AT229695B - Photographische Kamera mit einem Elektromotor - Google Patents

Photographische Kamera mit einem Elektromotor

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Description


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  Photographische Kamera mit einem Elektromotor 
Die Erfindung betrifft eine photographische Kamera mit einem den Filmtransport bewirkenden Elektromotor und einer durch   elektrische Impulse betätigbaren Auslösevorrichtung.   Derartige Kameras sind bereits bekannt. Sie haben jedoch den Nachteil, dass während des Filmtransportes eintreffende neue Impulse den Auslöser zu betätigen suchen, wodurch selbst bei Vorhandensein einer an sich bekannten, mechanischen Doppelbelichtungssperre in der Kamera die Kameramechanik, insbesondere die Getriebeteile der Doppelbelichtungssperre, erheblichen unnötigen Belastungen ausgesetzt sind. 



   Zur Schonung der Kamerateile, insbesondere der Getriebe für die Doppelbelichtungssperre, und zur Vermeidung unnötiger Erschütterungen der Kamera und der Halterung oder Lagerung für die Kamera wird nun gemäss der Erfindung vorgeschlagen, dass der Elektromotor und die   impulsgesteuerteAuslösevorrichtung   nur wechselweise betätigbar sind, dass die impulsgesteuerte Auslösevorrichtung einen Elektromagneten umfasst und dass zwischen dem Stromkreis des Elektromagneten und dem Stromkreis des Elektromotors ein Wendekontakt vorgesehen ist,   durch welchen entweder der Stromkreis des   Elektromagneten oder der Stromkreis des Elektromotors geschlossen ist, und dass im Stromkreis des Elektromagneten weitere Kontakte vorgesehen sind. welche durch Steuerimpulse geschlossen werden.

   Die Steuerimpulse können eine vorübergehende mechanische, leitende Verbindung zwischen den Kontakten bewirken. Die Schliessung der Kontakte kann aber auch durch vorzugsweise über photoelektrische Elemente impulsartig erzeugte elektromotorische Kräfte bewirkt werden. 



   Nach einer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass der Wendekontakt über mit dem Elektromagneten und die Welle des Elektromotors zusammenwirkende mechanische Getriebe steuerbar ist. 
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 vorrichtung, der Elektromotor und die mechanischen Getriebe zu einem an die photographische Kamera ansetzbaren Aggregat zusammengefasst, wobei ein Getriebeteil mit dem Auslöser der photographischen Kamera und ein weiterer Getriebeteil mit dem Filmtransportmittel der photographischen Kamera in Wirkverbindung tritt. Dadurch kann das Aggregat an jede beliebige photographische Kamera mit Auslöser und Filmtransportmittel angesetzt werden, wobei lediglich die unmittelbaren Anschlussteile den jeweiligen Abmessungen der entsprechenden photographischenKamera angepasst werden müssen.

   Zweckmässigerweise ist zwischen dem Elektromagneten und dem Auslöser ein Hebelgetriebe vorgesehen, welches über einen weiteren Hebel ein den Wendekontakt betätigendes Hebelgetriebe erst zum Nachlauf freigibt, wenn der Auslöser nach Betätigung wieder freigegeben ist. Ausserdem ist es vorteilhaft, wenn mit einem am   Filmtrans-   port beteiligten Getriebeteil Spannelemente für das Hebelgetriebe, die nach erfolgter Verschlussauslösung und Einschaltung des Elektromotors wirksam werden, gekuppelt sind. Weiterhin ist es   günstig, wenn   durch einen am Filmtransport beteiligten Getriebeteil ein Sperrhebel zu Beginn und gegen Ende der Filmtransportbewegung betätigbar ist, wobei der Sperrhebel zur Sperrung eines Hebels des Hebelgetriebes während dessen Spannbewegung bis zum Ende des Filmtransportes dient. 



   Die erfindungsgemässe Anordnung hat den Vorteil, dass der Auslöser der Kamera nach einervollzogenen   Aufnahme bis zum Ende des Filmtransportes nicht mehr betätigt wird und dass   bei   ansetzbarem Motor-   aggregat die Anschlussgetriebe für den Auslöser während dieser Zeit nicht auf den Auslöser klopfen, auch wenn neue Impulse im angegebenen Zeitraum eintreffen. 



   Die Erfindung wird an Hand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen-Fig. 1 ein Schaltschema nach der Erfindung, Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer möglichen Ausgestaltung der Erfindung in auseinandergezogener Form. 

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   Die Erfindung betrifft ein an eine photographische Kamera ansetzbares Aggregat, durch welches durch bestimmte Schaltsignale, welche beispielsweise durch das Fahren eines Fahrzeuges über eine bestimmte Linie ausgelöst werden können, der Kameraverschluss, evtl. unter Zwischenschaltung einer Belichtungsregelvorrichtung, betätigt und anschliessend der Verschluss motorisch wieder gespannt und der Filmtransport bzw. der Schnellschalthebel der Kamera betätigt wird. Gleichzeitig sollen durch das Aggregat unnötige Belastungen der Kamera vermieden werden, welche beispielsweise dann auftreten könnten, wenn ein neues Schaltsignal bereits erfolgt, ehe der Filmtransport bewirkt und der Verschluss neu gespannt ist. 



  Auf Grund der erfindungsgemässen elektrischen und mechanischen Anordnung wird ein solches Schaltsignal, das vor Beendigung des Filmtransportes und   des Verschlussspannens   eintrifft, nicht an   den Verschlussauslöser   oder Betätigungshebel der photographischen Kamera weitergegeben. 



   Das in Fig. 1 gezeigte Schaltschema ist der Übersichtlichkeit halber in sehr vereinfachter Form wiedergegeben. Dabei sind der Elektromotor für Filmtransport und/oder Verschlussspannen mit 1, der Elektromagnet für die Kameraauslösung mit 2, eine Batterie für Elektromotor 1 und Elektromagneten2 mit 3, ein Kondensator mit 4, drei zu einem Wendeschalter zusammengefasste Kontakte mit 5, 6 und 7 und   dieAnschlussklemmen   für dieSchaltsignalanlage mit 8 und 9 bezeichnet. In der in Figur 1 gezeigten Stellung sind die Kontakte 5, 6 miteinander verbunden, so dass der Elektromagnet 2 im Stromkreis der Batterie   3liegt.

   WerdennundieKlemmen8, 9miteinanderverbunden, beispielsweisedureh   ein über eine bestimmte Linie innerhalb eines bestimmten Zeitraumes fahrendes Fahrzeug bei Verkehrsüberwachungsgeräten oder durch Kontaktgabe während eines andern mechanischen, elektrischen, physikalischen oder chemischen Vorgangs, welcher in einem oder mehreren bestimmten Augenblicken, z. B. zur Serienprüfung oder zur Bestimmung verschiedener Ablaufphasen, photographiert werden soll, so betätigt der Elektromagnet 2 den Kameraauslöser 10 über die im nachfolgenden näher beschriebenen Einrichtungen. Hiebei wird auf mechanischem Wege der Kontakt 5 vom Kontakt 6 abgehoben und mit dem Kontakt 7 verbunden, so dass nach erfolgter Verschlussbetätigung der Elektromotor 1 im Stromkreis der Batterie 3 liegt, wodurch er zu laufen beginnt und den Filmtransport und evtl. den Verschlussspannvorgang bewirkt.

   Erst nach erfolgtem Filmtransport wird der Kontakt 5 wieder vom Kontakt 7 abgehoben und mit dem Kontakt 6 verbunden. Da der Stromkreis des Elektromagneten 2 während des Laufens des Elektromotors   1,   also während des Filmtransportes, unterbrochen ist, kann der Elektromagnet 2 während des Filmtransportes auch bei Eintreffen neuer Signale an den Klemmen 8, 9 nicht betätigt werden, so dass er während dieses Zeitraumes den durch eine an sich bekannte Doppelbelichtungssperre gesperrten Kameraauslöser 10 nicht beeinflusst, wodurch dieser samt der Doppelbelichtungssperre vor Beschädigungen bewahrt bleibt.

   Das gleiche gilt auch, wenn   beispielsweise am Filmende der Film nicht mehr   um einen ganzen Bildschritt transportiert wird, wobei dem Motor 1 an sich   bekanntesicherungsmittel   zugeschaltet sein können, um ihn in diesem Fall ebenfalls abzuschalten. 



   Von der an sich bekannten photographischen Kamera, vorzugsweise einer Kleinbildkamera, ist in Fig. 2 nur der Kameraauslöser 10 gezeigt. Dieser wird durch Druck in Richtung des Pfeiles 11 betätigt. 



  Dabei kann der Kameraauslöser 10 bei Verwendung eines Spannverschlusses nur zur Verschlussauslösung dienen, wobei durch den Elektromotor 1 der Verschluss gespannt und der Film transportiert wird, bei Verwendung eines Automatverschlusses in der Kamera aber zum Spannen und Auslösen des Verschlusses vor- 
 EMI2.1 
 ansetzbaren, der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellten Gehäuse gelagert ist, weist einen Stössel 12 auf, welcher bei Erregung des Elektromagneten 2 entgegen   d er Richtung   des Pfeiles 11 bewegt wird. Dieser Stössel trifft dabei auf einen Lappen 13a eines um die Achse 14 drehbaren Hebels 13, welcher über eine Stift-Schlitz-Verbindung 13b, 15a den Hebel 15 derart steuert, dass dessen Lappen 15b bei einer Drehbewegung des Hebels 13 nach oben eine Bewegung im Sinn des Pfeiles 11 vollführt, wodurch der Kameraauslöser 10 betätigt wird. 



   Zur Steuerung der Kontakte   5 - 7   dienen zwei weitere Hebel 16 und 17. Der Hebel 16 ist auf einer Achse lose drehbar gelagert und steht unter der Wirkung einer Rückstellfeder 19. Auf der Achse 18 sind ausserdem lose ein Zahnsegment 20 und eine drehbare Buchse 21 gelagert. Auf der drehbaren Buchse 21 sind ein Zahnrad 22, welches mit einem Ritzel 23 der Welle 24 des Elektromotors 1 kämmt, und einRitzel 25, welches mit einem Zahnrad 26 des auf der Welle 27 angeordneten Filmtransportgetriebes 28 in Eingriff steht, befestigt. Ein Lappen 16a des Hebels 16 ist unmittelbar über dem Lappen 13c des Hebels 13 vorgesehen, so dass bei einer Aufwärtsdrehung des Hebels 13 der Hebel 16 unter Spannung der Feder 19 in Richtung des Pfeiles 29 gedreht wird. Dadurch gelangt der Lappen 16b des Hebels 16 ausser Eingriff mit der Nase 17a des Hebels 17.

   Der Hebel 17 ist auf der Welle 30, welche abgebrochen gezeichnet ist und an verschiedenen 

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Stellen Verdickungen aufweist, gelagert und steht unter der Wirkung der nur angedeuteten Feder 31. Die
Welle 30 ist an ihrem hinteren Ende als Steuerkurve 32 ausgebildet. Wenn nun der Lappen 16b aus dem Be- wegungsbereich der Nase 17a verschwenkt ist, dreht sich der Hebel 17 im Sinn des Pfeiles 33, bis seine Nase
17b auf die Kante 16c des Hebels 16 trifft. 



   Hört nun der Erregerimpuls an den Klemmen 8, 9 auf, so ist der Verschluss bereits betätigt und die photographische Aufnahme gemacht. Bei einem hierauf erfolgten Abfall des Elektromagneten 2 geht der
Stössel 12 in seine Ausgangslage zurück, wobei ihm Hebel 16, 15 und 13 unter der Wirkung der Feder 19 folgen und wobei der Hebel 16 entgegen der Richtung des Pfeiles 29 gedreht wird. Dadurch gelangt die
Nase 17b des Hebels 17 ausser Eingriff mit der Nase 16c, so dass sich nun der Hebel 17 unter der Wirkung seiner Feder 31 weiter in Richtung des Pfeiles 33 zusammen mit seiner Welle 30 drehen kann. Bei der beschriebenen Drehung der Welle 30 drückt die Steuerkurve 32 über den Hebel 36, der mittels der Achse 37 im Gehäuse gelagert ist, den Kontakt 5 vom Kontakt 6 weg an den Kontakt 7, so dass der Motorstromkreis nunmehr geschlossen ist und der Motor 1 zu laufen beginnt.

   Ausserdem wurde bei der Drehung der Welle
30 über das Zahnsegment 34 das Zahnsegment 20 mit seinem Lappen 20a in den Bewegungsbereich des
Zapfens 26a   gestellt, während die Steuerkante 35 aus dem Ablaufweg des Lappens   26b des Zahnrades 26 weggedreht wurde. Beim Schliessen der Kontakte 5, 7 kann also der Motor 1 loslaufen, wobei über die Zahnräder 23, 22, 25, 26 der Filmtransport in nicht näher dargestellter Weise, beispielsweise durch Drehen des an sich bekannten Filmtransportmittels der Kamera, über die Nocke 28a des Filmtransportgetriebes 28 bewirkt wird. Dabei gleitet der Zapfen 26a von dem Sperrhebel 38 ab, so dass dessen Nase 38a unter der Wirkung der Feder 39 vor der Nase 36a des Hebels 36 einfällt und diesem bei Zurückdrehung der Steuerkurve 32 in die Ausgangsstellung in der geschlossenen Stellung des Motorstromkreises hält. 



   Nach einem gewissen Ablauf des Motors und damit des Zahnrades 26 trifft nun der Zapfen 26a auf den Lappen 20a und verdreht damit bei seiner Weiterdrehung das Zahnsegment 20 entgegen dem Uhrzeigersinn. 



  Hiedurch werden aber auch das Zahnsegment 34 und die Welle 30 mit allen fest darauf gelagerten Teilen entgegen der Richtung des Pfeiles 33 verdreht, wobei der Hebel 36 durch die Kurve 32 wieder freigegeben wird und der Hebel 17 in die in Fig. 2 gezeigte Stellung zurückkehrt ; dabei kann der Lappen 16b beim Vorübergleiten des Lappens 17a unter der Wirkung der Feder 19 federnd ausweichen. Gegen Ende der Filmtransportbewegung, d. h. nach knapp einem Umlauf des Zahnrades   26, stösst   der Zapfen 26a auf den Lappen 38b und bewegt dabei den Hebel 38 aus der Sperrstellung des Hebels 36. Der Sperrhebel 36 gelangt damit unter der Wirkung der Blattfeder 40 wieder zur Anlage an der Steuerkurve 32, so dass die Kontakte 5, 7 wieder getrennt und die Kontakte 5, 6 verbunden werden.

   Damit ist die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Stellung wieder erreicht, und es kann eine neue Belichtung durch einen neuen Impuls an den Klemmen 8, 9 stattfinden. 



   Die erfindungsgemässe Anordnung ist an alle photographischen Kameras ansetzbar, welche eine Aus-   löse- oder   Betätigungstaste und ein Filmtransportmittel aufweisen. Sie könnte aber auch direkt in eine photographische Kamera eingebaut werden, wobei sich an das Schaltgetriebe 28 weitere Filmfortschaltgetriebeteile anschliessen müssten. Auch könnte an die Stelle der Auslösetaste 10 ein drehbarer Auslösehebel treten, dessen Drehung beispielsweise unmittelbar durch die Drehung des Hebels 13 bewirkt werden 
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 könnte z. B. zwischen der Welle 21 und der Achse 27 noch ein Untersetzungsgetriebe eingeschaltet sein, so dass die Zahl der Umdrehungen der Motorwelle 24 für einen Filmtransport noch erheblich grösser ist als Eins. 



  Stössel 12 und Lappen 13 können statt unter Kraftschluss durch die Feder 19 auch fest miteinander verbunden sein. Ausserdem könnte beispielsweise an die Stelle der Blattfeder 40 oder der Haarnadelfeder 19 eine Schraubenfeder treten. Schliesslich könnte auch die Steuerkurve 32 an der Welle 30 entfallen und dafür der Hebel einen entsprechenden Kurventeil aufweisen. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Photographische Kamera mit einem den Filmtransport bewirkenden Elektromotor und einer durch elektrische Impulse betätigbaren Auslösevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor (1) und die impulsgesteuerte Auslösevorrichtung (2, 13, 15, 10) nur wechselweise betätigbar sind.
    dass die impuls- gesteuerte Auslösevorrichtung (2, 13, 15, 10) einen Elektromagneten (2) umfasst und dass zwischen dem Strom- <Desc/Clms Page number 4> kreis des Elektromagneten (2) und dem Stromkreis des Elektromotors (1) ein Wendekontakt (5, 6, 7) vorge- sehen ist, durch welchen entweder der Stromkreis des Elektromagneten (2) oder der Stromkreis des Elektro- motors (1) geschlossen ist, und dass im Stromkreis des Elektromagneten (2) weitere Kontakte (8, 9) vorge- sehen sind, welche durch Steuerimpulse geschlossen werden.
    2. PhotographischeKamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wendekontakt (5, 6, 7) über mit dem Elektromagneten (2) und der Welle (24) des Elektromotors (1) zusammenwirkende mechanische Getriebe (13, 15, 16, 17, 36, 38, 26, 20, 30) steuerbar ist.
    3. Photographische Kamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die impulsgesteuerte Auslösevorrichtung (2, 13, 15), der Elektromotor (1) und die mechanischen Getriebe (16, 17. 36, 38, 26, 20, 30) zu einem an die photographischeKamera ansetzbarenAggregat zusammengefasst sind, wobei ein Getriebe- teil (15b) mit dem Auslöser (10) der photographischen Kamera und ein weiterer Getriebeteil (28a) mit dem Schnellschalthebel der photographischen Kamera in Wirkverbindung tritt.
    4. Photographische Kamera nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Elektromagneten (2) und dem Auslöser (10) ein Hebelgetriebe (13, 15) vorgesehen ist, welches über einen weiteren Hebel (16) ein den Wendekontakt (5, 6, 7) betätigendes Hebelgetriebe (17, 36) erst zum Nachlaufen freigibt, wenn der Auslöser (10) nach Betätigung wieder freigegeben ist.
    5. PhotographischeKamera nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mit einem am Filmtransport beteiligten Getriebeteil (26) Spannelemente (20, 34, 30) für das Hebelgetriebe (17, 36), die nach erfolgter Verschlussauslösung und Einschaltung des Elektromotors (1) wirksam werden, ge- kuppelt sind.
    6. Photographische Kamera nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch einen am Filmtransport beteiligten Getriebeteil (26a) ein Sperrhebel (38) zu Beginn und gegen Ende der Filmtransportbewegung betätigbar ist, wobei der Sperrhebel (38) zur Sperrung eines Hebels (36) des Hebelgetriebes (17, 36) während dessen Spannbewegung bis zum Ende des Filmtransportes dient.
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