AT261483B - Flaschenkasten aus Kunststoff - Google Patents

Flaschenkasten aus Kunststoff

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AT261483B
AT261483B AT792964A AT792964A AT261483B AT 261483 B AT261483 B AT 261483B AT 792964 A AT792964 A AT 792964A AT 792964 A AT792964 A AT 792964A AT 261483 B AT261483 B AT 261483B
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AT
Austria
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box
bottle crate
longitudinal
walls
framework
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Application number
AT792964A
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English (en)
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Alexander Schoeller & Co Komma
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B3/00Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water
    • E03B3/02Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water from rain-water
    • E03B3/03Special vessels for collecting or storing rain-water for use in the household, e.g. water-butts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Flaschenkasten aus Kunststoff 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 eines ungehinderten Flüssigkeitsablaufes glatt durchgeführt. 



   Als weitere zweckmässige Massnahme gemäss der Erfindung wird der Kastenboden bis etwa in die von den   Längs- und   Querrippen gebildeten Ecken ausgespart. 



   Auf diese Weise entstehen sehr grosse Bodenöffnungen, die nicht nur für das Ablaufen von Wasch-   ! und   Kondenswasser von Vorteil sind, sondern auch das Herausfallen von Glasbruch ermöglichen. Trotz der grössen Öffnungen ist der Kastenboden wegen der sich etwa in der Mitte der Fächer schneidenden   Längs- und   Querrippen noch genügend steif. 



   Ein Ausführungsbeispiel eines   Flaschenkastens gemäss   der Erfindung ist in den Zeichnungen darge- stellt. Fig. 1 zeigt eine schaubildliche Ansicht des Kastens, Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Kastenecke im vergrösserten Massstab und Fig. 3 eineDraufsicht auf einen Teil des Bodens bei umgestülptem Kasten in schaubildlicher Darstellung. 



   Der Kasten ist aus einem geeigneten Kunststoff gepresst oder gespritzt, wobei die Kopf- und Seiten- wandungen 1 bzw. l'des Behälters an den Ecken in profilierte Eckstützen 21 übergehen, die mit- einander am Boden und am Oberrand durch einen profilierten Rahmen 2 verbunden sind, so dass der ganze Kasten ein druck-und verwindungssteifes Gerüst hat. 



   Auf dem Kastenboden ist ein rundherumlaufender Bund oder Rand 22 gebildet, der sich genau in den lichten, freien Raum des Kastenoberteiles einpasst. Auf dem Oberrand sind dagegen nach oben vor- stehende Wulste 23 vorgesehen, die beim Aufeinanderstapeln der Kästen ein gegenseitiges Verrutschen verhüten, indem sie den aufgesetzten Kasten allseitig umfassen. Die Ecken sind dabei ausgespart, so   dass   sich auch auf den erfindungsgemässen Kasten mit abgerundeten Ecken ein solcher mit scharfen Ecken aufsetzen lässt. 



   Im Inneren   des Kastens ist ein aus Längs-und Querwänden 6 bzw.   7 bestehendes Fachwerk vor- gesehen, welches quadratische Fächer zur Aufnahme der Flaschen 8 bildet. Wie ersichtlich, sind die
Wandungen 6 und 7 völlig glatt und eben. Der Kastenboden ist im Bereich der Kreuzungsstellen der
Wandungen ausgespart, d. h. er weist nahezu quadratische Durchbrechungen 10 auf, wobei die stehen- gebliebenen Bodenteile mit darauf sitzenden Rippen 24 Streben bilden, die sich über die Mitte der die
Flaschen 8 aufnehmenden Fächer hinwegerstrecken. 



   Die glatt hindurchgehenden Quer- und Längswände 6 bzw. 7 des Fachwerkes und die Durchbre- chungen 10 des Kastenbodens gestatten einen glatten, ungehinderten Abfluss von Flüssigkeit bzw. ein einfaches und wirkungsvolles Reinigen des Kastens durch einfaches Ausspritzen. 



   In den Seitenwänden   l* des   Kastens sind Durchbrechungen 4 in Form von länglichen Schlitzen od. dgl. vorgesehen, durch die hindurch die Flaschen oder Teile des Flaschenetiketts nach aussen sichtbar sind.   Ausserdem erstrecken sich sowohl die Kopfwände l als auch die Seitenwände l'etwa nur über   die halbe Kastenhöhe, so dass man den Kasten an seinem oberen Rand allseitig erfassen kann. 



   An ihrem oberen Rand sind die Kopfwände 1 und die Seitenwände   l* in   der gezeigten Weise genau wie die das Fachwerk bildenden   Längs- und   Querwände 6 bzw. 7 zickzackförmig begrenzt, so 
 EMI2.1 
 teile nach einem tiefergelegenen Punkt abfallen. Hiedurch werden die von oben in den Kasten eingeführten Flaschen sicher und reibungslos in das jeweilige Fach hineingeführt. Der obere Rand des zickzackförmig oder kurvenförmig verlaufenden Randes   der Kopfwände l   und der Seitenwände l'ist durch einen Wulst 5 verstärkt. Die nicht durchbrochenen Kopfwände 1 können zur Anbringung von Beschriftungen od. ähnl. dienen. Der darüberliegende Teil bildet in Verbindung mit dem versteiften, oberen Rand des Kastens eine Art Portalträger, an dem der Kasten zum Zwecke des Transportierens erfasst werden kann. 



   Um ein seitliches Wegrutschen des Kastens auf seiner Unterlage nach Möglichkeit zu verhindern, sind die den Boden bildenden Rippen 24 bzw. der rundherumlaufende Rand 22 auf der Unterseite gerippt oder gemäss Fig. 3 mit Einkerbungen 25 od. ähnl. Aufrauhungen oder Vertiefungen versehen. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Flaschenkasten aus Kunststoff mit Trennwänden, die mit den Begrenzungswänden ein Fachwerk bilden und im Bereich ihrer Kreuzungs- und Anschlussstellen gegenüber den übrigen Bereichen erhöht sind und hier Spitzen bilden, von denen aus sie nach einem tiefer gelegenen Punkt abfallen, dadurch gekennzeichnet, dass der Kastenboden unterhalb der Kreuzungsstellen der das Fachwerk bildenden <Desc/Clms Page number 3> Trennwände (6, 7) durchbrochen und durch etwa in der Mitte der Fächer verlaufende Längs- und Querrippen (24) versteift ist.
    2. Flaschenkasten nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die das Fachwerk bil- denden Trennwände (6, 7) bis in die unter den Kreuzungsstellen im Boden vorgesehenen Durchbrechungen (10) zur Ermöglichung eines ungehinderten Flüssigkeitsablaufes glatt durchgeführt sind.
    3. Flaschenkasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kastenboden bis in die von den Längs- und Querrippen (24) gebildeten Ecken ausgespart ist.
AT792964A 1960-10-05 1961-07-31 Flaschenkasten aus Kunststoff AT261483B (de)

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DE261483X 1960-10-05

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AT261483B true AT261483B (de) 1968-04-25

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ID=5974576

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