AT258681B - Längsdrahtführung für Gitterschweißmaschinen - Google Patents

Längsdrahtführung für Gitterschweißmaschinen

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AT258681B
AT258681B AT37265A AT37265A AT258681B AT 258681 B AT258681 B AT 258681B AT 37265 A AT37265 A AT 37265A AT 37265 A AT37265 A AT 37265A AT 258681 B AT258681 B AT 258681B
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  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Längsdrahtführung   für Gitterschweissmaschinen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Längsdrähtenkeinen Einfluss hat. Die vorgeschalteten Führungsrohre, deren lichte Weite dem Maximaldurchmesser der Längsdrähte angepasst ist, die auf der Maschine verschweisst werden sollen, haben nur noch die Aufgabe, das Einführen des Drahtes in die Feinführung zu erleichtern. 



   Die federnden Niederhalter können keilförmig ausgebildet sein und den zugeordneten Längsdraht im Bereich der V-förmigen Führungsrinne von oben her in diese drücken. Meist liegen die Verhältnisse so, dass die Führungskörper nicht bis unmittelbar an die Schweissstelle herangebaut werden   können. weil   dort auf   einer Seite der Längsdrahtschar   Platz für die Elektrodenhalterung benötigt wird. In diesem Falle wird die Anordnung vorteilhaft so getroffen, dass die federnden Niederhalter von der Seite der Führungsrohre her über die Führungsstücke hinausragen und hinter der Austrittsstelle der Längsdrähte aus den Führungsrinnen mit einem ebenfalls im wesentlichen V-förmigen Rinnenteil an den Längsdrähten angreifen. 



   Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben. Fig.   l   zeigt eine erfindungsgemässe Längsdrahtführung in Seitenansicht, Fig. 2 eine Gruppe von vier Längsdrahtführungen in Draufsicht und Fig. 3 zwei Längsdrahtführungen in der Ansicht   von vorne, d. h. von den Schweisselektroden aus gesehen.    



   Die Längsdrähte werden von (in den Zeichnungen nicht gezeigten) Ringen abgezogen und zunächst in je ein Führungsrohr 2 geleitet, das durch geeignete Mittel an der Maschine verstellbar befestigt und an der Eintrittsseite des Drahtes konisch erweitert ist. Der Durchmesser dieses Führungsrohres entspricht, wie schon erwähnt, etwa dem Durchmesser des dicksten Drahtes, der auf der Maschine verschweisst werden soll ; vorzugsweise ist er etwas grösser als dieser maximale Drahtdurchmesser. 



   Am   auslaufseitigen Ende jedes Führungsrohres   2 ist die eigentliche Feinführung angeordnet, deren wesentliche Teile ein mit einer V-förmigen Führungsnut 4a versehenes Führungsstück 4 und ein Niederhalter 5 sind. Die Führungsstücke 4 können durch bekannte, nicht gezeigte Mittel in ge-   wünschten Abständen unter Einfluchtung   der Führungsrinnen mit den Führungsrohren an der Maschine befestigt werden. Gegebenenfalls können auch mehrere oder alle Führungsstücke zu einer Einheit vereinigt werden. 



   In Vorschubrichtung hinter den Feinführungen befinden sich die Schweisselektroden mit der Elektrodenhalterung 10. Die Niederhalter sind an Zungen 6 aus Federstahl befestigt. Um eine möglichst einfache Montage der Zungen 6 zwischen den Führungsrohren 2 mittels Schrauben 7 zu ermöglichen, ist es zweckmässig, die Niederhalter 5 und Federzungen 6, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, in Gruppen von zwei oder mehr Einzelelementen zusammenzufassen, wobei zwischen jeweils zwei Federzungen 6 Schlitze 8 vorzusehen sind, um eine unabhängige Bewegung zweier benachbarter Niederhalter zu gewährleisten. 



     Da dieFührungsstücke   4 im Hinblick auf den Platzbedarf der Elektrodenhalterung 10 nicht bis in die unmittelbare Nähe der Elektroden 9 herangerückt werden können, ragen die Federn 6 über die Führungsstücke 4 vor, und jeder Niederhalter 5 weist eine nach unten offene V-förmige Führungsnut 5a auf, mit der er federnd an dem aus dem zugeordneten Führungsstück 4 austretenden Längsdraht angreift. 



   In Fig. 3 ist in Ansicht von vorne eine gemäss Fig. 2 ausgebildete Gruppe von zwei Niederhaltern mit zugeordneten Führungen dargestellt, wobei sich in der linken Führung ein schwacher Draht 1 und in der rechten ein stärkerer Draht la befindet. Man   erkennt, dass   das federnde Zusammenwirken von Niederhalter und Führungsstück sowie die Sicherung der genauen gegenseitigen Lage der Drähte unabhängig von der jeweils verarbeiteten Drahtstärke ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Längsdrahtführung für Gitterschweissmaschinen zur Sicherung des genauen gegenseitigen Sollab- 
 EMI2.1 
 verschweissenden Längsdrähte   (1)   entsprechende lichte Weite haben und dass sich zur Einführung der Längsdrähte zwischen den Führungsrohren (2) und der Schweissstelle für jeden Längsdraht ein Führungsstück (4) mit einer im wesentlichen V-förmigen Führungsnut (4a) befindet, die mit dem zugeordneten Führungrohr eingefluchtet ist, wobei jedem Führungsstück (4) ein den Draht in die Führungsnut (4a) drückender federnder Niederhalter (5) zugeordnet ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Längsdrahtführung nachAnspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die federnden Niederhalter (5) von der Seite der Führungsrohre (2) her über die Führungsstücke (4) hinausragen und hinter der Austrittsstelle der Längsdrähte (1) aus den Führungsrinnen (4a) mit einem ebenfalls im wesentlichen V-förmigen Rinnenteil (5a) an den Längsdrähten angreifen. <Desc/Clms Page number 3>
    3. Längsdrahtführung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Niederhalter von federnden Zungen (6) getragen sind, die zu Gruppen von mindestens zwei Einzelelementen zusammengefasst sind, wobei jeweils zwei benachbarte Zungen (6) durch Schlitze (8) voneinander getrennt sind, um eine unabhängige Bewegung der benachbarten Niederhalter (5) zu ermöglichen.
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