AT25942B - Federndes Rad. - Google Patents

Federndes Rad.

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AT25942B
AT25942B AT25942DA AT25942B AT 25942 B AT25942 B AT 25942B AT 25942D A AT25942D A AT 25942DA AT 25942 B AT25942 B AT 25942B
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Austria
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wheel
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Antoine Janssens
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Antoine Janssens
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Description


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  Federndes Rad. 



   Vorliegende Erfindung betrifft ein fedorndsss Rad, welches für Fahrzeuge sowie für Triebwerke jeder Art verwendbar ist. Dieses Rad gehört zur Klasse der Räder mit nach- 
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 durch die Rückwirkung von   Verbindungsstücken   konstanter Länge bestimmt wird. Das Charakteristische dieses Rades liegt darin, dass die Nabe mittels eines Gehänges mit der elastischen Felge verbunden ist, wobei kein Teil dieses Gehänges elastisch, die Anordnung   und   Verbindung dieser Teile mit der Felge aber eine derartige ist, dass trotz der Deformation der elastischen Folge keine nennenswerte oder bemerkbare   Veränderung   der 
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   ausgeführten   Rades mit zwei gekuppelten Reihen von acht (im Zickzack verlaufenden)   Gehängeteilen.

   (Der Ausdruck #Gehängeteil" soll   die zwischen zwei aufeinander folgenden Befestigungspunkten an der Felge angeordneten Verbindungsteile und der Ausdruck "Reihedie Gesamtheit der aufeinander folgenden, schematisch eine Kette ohne Ende bildenden   G ehängetcilo bezeichnen.)   Fig. 2 ist ein Schnitt längs der Linie   1-1   in Fig. 1, in der 
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 Fig. 5 ist eine Vorderansicht eines Rades mit zwei abwechselnd angeordneten Reihen von je fünf Gehängeteilen. Die Fig.   G   und 7 sind Schnitte längs der Linie 5-5 in Fig. f), in der Richtung der Pfeile   6'gesehen, welche zwei Konstruktionsformen   der in der Fig. 5 dargestellten Anordnung veranschaulichen.

   In all den Schnitten sind, zwecks grösserer Deutlichkeit, die Gelenkteile desselben   Gehängeteites   in die Schnittebene gedreht gedacht. 



  Fig. 8 ist oino Vorderansicht einer anderen   Ausführungsform   des Rades mit zwei Reihen 
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 Elementen bestehen. 



     Hei   allen Ausflihrungsformen ist die Felge J eine federnde und kann, wenn gewünscht, mit einem schalldämpfenden Material (wie Kautschuk) überzogen sein.   Al   ist die Nabe des Hades und Rein Had, dessen unelastische   Zwischenfelge   mit P bezeichnet ist. Die punktierten Linien S in den Fig. 3,   5,   8 und 9 bezeichnen einen zur Nabe konzentrischen Zwischenkreis. Bei der in Fig. 1 dargestellten   Ausführungsform   fällt die Zwischenfolge P mit. dem bei den anderen Ausführungsformen angeordneten   Zwischonkreis < S   zusammen ; die Gehängeteile T,   T, l"2 usw.   und T1, T11, T12, welche durch Ketten-.

   Kabel-, Metall-oder   Ilolzteile   oder andere, praktisch genommen gar keine Elastizität besitzende Organe gebildet   werden, sind an der elastischen Felge J bei C, Cl, C2.... und C1, C11,.C12.... und andererseits an den lose auf der unelastischen Zwischenfolge P sitzenden und auf derselben frei   gleitenden Befestigungsstücken B, B1, B2.... und   Bi,     , ....   angelenkt oder befestigt. 

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 kleine Kupplungsglieder L, L1, L2.... bei B,   BI,   B2.... angelenkt, welch letztere bei A, Al, A2.... usw. an derZwischonfelge angelenkt sind. 



   Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 6, 6 und 7 sind die mit den Gehänge- 
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   Bei der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform sind die abwechselnden   Gehangeteilo   an den zweiarmigen Hebeln G, G1, G2.... angelenkt, welche um die Radachse drehbar sind und an ihren Enden die Befestigungsteile B,   ?,     Bl, B,....   tragen. Bei der Ausführungsform nach Fig. 9 sind die Gehängeteile   T,   Tl.... einerseits an der Felge J und andererseits an den speichenartigen Verbindungen   E,   H1.... befestigt. 



   Wie aus vorstehenden Auseinandersetzungen leicht ersichtlich ist, liegt das Charakteristische des den Gegenstand der vorliegenden   Erfindung   bildenden Rades in zwei eerlinalen : diese sind : 1. Die Verwendung von Gehängeteilen T, TI, T2...., welche in   Ziekzackform   (ein Netz bildend) zwischen der elastischen Felge J und einem zwischen derselben und der Nabe konzentrisch um letztere angeordneten Zwischenkreis S angeordnet sind. Diese Zickzackverbindungen bilden theoretisch genommen ein endloses Netz, in der Praxis branchen sie aber nicht zusammenhängend angeordnet zu sein. Das Netz muss nur derart konstruiert 
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   engerung   oder Verkürzung beansprucht wird.

   Die   Lange der Elemente dieser Gehiinge-   teile T, T1, T2.... wird im entsprechenden Verhältnis zur Anzahl der Elemente der betreffenden Reihe bemessen und bestimmt. Andererseits wird auch die Dimension des 
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  Die Gehängeteile werden bei Druck oder bei Zug arbeiten, je nachdem   ! tie   starr oder biegsam angeordnet sind. Das Minimum der Anzahl der Befestigungsstellen an der   Felge. 1   wird durch die Festigkeit und Stabilität des Rades bestimmt und das   Maximum   der Zahl der   Gehängcteile   einer Reihe ist durch die Entfernung zwischen Felge. J und Zwischenkreis   S   bestimmt. So ist es-im Einklang hiemit-nicht ratsam, unter eine   Gesamtzahl   von zehn Befestigungsstellen an der Felge   herunterzugehen   und Reihen von mehr als neun Gehängeteilen anzuordnen.

   Zwischen diesen   Grenzzablen   werden alle wie immer gewählten Zahlenverhältnisse, praktisch genommen, günstige Resultate geben ; es empfiehlt sich aber, 
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 zur Folge haben. 



   Es mag noch bemerkt   werden, dass   man statt zweier Reihen mit fünf, acht oder neun usw. 



  Gehängeteilen auch eine grössere Anzahl von Reihen mit fünf, acht, neun usw. Gehängeteilen verwenden kann, wobei die Verhältnisse der Gehängeteile dieselben bleiben werden, d. h. in anderen Worten : man kann für eine gegebene Felge J und einen   gegebenen Zwischenkreis, '   die Anzahl der Elemente beliebig vermehren oder vermindern, wenn nur die Längen der 
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 wählten Reihe bezeichnen, während t, t1, t2....tn die Zusatzelemente gleicher Lauge bezeichnen. Es ist bogreiflich, dass man durch Vermehrung oder Vervielfältigung dieser Elemente dazu gelangt, ein volles Netz besonderer Struktur zu bilden, wie dies Fig. 9 zeigt. 



  Dieses volle Netz, welches aus einem Gewebe aus Mctalldrähten oder anderen geeigneten Materialien hergestellt sein kann, kann mit Kautschuk oder einem anderen Stoff überzogen sein, weicher sich dem Spiel der die Verbindungselemente bildenden Fäden anpasst. 



   Es ist noch zu bemerken, dass die Gehängeteile entweder derart angeordnet sein 
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 Radebene angeordnet sind ; oder aber es kann, wenn die Elemente genügende Breite besitzen, die Anordnung eine derartige sein, dass die Elemente frei eines durch das andere durchgehen. 



   2. Das zweite kennzeichnende Merkmal des Rades ist die   Verrückung   oder Verschiebung der Befestigungteile B, B1, B2.... usw. am Zwischenkreis S längs (oder mindestens in der Richtung) des Umfanges dieses Reifens. Wie aus den vorhergehenden Ausführungen ersichtlich ist, kann die freie Verrückbarkeit der Befestigungsteile in verschiedener Art 

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 sind und an welchen die frei beweglichen Befestigungsteile B, B1, B2.... befestigt sind (Fig. 3,4) ; indem man die frei beweglichen Befestigungsteile B, B1, B2.... direkt an den 
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 festigungstoile an Hebelarmen oder zweiarmigen Hobeln befestigt, welche um die Radachse schwingen.

   Die Verwendung von zweiarmigen Hebeln empfiehlt sich nur in jenen Fällen, 
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Das in Fig. 5 punktiert gezeichnete Oval D soll beispielsweise eine Deformation der elastischen Radfelge.   J   darstellen. Um die Wirkungsweise der Einrichtung zu begreifen, genügt ein Hinweis auf diese Fig. 5. Die übertrieben angenommene Deformation (von 7 cm ungefähr bei einem Rad von 90 cm Durchmesser) zeigt in punktierten Linien, dass alle 
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 hat also volle   Wirkungsfreiheit.   



   Die Deformation wird nicht stets derartig sein, dass die Folge   Ova ! form annimmt,   
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 (oder in anderen Worten bei Reihen von je acht Gehängeteilen) die Deformation derart sein, dass drei Abplattungen statt zwei eintreten. Die Deformation ist übrigens nicht genau die gleiche für eine gleiche Anzahl von Gehängeteilen.

   Man kann, wenn es   wünschenswert er-   scheint, den Gchängcteilen, in ihrem Verhältnis zu den Umfängen, nicht vollkommen genaue   Masse   geben, um zu bewirken, dass das Rad einen Teil seiner   Elastizität   von den Be-   festigunRstoilen   C, Cl,   C2....     entlehne.   Wenn diesen letzteren eine gewisse Bowegungsfreiheit oder Verrückbarkeit gegeben wird, kann man erzielen, dass nur eine einzige Abplattung an der   Stossstelle   selbst eintrete, während der restliche Teil der Felge ganz regelmässige Kreisform bewahrt.

   Die Freibeweglichkeit der   Befestigungsteile C, Cl, C....     enthebt übrigens der Notwendigkeit,   darauf bedacht zu sein, dass die Verbindungsstelle der Gehängeelemente ganz genau im Umfang der Felge liege. 



   Ein weiterer Einfluss, welcher auf die Deformation   eine Wirkung ausüben wird,   ist 
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   hou der   in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform. 



   Um die Stabilität des Rades gegen   seitliche   Verschiebungen und Schwankungen zu   ('rhiibnn, empfiehlt es sich,   die   Gehängeteilo 7', T'1, 7'2....   in der Erzeugenden von Kegelstutzen anzuordnen, welche mit ihren kleinen oder   grossen   Grundflächen einander gegenüberstehen (Fig. 2,4, 6   und i).   



   Wenn man die   Ausführungsform     w11hlt, bei welcher   die   Gehängoteile   in Form von ihm   kleineren Grundfächen   einander   zukehrenden Kegelstutzen angeordnet sind, wird   man   bei   der   Durchführung der   Anordnung rings am Umkreis des Rades einen ringförmigen   Raum   erhalten, dessen Querschnitt stets ein dreieckiger ist. Dieses zwischen zwei Kegelstutzen sich ergebende Dreieck wird keinen seitlichen Deformationen unterliegen. 



   Wenn keine unelastische Zwischenfolge verwendet wird, können zwei verschiedene Anordnungen   gewählt worden. Alan   kann entweder die erwähnten   Kcgelstutzen   mit ihren 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Federndes Rad, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragung der Last auf die federnde Felge durch ein Gehänge aus unelastischen, im Zickzack angeordneten Elementen erfolgt, deren eine Enden an der federnden Felge angelenkt, deren andere Enden konzentrisch oder annähernd konzentrisch zur Radachse geführt sind.
AT25942D 1906-01-17 1906-01-17 Federndes Rad. AT25942B (de)

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