AT260862B - Mittel zur wasserabweisenden Imprägnierung - Google Patents

Mittel zur wasserabweisenden Imprägnierung

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Mittel zur wasserabweisenden Imprägnierung 
Es ist bekannt, Gewebe durch Auftragen verschiedener Organosiloxane wasserabweisend zu machen. 



  Das hat insbesondere bei Polsterbezügen den Vorteil, dass die Bildung von Flecken auf dem Gewebe durch wasserenthaltende Mittel herabgesetzt wird. Aus diesem Grunde sind silikonbehandelte Gewebe im Handel sehr geschätzt. Ein anderes Problem wird jedoch durch derartige Behandlungen nicht behoben, d. s. die beim Auftragen von organischen Lösungsmitteln entstehenden   Ränder,   Das Lösungsmittel wandert aus der Auftragszone heraus, und wenn es verdunstet, bleibt ein beständiger Rand um die Auftragszone herum zurück, der je nach Art des Gewebes sehr deutlich sichtbar sein kann. In bestimmten Fällen können diese Ränder so störend sein, dass es besser ist, Fettflecken auf dem Gewebe zu belassen, anstatt zu versuchen, sie zu entfernen.

   Zur Behebung dieses Mangels wurden bereits zahlreiche Versuche unternommen, wie Veränderungen in der Zusammensetzung der Siloxankomponenten oder Veränderung der   Härtungsbedingungeni   aber nur einige führten zu geringfügigen Verbesserungen. 



   Gegenstand der Erfindung sind daher neue Mittel zur Behandlung von organischem Fasergut, wodurch dieses wasserabweisend wird, bei Reinigung mit organischen Lösungsmitteln keine Ränder entstehen und sehr widerstandsfähig gegen die Bildung von Fettflecken ist. Ferner zeigen die erfindungsgemäss behan-   delten Gewebe keine Wasserflecken   mehr,   d. h.   getrocknete Wasserflecken auf dem Gewebe hinterlassen keine   hässlichenFlecken,   die schwierig oder überhaupt nicht zu entfernen sind. Ein Gewebe mit Wasserflecken befriedigt nicht, selbst wenn es frei von Lösungsmittelrändern bleibt. Das ist besonders wichtig für Autopolster, bei welchen das Gewebe durch Regen nass werden kann. 



   Die erfindungsgemässen Mittel zur wasserabweisenden Imprägnierung von organischem Fasergut auf Organopolysiloxangrundlage enthalten auf 1   Gew.-Teil eines härtbarenMethylpolysiloxans   1-10   Gew.-Tei-   le eines Mischpolymerisats aus a) Vinylpyrrolidon und b) Styrol, Vinylacetat und/oder Acrylsäurealkylester, wobei das Gewichtsverhältnis von a : b im Bereich von 10 : 90 bis 90 : 10 liegt. 



   Als härtbare Methylpolysiloxane können beliebige Verbindungen, die üblicherweise für die Gewebebehandlung verwendet werden, eingesetzt werden. Bekanntlich fallen hierunter Homo- und Mischpolymerisate von Methylhydrogenpolysiloxanen, Dimethylpolysiloxanen, Mischpolymerisate von Dimethylsiloxan, Monomethylsiloxan und Trimethylsiloxan ; Mischpolymerisate von Trimethylsiloxan und Di-   methylsiloxani   Mischpolymerisate   von Dimethylsiloxan   und   HSiO/ ;   Mischpolymerisate von Dimethylsiloxan und   Si0./2   sowie Gemische von beliebigen der genannten Produkte. 



   Unter dem   Ausdruck "härtbar" ist   zu verstehen, dass die Methylpolysiloxane auf dem Gewebe bei Temperaturen, die keine Schädigung des Gewebes verursachen, gehärtet werden können. Die Härtungsmethode ist nicht entscheidend und kann mit beliebigen Mitteln durchgeführt werden. Vorzugsweise werden hiezu als Härtungskatalysatoren Alkyltitanate oder Metallsalze von Carbonsäuren verwendet, die bei ziemlich niedrigen Temperaturen eine Härtung des Siloxans ermöglichen. 



   Die Mischpolymerisate des zweiten Bestandteiles der erfindungsgemässen Imprägniermittel sind handelsübliche Produkte und bestehen aus Mischpolymerisaten von Vinylpyrrolidon mit Styrol, Misch- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 polymerisaten aus Vinylpyrrolidon mit Vinylacetat und Mischpolymerisaten von Vinylpyrrolidon mit   Acrylsäurealkylestern   wie Mischpolymerisaten von Vinylpyrrolidon mit Methylacrylat, Äthylacrylat,
Octylacrylat und Stearylacrylat. Die   bevorzugten Arten "sind   Mischpolymerisate von Vinylpyrrolidon mit
Styrol und Mischpolymerisate von Vinylpyrrolidon und Vinylacetate. 



   Wie bereits erwähnt, kann die Zusammensetzung dieser Mischpolymerisate im Bereich zwischen
10 und 90 Gew.-% des Vinylpyrrolidons variieren, wobei die restlichen Anteile aus den andern Vinyl- monomeren bestehen. 



   Gegebenenfalls können diese Mischpolymerisate natürlich auch mehr als zwei Bestandteile enthal-   ten, z. B. Mischpolymerisate   aus Vinylpyrrolidon, Styrol und Äthylacrylat, wobei ebenfalls der Vinyl- pyrrolidonbestandteil   10-90%   ausmacht, bezogen auf das Gewicht des gesamten Polymerisats. 



   Die erfindungsgemässen Imprägniermittel können in beliebiger Weise auf das Fasergut aufgebracht werden, z. B. durch Eintauchen, Beschichten, Aufstreichen oder Aufsprühen. Ferner können die Misch- polymerisate in beliebiger Form, z. B. als wässerige Dispersionen oder als Lösungen in organischen Lö- sungsmitteln aufgetragen werden. Wässerige Dispersionen sind üblicherweise bevorzugt. Auch können die einzelnen Produkte in beliebiger Reihenfolge aufgetragen werden, obgleich es vorteilhaft ist, die einzelnen Verbindungen vor dem Aufbringen zuerst zu vermischen. 



   Die gesamte, auf das Fasergut aufgetragene Menge der erfindungsgemässen Imprägniermittel sollte im Bereich zwischen 0, 2-5%, vorzugsweise   0,     2-2%,   bezogen auf das Gewicht des Gewebes, liegen. 



   Nach dem Aufbringen des Gemisches wird das Gewebe in üblicher Weise getrocknet. 



   Die erfindungsgemässen Mittel können auf beliebiges organisches Fasergut aufgebracht werden, z. B. 



   Papier, Baumwolle, Wolle, Seide, Reyonfasem, Acetat- und Polyamidgewebe, Polyestergewebe, Poly- acrylnitrilgewebe, Polyvinylchlorid-Vinylidenchloridgewebe und Glasgewebe. 



   Die Ränderbildung durch Lösungsmittel der erfindungsgemäss behandelten Gewebe wurde wie folgt geprüft : 1 ml eines Lösungsmittels aus 3 Gew.-Teilen Petroläther und 1   Gew.-Teil 1, 1, 1-Trichloräthan   wurden tropfenweise auf das Gewebe gebracht und über Nacht getrocknet. Dann wurde das Gewebe auf etwa vorhandene Ränder geprüft. Wasserflecken wurden durch Auftragen von 10 Tropfen destilliertem Wasser auf die behandelten Gewebe geprüft, die man eintrocknen liess. Dann wurde das Gewebe auf vorhandene   Farbänderungsstellen   oder Wasserflecken untersucht. 



   Die erfindungsgemässen Mittel sind ferner als Trennmittel-Beschichtungen gegen Fett und Öl und für Gewebe, insbesondere Papier geeignet. Dadurch wird die Entfernung von fetten Produkten, wie Nahrungsmitteln, auf mit Silikontrennmittel beschichtetem Papier erleichtert. 



    B eis pi el l : Aus folgenden Bestandteilen wurde eine wässerige Dispersion hergestellt.    



   1. 0,3 Gew.-% eines Gemisches aus 80 Gew.-% Methylhydrogensiloxan und 20 Gew.-% Hydroxylgruppen aufweisendes Dimethylpolysiloxan und eine geringe Menge eines Gemisches aus   Triäthanolamin-   titanat und Zinkacetat als Katalysator und
2.   0, 4 Gew.-'   eines Mischpolymerisats aus Vinylpyrrolidon und Styrol (unter der geschützten Handelsbezeichnung "Polectron 430" der Firma General Aniline and Film Corporation im Handel). Ein mit Acrylharz kaschiertes Rayongewebe für Autopolster wurde in diese Dispersion eingetaucht. Das Gewebe wurde dann herausgenommen, getrocknet und 5 min bei   1770C   gehärtet. Das erhaltene Gewebe bildete nach dem oben angeführten Test keine Wasserflecken und keine durch Lösungsmittel entstandenen Rändet.

   Im Gegensatz hiezu entstanden nach dem oben angeführten Test bei einem ähnlichen Gewebe, das nur mit dem Organopolysiloxangemisch behandelt worden war, starke Ränder. 



   Beispiel 2 : Der oben genannte Versuch wurde wiederholt, mit der Abänderung, dass die   wässe-   rige Dispersion 0, 3 Gew.-% des Organopolysiloxans und   2, 56 Gew.-lo   des Vinylpyrrolidon-Styrol-Mipolymerisats enthielt. Es wurden praktisch die gleichen Ergebnisse erhalten. 



   Beispiel 3 : Versuch 1 wurde wiederholt, mit der Abänderung, dass die wässerige Dispersion   0, 3 Gew.-lo   Organopolysiloxan und 0, 64 Gew.-% des Vinylpyrrolidon-Styrol-Mischpolymerisats enthielt. Es wurden praktisch die gleichen Ergebnisse erhalten. 



     Beispiel 4 : EineVerbesserungbeiderBildungvonRänderndurch   Lösungsmittel wurde erzielt, wenn an Stelle von Rayongewebe aus Beispiel 1 Polyamid-, Polyester-, Baumwoll-, Woll- und Glasgewebe nach demselben Verfahren verwendet wurde. 



   Beispiel 5 : Eine Verbesserung bei der Bildung von Rändern durch Lösungsmittel wurde erzielt, wenn folgende Mischpolymerisate für (2) in Beispiel 1 eingesetzt wurden : 35% Vinylpyrrolidon und 65%   Vinylacetat, 75% Vinylpyrrolidon und 25% Äthylacrylat, 50% Vinylpyrrolidinund50% Octylacrylat.   Alle Prozentangaben beziehen sich auf das Gewicht. 



    Beispiel 6 : PraktischdiegleichenErgebnissewurden erhalten, wenn folgende Organopolysiloxan-    

 <Desc/Clms Page number 3> 

 zusammensetzungen für   (1)   in Beispiel 1 eingesetzt wurden : Ein Gemisch aus 40   Gel.-%   Methylhydrogensiloxan und 60 Gew.-% Hydroxylgruppen aufweisendes Dimethylsiloxan, Methylhydrogenpolysiloxan, ein Mischpolymerisat aus Dimethylsiloxan, Trimethylsiloxan und HSiO3/2, ein Mischpolymerisat aus Dimethylsiloxan und Monomethylsiloxan, das 3 Gew.-% Si-gebundene Hydroxylgruppen enthielt und eine Viskosität von 35 cSt/25 C hatte. 



     Beispiel 7 :   Pappe wurde mittels eines drahtumwickelten Stabes nach Meyer mit einer Formmasse aus folgenden Bestandteilen beschichtet : 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> 25,0 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> 40 <SEP> Gew.-%igen <SEP> Methylhydrogenpolysiloxan-Emulsion
<tb> 2,5 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> Dibutylzinndilaurat-Katalysator-Emulsion <SEP> und
<tb> 72, <SEP> 5 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> 40%ogen <SEP> wässerigen <SEP> Dispersion <SEP> eines <SEP> Mischpolymerisats <SEP> aus <SEP> Vinylpyrrolidon
<tb> und <SEP> Vinylacetat <SEP> (unter <SEP> der <SEP> geschützten <SEP> Handelsbezeichnung <SEP> "Polectron <SEP> 845" <SEP> der
<tb> Firma <SEP> General <SEP> Aniline <SEP> and <SEP> Film <SEP> Corporation <SEP> im <SEP> Handel).
<tb> 
 



   Das beschichtete Papier wurde 2 min bei 150 C gehärtet. Die Aufnahme betrug zirka 3   Gel.-%.   



  Das beschichtete Papier wies gute Trennwerte nach einem Test mit druckempfindlichem Klebstoff auf, und das Papier zeigt gute Fettbeständigkeit, nachdem Krapfen (donuts) darauf gelegt worden waren. 



     Beispiel 8 :   Die folgende Zusammensetzung zeigte gute verbesserte Ölbeständigkeit, wenn sie auf Papier in einer Menge von 2,2   Gew. -0/0,   bezogen auf das Gewicht des Papiers, aufgetragen wurde : 
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> 10 <SEP> Gew. <SEP> -0/0 <SEP> eines <SEP> Gemisches <SEP> aus <SEP> 97 <SEP> Gew. <SEP> -0/0 <SEP> eines <SEP> in <SEP> den <SEP> endständigen <SEP> Einheiten <SEP> Hydroxylgruppen,
<tb> aufweisenden, <SEP> flüssigen <SEP> Dimethylpolysiloxans <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Viskosität <SEP> von <SEP> 2000 <SEP> cSt. <SEP> und
<tb> 3 <SEP> Gel.-% <SEP> Methylhydrogenpolysiloxan, <SEP> in <SEP> Form <SEP> einer <SEP> 38 <SEP> Gew.

   <SEP> -%igen <SEP> Emulsion,
<tb> 12 <SEP> Gew.-% <SEP> des <SEP> Mischpolymerisats <SEP> aus <SEP> Vinylpyrrolidon <SEP> und <SEP> Vinylacetat <SEP> aus <SEP> Beispiel <SEP> 7, <SEP> als <SEP> wässerige, <SEP> 40 <SEP> Gew. <SEP> ige <SEP> Dispersion <SEP> und
<tb> 12 <SEP> Gel.-% <SEP> eines <SEP> Gemisches <SEP> aus <SEP> Zinkoctoat <SEP> und <SEP> Dibutylzinndiacetat.
<tb> 


Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Mittel zur wasserabweisenden Imprägnierung von organischem Fasergut auf Organopolysiloxangrundlage, enthaltend auf 1 Gew.-Teil eines härtbaren Methylpolysiloxans 1-10 Gew.-Teile eines Mischpolymerisats aus a) Vinylpyrrolidon und b) Styrol, Vinylacetat und/oder Acrylsäurealkylester, wobei das Gewichtsverhältnis von a : b im Bereich von 10 : 90 bis 90 : 10 liegt.
AT492465A 1964-06-01 1965-05-31 Mittel zur wasserabweisenden Imprägnierung AT260862B (de)

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US37180864 US3294861A (en) 1964-06-01 1964-06-01 Fabric of improved solvent ringing properties

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