tetracarbonsäurediimid, F. 136 bis 1380. 



  N, N'-Bis- [ss-(hept-5-en-2-in-yl-amino)-äthyl]-naphthalin-(1,4,5,8)-tetracarbonsäurediimid,   F. 1620.    



    Beispiel 5 :   322 g   2-Chlorbenzylchlorid   werden in Benzol mit 240 g Äthylendiamin über Nacht 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 unter Rückfluss gekocht. Anschliessend destilliert man das Lösungsmittel ab, nimmt den Rückstand in   Natronlauge auf und trennt die obere Schicht ab, die nach dem Trocknen destilliert wird, Kp 155 bis 157 , 138 g N-(2-Chlorbenzyl)-äthylendiamin. @  
30 g dieses Diamins setzt man analog Beispiel 1 mit 20 g   Naphthalin- (l, 4, 5, S) -tetracarbonsäure-   
 EMI4.1 
 



      (2-chlorben-Beispiel 6 :   Zu 241 g (2, 14 Mol) 2-Methylcyclohexylamin werden unter Rühren bei Raumtemperatur 113 g (2, 41 Mol) Acrylnitril zugetropft. Danach wird über Nacht bei Raumtemperatur und anschliessend noch 1 h bei 1000 gerührt und das Reaktionsprodukt destilliert. Kp 1120/5 mm. Man erhält 263   g= 74%   d. Th. (355 g)   &gamma;-(Methylcyclohexylamino)-propionitril.   



   260 g (1, 56 Mol) obiger Verbindung wurden in 200 ml Methanol und 100 ml flüssigem Ammoniak in Gegenwart von 20 g Raneycobalt bei 1100 und 70 atü hydriert. Nach Absaugen des Katalysators und Abdestillieren des Methanols wurde der Rückstand destilliert. Kp. 108 /10 mm. Man erhält 235 g =   89% d. Th.   (266 g) N-(2-methylcyclohexyl)-propylendiamin-(1,3). 



   93, 8 g (0, 35 Mol) Naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäuredianhydrid wurden in 700 mlÄthanolsuspendiert und unter Rühren 131 g (0,77 Mol)-N-(2-Methylcyclohexyl)-propylendiamin-(1,3) zugefügt. 



  Es wurde 1 h unter Rückfluss gerührt, abgekühlt, das Kristallisat abgesaugt und mit Äthanol gewaschen. 



  Hellgelbe Blättchen, F.   15So.   Man erhält 173 g   =86% d. Th. (201g)   N,   N'-Bis-[&gamma;-(2-methylcyclohe-   xylamino) -propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid. 



   Analog wurden ausgehend von entsprechenden Aminen und Acrylnitril Reduktion der erhaltenen N-substituierten 3-Aminopropionitrile mit katalytisch angeregtem Wasserstoff oder mit Lithiumalanat und Umsetzung der so anfallenden N-monosubstituierten   1, 3-Propylendiamine   mit Naphthalin-1, 4,   5, 8-   tetracarbonsäuredianhydrid folgende Verbindungen hergestellt : 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis- <SEP> (y-allylamino-propyl)-naphthalin-l, <SEP> 4, <SEP> 5, <SEP> 8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 168  <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis- <SEP> (y-nonylamino-propyl)-naphthalin-l, <SEP> 4, <SEP> 5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F: <SEP> 134 
<tb> N, <SEP> N'-Bis- <SEP> [y-nonyl- <SEP> (2)-amino-propyl]-naphthalin-l, <SEP> 4, <SEP> 5, <SEP> 8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> :

   <SEP> > <SEP> 2600 <SEP> x <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;(5-äthylheptyl-(2)-amino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F: <SEP> > <SEP> 2600 <SEP> x <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;{2,6-dimethytheptyl-(4)-amino}-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> > <SEP> 260  <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-(&gamma;-decylamino-propyl)-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F: <SEP> 135 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-äthyl-oktyl-(3)-amino}-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 201  <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-{3-isopropylheptyl-(2)-amino}-propyl}-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 224  <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-(&gamma;-dodecylamino-propyl)-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F:

   <SEP> 138 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-(&gamma;-tetradecylamino-propyl)-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F: <SEP> 135 
<tb> N, <SEP> N'-Bis- <SEP> (y-hexadecylamino-propyl)-naphthalin-l, <SEP> 4, <SEP> 5, <SEP> 8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 1240 <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(p-methylbenzylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F: <SEP> 170 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(o-chlorbenzylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F: <SEP> 130 
<tb> N, <SEP> N'-Bis- <SEP> [y- <SEP> (p-chlorbenzylamino)-propyl]-naphthalin-l, <SEP> 4, <SEP> 5, <SEP> 8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F: <SEP> 140 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-{1-(p-methoxyphenyl)-äthyl-amino}-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> :

   <SEP> 1450 <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-{2-(m-tolyl)-äthylamino}-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F: <SEP> 149 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-{2-(p-tolyl)-äthylamino}-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F: <SEP> 111 
<tb> N, <SEP> N'-Bis- <SEP> (y-cyclopentylamino-propyl)-naphthalin-l, <SEP> 4, <SEP> 5, <SEP> 8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 1860 <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis- <SEP> [y- <SEP> (2-methylcyclopentylamino)-propyl]-naphthalin-l, <SEP> 4, <SEP> 5, <SEP> 8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 1520 <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 
 
<tb> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(3-methylcyclopentylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> :

   <SEP> 1530 <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-{2-cyclohexen-(1)-yl}-äthylamino-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 159 <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(3-methylcyclohexylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 1670 <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(4-methylcyclohexylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 193  <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(2,3-dimethylcyclohexylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 144  <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis- <SEP> [y- <SEP> (2 <SEP> -dimethylcyclohexylamino)-propyll-naphthalin-l, <SEP> 4, <SEP> 5, <SEP> 8-tetracarbonsäu- <SEP> 
<tb> rediimid <SEP> F <SEP> :

   <SEP> 110  <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(2,5-dimethylcyclohexylamino)-propyl]-naphthalin-1,4, <SEP> 5, <SEP> 8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 114  <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(2,6-dimethylcyclohexylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 142 <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(3,4-dimethylcyclohexylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 142  <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(2,3-dimethylcyclohexylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 166  <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(äthylcyclohexylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäuredümid <SEP> F: <SEP> 109
<tb> N, <SEP> N'-Bis- <SEP> [&gamma;-(2,3,5-trimethylcyclohexylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> :

   <SEP> 59  <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(2,4,5-trimethylcyclohexylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 141 <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(2,4,6-trimethylcyclohexylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 156  <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 
 EMI7.1 
 
<tb> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(3,3,5-trimethylcyclohexylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> > <SEP> 260  <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(2-n-propylcyclohexylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäure- <SEP> F: <SEP> > <SEP> 2600 <SEP> x
<tb> N, <SEP> N*-Bis-Ey- <SEP> (4-isopropylcyclohexylamino)-propyl]-naphthalin-l, <SEP> 4, <SEP> 5, <SEP> 8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> :

   <SEP> 123  <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(2,4-dimethyl-6-äthylcyclohexylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 1600 <SEP> 
<tb> N, <SEP> N*-Bis- <SEP> [y- <SEP> (2, <SEP> 6-diäthylcyclohexylamino)-propyl]-naphthaUn-l, <SEP> 4, <SEP> 5, <SEP> 8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 70  <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(2-isopropyl-4-methylcyclohexylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5, <SEP> 8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 2500 <SEP> x <SEP> 
<tb> N,N'-Bis-[&gamma;-(2-n-butylcyclohexylamino)propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F: <SEP> > <SEP> 260  <SEP> x
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(cycloheptylamino)propyl]-naphthalin-1,4,5, <SEP> 8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F: <SEP> 166 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(cyclooktylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F:

   <SEP> 181 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(cyclododecylamino)-propyl]-naphthalin-1, <SEP> 4, <SEP> 5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F: <SEP> 178 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[y <SEP> - <SEP> {bicyclo- <SEP> (2, <SEP> 2, <SEP> 1) <SEP> -heptyl- <SEP> (2) <SEP> -amino} <SEP> -propylJ-naphthalin-l, <SEP> 4, <SEP> 5, <SEP> 8-tetracarbonsäure- <SEP> 
<tb> diimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 1910 <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-{tricyclo-(2,2,1,02,6)-heptyl-(3)-amino}-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F: <SEP> 195 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-{bicyclo-(2,2,1)-heptyl-(2)-methylamino}-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 1760 <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(1-[bicyclo-(2,2,1)-heptyl-(2)]-äthyl-amino}-propyl]-naphthalin-1, <SEP> 4, <SEP> 5, <SEP> 8-tetra- <SEP> 
<tb> ca <SEP> rbonsäurediimid <SEP> F <SEP> :

   <SEP> 1290 <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-{2-methylbicyclo-(2,2,1)-heptyl-(2)-methylamino}-propyl]-naphthalin-1,4,5,8tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 1690 <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-{1,3,3-trimethylbicyclo-(2,2,1)-heptyl-(2)-amino}-propyl]-naphthalin-1,4, <SEP> 5,8tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 1840 <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 
 EMI8.1 
 
<tb> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis- <SEP> [y- <SEP> {l, <SEP> 7, <SEP> 7-trimethylbicyclo- <SEP> (2, <SEP> 2, <SEP> 1.)-heptyl- <SEP> (2)-aminol-propyll-naphthalin-1, <SEP> 4, <SEP> 5, <SEP> 8- <SEP> 
<tb> tetra <SEP> carbons <SEP> äurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 2180 <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[y- <SEP> {3a, <SEP> 4,5, <SEP> 6,7, <SEP> 7a-hexahydro-4, <SEP> 7. <SEP> rmethanoindanyl- <SEP> (1)-aminol-propyll-naphthalin- <SEP> 
<tb> 1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> :

   <SEP> 193 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;{tetracyclo-(2,2,1,02,6,23,5)-nonyl-(8)-methylamino}-propyl]-naphthalin-
<tb> 1,4, <SEP> 5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F: <SEP> 143 
<tb> N, <SEP> N'-Bis- <SEP> [y- <SEP> (methoxyäthylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracatbonsäurediimid <SEP> F: <SEP> 172 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(methoxypropylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F: <SEP> 115 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(äthoxypropylamino)-propyl]-naphthanlin-1, <SEP> 4, <SEP> 5, <SEP> 8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 1180 <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(n-butoxypropylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5. <SEP> 8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> > <SEP> 2600 <SEP> x <SEP> 
<tb> N,N'-Bis-[&gamma;-(tert.butoxypropylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F:

   <SEP> > <SEP> 2600 <SEP> x <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(2-äthylthexyloxypropylamino)-propyl]-naphthalin-1, <SEP> 4, <SEP> 5, <SEP> 8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> > <SEP> 2600 <SEP> x <SEP> 
<tb> N,N'-Bis-[&gamma;-(4-methoxypentylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F: <SEP> > <SEP> 2600 <SEP> x <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(methoxyäthoxyäthylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F: <SEP> > <SEP> 2600 <SEP> x <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(tetrahydrofutyl-(2)-methylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 1440 <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(2-methyltetrahydrofuryl-(2)-methylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> :

   <SEP> 1200 <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(2-phenoxyäthylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F: <SEP> 175 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(3-phenoxypropylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F: <SEP> 138 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(4-phenoxypropylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F: <SEP> 104 
<tb> N, <SEP> N'-Bis- <SEP> [&gamma;-(diäthylaminoäthylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F: <SEP> 95 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-(dimethylaminopropylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F: <SEP> 108 
<tb> N, <SEP> NI-Bis- <SEP> [y- <SEP> (diäthylaminopropylamino)-propyll-naphthalin-I., <SEP> 4, <SEP> 5, <SEP> 8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> :

   <SEP> 65  <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 9> 

 
 EMI9.1 
 
<tb> 
<tb> N,N'-Bis-[&gamma;-(morpholinoäthylamino)-propyl]-naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F: <SEP> 114 
<tb> N,N'-Bis-[&gamma;-{furyl-(2)-methylamino}-propyl]-napthahlin-1,4,5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F: <SEP> > <SEP> 2600 <SEP> x <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-{1,2,3-triazolo-(4)-äthylamino}-propyl]-naphthalin-1, <SEP> 4, <SEP> 5, <SEP> 8-tetracarbonsäure- <SEP> 
<tb> diimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 1650 <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-{pyridyl-(2)-methylamino}-propyl]-naphthalin-1, <SEP> 4, <SEP> 5,8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F:

   <SEP> 166 
<tb> N, <SEP> N'-Bis-[&gamma;-{pyridiyl-(3)-methylamino}-propyl]-naphthalin-1,4, <SEP> 5, <SEP> 8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> :] <SEP> 39  <SEP> 
<tb> N, <SEP> N'-Bis- <SEP> [y- <SEP> {pyridyl- <SEP> (4)-methylamino} <SEP> -propyl]-naphthalin-l, <SEP> 4, <SEP> 5, <SEP> 8-tetracarbonsäurediimid <SEP> F <SEP> : <SEP> 164  <SEP> 
<tb> 
   11. Schmelzpunkt   des Naphthalin-1, 5-disulfonates 

 <Desc/Clms Page number 10> 

 
Beispiel 7: Zu einer Lösung von 45 g Äthylendiamin in 150 ml Benzol tropft man bei Siedetemperatur 50 g   ss-Pyrrolidinoäthylchlorid,   und rührt anschliessend das Gemisch 12 h unter Rückfluss. 



  Dann wird das Benzol abdestilliert und der Rückstand in verdünnter Salzsäure aufgenommen. Die salzsaure Lösung wird zunächst mit verdünnter Natronlauge alkalisch gestellt und dann mit Kochsalz gesättigt. Dabei bildet sich eine ölige Oberphase, die abgetrennt, über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet und anschliessend fraktioniert destilliert wird. 



   Man erhält so 60 g    N- (8-Pyrrolidinoäthyl-) -äthylendiamin, Kpo, a   116 bis 1180. 



     15g Naphthalin-1,   4,   5, 8-tetracarbonsäuredianhydrid werden in   100 ml Toluol bei 1000 suspendiert. 



  Dazu tropft man eine Lösung von 20 g   N- (ss-Pyrrolidinoäthyl)-äthylendiamin   in 50 ml Toluol. Das Gemisch wird anschliessend 12 h unter Rückfluss gekocht, und das bei der Reaktion freiwerdende Wasser wird in einem Wasserabscheider aufgefangen. Anschliessend wird das Toluol unter Vakuum abdestilliert, und der Rückstand wird in verdünnter Salzsäure aufgenommen. Die salzsaure Lösung wird filtriert und dann mit verdünnter Natronlauge alkalisch gestellt. Der Niederschlag wird abfiltriert, mit Wasser gewaschen und im Exsikkator getrocknet. Das Produkt wird aus Toluol umkristallisiert. 



   Man erhält so 14, 5g N,N'-Bis-[ss-Pyrrolidinoäthyl-aminoäthyl]-naphthalin-(1,4,5,8)-tetracarbonsäurediimid, F. 152 bis 1540. 



   Analog wird hergestellt : 
 EMI10.1 
    [ss-Piperidinoäthyl-ammoäthyl]-naphthalin- (l, 4, 5, 8)-tetracarbonsäurediimid,F. 148   bis 1500. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung neuer basisch substituierter Naphthalin- (l, 4, 5, 8) -tetracarbonsäuredi- imide der allgemeinen Formel EMI10.2 in der A für eine direkte Bindung oder eine verzweigte oder unverzweigte Alkylenkette mit bis zu 6 C-Atomen, die durch Sauerstoffatome unterbrochen oder durch Hydroxylgruppen substituiert seinkann, EMI10.3 EMI10.4 EMI10.5 logen, Alkyl-, Alkoxy-, Amino- oder Nitrogruppen substituierten Cycloalkyl-, Aryl- oder Aralkylrest, einen gegebenenfalls durch Alkylgruppen mit 1 bis 4 C-Atomen oder Halogenatome substituierten Polycyclus, einen verzweigten oder unverzweigten, gesättigten oder ungesättigten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit 9 bis 20 C-Atomen,
    der durch Sauerstoffatome unterbrochen und/oder durch Hydroxylgruppen substituiert sein kann, einen Aryloxyalkylrest oder einen Alkylrest mit 1 bis 6 C-Atomen, der mit R 1 zu einem Ring, der gegebenenfalls durch Alkyl- bzw. Alkenylreste substituiert ist, verknüpft ist, bedeutet, Rl Wasserstoff oder einen verzweigten oder unverzweigten, aliphatischen, gegebenenfalls ungesättigten Kohlenwasserstoffrest mit l bis 8 C-Atomen (der durch gegebenenfalls durch Alkylgruppen EMI10.6 EMI10.7 ne Bedeutung hat), einen gegebenenfalls durch Halogen, Alkyl-, Alkoxy-, Amino- oder Nitrogruppen substituierten Cycloalkyl-, Aryl- oder Aralkylrest, einen gegebenenfalls durch Alkylgruppen mit 1 bis <Desc/Clms Page number 11> 4 C-Atomen oder Halogenatome substituierten Polycyclus, einen verzweigten oder unverzweigten,
    gesättigten oder ungesättigten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit 9 bis 20 C-Atomen, der durch Sau- EMI11.1 EMI11.2 EMI11.3 EMI11.4 EMI11.5 EMI11.6 stoff oder einen Alkyl-, Cycloalkyl- oder Arylrest darstellt), einen gegebenenfalls durch Halogen, Alkyl-, Amino- oder Nitrogruppen substituierten Cycloalkyl-oder Arylrest, einen verzweigten oder unverzweigten, gesättigten oder ungesättigten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit 9 bis 20 C-Atomen, der durch Sauerstoffatome unterbrochen und/oder durch Hydroxylgruppen substituiert sein kann, oder einen Alkylrest mit 1 bis 4 C-Atomen, der mit R zu einem gegebenenfalls durch Alkylgruppen substi- tuierten Ring verknüpft ist, bedeutet,
    worin weiters R1 Wasserstoff oder einen verzweigten oder unver- zweigten gegebenenfalls ungesättigten Kohlenwasserstoffrest mit 1 bis 8 C-Atomen (der gegebenenfalls durch Sauerstoff und N unterbrochen ist, wobei N durch einen weiteren Alkyl-, Cycloalkyl- oder Arylrest substituiert sein kann), einen, gegebenenfalls durch Halogen, Alkyl-, Amino- oder Nitrogruppen substituierten Cycloalkyl-oder Arylrest oder einen verzweigten oder unverzweigten, gesättigten oder ungesättigten Alkylrest mit 9 bis 20 C-Atomen, der durch Sauerstoffatome unterbrochen und/oder Hydroxylgruppen substituiert sein kann, bedeutet, n 1 oder 2 ist und R6 Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen bedeutet.
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass man als Amin der allgemeinen Formel III y- (N-Methyl-N-cyc1ohexylamino) -propylamin, y - (N-Äthyl-N- <Desc/Clms Page number 12> -cyclohexylamino)-propylamin, &gamma;-(N-Methyl-N-ss-äthoxyäthylamino)-propylamin oder y - Octadecylaminopropylamin verwendet.
    6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass man als Amin der allgemeinen Formel III ss-Hydroxy-&gamma;-(N-äthyl-N-p-chlorphenylamino)-propylamin oder y-Cyclohexylamino-propylamin verwendet. EMI12.1 Amin der allgemeinen Formel III ss-Bicycloheptylmethylaminoäthylamin oder ss- (3, 5-Dimethyl-4, 5- -piperideino)-äthylamin verwendet.
    EMI12.2 meinen Formel III solche verwendet, worin R6 Wasserstoff, n für 1, A für-CH-, R für Wasserstoff und Rl für die Gruppierungen 2-Methyl-prop-2-enyl-, Prop-2-enyl-, Prop-2-inyl-, But-2-enyl-, Propoxypropyl-, Hept-5-en-2-inyl-, 2-Chlorbenzyl-, 3,4-Dichlorbenzyl-, 4-Chlorbenzyl-, 2,6-Dichiorben- EMI12.3 thylbenzyl-, m-oder p-Tolyläthyl-, 1-(p-Methoxyphenyl)-äthyl-, Cyclopenyl-, 2-[Cyclohexen-(1)- -yl]-äthyl-,3-oder 4-Methylcyclohexyl-,2-oder 3-Methylcyclopentyl-, 2,3-, 2,4-, 2,5-, 2,6-, 3, 4- oder 3,5-dimethylcyclohexyl-, 2-Äthylcyclohexyl-, 2,3,5-, 2,4,5,-, 2,4, 6- oder 3, 3, 5-Trimethylcyclohexyl-, 2-n-Propy- oder 4-Isopropylcyclohexyl-, Cycloheptyl-, Cyclooktyl-, Cyclododecyl-, Bicyclo- oder Tricycloheptyl-, Tetracyclononyl-, Indanyl-, Alkoxyalkyl-, Tetrahydrofuryl-,
    Phe- noxyalkyl-, Dialkylaminoalkyl-, Morpholinoäthyl-, Furylmethyl-, Triazoloäthyl- oder Pyridiylmethyl- - Gruppe steht.
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