AT265854B - Photographische Kamera mit einer auf elektronischer Basis arbeitenden Zeitbildungseinrichtung - Google Patents

Photographische Kamera mit einer auf elektronischer Basis arbeitenden Zeitbildungseinrichtung

Info

Publication number
AT265854B
AT265854B AT547666A AT547666A AT265854B AT 265854 B AT265854 B AT 265854B AT 547666 A AT547666 A AT 547666A AT 547666 A AT547666 A AT 547666A AT 265854 B AT265854 B AT 265854B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
drive
signal lamp
switch
circuit
lock
Prior art date
Application number
AT547666A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Prontor Werk Gauthier Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Prontor Werk Gauthier Gmbh filed Critical Prontor Werk Gauthier Gmbh
Priority to AT547666A priority Critical patent/AT265854B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT265854B publication Critical patent/AT265854B/de

Links

Landscapes

  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Photographische Kamera mit einer auf elektronischer Basis arbeitenden Zeitbildungseinrichtung 
Die Erfindung betrifft eine photographische Kamera mit einem mechanischen Verschlusssystem, welches mittels einer auf elektronischer Basis arbeitenden Zeitbildungseinrichtung unter Zuhilfenahme eines Photowiderstands beleuchtungsabhängig steuerbar ist. 



   Mit photographischen Kameras vorstehender Art besteht die Möglichkeit, auch bei geringer
Beleuchtungsstärke Aufnahmen mit automatischem Ablauf der Belichtungszeit zu machen, wobei sich allerdings je nach den vorliegenden Beleuchtungsverhältnissen Zeitspannen in der Grössenordnung von einigen Minuten ergeben können. Für den Photographierenden gestalten sich derartige Aufnahmen insofern etwas problematisch, als es für ihn nur unter erhöhter, sich ganz auf das Schliessgeräusch des
Verschlusses gerichteter Konzentration möglich ist, festzustellen, wann die Belichtung beendet ist bzw. der Verschluss nach der Volloffenstellung wieder die Schliessstellung erreicht hat. Erst dann kann der Photographierende ohne nachteilige Folgen für die Aufnahme die Kamera vom Aufnahmestandpunkt wegnehmen oder eine neue Aufnahme durchführen. 



   Wie bereits erwähnt, liefert bei den bekannten, mit Elektronikverschlüssen ausgestatteten Kameras lediglich das nicht immer deutlich wahrnehmbare Schliessgeräusch des mechanischen Verschlusses den einzigen Anhaltspunkt, aus dem der Photographierende Rückschlüsse auf die Beendigung der Belichtung zu ziehen vermag. Bei Aufnahmen mit für den Photographierenden im vorhinein nicht erkennbarer, ultralanger Belichtungszeit erfordert dies verständlicherweise seine ganze, auf diesen Vorgang gerichtete Aufmerksamkeit, wobei immer ein gewisses Gefühl der Unsicherheit darüber bleibt, ob tatsächlich das die Schliessung des Verschlusses anzeigende Klicken oder aber ein ähnliches, jedoch durch andere Bewegungsvorgänge verursachtes Geräusch zu vernehmen war.

   Im letzteren Falle hätte dies ein Misslingen der Aufnahme und darüber hinaus unter Umständen Nachteile für die Verschlussmechanik selbst zur Folge. 



   Zur Vermeidung der vorerwähnten Nachteile hat sich die Erfindung zum Ziel gesetzt, dem Benutzer einer Kamera mit automatisch gesteuertem Elektronikverschluss mit relativ einfachen baulichen Mitteln eindeutig das Ende der Belichtungszeit anzuzeigen,   u. zw.   ungeachtet der Dauer der Belichtungszeit. 



   Zur Erreichung dieses Ziels wird erfindungsgemäss die Anordnung einer im Stromkreis einer Batterie liegenden Signallampe und eines Kontaktschalters vorgeschlagen, der durch einen die Schliessung des Verschlusssystems bewirkenden Teil betätigt wird und damit die Signallampe zum Aufleuchten bringt. Auf diese Weise kann es auch bei Aufnahmen mit ultralanger, sich aus den Beleuchtungsverhältnissen ergebender Belichtungszeit nicht mehr vorkommen, dass der Photographierende die Kamera von ihrem Standort wegnimmt, ohne zu wissen, dass die Aufnahme noch nicht beendet ist. Im ganzen gesehen, erhält der Photographierende durch die Anzeige der Beendigung des Belichtungsvorgangs das ihm sonst bei Verschlüssen mit eindeutig hörbarem Verschlussgeräusch vermittelte Sicherheitsgefühl. 



   In zweckmässiger Weiterbildung wird ferner vorgeschlagen, dass die Betätigung des den Stromkreis der Signallampe schliessenden Kontaktschalters durch den Antriebsteil des Verschlusssystems oder den Magnetanker der elektronischen Zeitbildungseinrichtung erfolgt. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Um auf einfache Weise die Leuchtdauer der Anzeigevorrichtung auf ein optimales, zur eindeutigen
Wahrnehmung gerade notwendiges Zeitintervall beschränken zu können, sieht die Erfindung ferner vor, dass im Stromkreis der Signallampe ausser dem Kontaktschalter zusätzlich ein Unterbrecherschalter angeordnet ist. 



   Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung kann der Unterbrecherschalter mittels einer
Löschtaste betätigbar und dieser ein den Schalter in Kontaktlage haltendes Schaltelement zugeordnet sein, welches derart mit Bezug auf den Antriebsteil des Verschlusssystems angeordnet ist, dass es den
Unterbrecherschalter beim Spannen des Verschlusses zwangläufig schliesst. Dies zu dem Zweck, dem
Photographierenden die Möglichkeit zur individuellen Beendigung der Anzeige zu geben. Eine Möglichkeit, die Anzeige unabhängig von der manuellen Betätigung zu machen, besteht darin, dass zur
Bestimmung des Zeitintervalls, während dem die Signallampe aufleuchtet, ein mechanisches, durch den Antrieb des Verschlusssystems auslösbares Laufwerk zur Anwendung kommt.

   Um diese Einrichtung möglichst bedienungseinfach sowie unabhängig von der Aufmerksamkeit des Photographierenden zu gestalten, wird erfindungsgemäss ferner vorgeschlagen, dass zwischen Verschlussantrieb und Laufwerk ein als Hebel   od. dgl.   ausgebildetes Kraftübertragungsorgan vorgesehen ist, das dazu dient, beim Spannen des Verschlusses ausser dessen Antrieb auch das Laufwerk in Spannlage zu überführen. Zur Bestimmung der Leuchtzeit der Signallampe kann auch eine mit einem Kondensator und einem Widerstand zur Bestimmung des Zeitintervalls ausgerüstete elektrische Schaltung vorgesehen sein. 



   Die Erfindung ist in der nachstehenden Beschreibung näher erläutert und in den Zeichnungen veranschaulicht. Es zeigt : Fig. l eine mit der erfindungsgemässen Signaleinrichtung ausgestattete Kamera in perspektivischer Darstellung sowie in Rückansicht, Fig. 2 einen teilweisen Querschnitt durch die obere, der Anordnung des Sucherokulars dienende Partie des Gehäusedeckels gemäss der in Fig. l eingezeichneten Schnittlinie I-I, Fig. 3 eine Teildarstellung eines mechanischen Verschlussantriebs in der der Schliessstellung der Verschlussblätter entsprechenden Ausgangslage bei aufleuchtender Signallampe, Fig. 4 wieder den mechanischen Verschlussantrieb in Verbindung mit der Signaleinrichtung sowie einem zusätzlichen, von Hand betätigbaren, das Erlöschen der Signaleinrichtung bewirkenden Unterbrecherschalter, Fig.

   5 den mechanischen Verschlussantrieb zusammen mit einem mechanischen Laufwerk zur Bestimmung der Leuchtdauer der Signallampe und schliesslich Fig. 6 eine dem gleichen Zweck dienende elektrische Schaltung. 



   In den Zeichnungen bedeutet das Gehäuse einer Kamera, in deren Gehäusedeckel - 2-ein Sucherokular-3-untergebracht ist. Ausserdem ist die Kamera mit einem Verschlusssystem versehen, welches mittels einer auf elektronischer Basis arbeitenden Zeitbildungseinrichtung unter Zuhilfenahme eines Photowiderstands in an sich bekannter Weise beleuchtungsabhängig steuerbar ist. Schliesslich ist in den Zeichnungen, ohne darauf beschränkt zu sein, zur Erläuterung der Erfindung auf eine Kamera Bezug genommen, die mit einem einen Schubkurbelantrieb aufweisenden Verschlusssystem ausgestattet ist, bei dem die unter Wirkung einer 
 EMI2.1 
 steht mit den der Öffnung und Schliessung des Objektivdurchgangs dienenden, ortsfest geführten   Verschlussblättem-9-mittels   je eines   Zapfens --9a-- in   Gelenkverbindung.

   Der Antriebsscheibe - ist ein diese in Gespanntlage haltender   Sperrhebel --10-- zugeordnet,   der mit dem   Kameraauslöser --11-- mittels   in Fig. 3 lediglich mit gestrichelten Linien angedeuteten, an sich bekannten Übertragungsgliedern in Wirkungsverbindung steht. 



   Wie aus Fig. 3 ferner ersichtlich, liegt im Stromkreis einer   Batterie-B--,   die zugleich der Beaufschlagung der Schalteinrichtung der elektronischen Zeitbildungseinrichtung dient, eine Signallampe - sowie ein aus Federzungen gebildeter Kontaktschalter-13-, der zum Zwecke der Einschaltung der Signallampe mit Bezug auf die   Antriebsscheibe --6-- so   angeordnet ist, dass die Kontaktgabe spätestens dann zwangläufig erfolgt, wenn die Antriebsscheibe die der Schliessstellung der   Verschlussblätter--9--entsprechende   Lage erreicht hat. 
 EMI2.2 
 



   Bei dem in Fig. 4 veranschaulichten Ausführungsbeispiel, das mit der den gleichen Aufbau und die gleiche Funktionsweise aufweisenden Anordnung gemäss Fig. 3 übereinstimmt, ist eine zusätzliche Einrichtung vorgesehen, mittels der das Aufleuchten der   Signallampe --12-- von   Hand beendet 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 Schalters ein auf einer ortsfesten   Achse --17-- drehbar   gelagerter zweiarmiger Hebel --18-Anwendung finden, dessen einer Arm im Bewegungsbereich der   Taste-16-- liegt   und dessen anderer Arm auf einer den Kontakt herstellenden Federzunge des   Unterbrecherschalters-15-   lastet. Dies ist die Grundstellung des Unterbrecherschalters--15--, die dieser einnimmt, wenn die Signaleinrichtung aufleuchtet.

   Wird nach erfolgter Signalabgabe durch Aufleuchten der Signallampe --12-- die Beendigung des Belichtungsvorgangs angezeigt und dann die   Löschtaste-16-betätigt,   wird der Kontakt im Unterbrecherschalter --15-- aufgehoben, der Stromkreis der Signallampe - 12-- unterbrochen und diese infolgedessen zum Erlöschen gebracht. Ein federndes Rastgesperre - dient dazu, den   Hebel-18-in   der nunmehr eingenommenen Lage zu halten. Wird die Antriebsscheibe --6-- des Verschlusses wieder in die Gespanntlage überführt, kommt diese mit einem Teil am   Hebel --18-- zur   Anlage, was zur Folge hat, dass letzterer wieder in die in Fig. 4 veranschaulichte Kontaktlage überwechselt. 



   In Fig. 5 ist eine durch die antriebsscheibe --6-- des Verschlusses gesteuerte, das Erlöschen der 
 EMI3.2 
 nach Art eines bei Verschlüssen bereits allgemein zur Anwendung gekommenen Zeitregelwerks ausgeführt ist und zum Zwecke des synchronen Ablaufs mit einem ankergesteuerten   Steigrad-20a-   zusammenwirkt. Mit dem Räderlaufwerk --20-- steht eine mit einem Zahnsegment--21a-versehene Spannscheibe-21-in getrieblicher Verbindung, die ihrerseits unter der Einwirkung einer   Zugfeder --22-- steht   und mit einem auf einem ortsfesten   Zapfen --23-- drehbar   gelagerten   Spannhebel--25--zusammenarbeitet.   Gleichachsig zum   Spannhebel--25--ist   ein Sperrhebel - gelagert.

   Dieser in gleicher Weise wie der Spannhebel --25-- ausgeführte Sperrhebel   --26-- wirkt   einenends mit einem auf der Spannscheibe-21-fest angeordneten Sperrnocken - und andernends mit einem auf der   Antriebsscheibe-6-befestigten Mitnehmerstift   - zusammen. Dabei ist die Anordnung des   Mitnehmerstifts-28-so   getroffen, dass beim Spannvorgang der Kamera und der dabei von der   Antriebsscheibe --6-- entgegen   dem Uhrzeigersinn ausgeführten Drehbewegung der Stift an dem in seinem Bewegungsbereich liegenden Hebelarm 
 EMI3.3 
 des S--20--. 



   Sobald die   Antriebsscheibe --6-- des   Verschlusses nach erfolgter Entriegelung durch den   Sperrhebel --10-- bzw.   durch den mit diesem in Wirkungsverbindung stehenden Kameraauslöser - zum Ablauf freigegeben ist und die Antriebsscheibe unter dem Einfluss der Antriebsfeder - eine so weitgehende Drehung vollzogen hat, dass die mit dem   Antriebsring-8-in   
 EMI3.4 
    Sperrhebel-26-an.--13--,   die ein Aufleuchten der   Signallampe --12-- zur   Folge hat, kommt das hakenförmige   Hebelende-26a-am Spermocken-27-ausser   Eingriff, wodurch das die Leuchtdauer bestimmende   Räderlaufwerk-20-in   Gang gesetzt wird.

   Unter dem Einfluss der   Zugfeder-22--   dreht sich nun die Spannscheibe-21-in Pfeilrichtung, wobei schliesslich die in Drehrichtung 
 EMI3.5 
 --15-- anläft. Damit wird der Stromkreis der   Signallampe --12-- wieder   unterbrochen. 



   Beim nachfolgenden Spannvorgang, bei dem die antriebsscheibe --6-- des Verschlusses entgegen dem Uhrzeigersinn sowie entgegen der Wirkung der   Feder --4-- gedreht   wird, legt sich der   Mitnehmerstift --28-- an   dem ihm zugekehrten Ende des   Spannhebels --25-- an,   was zur Folge hat, dass der Hebel seinerseits im Uhrzeigersinn gedreht und infolgedessen die Spannscheibe --21-entgegen der Wirkung der   Zugfeder --22-- selbsttätig   wieder in Spannlage überführt wird. 



   In Fig. 6 ist eine in den Stromkreis der elektronischen Zeitbildungseinrichtung   einbeziehbare   elektrische Schaltung zur Bestimmung der Leuchtzeit der   Signallampe --12-- veranschaulicht.   Diese 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Schaltung weist in ähnlicher Weise wie die Schalteinrichtung zur Zeitbildung ausser zwei Transistoren - und   T 2--einen Kondensator--C--sowie   einen der Bestimmung des Zeitintervalls dienenden   Widerstand-R-auf. Im   Stromkreis der elektrischen Schaltung befindet sich ausserdem die   Signallampe--12--,   die im Schaltschema gemäss Fig. 6 symbolisch angedeutet ist.

   Zum Zwecke der Schliessung des Schaltkreises dient wieder ein Schalter--13--, der entweder durch die Antriebsscheibe --6-- des Verschlusses oder aber durch den nicht dargestellten Magnetanker der elektronischen Zeitbildungseinrichtung der Kamera betätigbar ist. Mit der Betätigung des Schalters - wird der der Bestimmung der Leuchtzeit dienende Schaltkreis geschlossen, wodurch die 
 EMI4.1 
 was zur Folge hat, dass die   Signallampe --12-- wieder   erlischt. 



   Die vorbeschriebene Anordnung einer Signallampe hat für Kameras jeder Art Bedeutung, bei welchen der Verschlussablauf durch eine elektronische Zeitbildungseinrichtung steuerbar ist. Sie kann mit den gleichen Vorteilen bei allen Kameras Anwendung finden, unabhängig davon, ob diese mit einem Zentralverschluss der in den Zeichnungen veranschaulichten Ausführung, einem Schlitzverschluss oder einem andern Verschlusssystem ausgestattet sind. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Photographische Kamera mit einem mechanischen Verschlusssystem, welches mittels einer auf elektronischer Basis arbeitenden Zeitbildungseinrichtung unter Zuhilfenahme eines Photowiderstandes beleuchtungsabhängig steuerbar ist,   gekennzeichnet durch   die Anordnung einer im Stromkreis einer Batterie (B) liegenden Signallampe (12) und eines Kontaktschalters (13), der durch einen die Schliessung des Verschlusssystems bewirkenden Teil betätigt wird und damit die Signallampe zum Aufleuchten bringt. 
 EMI4.2 


Claims (1)

  1. Betätigung des den Stromkreis der Signallampe (12) schliessenden Kontaktschalters (13) durch den Antriebsteil (6) des Verschlusssystems oder den Magnetanker der elektronischen Zeitbildungseinrichtung erfolgt. EMI4.3 im Stromkreis der Signallampe (12) ausser dem Kontaktschalter (13) zusätzlich ein Unterbrecherschalter (15) angeordnet ist. EMI4.4 Unterbrecherschalter (15) mittels einer Löschtaste (16) betätigbar und dieser ein den Schalter in Kontaktlage haltendes Schaltelement (18) zugeordnet ist, welches derart mit Bezug auf den Antriebsteil (6) des Verschlusssystems angeordnet ist, dass es den Unterbrecherschalter beim Spannen des Verschlusses zwangsläufig schliesst.
    5. Photographische Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass zur Bestimmung des Zeitintervalls, während dem die Signallampe (12) aufleuchtet, ein mechanisches, durch den Antrieb des Verschlusssystems auslösbares Laufwerk (20) dient. EMI4.5 zwischen Verschlussantrieb und Laufwerk (20) ein als Hebel (25) od. dgl. ausgebildetes Kraftübertragungsorgan vorgesehen ist, das dazu dient, beim Spannen des Verschlusses ausser dessen Antrieb auch das Laufwerk in Spannlage zu überführen.
    7. Photographische Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d g e k e n n z e i c h net, dass zur Bestimmung der Leuchtzeit der Signallampe eine mit einem Kondensator und einem Widerstand zur Bestimmung des Zeitintervalls ausgerüstete elektrische Schaltung (T,T, R, C) vorgesehen ist.
AT547666A 1966-06-08 1966-06-08 Photographische Kamera mit einer auf elektronischer Basis arbeitenden Zeitbildungseinrichtung AT265854B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT547666A AT265854B (de) 1966-06-08 1966-06-08 Photographische Kamera mit einer auf elektronischer Basis arbeitenden Zeitbildungseinrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT547666A AT265854B (de) 1966-06-08 1966-06-08 Photographische Kamera mit einer auf elektronischer Basis arbeitenden Zeitbildungseinrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT265854B true AT265854B (de) 1968-10-25

Family

ID=3576212

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT547666A AT265854B (de) 1966-06-08 1966-06-08 Photographische Kamera mit einer auf elektronischer Basis arbeitenden Zeitbildungseinrichtung

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT265854B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2801889A1 (de) Blitzlichtgeraet fuer eine kamera
DE2522276A1 (de) Fotografische kamera
AT265854B (de) Photographische Kamera mit einer auf elektronischer Basis arbeitenden Zeitbildungseinrichtung
DE2856495C3 (de) Einäugige Spiegelreflexkamera mit elektrisch betätigbarem Verschluß
DE1042376B (de) Photographische Kamera
DE2250147A1 (de) Photographische stehbildkamera
DE1964093A1 (de) Elektrischer Fokalebenenverschluss mit einer Blitzeinrichtung
DE1597320B1 (de) Schaltvorrichtung fuer einzelbild und dauerlauf in film aufnahmekameras
DE2041428A1 (de) Voranzeigevorrichtung fuer den Verschlussausloesezeitpunkt einer fotografischen Kamera mit eingebautem Selbstausloeser
DE1522220A1 (de) Photographische Kamera mit elektronischer Zeitbildungseinrichtung
DE4447092C2 (de) Antriebseinrichtung zur Spiegelverschwenkung in einer einäugigen Spiegelreflexkamera
DE2116736A1 (de) Blitzeinrichtung
AT229695B (de) Photographische Kamera mit einem Elektromotor
AT252726B (de) Photographische Kamera
DE818155C (de) Photographischer Objektivverschluss mit eingebautem Blitzlicht-Gleichstimmer
AT252029B (de) Auslösegerät für photographische Kameras
AT276074B (de) Kamera mit elektronischer Zeitbildungseinrichtung
DE1522226A1 (de) Belichtungszeit-Steuergeraet zum Ansetzen an eine mit einer B-Einrichtung und einer Blitzkontakteinrichtung ausgeruestete photographische Kamera
CH373261A (de) Automatischer Belichtungsregler für photographische Kameras
DE2104772A1 (de) Automatischer Bhtzlichtausloser fur einen elektronischen Verschluß
AT257350B (de) Photographische Kamera mit einer von einem Photowiderstand gesteuerten Einrichtung zur Belichtungszeitbildung auf elektronischer Basis
DE2159152A1 (de) Batteriebetriebener photographischer zwei sektoren-blendenverschluss mit magnetantrieb und additivem schwellwertausgleich fuer wechselobjektive
AT227086B (de) Blitzkontakteinrichtung für photographische Kameras mit Schlitzverschluß
DE1622233B2 (de) Auf mehrere betriebsarten umschaltbare steuereinrichtung mit taktgeber fuer eine laufbildkamera mit verschiedenen bildfolgegeschwindigkeiten, insbesondere fuer zeitrafferbetrieb
AT213224B (de) Photographische Kamera