AT258208B - Anlage zur automatischen Entladung von Lagergestellen für getrocknete Ziegelrohlinge - Google Patents

Anlage zur automatischen Entladung von Lagergestellen für getrocknete Ziegelrohlinge

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AT258208B
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Enrico Putin
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Description


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  Anlage zur automatischen Entladung von Lagergestellen für getrocknete Ziegelrohlinge 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anlage zur automatischen Entladung von Lagergestellen mit übereinanderliegenden Fächern für getrocknete Ziegelrohlinge, bestehend aus einem Aufzug, in dessen Aufzugskorb die zu entladenden Lagergestelle geschoben werden. 



   Seit langem besteht die Notwendigkeit, die zur Erzeugung von Ziegeln erforderlichen Arbeitsgänge möglichst weitgehend zu automatisieren, um die Produktionskosten zu senken. 



   Zu diesem Zweck sind bereits einige Vorrichtungen vorgeschlagen worden ; diese weisen jedoch verschiedene Unzulänglichkeiten auf, die besonders durch die Kompliziertheit der Anlagen bedingt sind. 



   Ausserdem sollte mehr als bisher die Notwendigkeit berücksichtigt werden, schon vorhandene Einrichtungen so weit als möglich beizubehalten, da z. B. die Erneuerung der Förderwagen und Lagergestelle beträchtliche Summen erfordern würde. 



   Es ist auch eine automatische Vorrichtung zum gleichzeitigen Be- und Entladen von Lagergestellen vorgeschlagen worden. Diese Anlage birgt jedoch Nachteile auf Grund des überaus starren Arbeitsablaufes, wogegen man bei Verwendung von voneinander unabhängigen Anlagen für die Be- und Entladung von Lagergestellen eine grössere Elastizität im Funktionieren des Förderkomplexes erreicht, was im Bedarfsfall auch die Verlegung von Handarbeit von einer Maschine zur andern gestattet. 



   Ausserdem benötigt man bei dieser kombinierten Vorrichtung eine gewisse Anzahl von beladenen Gestellen, um für einen Ausfall des Ladeteiles der Anlage vorzusorgen ; ebenso ist für den Fall eines Stillstandes des Entladeteiles eine Anzahl leerer Gestelle vonnöten. 



   Das Ziel der Erfindung ist es nun, eine vom Vorgang des Beladens unabhängige Anlage zur Entladung von Lagergestellen für getrocknete Ziegelrohlinge zu schaffen. 



   Dies wird mit einem besonders ausgerüsteten Aufzug erreicht, in dessen Korb die zu entladenden Lagergestelle geschoben werden. Dabei können diese Gestelle mit oder ohne Räder ausgeführt sein-im einen Fall wird man die Aufzugsplattform mit Schienen, im andern mit Führungsrollen versehen. 



   DerAufzugskorb mit dem Lagergestell senkt sich sodann und bleibt automatisch bei jedem Fach des Gestells stehen ; während dieser Aufenthalte führt eine ebenfalls automatische Ausstossvorrichtung die Entladung der einzelnen Fächer aus und schiebt dabei die Ladung jedes Faches auf eine an den Aufzug angeschlossene Rollenbahn, mittels welcher es weiteren Arbeitsgängen zugeführt wird. 



   Für den Fall, dass aus Gründen der Gesamtanlage das Ladegut auf den Gestellen im Winkel von 900 zur erforderlichen Entladerichtung liegt, ist der Aufzugskorb mit einer Vorrichtung ausgerüstet, die ihn um 90  dreht, sobald das Gestell in ihn eingefahren ist. Hiefür wird das erste Teilstück der Rollenbahn verschieblich angeordnet, wobei deren Ende stets am Aufzugskorb anliegt. 



   Als ein weiteres wesentliches Merkmal der Erfindung weist der Aufzug zwei Seile auf, deren jedes auf einer eigenen Trommel aufgewickelt wird. Diese beiden Trommeln sind durch eine Reibungskupplung verbunden, wodurch die eine jeweils genau in Höhe des gerade zu entladenden Faches angehalten werden kann, auch wenn die Trägheit des elektrischen, selbstbremsenden Windenmotors zu einem verspäteten Anhalten der eigentlichen Antriebstrommel führt. 

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   In dieser Stellung wird der Aufzug nur von dem auf der sofort stehenbleibenden Trommel aufge- wickelten Seil gehalten. 



   Wenn der Aufzug dann eine weitere Abwärtsbewegung beginnt, tritt auch das andere Seil in Tätig- keit und übernimmt die gesamte Last. 



  Zur Sicherheit kann in beiden Fällen das unbelastete Seil bei einem Bruch des andern Seiles die
Last abfangen. 



   Andere Einzelheiten der Erfindung betreffen die Konstruktion der Ausstossvorrichtung und die Rol- lenbahn, die mit seitlichen Arbeitsflächen versehen werden kann. 



   Die Erfindung wird im folgenden und an Hand der Zeichnungen in einem Ausführungsbeispiel genauer beschrieben und die Funktionen ihrer Teile erklärt. Die dabei verwendeten Bezugsziffern wur- den, um das Auffinden der einzelnen Teile in den Zeichnungen zu erleichtern, auch in den Patentan- sprüchen angeführt, ohne dass dies eine Einschränkung auf dieses Beispiel bedeuten soll. 



   Fig. 1 zeigt eine Perspektive der Gesamtanordnung, Fig. 2 eine Seitenansicht, zu der die in Fig. 3 gezeigte Detailansicht des verschieblichen Teiles der Rollenbahn und der in Fig. 4 dargestellte Grundriss des längenausgleichenden Verbindungsstückes   gehören ;   Fig. 5 stellt eine besondere Ausführungsform der Rollenbahn dar, Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht und Fig. 7 einen Grundriss der   Ausstossvorrichtung ;   in
Fig. 8 ist ein Längsschnitt durch die Antriebstrommel des Aufzuges und in Fig. 9 eine Ansicht derselben von vorn mit der im folgenden beschriebenen, selbsttätigen Sicherungseinrichtung. 



   Die Anlage besteht zunächst aus einem robusten Metallgerüst (Fig.   l),   auf dessen Stehern 1 ein
Querhaupt 2 ruht, über das die den Aufzugskorb 3 tragenden Seile laufen. In den Aufzugskorb werden Lagergestelle geschoben, in deren Fächern 4 die abzuladenden getrockneten Ziegelrohlinge, im folgenden kurz Ziegel genannt, liegen. Das Entladen geschieht durch die Ausstossvorrichtung 5, die bei jedem Arbeitsspiel die in einem der Fächer enthaltenen Ziegel auf das Rollenband 6 schiebt, von wo sie weiteren Arbeitsgängen zugeführt werden. 



   In einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist der Aufzugskorb 3 um seine senkrechte
Achse drehbar ausgeführt (Fig. 2), wobei der Elektromotor 7 an einem geführten Querbalken befestigt ist und über das Getriebe 8 das Zahnrad 9 auf der senkrechten Achse des Aufzugskorbes antreibt. 



   In diesem Fall wird das erste Teilstück der Rollenbahn, 10 in Fig. 2 und 3, verschieblich ausge- führt, so dass es stets am Aufzugskorb anliegt. 



   Fig. 3 zeigt, wie das Teilstück 10 der Rollenbahn, wenn es vom Eckpfeiler des sich drehenden
Aufzugskorbes verschoben wird, mittels der auf den Führungen 12 laufenden Rollen 11 ausweichen kann, wobei sich die Feder 13 spannt und das Ausweich-Teilstück nach erfolgter Drehung um 900 wieder in die Ausgangslage zurückführt. 



   Eine an das Teilstück 10 anschliessende Rollenschar 14 ist durch Lenkerzweischläge 15 ver- bunden, die einen Längenausgleich zwischen der verschieblichen Bahn 10 und dem an die Rollen- schar 14 anschliessenden Abschnitt der Rollenbahn gestattet. 



   Wenn die Lage der Ziegel auf den Lagergestellen mit der nach der Entladung gewünschten Orien-   tierung derselben bereits übereinstimmt,   ist die Drehung des Aufzugskorbes nicht erforderlich ; in diesem
Falle kann die gesamte Rollenbahn fest angeordnet werden. 



   Eine besondere Ausführungsform der Rollenbahn (Fig. 5) 16 sieht beiderseits derselben Trittbret- ter 17 vor, auf denen Arbeiter für die weitere Behandlung der Ziegel stehen können. 



   Die in Fig. 6 und 7 im Detail gezeigte Ausstossvorrichtung 5 besteht aus einer kräftigen Längs- stange 18 aus Metall, an deren vorderen Ende die Querstange 19 sitzt, welche mittels der Rol- len 20 in die Fächer der Lagergestelle einfahren kann, wodurch die auf diesen liegenden Ziegel auf die Rollenbahn geschoben werden. Die Bewegung der Stange 18 wird durch das Zahnrad 21 (Fig. 6) bewirkt, das auf der Zahnung 22 auf ihrer Unterseite abrollt. Das Zahnrad 21 wird über das Ge- triebe 23 und 24 und die Riemenscheibe 25 von einem Elektromotor angetrieben. 



   Wenn die Stange 18 in ihrer vordersten Stellung angelangt ist, betätigt der Anschlag 26 den
Schalter 27, der den Richtungswechsel veranlasst. Ebenso betätigt am Ende der Zurückbewegung der
Anschlag   27'den   Schalter 28, der den Antrieb der Ausstossvorrichtung für das nächste Arbeitsspiel vorbereitet, das jedoch erst nach Übereinstimmung des nächsten zu entladenden Faches mit der Aus- stossvorrichtung beginnt. 



   Die senkrechte Bewegung des Aufzugskorbes geschieht mittels zweier nebeneinanderlaufender Sei- le 29 und 30 (Fig. 8), die sich um zwei Trommeln 31 und 32 wickeln, von denen die erste mittels zweier Lager 35 und 36 sich frei auf der Welle 33 drehen kann, während die zweite durch den
Keil 34 fest mit der Welle 33 verbunden ist. 

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   Miteinander sind die beiden Trommeln 31 und 32 durch eine Reibungskupplung 37 an ihren Stirnseiten verbunden ; den erforderlichen Anpressdruck liefern elastische Scheiben 38, z. B. aus Gummi, die über das Drucklager 39 auf die Trommel 31 wirken. Auf der andern Seite stützen sich diese elastischen Scheiben auf den Flansch 40, der durch den Keil 41 auf der Welle 33 fixiert ist. 



   Die im Lager 42 drehbare Welle wird an ihrem andern Ende von einem vorzugsweise selbstbremsenden Elektromotor z. B. über ein Reduziergetriebe angetrieben. Ihre Bewegung wird direkt auf die Trommel 32 und von dieser durch die Reibungskupplung 37 auf die Trommel 31 übertragen. Auf der Trommel 31 ist die Scheibe 43 befestigt, die in eine Anschlagnase 44 ausläuft (Fig. 9). Diese schlägt nach jeder Umdrehung der Antriebstrommel gegen den am Rahmen des Aufzuges montierten, als Rolle ausgebildeten Anschlag 45, der über den Stift 46 von einem Elektromagneten 47 angehoben werden kann. Auf dem Stift 46 sitzt ein weiterer, konischer Anschlag 48, der über den Schalter 49 den Antrieb der Welle 33 steuert. 



   Der seitlich aus der Scheibe 43 herausragende Zahn 50 betätigt den Schalter 51, der den Antriebsmotor der Welle zum Stehen bringt, wenn die Trommeln eine Umdrehung beinahe vollendet haben. Da jedoch dieser Motor und die mit ihm verbundenen Teile eine gewisse Trägheit besitzen, erfolgt der Stillstand auch bei Verwendung eines selbstbremsenden Motors mit einer nicht immer gleich grossen Verzögerung. Deshalb sorgt der Anschlag 45 für den augenblicklichen Stillstand der fest mit der Scheibe 43 verbundenen Trommel 31. 



   Falls jedoch aus irgendeinem Grund, z. B. ein Versagen des Schalters 51, der Motor nicht gleich darauf zum Stehen kommen sollte, würde der Stillstand der Trommel 31 zu schweren Störungen führen. 



   Zur Vermeidung derselben schiebt die Klinke 52, die mit der Schraube 53 am Flansch 40 drehbar befestigt ist und durch ihren Schlitz 54 entlang des in der Scheibe 43 verschraubten Bolzens 55 gleiten kann, den die Trommel 31 hemmenden Anschlag 45 nach oben, sobald sich die Welle 33 gegenüber der Trommel 31 über ein bestimmtes Mass hinaus weiterdreht, so dass die Trommel 31 frei wird. 



   Damit setzt natürlich der Aufzugskorb seine Fahrt nach unten fort, ohne dass die Ausstossvorrichtung in Tätigkeit treten kann. Jedoch werden so grössere Schäden vermieden, die eintreten können, wenn die Trommel 32 nicht bald nach der Trommel 31 stehenbleibt. 



   Ausser der beschriebenen Ausrüstung ist die Anlage natürlich mit einem elektrischen System versehen, das neben den erforderlichen Antrieben auch die zu deren Steuerung benötigten Fernschalter, Relais, Signallampen und Schutzeinrichtungen umfasst. Diese an sich bekannten Elemente sind jedoch für die wesentlichen Merkmale der Erfindung nicht von Interesse. 



   Der Betrieb der Anlage läuft folgendermassen   ab :   Die Lagergestelle mit den zu entladenden Ziegeln werden in den Aufzugskorb geschoben, sei es mit Hilfe von Führungsrollen, wenn sie ohne, oder auf Schienen, wenn sie mit Rädern ausgeführt sind, oder auch auf Rollwagen, wie sie in Ziegeleien üblich sind. 



   Im Fall einer Gesamtanlage, deren Räumlichkeiten eine Drehung der Ziegel um 900 erfordern, wird sodann der zu diesem Zweck schwenkbar ausgeführte Aufzugskorb gedreht, was durch das bewegliche Teilstück 10 der Rollenbahn ermöglicht wird. 



   Unmittelbar anschliessend beginnt die Ausstossvorrichtung, die im ersten Fach von untenliegenden Ziegeln hinaus-und auf die Rollenbahn zu schieben ; bei ihrem Rücklauf bereitet sie den Steuerungskreislauf des Windenantriebes für die erste Abwärtsbewegung vor. Diese beginnt, wenn der Elektromagnet 47 die Anschlagsrolle 45 anhebt, wodurch die Scheibe 43 frei wird ; gleichzeitig wird durch den Schalter 49 der Elektromotor der Welle 33 eingeschaltet. 



   Am Ende einer Umdrehung der Trommeln 31 und 32, deren Abwicklung genau dem senkrechten Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Fächern des Lagergestells entsprechen muss, sorgt der vom Zahn 50 betätigte Schalter 51 für den Stillstand des Antriebsmotors der Trommeln, während der Anschlag 45 die Trommel 31 und damit den Aufzugskorb genau an der richtigen Stelle anhält. 



  Ein eventuelles trägheitsbedingtes Weiterlaufen des Motors und damit der Trommel 32 wird durch die Reibungskupplung 37 ermöglicht. 



   Dies natürlich nur bis zu einer bestimmten Sicherheitsgrenze, nach deren Erreichen die Klinke 52 die Trommel 31 wieder frei beweglich macht, was im Fall eines   Weiterlaufens des Antriebsmotors   notwendig ist. 



   Normalerweise kann jedoch sofort nach Stillstand der Trommel 31 und damit des Aufzugskorbes 

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 die Ausstossvorrichtung mit der Entladung des nächsten Faches beginnen. 



   Durch analoge Wiederholung dieses Arbeitsspieles werden der Reihe nach alle Fächer des Lagergestells entladen., bis nach dem letzten Fach der Aufzugskorb wieder ganz herauffährt und das entladene gegen ein volles Gestell ausgetauscht wird. 



   Damit kann ein Arbeitsvorgang, der bisher in zeitraubender Handarbeit oder mit aufwendigen, teilweise sehr komplizierten Apparaturen ausgeführt wurde, mit einer relativ einfachen Anlage schnell und funktionssicher durchgeführt werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Anlage zur automatischen Entladung von Lagergestellen mit übereinanderliegenden Fächern für getrocknete Ziegelrohlinge, bestehend aus einem Aufzug, in dessen Aufzugskorb die zu entladenden Lagergestelle geschoben werden, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem festen Rahmen (1) des Aufzuges auf der einen Seite eine Ausstossvorrichtung (5) montiert ist, die in der für die Entladung vorgesehenen Richtung vor-und zurückschiebbar ist, während auf der andern Seite des Aufzuges Förderbänder oder Rollenbahnen (6) für den Weitertransport angeordnet sind, wobei der Aufzugskorb (3) mit dem Lagergestell bei Übereinstimmung der Höhe eines der Fächer (4) mit der Ausstossvorrichtung (5) anhaltbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb des Aufzuges während des Entladevorganges in Abhängigkeit vom Abstand der Fächer (4) und jeweils für die Dauer einer Entladephase intermittierend erfolgt. EMI4.1 tung (5) aus einer in der Richtung des Weitertransportes angeordneten Längsstange (18) und einer an ihrem vorderen Ende befestigten Querstange (19) besteht. EMI4.2 zweier Schalter (27, 28) der Steuerung des Richtungswechsels der Ausstossvorrichtung (5) und der der intermittierenden Abwärtsbewegung des Aufzugskorbes (3) zugeordnet sind.
    EMI4.3 korb (3) um seine senkrechte Achse drehbar und das erste Teilstück (10) der an ihn anschliessenden Rollenbahn (6) mittels in Führungen (12) laufender Rollen (11) dem sich drehenden Aufzugskorb (3) ausweichbar gelagert ist, wobei die in Entladerichtung daran anschliessende Rollenschar (14) durch Lenkerzweischläge (15) parallel zu sich selbst verschieblich angeordnet ist.
    6. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an den Seiten der Rollenbahn (16) Trittbretter (17) angebracht sind.
    7. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass für die senkrechte Bewegung des Aufzugskorbes (3) zwei auf je eine Trommel (31, 32) aufgewickelte Seile (29, 30) vorgesehen sind, wobei die eine Trommel (32) fest auf einer von einem vorzugsweise selbstbremsenden Elektromotor angetriebenen Welle (33) sitzt, während die andere Trommel (31) auf der Welle (33) drehbar, jedoch mit der ersten Trommel (32) über eine Reibungskupplung (37) verbunden ist, deren Anpressdruck von elastischen, auf die Trommel (31) wirkenden Elementen (38) stammt und die bewegliche Trommel (31) an ihrem andern Ende eine Scheibe (43) mit einer Anschlagnase (44) trägt, die einem am festen Rahmen des Aufzuges angebrachten, vorzugsweise in Rollenform ausgebildeten Anschlag (45) zugeordnet ist.
    8. Anlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der am festen Rahmen angebrachte Anschlag (45) mit einem Elektromagneten (47) in Verbindung steht, der am Beginn jeder Abwärtsbewegung des Aufzugskorbes anspricht, und seinerseits mit einem Schalter (49) für den Antriebsmotor der Seiltrommeln (31, 32) über einen Anschlag (48) verbunden ist. EMI4.4 Bolzen (55) an der Scheibe (43) der Trommel (31) angebracht ist, u. zw. so, dass bei einer Relativbewegung zwischen der sich drehenden Welle (33) und der durch den Anschlag (45) angehaltenen Trommel (31) die Klinke (52) den Anschlag (45) ausser Eingriff bringt.
AT424266A 1965-05-14 1966-05-05 Anlage zur automatischen Entladung von Lagergestellen für getrocknete Ziegelrohlinge AT258208B (de)

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