AT213206B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von geschweißten Drahtgittern - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von geschweißten Drahtgittern

Info

Publication number
AT213206B
AT213206B AT411059A AT411059A AT213206B AT 213206 B AT213206 B AT 213206B AT 411059 A AT411059 A AT 411059A AT 411059 A AT411059 A AT 411059A AT 213206 B AT213206 B AT 213206B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
welding
grid
longitudinal
wires
electrodes
Prior art date
Application number
AT411059A
Other languages
English (en)
Inventor
Kuno Dipl Ing Eisenburger
Josef Dr Ing Ritter
Original Assignee
Evg Entwicklung Verwert Ges
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Evg Entwicklung Verwert Ges filed Critical Evg Entwicklung Verwert Ges
Priority to AT411059A priority Critical patent/AT213206B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT213206B publication Critical patent/AT213206B/de

Links

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von geschweissten
Drahtgittern 
Zur Herstellung von geschweissten Drahtgittern in üblichen Gitterschweissmaschinen werden diesen Maschinen kontinuierlich von Haspeln durchgehende Längsdrähte oder diskontinuierlich vorher abgelängte Längsdrähte zugeführt. An die Längsdrahtschar werden auf einer Seite in vorgegebenen Abständen Querdrähte nach der Punkt- oder Doppelpunktschweissmethode angeschweisst. 



   Bei der Punktschweissmethode befinden sich die beiden Schweisselektroden an gegenüberliegenden Seiten der Gitterbahn. Die eine Elektrode ist gewöhnlich fest angeordnet, wogegen die andere Elektrode beim Drahtvorschub angehoben und sodann mit dem erforderlichen Schweissdruck auf die einander streuzenden Drähte aufgesetzt wird, die sich nach dem Längsdrahtvorschub und der Querdrahtzufuhr an der festen Elektrode befinden. Sodannerfolgt die Schweissung durch einen kurzen Stromstoss über die Elektroden. 



  Nachteilig ist bei dieser Punktschweissmethode, dass die Stromzufuhr zu den auf gegenüberliegenden Seiten der Gitterbahn befindlichen Elektroden über relativ lange Leitungen erfolgen muss, die wegen des hohen   Schweissstromes   sehr stark ausgeführt werden müssen, aber dennoch erhebliche Verluste verursachen und vor allem die Sicherung gleich starker Schweissströme in allen Schweisspunkten, die notwendigerweise verschieden lange Leitungen erfordern, erschweren, ganz abgesehen davon, dass sie den Gesamtaufbau der Gitterschweissmaschine komplizieren. 



   Wesentlich günstiger ist in dieser Beziehung die Doppelpunktschweissmethode, bei der sich beide Elektroden auf der gleichen Seite der Gitterbahn befinden, u. zw. in der Weise, dass an der einen Elektrode jeweils ein Kreuzungspunkt der Gitterdrähte anliegt, während die andere Elektrode in Quer- oder Längsrichtung der Gitterbahn zum nächsten Kreuzungspunkt hin versetzt angeordnet ist ; der Schweissstromweg wird dabei auf der gegenüberliegenden Seite der Gitterbahn durch eine passive Strombrücke geschlossen, die beim Drahtvorschub angehoben wird und sodann auf die an den Elektroden anliegenden beiden Kreuzungspunkte der Gitterdrähte mit dem erforderlichen Schweissdruck aufgesetzt wird. Die passive Strombrücke erfordert keine Stromzuleitungen und vereinfacht daher den Gesamtaufbau der Gitterschweissmaschinen wesentlich. 



   Bei der Doppelpunktschweissmethode werden also jeweils zwei Schweisspunkte in Serie hergestellt. 



  Überdies ist es bei   beiden Schweissmethoden   möglich, durch entsprechend breite Bemessung der Elektroden zwei oder mehr Schweisspunkte auf parallelen Schweissstromwegen gleichzeitig   mit den gleichen Elektro-   den herzustellen. Im allgemeinen empfiehlt es sich aber, soweit dies die Teilung der Gitterdrähte zulässt, für jede Punkt- bzw. für jede Doppelpunkt-Schweissstrecke getrennte Elektroden vorzusehen. 



   Wenn die beiden Schweisspunkte der Doppelpunkt-Schweissstrecke, wie bekannt, in Richtung der Längsdrähte, also in Vorschubrichtung der Gitterbahn, angeordnet werden, so ergibt sich der Vorteil, dass jeweils zwei Querdrähte gleichzeitig angeschweisst werden und daher die Längsdrähte immer um die doppelte Querdrahtteilung (gegenseitiger Abstand der Querdrähte) vorgeschoben werden können, wodurch die Gitterherstellung beschleunigt wird, zumal der Schweissvorgang selbst im Vergleich zum Vorschubvorgang nur kurze Zeit in Anspruch nimmt. Nachteilig ist bei dieser Verfahrensweise aber noch, dass bei einer Änderung der Abstände der Querdrähte sowohl die Elektrodenabstände in Längsrichtung der Gitterbahn als auch die Vorschubstrecke geändert werden müssen. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Erfindung betrifft nun ein Verfahren zur Herstellung von geschweissten Drahtgittern, das eine volle Ausnutzung   der Vorteile der Doppelpunktschweissmethode,   insbesondere hinsichtlich der Vereinfachung des   Aufbaues der Schweissmaschine   gewährleistet, eine   hohe Produktionsleistung ermöglicht   und überdies noch den Vorteil hat, dass der Übergang auf verschiedene Gitterteilungen erleichtert wird. Ferner kann das erfindungsgemässe Verfahren, wie später noch erläutert wird, so ausgestaltet werden, dass die hinter der Schweissmaschine anfallenden Gittermatten leicht in raumsparender Weise gestapelt werden können. 



   Diese Vorteile werden gemäss der Erfindung dadurch erzielt, dass zwei Drahtgitter mit zueinander   parallelen Längs-und Querdrähten   gleichzeitig in parallelen Ebenen nach der Doppelpunktschweissmethode in der Weise geschweisst werden, dass jede Doppelpunkt-Schweissstrecke einen   Schweisspunkt   in jedem der beiden Gitter bildet. Der Schweissstrom verläuft bei diesem Verfahren von einer Elektrode über den Kreuzungspunkt zweier Drähte des einen Gitters, von dort über die Strombrücke zu einem Kreuzungspunkt der Drähte des andern Gitters und schliesslich zur zweite Elektrode. Um eine einfache und übersichtliche Anordnung der Strombrücke und einen einfachen   Elektrodenaufbau   zu   ermöglichen,   werden vorzugsweise die Längs-und Querdrähte für die beiden Gitter in Quer- bzw.

   Längsrichtung der Gitterbahn gegeneinander versetzt zugeführt. 



   Es sei an dieser Stelle erwähnt, dass es bei der Herstellung von räumlichen Gittern mit zwei in parallelen Ebenen angeordneten gekreuzten Stabscharen, die durch ein Drahtfachwerk mechanisch und elektrisch leitend miteinander verbunden sind, bereits bekannt ist, gleichzeitige   Schweissungen   in den beiden Gitterebenen, allerdings mittels getrennter Elektrodenpaare für jedes Gitter,   d. h.   nach der einfachen   Punktschweissmethode, vorzunehmen.

   Demgegenüber wird   bei der Erfindung in vorteilhafter Weise die Doppelpunktschweissmethode angewendet, u. zw. derart. dass von jeder   Doppelpunktschweissstrecke   einer der beiden Schweisspunkte in der Ebene eines von zwei Gittern liegt, die zur Vermeidung eines Kurzschlusses bzw. störenden Nebenschlusses zur Schweissstrecke ausserhalb derselben voneinander isoliert sein müssen. 



   Die Querdrähte können bei jedem Gitter auf der gleichen Seite der Gitterebene angeordnet werden, also   z. B.   bei horizontaler Gitterebene bei jedem Gitter oberhalb der Längsdrahtschar liegen. Wie später noch erläutert wird, ergeben sich aber besondere Vorteile hinsichtlich der einfachen Stapelung der geschweissten Gittermatten, wenn die Querdrähte bei beiden Gittern auf entgegengesetzten Seiten der Gitterebene liegen,   d. h.   beide innerhalb oder beide ausserhalb der parallelen Längsdrahtscharen angeordnet werden. 



   Eine zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens geeignete Vorrichtung ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass jede   Doppelpunkt-Schweissstrecke zwei Elektroden   mit senkrecht zu den Gitterebenen gegeneinander versetzten Kontaktflächen umfasst, von denen jede einem Kreuzungspunkt von Drähten je eines der beiden Gitter zugeordnet ist, wobei die Versetzung der beiden Kontaktflächen der Elektroden zumindest angenähert gleich dem gegenseitigen Abstand der beiden Gitterebenen ist, und dass mit diesen beiden Elektroden auf der entgegengesetzten Seite der Gitterebenen eine bewegliche Strombrücke zusammenwirkt, deren Kontaktflächen den Kontaktflächen der Elektroden gegenüberliegen und in gleicher Weise wie diese gegeneinander versetzt sind.

   Auf diese Weise entstehen zwei um den Abstand der beiden Gitterebenen gegeneinander versetzte Elektrodenspalte, in denen bei jedem   Schweissvorgang   jeweils ein Kreuzungspunkt von Drähten je eines der beiden Gitter zu liegen kommt. 



   Bei einer bevorzugten   Ausführungsform   sind in Querrichtung gegeneinander versetzte Längsdrahtzuführungen und in Längsrichtung gegeneinander versetzte   Querdrahtzufühmngen   vorgesehen und die Elek- 
 EMI2.1 
 zungspunkten verlaufen. 



   Die Vorteile der Erfindung und verschiedene Ausführungsmöglichkeiten derselben sollen nun unter Bezugnahme auf die Zeichnungen genauer erläutert werden. 



   In diesen Zeichnungen sind nur die erfindungswesentlichen Teile einer Gitterschweissmaschine dargestellt ; die übrigen Teile, wie etwa die Längsdrahtführungen, die Querstabzuftihrung, die Schweisstransformatoren und die Einrichtungen zum Abheben und Andrücken der Strombrücken sind zur Erhöhung der Deutlichkeit der Darstellung weggelassen. Die Fig.   l   und 2 zeigen in diesem Sinne schematisch zwei zueinander senkrechte Ansichten der Schweisselektroden und Strombrücken gemäss einer Ausführungsform der Erfindung.

   Fig. 3 erläutert das Prinzip des   erfindungsgemässen Schweissverfahrens.   Die Fig. 4 und 5 stellen Schnittansichten von Mattenstapeln dar, die zur Erläuterung besonderer Vorteile einer zweiten Ausfilh-   mngsform   der Erfindung dienen, welche schematisch in den Fig. 6 und 7 in zwei zueinander senkrechten Ansichten und in Fig. 8 axonometrisch dargestellt ist. Die Fig. 9 und 10 stellen schliesslich in zwei zueinander senkrechten Ansichten ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung dar, das im wesentlichen die gleichen Vorteile wie die Ausführungsform nach den Fig.   6 - 8   bietet. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Bei allen dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfindung ist angenommen, dass die Längsdrahtscharen in horizontaler Richtung vorgeschoben werden und die Gitterbahnen daher horizontal verlaufen. 



  Die Erfindung ist aber in gleicher Weise auch bei vertikalem Längsdrahtvorschub bzw. vertikal,   z. B.   nach unten verlaufender Gitterbahn anwendbar. 



   Fig. 1 zeigt in Vorschubrichtung der Längsdrähte L gesehen und Fig. 2 in Richtung der Querdrähte Q gesehen eine erfindungsgemässe Elektroden- und Strombrückenanordnung. Die Längsdrähte    LI   des unteren Gitters und die Längsdrähte    lades   oberen Gitters werden als parallele, horizontale Drahtscharen mit einem gegenseitigen Vertikalabstand z in Pfeilrichtung (Fig. 2) der Schweissmaschine zugeführt. Quer zu den Gitterbahnen sind über die Breite der Gitterschweissmaschine verteilt zwei Reihen von Elektroden    Ei   bzw.    angeordnet,   wobei der gegenseitige Abstand der Elektroden in jeder Reihe der gewünschten Längsdrahtteilung tL oder einem Vielfachen davon entspricht.

   Die Kontaktflächen KE der Elektroden   E,E sind   der Höhe nach um zumindest angenähert den gleichen Betrag z wie die beiden Längsdrahtscharen L1, L2 gegeneinander versetzt. Eine genaue Übereinstimmung ist wegen der Biegsamkeit der Drähte nicht erforderlich. 



  Ferner sind die beiden Reihen von Elektroden   E,E, die   je eine Elektrode eines zusammenwirkenden Elektrodenpaares enthalten, in der Querrichtung um den Betrag x   (Fig. l)   und in der Längsrichtung um den Betrag y   (Fig. 2)   gegeneinander versetzt. Zweckmässig wird bei feststehenden Elektroden   E.,E die   Teilung tL gleich einem ganzzahligen Vielfachen n der Versetzung x gemacht (tL = n.   x).   



   Die durch Doppelpunktschweissung mit den Längsdrähten   L   bzw. L2 zu verschweissenden Querdrähte
Ql und   (l werden   mit einer in Längsrichtung gemessenen gegenseitigen Versetzung y oberhalb der zugeordneten Längsdrähte von der Seite her zugeführt. Es ergibt sich daher in Draufsicht zwischen benach- 
 EMI3.1 
 zugeordnet, deren beide Kontaktflächen Ks den Kontaktflächen KE der Elektroden   E,E zugekehrt   sind und senkrecht zu den Gitterebenen den gleichen gegenseitigen Abstand z wie diese haben. Die Strombrücken S verbinden leitungsmässig die beiden diagonal gegenüberliegenden Kreuzungspunkte    K1   und   ka   
 EMI3.2 
 eine im Gitter Gl und der andere im Gitter G2 liegt. 



   Es ist ersichtlich, dass durch die gleichzeitige Schweissung zweier Gitter eine hohe Produktionsleistung erzielt wird. Dabei wird der Vorteil des einfachen Aufbaues der Gitterschweissmaschine beibehalten, der sich durch die Anwendung der Doppelpunkt-Schweissmethode ergibt, weil die beiden an den Schweisstransformatoren anzuschliessenden Elektroden E1, E2 jeder Schweissstrecke auf der gleichen Seite der Gitterebenen liegen. Lediglich die Strombrücken S, die auf der entgegengesetzten Seite der Gitterebenen liegen, müssen in üblicher Weise beim Drahtvorschub angehoben und zur Schweissung mit dem erforderlichen Schweissdruck im Sinne der Pfeile P gegen die Kreuzungspunkte gedrückt werden, was keinerlei Schwierigkeiten bereitet, weil diese Strombrücken keiner äusseren Stromleitungen bedürfen. 



   Zur Änderung der Längsdrahtteilung braucht nur der Abstand tL der Elektroden verändert zu werden bzw. brauchen bei Anwendung einer Reihe eng benachbarter Elektroden jeweils nur jene Elektroden zur Wirkung gebracht werden, an denen, der Längsdrahtteilung entsprechend, Schweissvorgänge ausgeführt werden sollen. Bei einer Änderung der Querdrahtteilung ist überhaupt keine Änderung von Elektrodenabständen erforderlich, weil die Querdrahtteilung trotz Anwendung einer Doppelpunktschweissung mit in Längsrichtung der Gitterbahnen liegender Schweissstrecke ausschliesslich vom Längsdrahtvorschub abhängt. Die Elektrodenversetzung x kann daher stets unverändert beibehalten werden. Dies ergibt eine wesentlich erleichterte Umstellung der Maschine von einer Gitterteilung auf eine andere. 



   Bei bekannten Gitterschweissmaschinen, die nach der Doppelpunktschweissmethode arbeiten und bei denen jede   Doppelpunkt-Schweissstrecke   zwei Kreuzungspunkte von Drähten erfasst, die in Querrichtung der Gitterbahn liegen, ergibt sich die Schwierigkeit, dass nur bei gerader Anzahl von Längsdrähten die für die Doppelpunktschweissung notwendige gerade Anzahl von Schweisspunkten vorhanden ist. Falls die Anzahl der Längsdrähte ungerade ist, bleibt ein Kreuzungspunkt übrig, für den ein zweiter, in Serie schaltbarer Kreuzungspunkt fehlt. Der Schweissstromweg über diesen vereinzelten Kreuzungspunkt muss dann über eine Blindelektrode geleitet werden, der zur Sicherung der richtigen Schweissstromstärke ein dem Widerstand einer Schweissstelle entsprechender Serienwiderstand vorgeschaltet oder einverleibt werden muss.

   Dies erfordert sehr umständliche Manipulationen beim Umstellen der Maschine auf die Herstellung 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 5> dass mit diesen beiden Elektroden auf der entgegengesetzten Seite der Gitterebenen eine bewegliche Strom- EMI5.1
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in Querrichtung gegeneinander versetzte Längsdrahtzuführungen und in Längsrichtung gegeneinander versetzte Querdrahtzuführungen vorgesehen sind und dass die Elektroden (E1, E2) jeder Doppelpunktschweissstrecke an diagonal gegenüberliegenden Schnittpunkten je einerQuerdrahtzuführungsrichtung und einer Längsdrahtzuführungsrichtung angeord- net sind und die Strombrücken (S) auf der entgegengesetzten Seite der Gitterebenen zwischen den diagonal gegenüberliegenden Kreuzungspunkten (P, PJ verlaufen.
AT411059A 1959-05-30 1959-05-30 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von geschweißten Drahtgittern AT213206B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT411059A AT213206B (de) 1959-05-30 1959-05-30 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von geschweißten Drahtgittern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT411059A AT213206B (de) 1959-05-30 1959-05-30 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von geschweißten Drahtgittern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT213206B true AT213206B (de) 1961-01-25

Family

ID=3559781

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT411059A AT213206B (de) 1959-05-30 1959-05-30 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von geschweißten Drahtgittern

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT213206B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1765328B1 (de) * 1967-06-16 1971-01-07 Evg Entwicklung Verwert Ges Vorrichtung zum Zufuehren von Querdraht zu einer Gitterschweissmaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1765328B1 (de) * 1967-06-16 1971-01-07 Evg Entwicklung Verwert Ges Vorrichtung zum Zufuehren von Querdraht zu einer Gitterschweissmaschine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT210712B (de) Geradführung
AT212767B (de) Transportkasten
AT215268B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung geschweißter Drahtgittermatten
AT214106B (de) Kranlaufwerk
AT213146B (de) Regeleinrichtung mit Fliehgewichtsregler für Einspritzbrennkraftmaschinen
AT213642B (de) Magnetische Speichergruppe
AT213381B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abscheiden von Schwefelverbindungen aus Verbrennungsgasen
AT214312B (de) Eckgelenk für wahlweise um eine lotrechte und waagrechte Achse dreh- und kippbare Fenster- oder Türflügel
AT213944B (de) Vibrierende Bodenwalze
AT214216B (de) Dämpferfilter für Brennkraftmaschinen
AT210704B (de) Verfahren und Anlage zum Beizen von Blechbändern oder Drähten
AT212050B (de) Verfahren zum Aufbringen von Schichten auf Träger, insbesondere für die elektronenmikroskopische Präparation
AT210183B (de) Drehbewegungssperre
AT211526B (de) Zweiformatstein, insbesondere für Fertigteildecken als Füllstein zwischen Fertigteilbalken untereinander oder gegenüber dem Mauerwerk (Betonrost)
AT211906B (de) Micaband zur Isolation elektrischer Leiter und Verfahren zur Herstellung
AT211916B (de) Sockel für Leuchtstoffröhren
AT210730B (de) Verfahren zum Kräuseln von Haaren, Pflanzenfasern od. dgl. Tapeziermaterial
AT212114B (de) Blechbearbeitungsmaschine
AT212118B (de) Verfahren zur Herstellung von verzugsfreien Auskleidungen
AT212189B (de) Reißleinenverschluß für Tarnnetze, Abdeckungen u. dgl.
AT212386B (de) Kippertastenfeld für eine schnurlose Fernsprech-Vermittlungseinrichtung
AT214065B (de) Haltearm für Elektroden elektromedizinischer Geräte
AT212593B (de) Lauf- oder Stehbildwerfer mit Fernbedienung
AT212762B (de) Vergnügungsbahn
AT210643B (de) Spannvorrichtung für aufrollbare Projektionswände